CH507064A - Schleifkörperrohling - Google Patents

Schleifkörperrohling

Info

Publication number
CH507064A
CH507064A CH429170A CH429170A CH507064A CH 507064 A CH507064 A CH 507064A CH 429170 A CH429170 A CH 429170A CH 429170 A CH429170 A CH 429170A CH 507064 A CH507064 A CH 507064A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grinding
tool
blank
grinding tool
curvature
Prior art date
Application number
CH429170A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Beasley George
Original Assignee
Univis Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Univis Inc filed Critical Univis Inc
Priority claimed from CH273368A external-priority patent/CH500049A/de
Publication of CH507064A publication Critical patent/CH507064A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
    • B24D18/0009Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for using moulds or presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/01Specific tools, e.g. bowl-like; Production, dressing or fastening of these tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D9/00Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


  Schleifkörperrohling    Optische Linsen und Augengläser wurden bis jetzt  durch     genaues    Schleifen eines     Linsenrohlings    auf     eine          vorbestimmte    Krümmung hergestellt,

   wodurch     der    Linse  die     gewünschten        optischen        Qualitäten        verliehen        werden.          Geschliffen        wurde    bis jetzt     im        allgemeinen    mit     einem     aus Gusseisen oder dergleichen hergestellten     Werkzeug,     das mit einer Läppfläche versehen ist, deren Krümmung  genau derjenigen Krümmung entspricht, die die Lin  senrohling-Oberflächen erhalten sollen.

   Während des       Schleifvorganges    wird eine     Schleifflüssigkeit    auf die  Läppfläche aufgebracht, und zwischen dem Linsenroh  ling und der Läppfläche wird eine relative Drehbe  wegung, eine oszillierende Bewegung oder eine kombi  nierte Dreh- und oszillierende Bewegung erzeugt.

   Da  die Läppfläche des Schleifwerkzeugs sowie der Linsen  rohling der Schleifwirkung     der        Schleifflüssigkeit        unter-          worfen    sind, ist es ohne     weiteres        klar,    d ass sie sich  ziemlich schnell abnutzt, so dass in     kurz    aufeinander  folgenden Intervallen ein, Abrichten oder Nachbear  beiten erforderlich wird, damit die Läppfläche wieder  die     gewünschte        Krümmung    erhält.

   Es. ist daher     er-          wünscht,    eine     austauschbare        Schleiffläche    für     ein    der  artiges     Schleifwerkzeug    zu schaffen, und es     wurden     auch schon     zahlreiche        Versuche        unternommen,    einen  passenden austauschbaren     Körper        herzustellen,

      der     eine     solche     Schleiffläche        aufweist.        .Diesen    Versuchen     haftet     jedoch -allen     oder    eine oder     andere    Mangel an.

   Die       Hauptschwierigkeiten        bestehen        in    der     genauen        Form-          Aung    des     Körpers    mit der gewünschten     Krümmung,     in der     Aufrechterhaltung        einer        ausreichenden        Bindung     des     Körpers        ran    dem     Werkzeug    und in der zu     kurzen     Lebensdauer     solcher    Körper.  



  Es     besteht        demzufolge        ein    Bedürfnis zur     Herstel-          lung    eines     wirtschaftlichen    und leistungsfähigen aus  tauschbaren Schleifkörpers für ein Linsenschleifwerk  zeug, der leicht austauschbar ist, eine genaue Krüm  mung hat und sicher bzw. einwandfrei ran Schleif  werkzeugbefestigt werden     kann.     



  Der erfindungsgemässe Schleifkörperrohling für  einen Schleifkörper eines 'Schleifwerkzeuges zum Schlei-    fen von Brillengläsern, ist gekennzeichnet durch ein       flaches        Stahlblech    mit einer     gleichförmigen    Dicke     von     0,125 bis 0,25 mm, das eine Schleiffläche und eine  gegenüberliegende Oberfläche zum Haften am Schleif  werkzeug aufweist und so deformierbar ist, d ass es bei  Anwendung von Druck sich der Läppfläche dies Schleif  werkzeugs     anschmiegt    und     praktisch    die gleiche Form  und Krümmung wie d iese Läppflächeannimmt.  



  Man kann so     eine    kontrollierte bestimmte Ab  nützung :dieser Läppfläche erreichen und damit die  Krümmung der Läppfläche während der Lebensdauer  des     Schleifwerkzeugs    praktisch unverändert     erhalten,     was ein     Schleifen    von     wellenfreien    Linsen     in    präziser  und billiger Weise ermöglicht.  



