CH506722A - Kugelpfanne aus Kunststoff - Google Patents

Kugelpfanne aus Kunststoff

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Publication number
CH506722A
CH506722A CH1708169A CH1708169A CH506722A CH 506722 A CH506722 A CH 506722A CH 1708169 A CH1708169 A CH 1708169A CH 1708169 A CH1708169 A CH 1708169A CH 506722 A CH506722 A CH 506722A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ball
receiving part
slot
parts
ball socket
Prior art date
Application number
CH1708169A
Other languages
English (en)
Inventor
Roessler Kurt
Original Assignee
Fibotema Ag
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Filing date
Publication date
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Publication of CH506722A publication Critical patent/CH506722A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0619Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the female part comprising a blind socket receiving the male part
    • F16C11/0623Construction or details of the socket member
    • F16C11/0657Construction or details of the socket member the socket member being mainly made of plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  
 



  Kugelpfanne aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft eine Kugelpfanne aus Kunststoff, als Lager eines Kugelbolzens zur Bildung eines Kugelgelenkes.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Stück hergestellte Kugelpfanne einen kugeligen Aufnahmeteil aufweist, der durch einen längsverlaufenden nach der freien Seite des Aufnahmeteils offenen Schlitz in zwei Teile getrennt ist, wobei ein Teil des Schlitzes an der offenen Seite durch ein Band überbrückt ist, das infolge elastischer Dehnung ein Auseinanderspreizen der Teile zum Zwecke der Einbringung der Kugel des Kugelbolzens ermöglicht.



   Bei einer beispielsweisen Ausführung der Erfindung kann das Band einen zum Aufnahmeteil gerichteten Ansatz aufweisen, der bei geschlossenem Aufnahmeteil an der   Stirnseite    der Teile anliegt und bei offenem Aufnahmeteil in den Schlitz hineinragt.



   An den Aufnahmeteil schliesst sich zweckmässig ein Schaft mit Innengewinde zum Einschrauben eines Gestänges an.



   Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass keine zusätzlichen Teile notwendig sind, um die Kugelpfanne in geschlossenem Zustand zu halten.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kugelpfanne in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht wie Fig. 1, aber in offenem Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Kugelpfanne,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 mit eingesetztem Kugelbolzen.



   Die Kugelpfanne 1 nach   Fig. 1-4    besteht aus Kunststoff und ist aus einem Stück hergestellt. Der Schaft 2 der Kugelpfanne   1 ist    mit einem Innengewinde 3 zur Aufnahme eines Gestänges versehen. An den Schaft 2 schliesst sich der kugelige Aufnahmeteil an, der durch einen in der Längsachse verlaufenden Schlitz 4 in zwei Teile, 5a, 5b getrennt ist. Ein mit dem Aufnahmeteil einteiliges Band 6 verbindet die Teile 5a, 5b an der offenen Seite des Schlitzes 4, so dass die Kugelpfanne in geschlossenem Zustand gehalten ist, vgl. Fig. 1. In der Mitte des Bandes 6 befindet sich ein nach innen gerichteter Ansatz 7, der gemäss Fig. 1 den Schlitz 4 überdeckt und sich gegen die Stirnseite der Teile 5a, 5b abstützt. Der strichpunktierte Kreis stellt den Umfang der Kugel 8 eines KugelL bolzens 9 mit Gewindeansatz 10 dar, vgl. Fig. 4.

  Die Lagerhöhlung 11 der Kugelpfanne 1 entspricht dem Durchmesser der Kugel 8.



   Beim Einsetzen der Kugel 8 des Kugelbolzens 9 in die Lagerhöhlung 11 geht der Schlitz 4 gemäss Fig. 2 am freien Ende auseinander, wobei der Ansatz 7 des Bandes 6 in den Schlitz hineingleitet.



   Durch diese Massnahme ist eine Streckung des Bandes 6 und damit eine Vergrösserung der Eingangs öffnung 12 der Lagerhöhlung 11 möglich, vgl. Fig. 4.



   Nach dem Eindrücken der Kugel 8 in die Lagerhöhlung 11 schliesst sich der Schlitz 4 wieder, wobei der Ansatz 7 aus dem Schlitz heraustritt und sich wieder gegen die Stirnseite des Aufnahmeteils legt. Infolge der Elastizität des Bandes 6 liegt der Ansatz 7 mit einem gewissen Druck an den Teilen 5a, 5b an und sichert damit die Kugel 8 des Kugelbolzens 9 in der Schliessstellung.



