CH506869A - Kondensator - Google Patents

Kondensator

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CH506869A
CH506869A CH642269A CH642269A CH506869A CH 506869 A CH506869 A CH 506869A CH 642269 A CH642269 A CH 642269A CH 642269 A CH642269 A CH 642269A CH 506869 A CH506869 A CH 506869A
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CH
Switzerland
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connection
bolt
capacitor
cover
bolts
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CH642269A
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English (en)
Inventor
Barnsteiner Josef
Original Assignee
Standard Telephon & Radio Ag
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00—Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004—Details
    • H01G9/08—Housing; Encapsulation
    • H01G9/10—Sealing, e.g. of lead-in wires

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Electric Double-Layer Capacitors Or The Like (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  
 



  Kondensator
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kondensator mit einem Metallbecher, der   dadurch    einen Verschlussdeckel aus Isoliermaterial mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material   abgeschlossen    ist, wobei in jeder der genannten Öffnungen mindestens ein Ring aus elastischem Material angeordnet ist, der den   Anschluslslbolzen    auf einem Teil seiner Länge   umgibt    und durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusammengepresst ist, um den   Anschlusstiolzen    abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen.



   In Elektrolytkondensatoren, die in einem weiten Temperaturbereich   benützbar    sein sollen, werden Elektrolyte verwendet, die bedingen, Idass alle Anschlüsse im Innern der Kondensatoren geschweisst sein müssen. Um eine sichere Schweissung zu erreichen,   muss    für diese eine hinreichend grosse Auflagefläche geschaffen werden. Weiter ist es erwünscht, die   Schweissstellen    mechanisch zu sichern. Es ist üblich, die in Frage kommenden Schweissstellen, d. h.   Elektrode    mit Anschlusslappen,   Anschlusslappen    mit   Ansehlussóolzen,    mit Ultraschall zu schweissen.



   Es sind bereits Kondensatoren bekannt, bei welchen der   Kondensatorbecher    durch eine Isolierstoffplatte abgeschlossen wird, in welcher Anschlussbolzen auf irgend eine Art verankert sind, an welche die   Anschlussiappen    des Kondensators mittels Ultraschall angeschweisst wer den. Es hat sich nun gezeigt, dass es sehr schwierig ist, bei Kondensatoren, welche im gleichen   Isolierstoffdeckel    mehrere   Anschlus sbolzen    aufweisen, einwandfreie Schweissungen zu erhalten, weil bei   jeder    nachfolgenden Schweissung durch die Vibration des Deckels die vorhergehenden Schweissungen zerstört werden.



   Diese Schwierigkeit lässt sich umgehen, wenn die Schweissung der Anschlusslappen an die Anschlussbolzen vor deren Einbau in den   Isolierstofideckel    erfolgt. Es ist daher ein Zweck der vorliegenden   Erfin    dung, einen Kondensator und ein   Verfahren    zu dessen Herstellung vorzusehen, bei welchem dies möglich ist.



   Der erfindungsgemässe Kondensator zeichnet sich dadurch aus, dass die genannten Öffnungen im Verschlussdeckel auf der   Kondensatorinnenseite    einen grösseren Durchmesser   aufweisen    als   beim    Durchtritt nach aussen,   dass    jeder der   Anschluslsbolzen    lauf der Kondensatorinnenseite einen Flansch aufweist, dessen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als Auflage für den Ring aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines   Anschlusslappens    einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende des Anschlussbolzens zu einem   Nietkopf    verformt ist,

   um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf   den    Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur   Herstellung    eines solchen Kondensators zeichnet sich aus durch die Schritte: Anschweissen der Anschlusslappen an die Anschlussbolzen mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden   Öffnungen    des   Verschlussdeokels,    Vernieten des äusseren Endes jedes Anschlussbolzens, wobei eine   Iderartilge    axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Verschlussdeckel erfolgt,   dass    die eingelegten Ringe aus elastischem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschluss  bolzen Idurch den Deckel abdichten, und Verschliessen des   Metalibechers    durch Umbördeln seinen Randes.



