CH507694A - Vorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken

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CH507694A
CH507694A CH720069A CH720069A CH507694A CH 507694 A CH507694 A CH 507694A CH 720069 A CH720069 A CH 720069A CH 720069 A CH720069 A CH 720069A CH 507694 A CH507694 A CH 507694A
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CH720069A
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English (en)
Inventor
Friedrich-Cermak Gertrud
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Friedrich Cermak Gertrud
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
    • A47G25/0678Hook-to-rail connections, with provisions for easy removal of the hooks

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken, und zwar zeichnet sich   dieselbe      Dadurch    aus, dass sie einen Träger aufweist, der mit   Mitteln      ausgerüstet    ist, die ein wahlweises   Auf steilen      oder    Aufhängen desselben gestatten.



     Gemäss    einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Träger aus einem flächenhaften   Gebilde,    das an seinem untern Ende mit querverlaufenden   labnehmbFa-    ren Stützorganen und am obern Ende seiner Rückseite   mit mindestens    einem Authängeorgan versehen ist.



   Auf   beiliegender    Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   ErEindlunlgsgagenstandes    dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.    1 leine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht lauf eine Einzelheit,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 eine Seitenansicht mit   teilweisem    Längsschnitt und
Fig. 5 eine Rückansicht.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit 1 der   flächenhafte,    senkrecht stehende Träger bezeichnet, der z.B. aus einer Holz-,   Pressspan-    oder   Kunststoffplatte    gebildet sein kann und der an   seinem    ungern Ende, wie aus der Zeichnung ersichtlich, an seinen beiden Längsseiten   mit    je einem quer zum Träger 1 verlaufenden, leicht   abnehmbalren    Stützorgan 2 versehen ist.

  Das untere Ende   Ides    Trägers 1 besitzt an den   hei-    den Längsseiten, wie in den Fig. 1   und    5   strickpunk-      tiert    angedeutet, je eine Führungsrippe 3, die zum Eingriff in einen zugeordneten, an dem untern Ende, an der Innenseite der Stützorgane 2   vorgesehenen    Füh   rungsschlitz    bestimmt ist. Nahe ihren obern Enden besitzen die Stützorgane 2 an ihrer Innenseite je einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Klemmkörper 4, die zum Übergreifen der benachbarten Längs seite des Trägers 1 bestimmt sind.



   Nahe seinem oben Ende besitzt der Träger 1 zwei in Abstand voneinander angeordnete, flächenhafte   Auf-    lagekörper 5, mit denen die   Klemmbacken    6   zusam-      emenwirken,    welch letztere, wie   aus      den    Fig. 3   und    4 ersichtlich, begrenzt drehbeweglich gelagert sind und die unter dem Einfluss einer in der Zeichnung nicht näher   dargestellten    Zugfedler   stehen, die    das   Bestreben    hat, die   Klemmbacken    6 in der in Fig. 3   mit    vollen Linien gezeichneten Klemmlage zu halten.

  Die Klemmbacken 6 sind auf ihrer Innenseite mit   einem    in der Zeichnung nicht näher   dlargestellten,    als Lenker   ausgebildeten    Be   tätigungsorgan      versehen,    die   unter    dem Einfluss der an der Rückseite des Trägers 1 in Abstand   voneinander    angeordneten Führungsschienen 7 stehen, deren obere Enden   durch    die an der   Rückseite    des Trägers 1 langeordneten Führungskörper 8 hinldurchlgeführt   sind    und mit   den    genannten Lenkern in   Wirkungsverbindung    stehen.



   Die untern Enden der Füflhrungsschienen 7 stehen unter dem Einfluss der   Pedale    9   (Fig.    1 und 4), durch deren Betätigung ein   zwangweises    Verschieben der Führungsschienen 7 in Richtung des Pfeiles (Fig. 5) um einen verhältnlismässig kleinen Betrag erfolgt, der aber genügt, um die am   obern    Ende der   Klemmbacken    6 vorgesehenen (nicht   dargestellten)    Lenker soweit zu betätigen, dass die betreffende Klemmbacke die in Fig. 4 strichpunktiert gezeichnete   Offenstellung    einnimmt, in welcher   die    untern Enden der Beine beispielsweise einer Herrenhose H (Fig. 1)   zwischen    Auflagekörper 5 und Klemmbacke 6 eingeführt werden können.