  Die     Erfindung        wird        nun    an Hand der     beiliegenden     Abbildungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:  Fig. 1 eine auseinandergezogene Teilschnittansicht  eines Prägeblocks und eines Prägestempels zur     Her-          stellung    von     Schleifkörpern,     Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, nachdem  der     Körper        ausgebildet    ist,  Fig. 3 eine Querschnittansicht des nach Fig. 2       hergestellten        Körpers,     Fig. 4 eine der Fig.

   1 ähnliche Ansicht, gemäss der       eine    sphärische     Schale,    d. h. ein     vorgeformter    Roh  ling, verwendet wird,  Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, :die die  Herstellung des     ;

  Schleifkörpers        zeigt,     F zig. 6 eine Teil-Schnittansicht -eines Schleifwerk  zeugs, an dem mittels eines     Bindemittels    ein Schleif  körper befestigt ist,  Fig. 7 eine Teil-Seitenansichteines Schleifwerk  zeugs, das     einen        Schleifkörper        -aufweist,    der um die       Läppfläche    herum     angeordnet    ist, wobei der     Körper          ,mit        einem    Umfangsrand     versehen    ist, der ihn am       Schleifwerkzeug    festhält,

         Fig.    7a eine     Ansicht    des Schleifkörpers gemäss       Fig.    7 von     unten,          Fig.    8 eine     Teilischn        ittansicht        eines        Prägeblocks        und          eines    Stempels zur     Herstellung        konkaver        Schleifkörper,         Fig. 9 :eine Draufsicht eines Werkzeugs, :

  das mit  einer Vielzahl von     ausgesparten    Nuten versehen     ist,     die durch einen     Schleifkörper    abgedeckt sind,  Fig. 10 eine Draufsicht eines Metallrohlings, der       besonders    gut für die Herstellung     eines        austauschbaren     Körpers zum Schleifen sphärischer     Flächengeeignet    ist,  Fig. 11 eine Draufsicht einer Ausführungsform  eines     Metallrohlings,    :

  der besonders zur     Herstellung     eines austauschbaren Körpers zum Schleifen gekrümm  ter Flächen geeignet ist,  Fig. 12 eine Draufsicht einer weiteren Ausfüh  rungsform     eines    Metallrohlings und  Fig. 13 eine Draufsicht einer weiteren Ausfüh  rungsform     eines        Metallrohlings.     



  In Fig. 1 wird ein Gerät 10 zur Herstellung von  Schleifkörpern gezeigt. Das Gerät 10 enthält     ein        näh-          elastisches    Material 12, das in einem Form- oder  Prägeblock 14     eingeschlossen    ist. Das     elastische    Ma  terial 12, das     aus    einem natürlichen     nachgiebigen    Ela  stomer, etwa Gummi oder verschiedenen Gummiver  bindungen oder aus einem synthetischen Elastomer,  etwa Polyurethan, bestehen kann, bildet eine gegen  überliegende Form, für das Schleifwerkzeug     oder    den  Stempel 16.

   Das Schleifwerkzeug kann den     Stempel    16  ersetzen und kann     hydraulisch    :betätigt werden (die  hydraulische     Einrichtung        ist    nicht gezeigt), und es  kann der Form- oder     Prägeabschnitt    18 des     Schleif-          werkzeges    oder des Stempels 16 eine sphärische, to  rische oder     irgendeine    andere gewünschte Form und  Krümmung haben.

   Der Abstand     zwischen        dem    Präge  block- 14 und     -dem        Schleifwerkzeug    oder Stempel 16  ist so festgelegt, dass das     Schleifwerkzeug        oder    der  Stempel 16 in das elastische Material 12 des Präge  blocks 14     hineingedrückt    wird,     wenn    die hydraulische  Presse in Funktion tritt.  



  Zweckmässig wird ein ebener Schleifkörperrohling  20, der im     wesentlichen    aus einem     :dünnen    Plättchen  oder einer Scheibe aus Stahl oder     anderem    Met     ,1    1 be  steht,     zwischen    -dem     elastischen    Material 12 und dem  Stempel 16 eingelegt. Die Presse     wird    dann in Betrieb  gesetzt, so dass sich der Stempel gegen den Prägeblock  14 vorschiebt, wobei der Rohling 20 so verformt wird,  dass er mit der Form des unteren     Abschnitts    18 des  Stempels 16     übereinstimmt.    Als Werkzeug 16 kann  das Schleifwerkzeug selbst verwendet werden.  



