CH506869A - Kondensator - Google Patents
KondensatorInfo
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- H01G—CAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
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Description
Kondensator
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kondensator mit einem Metallbecher, der dadurch einen Verschlussdeckel aus Isoliermaterial mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material abgeschlossen ist, wobei in jeder der genannten Öffnungen mindestens ein Ring aus elastischem Material angeordnet ist, der den Anschluslslbolzen auf einem Teil seiner Länge umgibt und durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusammengepresst ist, um den Anschlusstiolzen abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen.
In Elektrolytkondensatoren, die in einem weiten Temperaturbereich benützbar sein sollen, werden Elektrolyte verwendet, die bedingen, Idass alle Anschlüsse im Innern der Kondensatoren geschweisst sein müssen. Um eine sichere Schweissung zu erreichen, muss für diese eine hinreichend grosse Auflagefläche geschaffen werden. Weiter ist es erwünscht, die Schweissstellen mechanisch zu sichern. Es ist üblich, die in Frage kommenden Schweissstellen, d. h. Elektrode mit Anschlusslappen, Anschlusslappen mit Ansehlussóolzen, mit Ultraschall zu schweissen.
Es sind bereits Kondensatoren bekannt, bei welchen der Kondensatorbecher durch eine Isolierstoffplatte abgeschlossen wird, in welcher Anschlussbolzen auf irgend eine Art verankert sind, an welche die Anschlussiappen des Kondensators mittels Ultraschall angeschweisst wer den. Es hat sich nun gezeigt, dass es sehr schwierig ist, bei Kondensatoren, welche im gleichen Isolierstoffdeckel mehrere Anschlus sbolzen aufweisen, einwandfreie Schweissungen zu erhalten, weil bei jeder nachfolgenden Schweissung durch die Vibration des Deckels die vorhergehenden Schweissungen zerstört werden.
Diese Schwierigkeit lässt sich umgehen, wenn die Schweissung der Anschlusslappen an die Anschlussbolzen vor deren Einbau in den Isolierstofideckel erfolgt. Es ist daher ein Zweck der vorliegenden Erfin dung, einen Kondensator und ein Verfahren zu dessen Herstellung vorzusehen, bei welchem dies möglich ist.
Der erfindungsgemässe Kondensator zeichnet sich dadurch aus, dass die genannten Öffnungen im Verschlussdeckel auf der Kondensatorinnenseite einen grösseren Durchmesser aufweisen als beim Durchtritt nach aussen, dass jeder der Anschluslsbolzen lauf der Kondensatorinnenseite einen Flansch aufweist, dessen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als Auflage für den Ring aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines Anschlusslappens einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende des Anschlussbolzens zu einem Nietkopf verformt ist,
um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf den Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines solchen Kondensators zeichnet sich aus durch die Schritte: Anschweissen der Anschlusslappen an die Anschlussbolzen mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden Öffnungen des Verschlussdeokels, Vernieten des äusseren Endes jedes Anschlussbolzens, wobei eine Iderartilge axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Verschlussdeckel erfolgt, dass die eingelegten Ringe aus elastischem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschluss bolzen Idurch den Deckel abdichten, und Verschliessen des Metalibechers durch Umbördeln seinen Randes.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Die Fig. 1 einen Schnitt durch das verschiussseitige
Ende eines Kondensators; und die Fig. 2a-2c verschiedene Verformungssbadlien eines Anschlussbolzens für den Kondensator nach Fig.
1.
Der in Fig. 1 gezeigte Kondensator weist einen
Metallbecher 1 auf, dessen offenes Ende durch einen
Deckel 2 aus Isoliermaterial abgeschlossen ist. Die dichte Befestigung des Deckels im Becherende kann nach irgend einem bekannten Verfahren erfolgen. Der
Deckel 2 weist für jeden Anschlussbolzen 3 eine ab gesetzte Bohrung 5 auf, deren gegen das Kondensator innere gerichteter Abschnitt einen grösseren Durch- messer aufweist und zur Aufnahme von einem oder mehreren Ringen 4 aus Silikongummi und eines Flan sches 6 des Anschlussbolzens dient. Die Austrittskante der Bohrung 5 weist an der Kondensatoraussenseite an einer Stelle des Umfanges eine Ausnehmung 13 auf, tdie in später beschriebener Weise für die Sicherung des
Anschlussbolzens gegen Verdrehen idient.
-Die in Fig. 2a zeigt die Form des Anschlulssbolzens 3 vor der Montage. Der Anschlussbolzen ist ein Rotations körper mit einem bereits erwähnten, Flansch 6, einem
Innengewinde 14, einer rohrförmigen Veflängerung 7 und einer weitern rohrförmigen Verlängerung 8. Wie aus Fig. 2b ersichtlich ist, dient die um die Verlängerung
7 verbleibende kreisringförmige Oberfläche des Flan sches 6 als Auflagefläche für einen mit dieser zu verschweissenden Anschlusslappen 9. Nach dem Anweissen des Anschlussiappens 9 wird die vorstehende, rohrförmige Verlängerung 7 nach Einlagen einer Zwi schenlage 10 zur mechanischen Fixierung der Schweiss stelle zu einem Nietkopf 11 umgeformt.
Wenn alle Anschlussiappen eines Kondensator wickels auf diese Weise mit Anschlussbolzen versehen sind, wird auf jeden Anschlussbolzen ein Silikongummi- ring 4 aufgeschoben und die Anschiussbolzen werden in die entsprechenden Öffnungen des Deckels 2 eingeführt.
Die aussen vorstehenden rohrförmigen Verlängerungen der Anschlussbolzen werden nun zu Nietköpfen 12 umgeformt. Dabei wird die bereits erwähnte Ausnehmung 13 in der Aussenkante der Bohrung 5 mit umgeformten Material gefüllt und bewirkt so die Verdrehsicherung des Anschlussbolzens. In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Werkzeug zur Formung des Nietkopfes 12 an der der Ausnehmung 13 entsprechenden Stelle mit einer Erhöhung zu versehen, um eine bessere Füllung der Ausnehmung 13 zu erreichen.
Anschliessend wird der Kondensatorwickel mit zugehö- rigem Deckel in den Metallbecher 1 eingeschoben und dieser in konventioneller Weise dicht verschlossen.
Wie aus der Beschreibung ersichtlich ist, werden die Anschlussbolzen zuerst mit den losen Anschlusslappen verschweisst und erst nachher in den Deckel eingeführt.
Dadurch ist die Gefahr einer Vibrationsübertragung beim Ultraschallschweissen von einer Schweiss stelle zur andern mit Sicherheit vermieden.
PATENTANSPRUCH I
Kondensator mit einem Metallbecher, der durch einen Verschlussdeckel aus Isoliermaterial mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material abgeschlossen ist, wobei in jeder der genannten oeffnungen mindestens ein R-ing aus elastischem Material angeordnet ist der den An schlussbolzen auf einem Teil seiner Länge umgibt unld durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusam mengepresst ist, um den Anschlussbolzen abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Öffnungen (5) im Verschlussdeckel (2) auf der Konldensatorinnenseite einen grösseren Durchmesser aufweisen als beim Durchtritt nach aussen,
dass jeder der Anschlussbolzen (3) auf der Kondensatorinnenseite einen Flansch (6) aufweist, des sen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als Auflage für den Ring (4) aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines Anschlussiappens (9) einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende (8) des Anschlussbolzens zu einem Nietkopf (12) verformt ist, um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf den Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.
UNTER ANSPRÜCHE
1. Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über den genannten Flansch (6) nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zu einem weitem Nietkopf (11) verformt ist.
2. Kondensator nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbolzen aus Reinaluminium bestehen.
3. Kondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Bohrung (5) für den Anschluss;bolzen (3) eine Ausnehmung (13) aufweist, um zusammen mit dem bei der Formung ides erstgenannten Nietkopfes (12) in diese Ausnehmung hereingedrückten Material des Anschlussbolzens eine Verdrehsicherung für den Anschlusssbolzen zu ergeben.
PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Schritte: Anschweissen der Anschlussiappen (9) an die Anschlussbolzen (3) mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen (4) aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden Öffnungen (5) des Verschlussdeckels (2), Vernieten des äusseren Endes (8) jedes Anschlussbolzenis, wobei eine derartige axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Ver schiussdeckel erfolgt,
dass die eingelegten Ringe aus elastsichem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschlussbolzen durch den Deckel abdichten und Verschliessen des Metallbechers (1) durch Umbrödeln seines Randes.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. bolzen Idurch den Deckel abdichten, und Verschliessen des Metalibechers durch Umbördeln seinen Randes.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Die Fig. 1 einen Schnitt durch das verschiussseitige Ende eines Kondensators; und die Fig. 2a-2c verschiedene Verformungssbadlien eines Anschlussbolzens für den Kondensator nach Fig.1.Der in Fig. 1 gezeigte Kondensator weist einen Metallbecher 1 auf, dessen offenes Ende durch einen Deckel 2 aus Isoliermaterial abgeschlossen ist. Die dichte Befestigung des Deckels im Becherende kann nach irgend einem bekannten Verfahren erfolgen. Der Deckel 2 weist für jeden Anschlussbolzen 3 eine ab gesetzte Bohrung 5 auf, deren gegen das Kondensator innere gerichteter Abschnitt einen grösseren Durch- messer aufweist und zur Aufnahme von einem oder mehreren Ringen 4 aus Silikongummi und eines Flan sches 6 des Anschlussbolzens dient. Die Austrittskante der Bohrung 5 weist an der Kondensatoraussenseite an einer Stelle des Umfanges eine Ausnehmung 13 auf, tdie in später beschriebener Weise für die Sicherung des Anschlussbolzens gegen Verdrehen idient.-Die in Fig. 2a zeigt die Form des Anschlulssbolzens 3 vor der Montage. Der Anschlussbolzen ist ein Rotations körper mit einem bereits erwähnten, Flansch 6, einem Innengewinde 14, einer rohrförmigen Veflängerung 7 und einer weitern rohrförmigen Verlängerung 8. Wie aus Fig. 2b ersichtlich ist, dient die um die Verlängerung 7 verbleibende kreisringförmige Oberfläche des Flan sches 6 als Auflagefläche für einen mit dieser zu verschweissenden Anschlusslappen 9. Nach dem Anweissen des Anschlussiappens 9 wird die vorstehende, rohrförmige Verlängerung 7 nach Einlagen einer Zwi schenlage 10 zur mechanischen Fixierung der Schweiss stelle zu einem Nietkopf 11 umgeformt.Wenn alle Anschlussiappen eines Kondensator wickels auf diese Weise mit Anschlussbolzen versehen sind, wird auf jeden Anschlussbolzen ein Silikongummi- ring 4 aufgeschoben und die Anschiussbolzen werden in die entsprechenden Öffnungen des Deckels 2 eingeführt.Die aussen vorstehenden rohrförmigen Verlängerungen der Anschlussbolzen werden nun zu Nietköpfen 12 umgeformt. Dabei wird die bereits erwähnte Ausnehmung 13 in der Aussenkante der Bohrung 5 mit umgeformten Material gefüllt und bewirkt so die Verdrehsicherung des Anschlussbolzens. In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, das Werkzeug zur Formung des Nietkopfes 12 an der der Ausnehmung 13 entsprechenden Stelle mit einer Erhöhung zu versehen, um eine bessere Füllung der Ausnehmung 13 zu erreichen.Anschliessend wird der Kondensatorwickel mit zugehö- rigem Deckel in den Metallbecher 1 eingeschoben und dieser in konventioneller Weise dicht verschlossen.Wie aus der Beschreibung ersichtlich ist, werden die Anschlussbolzen zuerst mit den losen Anschlusslappen verschweisst und erst nachher in den Deckel eingeführt.Dadurch ist die Gefahr einer Vibrationsübertragung beim Ultraschallschweissen von einer Schweiss stelle zur andern mit Sicherheit vermieden.PATENTANSPRUCH I Kondensator mit einem Metallbecher, der durch einen Verschlussdeckel aus Isoliermaterial mit einer oder mehreren Öffnungen zur Aufnahme von Anschlussbolzen aus leitendem Material abgeschlossen ist, wobei in jeder der genannten oeffnungen mindestens ein R-ing aus elastischem Material angeordnet ist der den An schlussbolzen auf einem Teil seiner Länge umgibt unld durch eine axiale Verschiebung dieses Bolzens zusam mengepresst ist, um den Anschlussbolzen abgedichtet durch den Verschlussdeckel zu führen, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Öffnungen (5) im Verschlussdeckel (2) auf der Konldensatorinnenseite einen grösseren Durchmesser aufweisen als beim Durchtritt nach aussen,dass jeder der Anschlussbolzen (3) auf der Kondensatorinnenseite einen Flansch (6) aufweist, des sen dem Verschlussdeckel zugewandte Seite als Auflage für den Ring (4) aus elastischem Material dient und dessen andere Seite eine Auflagefläche aufweist, die für das Anschweissen eines Anschlussiappens (9) einer Elektrode des Kondensators vorgesehen ist, und dass das nach aussen ragende Ende (8) des Anschlussbolzens zu einem Nietkopf (12) verformt ist, um den Anschlussbolzen unter Ausübung eines Druckes auf den Ring aus elastischem Material im Verschlussdeckel festzuhalten.UNTER ANSPRÜCHE 1. Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein über den genannten Flansch (6) nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zu einem weitem Nietkopf (11) verformt ist.2. Kondensator nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbolzen aus Reinaluminium bestehen.3. Kondensator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Bohrung (5) für den Anschluss;bolzen (3) eine Ausnehmung (13) aufweist, um zusammen mit dem bei der Formung ides erstgenannten Nietkopfes (12) in diese Ausnehmung hereingedrückten Material des Anschlussbolzens eine Verdrehsicherung für den Anschlusssbolzen zu ergeben.PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch die Schritte: Anschweissen der Anschlussiappen (9) an die Anschlussbolzen (3) mittels Ultraschall, Aufstecken von einem oder mehreren Ringen (4) aus elastischem Material auf jeden der Anschlussbolzen und Einführen derselben in die entsprechenden Öffnungen (5) des Verschlussdeckels (2), Vernieten des äusseren Endes (8) jedes Anschlussbolzenis, wobei eine derartige axiale Verschiebung des Anschlussbolzens gegenüber dem Ver schiussdeckel erfolgt,dass die eingelegten Ringe aus elastsichem Material verformt werden und dadurch den Durchgang der Anschlussbolzen durch den Deckel abdichten und Verschliessen des Metallbechers (1) durch Umbrödeln seines Randes.UNTERANSPRUCH4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach innen vorspringendes Ende (7) des Anschlussbolzens zur mechanischen Sicherung der Schweissstelle vernietet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH642269A CH506869A (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Kondensator |
| DE19707013701 DE7013701U (de) | 1969-04-28 | 1970-04-14 | Elektrischer kondensator. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH642269A CH506869A (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Kondensator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH506869A true CH506869A (de) | 1971-04-30 |
Family
ID=4309361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH642269A CH506869A (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Kondensator |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH506869A (de) |
| DE (1) | DE7013701U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3607247A1 (de) * | 1985-07-03 | 1987-01-08 | Emhart Ind | Kondensator-anschlussverbindungsanordnung |
| US5034849A (en) * | 1989-03-20 | 1991-07-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Axially-wound electrical capacitor |
| EP0388689A3 (de) * | 1983-05-27 | 1991-08-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Axialer elektrischer Wickelkondensator |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE19507696A1 (de) * | 1995-03-06 | 1996-09-12 | Siemens Matsushita Components | Elektrischer Kondensator |
| DE19607737A1 (de) * | 1996-02-29 | 1997-09-04 | Siemens Matsushita Components | Elektrischer Kondensator |
-
1969
- 1969-04-28 CH CH642269A patent/CH506869A/de not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-04-14 DE DE19707013701 patent/DE7013701U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0388689A3 (de) * | 1983-05-27 | 1991-08-14 | Siemens Aktiengesellschaft | Axialer elektrischer Wickelkondensator |
| DE3607247A1 (de) * | 1985-07-03 | 1987-01-08 | Emhart Ind | Kondensator-anschlussverbindungsanordnung |
| US5034849A (en) * | 1989-03-20 | 1991-07-23 | Siemens Aktiengesellschaft | Axially-wound electrical capacitor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7013701U (de) | 1970-12-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |