CH507586A - Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken - Google Patents

Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken

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Publication number
CH507586A
CH507586A CH499669A CH499669A CH507586A CH 507586 A CH507586 A CH 507586A CH 499669 A CH499669 A CH 499669A CH 499669 A CH499669 A CH 499669A CH 507586 A CH507586 A CH 507586A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fuse
threaded ring
base
fastening
threaded
Prior art date
Application number
CH499669A
Other languages
English (en)
Inventor
Deringer Ernst
Original Assignee
Lindner Gmbh
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/24Means for preventing insertion of incorrect fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H85/2005Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof for use with screw-in type fuse

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  • Fuses (AREA)

Description


  
 



  Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken
Es ist üblich,   elektrische    Sicherungssockel mit Abdeckungen in Ring-, Platten-, Deckel- oder Kappenform aus Isoliermaterial zu versehen, um mit   Hilfe    dieser Mittel einen teilweisen oder völligen Schutz gegen Berührung   Istromführendler      Teile    des   Sicherungssockels    zu bewirken.



   Die Erfindung schafft einen Satz von   Sicherungs-    sockeln unterschiedlicher   Nennstromstärken,      der      d!a-      dadurch    gekennzeichnet ist, idass jeder Sockel Mittel zur Befestigung eines   Gewinderinges    an einem Isolierkörper aufweist und dass diese Befestigungsmittel über den Flansch   des    Gewinderinges in Richtung der Öffnung einer mit einem   Berührungsschutzkragen    versehenen Abdeckung verlängert und so angeordnet sind, dass durch   Idiese    Mittel   gleiche    Abdeckungen auf den Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken befestigt sind.



   Zum   Verständnis    der Erfindung ist es notwendig zu wissen, dass Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke mit unterschiedlichen Gewinderingen, beispielsweise der Gewindegrösse E 14 und E 18, versehen .sein müssen. Die   differierenden    Abmessungen führen - ebenso wie   les    bei Sicherungssockeln E 27 und E 33 in der Regel der Fall ist - zu unterschiedlichen Lochabständen für die zur Befestigung der Gewinderinge an den zugeordneten Isolierkörpern notwendigen   Befestigungsinittein.    Selbst wenn schon Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke bekannt gewesen sein sollten, deren Lochabstände zur Befestigung der   Gewmderinge    masslich einander   .angepasst    waren,

   weisen diese nicht   das      entscheidende    Kriterium der Erfindung auf, nämlich die Verlängerung der zur Befestigung der Gewinderinge an   inden    Isolierkörpern der Sockel dienenden Mittel, vorzugsweise in der Form von Schrauben, über den Gewinderingflansch hinaus in Richtung der öffnung des Berührungsschutzkragens.



  Diesen verlängerten   Befestigungsmitteln    kann damit eine zweifache Funktion zugewiesen werden: sie   dienen    einerseits zur Befestigung des Gewinderinges am Sockel und andererseits lals Halteorgan für die Abdeckung, die auf   ihnen      m    an sich bekannter Weise unter Druck aufgesetzt und   durch    Reibung gehalten wird. Diese eine doppelte Aufgabe erfüllenden Befestigungsmittel können auch aus Isoliermaterial hergestellt sein, falls es wünschenswert list, die Schutzabdeckung nicht mit spannungsführenden Teilen des Sicherungssockels in Verbindung zu bringen.

  Der   lentschleidende    Vorteil der Erfindung liegt in der Austauschbarkeit der an den Befestigungsorganen des Gewinderinges gehalterten Iso   iierabdeckungen    für Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke. Ein Schutzring oder eine Schutzab   ,deckung    für einen Sicherungssockel E 14 kann gleichzeitig an   seinem    Sicherungssockel E 18 Verwendung finden. Es bedarf   keiner doppelten    Werkzeuge für ihre Fertigung und keiner doppelten Lagerhaltung beim Hersteller oder beim Verbraucher.



   Ausführungsbeispiele des   Ertindungsgegenstandes    gehen aus der Zeichnung hervor, in der die Fig. 1 und 2 zwei Sicherungssockel mit verschieden   grossen      Ge-      wlinderingen    zeigen.



   Fig. 1 zeigt einen Sicherungssockel mit   leinem    Ge   windering    1 der Grösse E 14, und
Fig. 2   einen    Sicherungssockel mit einem Gewindering 2   Ider    Grösse E 18. Bei beiden sind die als Befestigungsmittel Ides   Gewinderinges    1, 2 dienenden Schrauben 3 über den Flansch 4 Ider Gewinderinge 1, 2 hinaus in Richtung der Öffnung des Berührungsschutzkragens 5 verlängert und im Abstand a so angeordnet, dass auf ihnen die   gleichen    Abdeckungen 6 befestigt, z. B. durch Druck aufgesetzt und durch Reibung gehalten werden können.