  Es wurden     kaltgewalzte,    tiefgezogene     Stahlblech-          rohlinge    mit einer :maximalen Rockwellhärte B 55 und  einer Dicke     zwischen    0,127 und 0,254 mim     unter          einem    Druck zwischen 20 und 25 Tonnen zu Schleif  körpern verformt. Das in dem Prägeblock 14 ent  haltene elastische     Material    12 bestand     aus        einem      Elasta Cast Polyurethan Elastomer , das von der  Acushnet Process Company of New-Bedford, Massa  chusetts, USA, geliefert -wird.

   Zufriedenstellende Er  gebnisse wurden auch     durch    Verwendung     einer    hydro  statischen      Tasche     erzielt, die aus     einer        flüssigkeits-          dichten,    nicht     elastischen    Hülle besteht, welche :mit  einer nicht kompressiblen Flüssigkeit als elastisches  Material gefüllt     ist.    Ein geeignetes     Klebemittel        wird     von der Minnesota Mining and Manufacturing Com  pany als Kleber Nr. 1357 geliefert.

   Dies ist ein Kon  taktkleber,     der    in flüssiger Form geliefert und auf die       miteinander    zu verbindenden Flächen des     Werkzeugs     und der Auflage nach den     Vorschriften        :des        Herstel-          lers    aufgebracht wird.  



  Fig. 8 zeigt ein Gerät zur Herstellung konkaver  Schleifkörper. Das in :dem Prägeblock 14b eingeschlos-    sene elastische Material 12,b enthält eine halbkugelige  Kuppe 40,     :die    gegen den Stempel 16b hervorsteht. Der  Radius der     Kuppe    40 ist     kleiner    als der     kürzeste    Ra  dius, der am Körper 20b ausgebildet     werden    soll. In       allen        -anderen    Hinsichten entspricht das Gerät und  das Verfahren dem oben beschriebenen zur     Ausbil-          dung    konvexer Körper.  



  Ein abgeändertes Verfahren hat sich als sehr nütz  lich bei der     Herstellung    von     verhältnismässig    dicken  Schleifkörpern oder     solchen    aus weniger     biegsamen     Materialien herausgestellt.

   Bei diesem abgeänderten  Verfahren wird     zunächst        als    Zwischenstufe     ein    sphä  rischer vorgeformter Rohling ausgebildet, und     hierauf     wird dieser weiter     bearbeitet    und in die gewünschte  Form     überführt.        Hierbei    kann in der     oben        beschrie-          benen        Weise        ein        sphärischer        Rohling        30,

  a    unter Ver  wendung     eines    sphärischen Stempels     hergestellt    wer  den. Der     sphärische    Rohling 30a wird     danach    zwischen  einem Werkzeug 16a     und    dem Prägeblock 14a einge  legt,     der    mit     einem    elastischen Werkstoff     12,a    gefüllt  ist. Das. im zweiten Verfahrensschritt verwendete Werk  zeug kann das gleiche     sein    wie das im ersten Ver  fahrensschritt verwendete.  



  Das in diesem zweiten Pressschritt zweckmässiger  weise     verwendete        Werkzeug    18a weist die     gewünschte     torische oder sphärische Krümmung 38 auf, und wenn  -daher das Gerät 10a in die in Fig. 5 gezeigte Lage  gebracht wird, ist der auf diese Weise     hergestellte     Körper 32 an die torische bzw. sphärische Krümmung  ,des Werkzeugs 18a angepasst.  



  Gemäss den Fig. 4 und 5 ist der sphärische Roh  ling 30a, der während des ersten Pressvorganges herge  stellt wird, etwas grösser als das     Schleifwerkzeug,    das  im zweiten Pressschritt als Stempel 18a dient. Wenn  daher, wie in Fig. 5, 7 und 7a gezeigt, :der zweite  Pressschritt abgeschlossen ist, ist der Befestigungsflansch  34 aus dem     überschüssigen    Material     ausgebildet.    Dieser  Flansch 34 dient zur     Befestigung    des Körpers 32     am     Ansatz 38, indem er mit Reibung an der Seitenwand  des     Schleifwerkzeugs    anliegt.  



  Der     Rohling    20, aus dem der     Schleifkörper        ausge-          bildet    wird,     kann    aus     Stahlblech        oder    irgendeinem  Werkstoff hergestellt werden, der die passende Ge  schmeidigkeit zum Verformen und die geeigneten Ei  genschaften     zum        Glasschleifen    -aufweist.