   Ein   Ausführungsbeispiel    der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Die Fig. 1 einen Schnitt durch das   verschiussseitige   
Ende eines Kondensators; und die Fig.   2a-2c    verschiedene   Verformungssbadlien    eines Anschlussbolzens für den Kondensator nach Fig.



   1.



   Der in Fig. 1 gezeigte   Kondensator    weist einen
Metallbecher 1 auf, dessen offenes Ende durch einen
Deckel 2 aus Isoliermaterial abgeschlossen ist. Die dichte Befestigung des Deckels im Becherende kann nach irgend einem bekannten Verfahren erfolgen. Der
Deckel 2 weist für jeden Anschlussbolzen 3 eine ab gesetzte Bohrung 5 auf, deren gegen das Kondensator innere gerichteter Abschnitt einen grösseren   Durch-    messer aufweist und zur   Aufnahme    von einem oder mehreren Ringen 4 aus Silikongummi und eines Flan sches 6 des Anschlussbolzens dient. Die Austrittskante der Bohrung 5 weist an der Kondensatoraussenseite an einer Stelle des Umfanges eine Ausnehmung 13 auf,   tdie    in später beschriebener Weise für die Sicherung des
Anschlussbolzens gegen Verdrehen   idient.   



   -Die in Fig. 2a zeigt die Form   des      Anschlulssbolzens    3 vor der Montage. Der Anschlussbolzen ist ein Rotations körper mit einem bereits erwähnten, Flansch 6, einem
Innengewinde 14, einer rohrförmigen   Veflängerung    7 und einer weitern rohrförmigen Verlängerung 8. Wie aus Fig. 2b ersichtlich ist,   dient    die um die Verlängerung
7 verbleibende kreisringförmige Oberfläche des Flan sches 6 als Auflagefläche für einen mit dieser zu verschweissenden Anschlusslappen 9. Nach dem Anweissen des   Anschlussiappens    9 wird die vorstehende, rohrförmige Verlängerung 7 nach Einlagen einer Zwi schenlage 10 zur mechanischen Fixierung der Schweiss stelle zu einem Nietkopf 11 umgeformt.



   Wenn alle   Anschlussiappen    eines Kondensator wickels auf diese Weise mit Anschlussbolzen versehen sind, wird auf jeden Anschlussbolzen ein   Silikongummi-    ring 4 aufgeschoben und die   Anschiussbolzen    werden in die entsprechenden Öffnungen des Deckels 2 eingeführt.



  Die aussen vorstehenden rohrförmigen Verlängerungen der Anschlussbolzen werden nun zu Nietköpfen 12 umgeformt. Dabei wird die bereits erwähnte Ausnehmung 13 in der   Aussenkante    der Bohrung 5 mit umgeformten Material gefüllt und bewirkt so die Verdrehsicherung des Anschlussbolzens. In   gewissen    Fällen kann es vorteilhaft sein, das Werkzeug zur Formung des Nietkopfes 12 an der der Ausnehmung 13 entsprechenden Stelle mit einer Erhöhung zu versehen, um eine bessere Füllung der Ausnehmung 13 zu erreichen.



  Anschliessend wird der   Kondensatorwickel    mit   zugehö-    rigem Deckel in den Metallbecher 1 eingeschoben und dieser in konventioneller Weise dicht verschlossen.



   Wie aus der Beschreibung ersichtlich ist, werden die Anschlussbolzen zuerst mit den losen   Anschlusslappen    verschweisst und erst nachher in den Deckel eingeführt.



  Dadurch ist die Gefahr einer   Vibrationsübertragung    beim Ultraschallschweissen von einer   Schweiss stelle    zur andern mit Sicherheit vermieden.



   PATENTANSPRUCH I
Kondensator mit einem Metallbecher, der durch einen Verschlussdeckel aus   Isoliermaterial    mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material abgeschlossen ist, wobei in jeder der genannten   oeffnungen    mindestens ein   R-ing    aus elastischem Material angeordnet ist der den An schlussbolzen auf einem Teil seiner Länge umgibt   unld    durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusam mengepresst ist, um den Anschlussbolzen abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen,   dadurch    gekennzeichnet, dass die genannten Öffnungen (5) im Verschlussdeckel (2) auf der   Konldensatorinnenseite    einen grösseren Durchmesser aufweisen als beim Durchtritt nach aussen,

   dass jeder der Anschlussbolzen (3) auf der   Kondensatorinnenseite    einen Flansch (6) aufweist,   des    sen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als   Auflage    für den Ring (4) aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines   Anschlussiappens    (9) einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende (8) des Anschlussbolzens zu einem Nietkopf (12) verformt ist, um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf den Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.



      UNTER ANSPRÜCHE   
1. Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über   den    genannten Flansch (6) nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zu einem   weitem    Nietkopf (11) verformt ist.



   2. Kondensator nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbolzen aus Reinaluminium   bestehen.   



   3. Kondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Bohrung (5) für den   Anschluss;bolzen    (3) eine Ausnehmung (13) aufweist, um zusammen mit dem bei der   Formung      ides    erstgenannten Nietkopfes (12) in diese Ausnehmung hereingedrückten Material des Anschlussbolzens eine Verdrehsicherung für den   Anschlusssbolzen    zu ergeben.



   PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Schritte: Anschweissen der   Anschlussiappen    (9) an die Anschlussbolzen (3) mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen (4) aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden Öffnungen (5) des Verschlussdeckels (2), Vernieten des äusseren Endes (8) jedes   Anschlussbolzenis,    wobei eine derartige axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Ver   schiussdeckel    erfolgt, 

   dass die eingelegten Ringe aus elastsichem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschlussbolzen durch den Deckel abdichten und Verschliessen des Metallbechers   (1)    durch   Umbrödeln    seines Randes. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. bolzen Idurch den Deckel abdichten, und Verschliessen des Metalibechers durch Umbördeln seinen Randes.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Die Fig. 1 einen Schnitt durch das verschiussseitige Ende eines Kondensators; und die Fig. 2a-2c verschiedene Verformungssbadlien eines Anschlussbolzens für den Kondensator nach Fig.
    1.
    Der in Fig. 1 gezeigte Kondensator weist einen Metallbecher 1 auf, dessen offenes Ende durch einen Deckel 2 aus Isoliermaterial abgeschlossen ist. Die dichte Befestigung des Deckels im Becherende kann nach irgend einem bekannten Verfahren erfolgen. Der Deckel 2 weist für jeden Anschlussbolzen 3 eine ab gesetzte Bohrung 5 auf, deren gegen das Kondensator innere gerichteter Abschnitt einen grösseren Durch- messer aufweist und zur Aufnahme von einem oder mehreren Ringen 4 aus Silikongummi und eines Flan sches 6 des Anschlussbolzens dient. Die Austrittskante der Bohrung 5 weist an der Kondensatoraussenseite an einer Stelle des Umfanges eine Ausnehmung 13 auf, tdie in später beschriebener Weise für die Sicherung des Anschlussbolzens gegen Verdrehen idient.
    -Die in Fig. 2a zeigt die Form des Anschlulssbolzens 3 vor der Montage. Der Anschlussbolzen ist ein Rotations körper mit einem bereits erwähnten, Flansch 6, einem Innengewinde 14, einer rohrförmigen Veflängerung 7 und einer weitern rohrförmigen Verlängerung 8. Wie aus Fig. 2b ersichtlich ist, dient die um die Verlängerung 7 verbleibende kreisringförmige Oberfläche des Flan sches 6 als Auflagefläche für einen mit dieser zu verschweissenden Anschlusslappen 9. Nach dem Anweissen des Anschlussiappens 9 wird die vorstehende, rohrförmige Verlängerung 7 nach Einlagen einer Zwi schenlage 10 zur mechanischen Fixierung der Schweiss stelle zu einem Nietkopf 11 umgeformt.
    Wenn alle Anschlussiappen eines Kondensator wickels auf diese Weise mit Anschlussbolzen versehen sind, wird auf jeden Anschlussbolzen ein Silikongummi- ring 4 aufgeschoben und die Anschiussbolzen werden in die entsprechenden Öffnungen des Deckels 2 eingeführt.
    Die aussen vorstehenden rohrförmigen Verlängerungen der Anschlussbolzen werden nun zu Nietköpfen 12 umgeformt. Dabei wird die bereits erwähnte Ausnehmung 13 in der Aussenkante der Bohrung 5 mit umgeformten Material gefüllt und bewirkt so die Verdrehsicherung des Anschlussbolzens. In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Werkzeug zur Formung des Nietkopfes 12 an der der Ausnehmung 13 entsprechenden Stelle mit einer Erhöhung zu versehen, um eine bessere Füllung der Ausnehmung 13 zu erreichen.
    Anschliessend wird der Kondensatorwickel mit zugehö- rigem Deckel in den Metallbecher 1 eingeschoben und dieser in konventioneller Weise dicht verschlossen.
    Wie aus der Beschreibung ersichtlich ist, werden die Anschlussbolzen zuerst mit den losen Anschlusslappen verschweisst und erst nachher in den Deckel eingeführt.
    Dadurch ist die Gefahr einer Vibrationsübertragung beim Ultraschallschweissen von einer Schweiss stelle zur andern mit Sicherheit vermieden.
    PATENTANSPRUCH I Kondensator mit einem Metallbecher, der durch einen Verschlussdeckel aus Isoliermaterial mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material abgeschlossen ist, wobei in jeder der genannten oeffnungen mindestens ein R-ing aus elastischem Material angeordnet ist der den An schlussbolzen auf einem Teil seiner Länge umgibt unld durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusam mengepresst ist, um den Anschlussbolzen abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Öffnungen (5) im Verschlussdeckel (2) auf der Konldensatorinnenseite einen grösseren Durchmesser aufweisen als beim Durchtritt nach aussen,
    dass jeder der Anschlussbolzen (3) auf der Kondensatorinnenseite einen Flansch (6) aufweist, des sen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als Auflage für den Ring (4) aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines Anschlussiappens (9) einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende (8) des Anschlussbolzens zu einem Nietkopf (12) verformt ist, um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf den Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.
    UNTER ANSPRÜCHE 1. Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über den genannten Flansch (6) nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zu einem weitem Nietkopf (11) verformt ist.
    2. Kondensator nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbolzen aus Reinaluminium bestehen.
    3. Kondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Bohrung (5) für den Anschluss;bolzen (3) eine Ausnehmung (13) aufweist, um zusammen mit dem bei der Formung ides erstgenannten Nietkopfes (12) in diese Ausnehmung hereingedrückten Material des Anschlussbolzens eine Verdrehsicherung für den Anschlusssbolzen zu ergeben.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Schritte: Anschweissen der Anschlussiappen (9) an die Anschlussbolzen (3) mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen (4) aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden Öffnungen (5) des Verschlussdeckels (2), Vernieten des äusseren Endes (8) jedes Anschlussbolzenis, wobei eine derartige axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Ver schiussdeckel erfolgt,
    dass die eingelegten Ringe aus elastsichem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschlussbolzen durch den Deckel abdichten und Verschliessen des Metallbechers (1) durch Umbrödeln seines Randes.
    UNTERANSPRUCH
    4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zur mechanischen Sicherung der Schweissstelle vernietet wird.
CH642269A 1969-04-28 1969-04-28 Kondensator CH506869A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607247A1 (de) * 1985-07-03 1987-01-08 Emhart Ind Kondensator-anschlussverbindungsanordnung
US5034849A (en) * 1989-03-20 1991-07-23 Siemens Aktiengesellschaft Axially-wound electrical capacitor
EP0388689A3 (de) * 1983-05-27 1991-08-14 Siemens Aktiengesellschaft Axialer elektrischer Wickelkondensator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19507696A1 (de) * 1995-03-06 1996-09-12 Siemens Matsushita Components Elektrischer Kondensator
DE19607737A1 (de) * 1996-02-29 1997-09-04 Siemens Matsushita Components Elektrischer Kondensator

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