   PATENTANSPRUCH



   Satz von   Sicherungssockeln      unterschiedlicher    Nennstromstärken, ,dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sockel Mittel zur   Befestigung      eines    Gewinderinges an einem Isolierkörper aufweist und   -dass    diese Befestigungsmittel über den Flansch des   Gewinderinges    in Richtung der Öffnung einer mit einem Berührungsschutzkragen versehenen Abdeckung verlängert und so   tangeordnet    sind, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken Es ist üblich, elektrische Sicherungssockel mit Abdeckungen in Ring-, Platten-, Deckel- oder Kappenform aus Isoliermaterial zu versehen, um mit Hilfe dieser Mittel einen teilweisen oder völligen Schutz gegen Berührung Istromführendler Teile des Sicherungssockels zu bewirken.
    Die Erfindung schafft einen Satz von Sicherungs- sockeln unterschiedlicher Nennstromstärken, der d!a- dadurch gekennzeichnet ist, idass jeder Sockel Mittel zur Befestigung eines Gewinderinges an einem Isolierkörper aufweist und dass diese Befestigungsmittel über den Flansch des Gewinderinges in Richtung der Öffnung einer mit einem Berührungsschutzkragen versehenen Abdeckung verlängert und so angeordnet sind, dass durch Idiese Mittel gleiche Abdeckungen auf den Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken befestigt sind.
    Zum Verständnis der Erfindung ist es notwendig zu wissen, dass Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke mit unterschiedlichen Gewinderingen, beispielsweise der Gewindegrösse E 14 und E 18, versehen .sein müssen. Die differierenden Abmessungen führen - ebenso wie les bei Sicherungssockeln E 27 und E 33 in der Regel der Fall ist - zu unterschiedlichen Lochabständen für die zur Befestigung der Gewinderinge an den zugeordneten Isolierkörpern notwendigen Befestigungsinittein. Selbst wenn schon Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke bekannt gewesen sein sollten, deren Lochabstände zur Befestigung der Gewmderinge masslich einander .angepasst waren,
    weisen diese nicht das entscheidende Kriterium der Erfindung auf, nämlich die Verlängerung der zur Befestigung der Gewinderinge an inden Isolierkörpern der Sockel dienenden Mittel, vorzugsweise in der Form von Schrauben, über den Gewinderingflansch hinaus in Richtung der öffnung des Berührungsschutzkragens.
    Diesen verlängerten Befestigungsmitteln kann damit eine zweifache Funktion zugewiesen werden: sie dienen einerseits zur Befestigung des Gewinderinges am Sockel und andererseits lals Halteorgan für die Abdeckung, die auf ihnen m an sich bekannter Weise unter Druck aufgesetzt und durch Reibung gehalten wird. Diese eine doppelte Aufgabe erfüllenden Befestigungsmittel können auch aus Isoliermaterial hergestellt sein, falls es wünschenswert list, die Schutzabdeckung nicht mit spannungsführenden Teilen des Sicherungssockels in Verbindung zu bringen.
    Der lentschleidende Vorteil der Erfindung liegt in der Austauschbarkeit der an den Befestigungsorganen des Gewinderinges gehalterten Iso iierabdeckungen für Sicherungssockel unterschiedlicher Nennstromstärke. Ein Schutzring oder eine Schutzab ,deckung für einen Sicherungssockel E 14 kann gleichzeitig an seinem Sicherungssockel E 18 Verwendung finden. Es bedarf keiner doppelten Werkzeuge für ihre Fertigung und keiner doppelten Lagerhaltung beim Hersteller oder beim Verbraucher.
    Ausführungsbeispiele des Ertindungsgegenstandes gehen aus der Zeichnung hervor, in der die Fig. 1 und 2 zwei Sicherungssockel mit verschieden grossen Ge- wlinderingen zeigen.
    Fig. 1 zeigt einen Sicherungssockel mit leinem Ge windering 1 der Grösse E 14, und Fig. 2 einen Sicherungssockel mit einem Gewindering 2 Ider Grösse E 18. Bei beiden sind die als Befestigungsmittel Ides Gewinderinges 1, 2 dienenden Schrauben 3 über den Flansch 4 Ider Gewinderinge 1, 2 hinaus in Richtung der Öffnung des Berührungsschutzkragens 5 verlängert und im Abstand a so angeordnet, dass auf ihnen die gleichen Abdeckungen 6 befestigt, z. B. durch Druck aufgesetzt und durch Reibung gehalten werden können.
    PATENTANSPRUCH
    Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken, ,dadurch gekennzeichnet, dass jeder Sockel Mittel zur Befestigung eines Gewinderinges an einem Isolierkörper aufweist und -dass diese Befestigungsmittel über den Flansch des Gewinderinges in Richtung der Öffnung einer mit einem Berührungsschutzkragen versehenen Abdeckung verlängert und so tangeordnet sind, dass durch diese Mittel gleiche Abdeckungen auf den Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken befestigt sind.
    UNIERANSPRÜCHE 1. Satz von Sicherungssockeln nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckungen auf den Befestigungsmitteln unter Druck aufgesetzt und durch Reibung gehalten sind.
    2. Satz von Sicherungssockeln nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die über einen Flansch des Gewinderinges in Richtung der Öffnung des Berührungsschutzkragens verlängerten Befestigungsmittel aus Isoliermateri,al hergestellt sind.
    3. Satz von Sicherungssockeln nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel Schrauben vorgesehen sind.
CH499669A 1968-08-14 1969-04-01 Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken CH507586A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEL0048013 1968-08-14

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CH507586A true CH507586A (de) 1971-05-15

Family

ID=7272282

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CH499669A CH507586A (de) 1968-08-14 1969-04-01 Satz von Sicherungssockeln unterschiedlicher Nennstromstärken

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AT (1) AT287829B (de)
CH (1) CH507586A (de)
SE (1) SE366870B (de)
YU (2) YU32050B (de)

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YU31776B (en) 1973-10-31
YU32050B (en) 1974-02-28
SE366870B (de) 1974-05-06
YU287168A (en) 1973-04-30
AT287829B (de) 1971-02-10
YU287268A (en) 1973-08-31

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