       Gestanzte     Stahlblechrohlinge mit Dicken zwischen 0,127 Abis  0,254 mm haben besonders gute     Ergebnisse        gezeitigt.     Dadurch, dass der Rohling 20 mit einer Vielzahl von  Schlitzen und Ausschnitten     in    verschiedenen geometri  schen     Anordnungen    versehen wird,     können    dem aus       einem    solchen     Rohling        hergestellten        Schleifkörper    er  wünschte Ahnutzungs- und     Schleifflüssigkeitsvertei-          lun.gseigenscbaften        verliehen:    werden.

   Es ist     besonders          erwünscht,        einen        Schleifkörper        herzustellen,        ,der    ein       Abnutzungsbild    besitzt, dessen     Krümmung        während     :

  der     Lebensdauer    des     Körpers    -im wesentlichen unver  ändert     erhalten    bleibt und der das     Schleifen    von     wel-          lenfreien    Linsen     ermöglicht.    Die     Fig.    10 bis 13 zeigen  verschiedne Ausführungsformen, die der     Rohling    20  vor seiner     Umwandlung    in     einen        Schleifkörper    haben  kann     und    mit denen     zufriedenste:llende        Ergebnisse    er  reicht wurden.  



  Die     Fig.    9 zeigt     ein    mit einer Vielzahl von einge  prägten Nuten 46     versehenes        Linsenschle:ifwerkzeug,          ,das    mit einem -auf     ihm    ausgebildeten     Schleifkörper     20a versehen     ist.    Die     eingeprägten    Nuten dienen     als              Kanäle        zur        Verteilung    der     Schleifflüssigkeit        bzw.    des  Schleifschlammes.  



  Der in Fig. 10 gezeigte Rohling 20b ist besonders  gut     zur        Herstellung    sphärischer     Schleifkörper    geeignet.  Er ist ziemlich     kreisrund        und    symmetrisch um den  Durchmesser saufgebaut, der durch die Schlitze 48b  und 49b festgelegt ist.     Eine        Vielzahl    von sich radial  nach innen     erstreckenden    Schlitzen ist samt     einem     T-förmigen Schlitz vorgesehen, der Abschnitte 51b par  allel zur Symmetrieachse     und        :

  einen    Abschnitt 50b       senkrecht        au.    der Achse     enthält.     



  Der in Fig. 11 dargestellte unregelmässig geformte       Rohling    20e, der zum     Herstellen        eines        Schleifkörpers     für das Schleifen von Linsenfläcen vorgesehen ist,  ist     ebenfalls    symmetrisch um die Hauptachse aufge  baut, die durch die Mitte des     Schlitzes    48c     verläuft,     und er enthält auch .eine Vielzahl von nach innen ge  richteten Schlitzen und Ausschnitten einschliesslich der       Schlitze    49c, die parallel zur Hauptachse     verlaufen,     sowie     Schlitze    50c und Ausschnitte 51c, die gegen       :

  die    Mitte der Auflage gerichtet sind. .Der Rohling 20c  ist im wesentlichen achteckig :geformt, wobei die gegen  überliegenden     Seiten    53 und<B>55,</B> durch die die Haupt  und Nebenachsen verlaufen, mit V-förmigen Ausschnit  ten versehen sind, die gegen die Mitte zeigen. .Die ixt,  den Seiten 55c und     55c'    gelegenen     Ausschnitte    ver  laufen vom einen Ende der entsprechenden Seite zum  anderen, während die in (den Seiten 53c und 53c'     ge-          legenen        Ausschnitte    zwischen d en Enden     auslaufen.     



  Der Rohling 20d, der in Fig. 12 gezeigt und zum  Herstellen eines Schleifkörpers für das Schleifen     tori-          scher    Flächen vorgesehen ist, besteht aus einem mm       wesentlichen        rechteckigen    Körper .mit Haupt- und Ne  benachsen sowie einer Reihe von     Schleifflüssigkeitsver-          teilungsschlitzen    48d, :

  die um eine Diagonale sym  metrisch     angeordnet        sind.    Die Schlitze     verlaufen        ab-          wechselnd    nach     innen,    und zwar von der     einen    Seite  der     Symmetrieachse    aus     beginnend    und dann von  der anderen Seite aus.    Der in Fig. 13 dargestellte Rohling 20e ist ähnlich  demjenigen gemäss Fig. 12 .mit :der Ausnahme, dass  die Schlitze     48e    praktisch     parallel    zur Nebenachse ver  laufen.  



  Ausser der     Unterstützung    bei der     Verteilung    der       Schleifflüssigkeit    im fertigen     Schleifkörper        erleichtern     die     oben    beschriebenen     Ausschnitte    auch     die    genaue       Anpassung    des Körpers an den     Prägestempel        während     des Pressschrittes.

   Es hat sich gezeigt, dass bei An  wendung solcher     Ausschnitte    die zur :richtigen Formung  des     Körpers        erforderliche    Kraft von 20     bis    25 t     (ohne          Ausschnitte)    auf 5     bis    10 t (mit     Ausschnitten)    verrin  gert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifkörperrohling für einen Schleifkörper eines Schleifwerkzeugs zum Schleifen von Brillengläsern, <B>ge-</B> kennzeichnet durch ein flache Stahlblech mit einer gleichförmigen Dicke von 0,125 .bis 0,25 mim, das eire; Schleiffläche und eine gegenüberliegende Oberfläche zum Haften :
    am Schleifwerkzeug aufweist und so deformier bar ist, dass es bei Anwendung von Druck sich der Läppfläche ödes Schleifwerkzeugs anschmiegt und die gleiche Form und Krümmung wie diese Läppfläche ,annimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass :die Schleiffl=äche eine Anzahl von Aus- neh:
    mungen zum Aufnehmen und Zurückhalten von Schleifschlamm aufweist, wenn der Schleifkörper am SchlDifwerkzeu .g :
    befestigt ist, sowie zum gleichförmigen Verteilendes Schleifschlamms ü her die Schleiffläche. 2. Rohling nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass er kreisförmig ausgebildet ist und dass die Au snehmung sich radial vom Ranid nach innen erstreckt.
CH429170A 1967-08-22 1968-02-26 Schleifkörperrohling CH507064A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US66237967A 1967-08-22 1967-08-22
CH273368A CH500049A (de) 1967-08-22 1968-02-26 Verfahren zur Herstellung eines Schleifkörpers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH507064A true CH507064A (de) 1971-05-15

Family

ID=25691273

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH429170A CH507064A (de) 1967-08-22 1968-02-26 Schleifkörperrohling

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH507064A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2462565C2 (de) Preßeinrichtung mit Preßstempel zum Befestigen von mehreren Halbleiterwerkstücken auf einer Montageplatte
DE1652934A1 (de) Schleif-Auflage und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69001890T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen eines Blechzuschnittes insbesondere zur Herstellung einer Maske für eine Kathodenstrahlröhre.
EP2014412B1 (de) Polierteller für ein Werkzeug zur Feinbearbeitung von optisch wirksamen Flächen an insbesondere Brillengläsern und Verfahren für dessen Herstellung
DE2523501A1 (de) Verfahren zur herstellung eines schleifwerkzeugs zum schleifen und polieren
DE3117474A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von formteilen mit asphaerischen oberflaechen
DE2309933C2 (de) Mikrokontaktlinse mit einem optischen harten lInsenkern und einem flexiblen Ringteil
DE3402648A1 (de) Formgebungsvorrichtung fuer ein optisches element
DE2141613C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Prägewalze
CH507064A (de) Schleifkörperrohling
DE3835175A1 (de) Axialgleitlager aus schichtwerkstoff und verfahren zu seiner herstellung
DE2519708C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kontaktlinsen
DE2039352C3 (de) Matrize zur Herstellung von Teilscheiben und Fixierscheiben und Verfahren zur Herstellung dieser Matrize
CH627112A5 (de)
DE19913091A1 (de) Mehrstufige Riemenscheibe sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69722456T2 (de) Gerät zum halten eines zuschnitts in einer flüssigzellenpresse, und flüssigzellenpresse
DE3334349C2 (de)
DE2356911A1 (de) Verfahren zur herstellung einer weichen kontaktlinse
DE8322752U1 (de) Bremsbacke fuer eine schwimmsattel-teilbelagscheibenbremse
DE602004012451T2 (de) Geteiltes formwerkzeug mit mindestens zwei formwerkzeugkomponenten
DE495844C (de) Verfahren und Werkzeug zur Herstellung von Walzen zum Praegen von linsenfoermigen Elementen in Filmen
DE2648522C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines elastischen Ölabstreifringes
DE2503854A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum formen grossformatiger wellelemente aus metall mit hoher abmessungsgenauigkeit
DE503592C (de) Verfahren zur Herstellung von fuer Zentrifugen bestimmten Einsatztellern
AT147605B (de) Verfahren und Einrichtung für Gesteinsflächenbearbeitung.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased