CH507671A - Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose - Google Patents

Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose

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Publication number
CH507671A
CH507671A CH1109970A CH1109970A CH507671A CH 507671 A CH507671 A CH 507671A CH 1109970 A CH1109970 A CH 1109970A CH 1109970 A CH1109970 A CH 1109970A CH 507671 A CH507671 A CH 507671A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knitted
underwear
crocheted
fabric
camisoles
Prior art date
Application number
CH1109970A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolff Thomas
Original Assignee
Vorarlberger Wirkwarenfabrik G
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Filing date
Publication date
Application filed by Vorarlberger Wirkwarenfabrik G filed Critical Vorarlberger Wirkwarenfabrik G
Publication of CH507671A publication Critical patent/CH507671A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  
 



  Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose
Die Erfindung bezieht sich auf Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose, z. B. Slip, bestehend aus einem Vorderteil und einem Rückenteil, wobei die Wäsche teilweise Einsätze aus durchbrochenem Gewirke oder Gestricke aufweist.



   Bei der bekannten Leibwäsche bestehen Vorderteil und Rückenteil stets aus derselben Art von Gewirke oder Gestricke, das geschlossen oder durchbrochen sein kann.



   Demgegenüber schlägt nun die Erfindung vor, dass der Vorderteil ganz oder überwiegend aus einem durchbrochenen Gewirke oder Gestricke und der Rückenteil aus einem geschlossenen, glatten Gewirke oder Gestricke besteht.



   Wäsche dieser Art ist besonders für jene Leute gedacht, deren Rückenpartie häufig abgedeckt ist, was beispielsweise von Autofahrern gerade während der heissen Sommerzeit als sehr nachteilig empfunden wird, da die Abdeckung der Körperrückseite durch die Polster des Sitzes eines Kraftfahrzeuges den Körper zu erhöhter Transpiration anregt. Dank des erfindungsgemässen Vorschlages ist nun derjenige Körperteil, der einer erhöhten Transpiration ausgesetzt ist, von einem saugfähigen, geschlossenen, dichten und glatten Gewirke oder Gestricke bedeckt, wogegen am freien Körperteil (Vorderseite oder Brustseite) ein durchbrochenes, die Ventilation begünstigendes Gestricke oder Gewirke liegt.



   Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 ein Leibchen von vorne und von hinten und
Fig. 3 und 4 einen Slip für Herren von vorne und hinten.



   Das Leibchen nach den Fig. 1 und 2 hat einen herkömmlichen Schnitt und besteht aus einem Vorderteil 1 und einem Rückenteil 2, die entlang der Naht 3 fest miteinander verbunden sind. Der Vorderteil 1 besteht nun aus einem durchbrochenen Gewirke oder Gestricke, welches auf Kettenstühlen, Raschelstühlen oder auch auf Rundstrickmaschinen hergestellt werden kann. Dieses durchbrochene Gewirke oder Gestricke enthält nach Art der undichten Textilien bindungstechnisch erzeugte Öffnungen in Form von Zellen oder Maschen oder ist netzartig ausgebildet. Wesentlich ist, dass hier für das Vorderteil ein durchbrochenes Gewirke oder Gestricke verwendet wird, das die Belüftung des Körpers ermöglicht und so zu dessen Kühlung beiträgt.

  Hingegen ist nun der Rückenteil 2 aus einem geschlossenen glatten Gestricke oder Gewirke gebildet, vorzugsweise in den herkömmlichen Bindungen 1:1 oder   2 : 2,    wie sie für Wäsche dieser Art bevorzugt verwendet wird.



   Die Fig. 3 und 4 zeigen nun einen Slip für Herren in Ansicht und von hinten. Auch hier sind Vorderteil 1' und Rückteil 2' durch eine Naht 3' miteinander fest verbunden,   und    beide Teile 1'   und    2' sind analog gestaltet, wie es im   Zusammenhang    mit den   Fig.    1   und    2 beschrieben worden ist, d. h., die Rückseite 2' besteht aus einem geschlossenen, glatten Gewirke oder Gestricke, wogegen die Vorderseite 1' zumindest teilweise aus einem durchbrochenen Gewirke oder Gestricke gebildet ist. Beim Slip gemäss Fig. 3 ist darüberhinaus noch die vordere Mittelpartie 5 von einem Streifen aus geschlossenem Gewirke oder Gestricke überdeckt. 4 stellt ein Gummiband dar. Selbstverständlich können auch einzelne Partien der Leibwäsche mit Einfassungsbändern 6 und 6' versehen sein.

 

   Der durch den beschriebenen Vorschlag erzielte Vorteil liegt darin, dass, wie bereits erwähnt, die rückwärtige Körperpartie, die gerade bei Autofahrern durch die Polster des Fahrzeugsitzes abgedeckt ist und daher zu einer erhöhten Transpiration neigt, von einem geschlossenen und damit saugfähigen Gestricke oder Gewirke abgedeckt ist, wohingegen die vordere Körperseite ein die Belüftung des Körpers begünstigendes durchbrochenes Gewirke oder Gestricke trägt, was, wie die Erfahrung zeigt, als überaus angenehm und körpergerecht empfunden wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose, bestehend aus einem Vorderteil und einem Rückenteil, wobei die Wäsche teilweise Einsätze aus durchbrochenem Gewirke oder Gestricke aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil ganz oder überwiegend aus einem durchbrochenen Gewirke oder Gestricke und der Rückenteil aus einem geschlossenen, glatten Ge wirke oder Gestricke besteht.
    UNTERANSPRUCH Leibwäsche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Mittelpartie bei Hosen von einem Streifen aus geschlossenem Gewirke oder Gestricke verdeckt ist.
CH1109970A 1969-07-31 1970-07-22 Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose CH507671A (de)

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AT737269A AT303644B (de) 1969-07-31 1969-07-31 Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose

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Publication Number Publication Date
CH507671A true CH507671A (de) 1971-05-31

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CH1109970A CH507671A (de) 1969-07-31 1970-07-22 Leibwäsche, insbesondere Leibchen oder Hose

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AT (1) AT303644B (de)
CH (1) CH507671A (de)
DE (1) DE7027922U (de)

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AT303644B (de) 1972-12-11
DE7027922U (de) 1970-11-05

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