CH507153A - Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung - Google Patents

Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung

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Publication number
CH507153A
CH507153A CH791969A CH791969A CH507153A CH 507153 A CH507153 A CH 507153A CH 791969 A CH791969 A CH 791969A CH 791969 A CH791969 A CH 791969A CH 507153 A CH507153 A CH 507153A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pull rope
load
cable
support
truck
Prior art date
Application number
CH791969A
Other languages
English (en)
Inventor
Jordanov Dobrev Makavej
Original Assignee
Rajonna Direkzia Na Gorite
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rajonna Direkzia Na Gorite filed Critical Rajonna Direkzia Na Gorite
Publication of CH507153A publication Critical patent/CH507153A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B7/00Rope railway systems with suspended flexible tracks
    • B61B7/02Rope railway systems with suspended flexible tracks with separate haulage cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


  
 



  Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung
Die Erfindung betrifft eine Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung, die ein Tragseil, ein Zugseil, einen Lastförderwagen und eine Winde aufweist.



   Bei dem Transport von Holz, das hinter Bergkämmen gewonnen wird und über diese abtransportiert werden soll, wird eine Winde, die zum Transport des Holzes bis zum Kamm dient, und eine Seilbahn mit Reversierbewegung des Lastförderwagens benützt, die in der Nähe der Winde montiert ist, und zum Holztransport vom Bergkamm bis zur Lastwagenstation dient.



   Ein wesentlicher Nachteil dieser Holztransportart besteht darin, dass zwei Vorrichtungen, nämlich eine Winde und eine Seilbahn vorgesehen sind und auf dem Kamm zwei Manipulationen 8 ein Abladen und ein   Verladen - durchgeführt    werden müssen.



   Zum Transport des Holzes, das sich hinter Bergkämmen befindet, wird teilweise eine Seilbahn verwendet, die aus zwei Tragseilen und einem endlosen, sich im Kreis bewegenden Zugseil besteht. Die Lastförderwagen sind mittels Kupplungen am Zugseil befestigt. In der einen Richtung des Zugseils bewegen sich die Lastförderwagen mit dem Holzmaterial und in der anderen sind sie leer. Die Lastförderwagen werden vom Bedienungspersonal von der einen in die andere Richtung gebracht.



   Die Mängel dieser Seilbahnkonstruktion sind einerseits die teure Montage und der grosse Bedienungspersonalbedarf, und andererseits sind im Betrieb bei Terraingefälle über 55% die Lasthaltenden Kupplungen nicht in der Lage, die Last anzuhalten.



   Es ist auch eine andere Seilbahnkonstruktion zum Holztransport über Bergkämme bekannt. Diese Seilbahn besteht aus einem Tragseil und einem Zugseil. Das Zugseil wird einige Male um die Antriebstrommel umwickelt, dessen beiden Enden an beiden Seiten des Lastförderwagens befestigt werden, wobei das Zugseil mit dem Lastförderwagen eine Reversierbewegung vollführt.



   Der Nachteil dieser Holztransportseilbahnkonstruktion besteht darin, dass sie bei grossen Neigungen einen Schlupf des Zugseils zulässt, so dass das Zugseil die Last dann nicht fördert.



   Ziel der Erfindung ist die angeführten Nachteile und Mängel zu beseitigen, und die erfindungsgemässe Holztransportseilbahn ist gekennzeichnet durch eine Tragseilstütze und eine in Abstand von der Tragseilstütze montierte Zugseilstütze auf dem Bergkamm, wobei die Zugseilstütze mit einer Rolle versehen ist, über die das Zugseil läuft, durch eine am Lastförderwagen angebrachte Lagerung für eine Sperreinrichtung und einen Lasthaken, so dass diese drehbar um die Lagerungsachse sind, wobei eine Rolle der Sperreinrichtung stets in der vertikalen Ebene liegt, die durch die Achse und die Richtung der Zugkraft des Zugseils gebildet ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht, wobei:
Fig. 1 eine allgemeine Ansicht der Holztransportseilbahn (ohne Ablade- und Verladestationen), beim Holztransport in Aufwärtsbewegung zum Bergkamm zeigt.



   Fig. 2 die allgemeine Ansicht der Holztransportseilkahn (ohne Ablade- und Verladestationen) beim Holztransport in Abwärtsbewegung auf der anderen Seite des Bergkamms zeigt.



   Fig. 3 ist eine Darstellung des Lastförderwagens mit der Lagerung für die Sperreinrichtung mit dem noch nicht blockierten Lasthaken.



   Beim Bergkamm ist in Abstand von einer Tragseilstütze 6 auf der Seite der Aufwärtsbewegung eine Zugseilstütze 5 auf der Seite der Abwärtsbewegung eines Lastförderwagens 7 mit der Last 10 montiert. An der Zugseilstütze 5 ist eine Rolle 4 frei drehbar angeordnet, durch welche ein Zugseil 2 durchgezogen ist. Das eine Ende des Zugseils 2 ist an einer Windetrommel 1 befestigt und das andere Ende, das über eine Rolle 13 einer Sperreinrichtung 8 durchgezogen wird, ist an einem Lasthaken 9 befestigt. Die Sperreinrichtung 8 ist an einer Lagerung 12 angebracht, die an der unteren Seite des Lastförderwagens 7 angeordnet ist. Die Lagerung 12, die Sperreinrichtung 8 und der Lasthaken 9 liegen in einer Mittellinie 14, die durch die Mitte des Lastförderwagens  7 verläuft. Die Lagerung 12 erlaubt der Sperreinrichtung 8 sich mit dem Lasthaken 9 um die Mittellinie 14 zu drehen.

  Am Tragseil 3, auf welchem sich der Lastförderwagen 7 bewegt, ist an den Ablade- und Aufladestationen mittels Verankerungsapparate 11 montiert. Die Winde 1 ist auf dem Kammabhang unter der Zugseilstütze 5 fest montiert. Die beschriebene Holztransportseilbahn arbeitet folgendermassen:
Der Lastförderwagen 7 wird an der Aufladestation mittels dem Verankerungsapparat 11 am Tragseil befesteigt wobei der Lasthaken 9 in Aufladestellung ist.



  Nachdem man die Last 10 am Lasthaken 9 befestigt hat, wird die Trommel der Winde 1 in Betrieb gesetzt, wobei sich das Zugseil 2 aufwickelt und gleichzeitig heranzieht.



  Dabei wird der Lasthaken 9 mit der Last 10 heraufgezogen. Wenn der Lasthaken 9 die Sperreinrichtung 8 erreicht, wird er dort festgehalten und der Lastförderwagen 7 wird vom Verankerungsapparat 11 freigelassen.



  Vom Zugseil 2 gezogen bewegt sich der Lastförderwagen 7 mit der Last 10 kammaufwärts. Wenn der Lastförderwagen 7 mit der Last 10 über die Tragseilstütze 6 gelangt, stellt der Maschinist die Winde 1 ab und der Lastförderwagen 7 mit der Last 10 setzt seine Bewegung unter der Wirkung der Schwerkraft fort. Das Zugseil-2 wickelt sich gleichmässig auf. während die Trommel der Winde 1 gebremst wird. um eine gleitende Kammabwärtsbewegung des Lastförderwagens 7 mit der Last 10 zu sichern.



  Der Lastförderwagen 7 mit der Last 10 wird bis zur Zugseilstütze 5 verschoben, wobei die Rolle 13 der Rolle 4 zugekehrt ist. Nach Durchgang der Stütze 5. hält die Rolle 4 das Zugseil 2 zurück, welches nun die Sperreinrichtung 8 um die Lagerungsachse 14 dreht, da der   Angriff.spunkt    des Zugseils 2 an der Sperreinrichtung 8 gegenüber der Mittellinie 14 versetzt ist; das Zugseil 2 dreht die Sperreinrichtung 8 mit dem Lasthaken 9 samt der Last 10 um   180 ,    so dass nun die Rolle 13 eine, der Bewegungsrichtung des Lastförderwagens 7 entgegengesetzte Lage einnimmt, d.h. dass sie sich wieder auf die Seite des zur Rolle 4 laufenden Zugseils 2 stellt.

  Da nämlich die Lagerung 12 die Drehung der Sperreinrichtung 8 um die Mittellinie 14 ermöglicht, liegt die Rolle 13 stets in der vertikalen Ebene, die durch die Mittellinie 14 und die Richtung der Zugkraft des Zugseils 2 gebildet wird. Somit wird das Erscheinen von Drehmomenten verhindert, die den Lastförderwagen 7 von seiner normalen Fahrtrichtung ablenken würden, und eine störungsfreie Transportierung der Last 10 wird gesichert. Die Winde 1 wird nun zum Nachlassen des Zugseils in Betrieb gesetzt. Bei der Ankunft des Lastförderwagens 7 mit der Last 10 an der Abladestation, stösst er an einen weiteren Verankerungsapparat 11, wodurch der Lasthaken 9 von der Sperreinrichtung 8 gelöst wird. Nachdem der Lasthaken 9 von der Last 10 befreit ist, setzt der Maschinist von neuem die Trommel der Winde 1 in Betrieb und der Lastförderwagen 7 wird vom Zugseil 2 zurück zum Bergkamm gezogen.

  Fünf bis zehn Meter vor der Tragseilstütze 6 nimmt die Geschwindigkeit des Lastförderwagens 7 zu, damit dieser im Trägheitszustand die Tragseilstrecke zwischen den Stützen 5 und 6 überqueren kann. Nach dem Durchgang des Lastförderwagens 7 über die Zugseilstütze 5 stellt der Maschinist die Winde 1 ab, wobei er mittels Trommelbremsen eine gleitende Kammabwärtsbewegung des Lastförderwagens 7 unter der Wirkung der Schwerkraft sichert. Auf der Aufladestation stösst der Lastförderwagen 7 an den Verankerungsapparat 11 und wird von ihm gebremst.

 

  Der Lasthaken 9 wird von der Sperreinrichtung 8 gelöst und nimmt die Aufladestellung ein. Die neue Last wird an den Lasthaken 9 aufgehängt und die oben erläuterten Prozeduren gehen von neuem vor sich hin.



   Die Betriebssicherheit der Holztransportseilbahn hängt ausser vom Einhalten der üblichen Bauvorschriften der holztransportierenden Seilbahnen mit umsteuerbarem Lastförderwagen ab vom Abstand zwischen der Rolle 4 und der Tragseilstütze 6, und von der Befestigungsart der Rolle 4 an der Zugseilstütze 5. Je näher die Rolle 4 zur Tragseilstütze 6 montiert ist, desto weniger lang wird der Lastförderwagen 7 ohne Kontrolle sein. welches die unerwünschten Belastungen des Zugseils 2 und des Tragseils 3 auf das Mindeste herabsetzt. Die freie drehbare Befestigung der Rolle 4 an der Zugseilstütze 5 erlaubt der Rolle 4 die Abweichungen des Zugseils 2 zu folgen d.h. sich selbst einzustellen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung, die ein Tragseil, ein Zugseil, einen Lastförderwagen und eine Winde aufweist, gekennzeichnet durch eine Tragseilstütze (6) und eine. im Abstand von der Tragseilstütze (6) montierte Zugseilstütze (5) auf dem Bergkamm, wobei die Zugseilstütze mit einer Rolle (4) versehen ist, über die das Zugseil (2) läuft, durch eine am Lastförderwagen (7) angebrachte Lagerung (12) für eine Sperreinrichtung (8) und einen Lasthaken (9), so dass diese drehbar um die Lagerungsachse (14) sind, wobei eine Rolle (13) der Sperreinrichtung (8) stets in der vertikalen Ebene liegt, die durch die Achse (14) und die Richtung der Zugkraft des Zugseils (2) gebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Holztransportseilbahn gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerungsachse (14) durch die Mitte des Lastförderwagens (7) verläuft.
    2. Holztransportseilbahn gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (4) frei drehbar an der Zugseilstütze (5) befestigt ist.
CH791969A 1968-05-25 1969-05-23 Holztransportseilbahn zur Bergkammüberquerung CH507153A (de)

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BG1017568 1968-05-25

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CH507153A true CH507153A (de) 1971-05-15

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ID=3897311

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CH (1) CH507153A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116750631A (zh) * 2023-06-20 2023-09-15 四川僰华生物科技有限公司 一种集挂式峰林种植采伐运输系统

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