   PATENTANSPRUCH



   Kugelpfanne aus Kunststoff, als Lager eines Kugelbolzens zur Bildung eines Kugelgelenkes, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Stück hergestellte Kugelpfanne (1) einen kugeligen Aufnahmeteil aufweist, der durch einen längsverlaufenden nach der freien Seite des Aufnahmeteils offenen Schlitz (4) in zwei Teile (5a, 5b) getrennt ist, wobei ein Teil des 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Kugelpfanne aus Kunststoff Die Erfindung betrifft eine Kugelpfanne aus Kunststoff, als Lager eines Kugelbolzens zur Bildung eines Kugelgelenkes.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Stück hergestellte Kugelpfanne einen kugeligen Aufnahmeteil aufweist, der durch einen längsverlaufenden nach der freien Seite des Aufnahmeteils offenen Schlitz in zwei Teile getrennt ist, wobei ein Teil des Schlitzes an der offenen Seite durch ein Band überbrückt ist, das infolge elastischer Dehnung ein Auseinanderspreizen der Teile zum Zwecke der Einbringung der Kugel des Kugelbolzens ermöglicht.
    Bei einer beispielsweisen Ausführung der Erfindung kann das Band einen zum Aufnahmeteil gerichteten Ansatz aufweisen, der bei geschlossenem Aufnahmeteil an der Stirnseite der Teile anliegt und bei offenem Aufnahmeteil in den Schlitz hineinragt.
    An den Aufnahmeteil schliesst sich zweckmässig ein Schaft mit Innengewinde zum Einschrauben eines Gestänges an.
    Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass keine zusätzlichen Teile notwendig sind, um die Kugelpfanne in geschlossenem Zustand zu halten.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kugelpfanne in geschlossenem Zustand, Fig. 2 eine Draufsicht wie Fig. 1, aber in offenem Zustand, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Kugelpfanne, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 mit eingesetztem Kugelbolzen.
    Die Kugelpfanne 1 nach Fig. 1-4 besteht aus Kunststoff und ist aus einem Stück hergestellt. Der Schaft 2 der Kugelpfanne 1 ist mit einem Innengewinde 3 zur Aufnahme eines Gestänges versehen. An den Schaft 2 schliesst sich der kugelige Aufnahmeteil an, der durch einen in der Längsachse verlaufenden Schlitz 4 in zwei Teile, 5a, 5b getrennt ist. Ein mit dem Aufnahmeteil einteiliges Band 6 verbindet die Teile 5a, 5b an der offenen Seite des Schlitzes 4, so dass die Kugelpfanne in geschlossenem Zustand gehalten ist, vgl. Fig. 1. In der Mitte des Bandes 6 befindet sich ein nach innen gerichteter Ansatz 7, der gemäss Fig. 1 den Schlitz 4 überdeckt und sich gegen die Stirnseite der Teile 5a, 5b abstützt. Der strichpunktierte Kreis stellt den Umfang der Kugel 8 eines KugelL bolzens 9 mit Gewindeansatz 10 dar, vgl. Fig. 4.
    Die Lagerhöhlung 11 der Kugelpfanne 1 entspricht dem Durchmesser der Kugel 8.
    Beim Einsetzen der Kugel 8 des Kugelbolzens 9 in die Lagerhöhlung 11 geht der Schlitz 4 gemäss Fig. 2 am freien Ende auseinander, wobei der Ansatz 7 des Bandes 6 in den Schlitz hineingleitet.
    Durch diese Massnahme ist eine Streckung des Bandes 6 und damit eine Vergrösserung der Eingangs öffnung 12 der Lagerhöhlung 11 möglich, vgl. Fig. 4.
    Nach dem Eindrücken der Kugel 8 in die Lagerhöhlung 11 schliesst sich der Schlitz 4 wieder, wobei der Ansatz 7 aus dem Schlitz heraustritt und sich wieder gegen die Stirnseite des Aufnahmeteils legt. Infolge der Elastizität des Bandes 6 liegt der Ansatz 7 mit einem gewissen Druck an den Teilen 5a, 5b an und sichert damit die Kugel 8 des Kugelbolzens 9 in der Schliessstellung.
    PATENTANSPRUCH
    Kugelpfanne aus Kunststoff, als Lager eines Kugelbolzens zur Bildung eines Kugelgelenkes, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Stück hergestellte Kugelpfanne (1) einen kugeligen Aufnahmeteil aufweist, der durch einen längsverlaufenden nach der freien Seite des Aufnahmeteils offenen Schlitz (4) in zwei Teile (5a, 5b) getrennt ist, wobei ein Teil des Schlitzes an der offenen Seite durch ein Band (6) überbrückt ist, das infolge elastischer Dehnung ein Auseinanderspreizen der Teile zum Zwecke der Einbringung der Kugel (8) des Kugelbolzens (9) ermöglicht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kugelpfanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (6) einen zum Aufnahmeteil gerichteten Ansatz (7) besitzt, der bei geschlossenem Aufnahmeteil an der Stirnseite der Teile (5a, 5b) anliegt und bei offenem Aufnahmeteil in den Schlitz (4) hineinragt.
    2. Kugelpfanne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Aufnahmeteil ein Schaft (2) mit einem Innengewinde (3) zum Einschrauben eines Gestänges anschliesst.
CH1708169A 1969-11-14 1969-11-14 Kugelpfanne aus Kunststoff CH506722A (de)

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