  Hört der Druck auf das   Pedal'    9 auf, so wird die Klemmbacke 9 unter dem Einfluss der auf sie   wirkenden,    in der Zeichnung nicht dargestellten   Zugfeder    in die in den Fig. 1, 3   und    4   m'it    vollen Linien gezeichnete   KDemm-    lage überführt, in welcher sie die   Ende    der Beine der Hose H (Fig. 1) durch   Klemmlwirkung    festhält   unld      Ige-    gen ungewolltes Lösen sichert.



   Zwischen den   Pedalen    9 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich,   das    Pedal 10   angeordnet,    das zur Betätigung des auf der Rückseite, und zwar am unteren Ende des Trägers 1, zwischen den beiden   Führungsschienen    7 angeordneten Schiebers 11 dient. Der Schieber 11 ist nahe seinen   beiden      obern    Ecken, wie aus den Fig. 4  und 5 ersichtlich, auf seiner Aussenseite mit je einem Mitnehmerbolzen 12 versehen, die mit den benachbarten Enden der in Ruhelage des Schiebers 11 schräg verlaufenden Lenkern 13 zusammenwirken, die begrenzt drehbar um die an den Führungsschienen 7 vorgesehenen Bolzen 14   (Fig.    5) gelagert sind.

  Die äussern Enden der Lenker 13 untergreifen die an   Iden    stabförmigen Haltern 15 vorgesehenen Bolzen 16   (Fig.    5).



   Mit 17 (Fig. 5) ist ein   Aufhängebügei    bezeichnet, dessen abgewinkelte Enden drehbeweglich in den   bei-    den Führungskörpern 8   gelagert    sind.



   Der Träger 1 ist an seiner   Vorderseite,    an seinem obern Ende mit zwei in horizontaler   Richtung    und parallel in bezug aufeinander   verlaufenden    Leisten 18,
18' (Fig. 1, 2, 3 und 4) versehen, die in ,bezug aufeinander so distanziert sind, dass dazwischen eine Rinne
19 (Fig. 4) gebildet wird, die zur   Aufnah,me    der Tragleiste 20 dient, die einerends durch das Scharnier 21 (Fig. 1) verschwenkbar mit dem Träger 1   verbunden    ist und die in ihrer Längsmitte einen nach vorn   igerich-    teten Griffknopf 22   (Fig.    1, 2, 3 und 4) aufweist, der sowohl zur Betätigung der Tragleiste 20 wie auch zur Aufnahme eines   Aufhängebügeis    B (Fig. 1) dient.



   Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der   beschriebe-    nen Vorrichtung ist folgende:
Angenommen, der Träger 1 bestehe, wie in der Zeichnung   dargestellt,    aus einem flächenhaften Gebilde und er sei mit abnehmbaren Stützorganen 2 versehen, so dass er sich zum Aufstellen   beispielsweise    in einem Wohnraum eignet, und   man    wolle   beispielsweise,    wie in Fig.

   1 dargestellt, eine Hose H an demselben aufhängen, so erfasst man mit den   Wänden    die   unten    Enden der beiden aneinandergelegten Hosenbeine, drückt alsdann mit dem Fuss auf das der betreffenden Klemmbacke 6 zugeordnete Pedale 9, was zur Folge hat, dass die mit dem betreffenden Pedal in   Wi'rkungs-    verbindung   stehende    Führungsschiene 7 entgegen der Wirkung der nicht gezeichneten,

   auf die zugeordnete Klemmbacke 6 wirkenden Zugfeder in   Richtung    des Pfeiles   (Fig.    5) um einen verhältnismässig Meinen   Bc-    trag verschoben wird und dadurch   der    nicht gezeich   nete.    mit der   Klemmbacke    6 in   Wirkungsverbindung    stehende Lenker betätigt und die   Klemmbacke    unter Überwindung der auf sie wirkenden (nicht   Igezeichnelten)    Zugfeder in die in Fig. 4 strichpunktiert   gezeichnete    Offenstellung überführt wird, so dass die untern   iEn-    den der Beine der aufzuhängenden Hose H in die durch die geöffnete Klemmbacke 6   gebildete    Ausnehmung eingeschoben werden können.

  Sobald der Druck auf das Pedal 9 aufhört, nimmt die Klemmbacke 6 unter dem Einfluss der erwähnten Zugfeder wieder   ihfe    in der Zeichnung mit vollen Linien   ge ichnebe      Klemm-    stellung ein, in welcher die Hose H gegen ungewolltes Lösen gesichert wird. Gleichzeitig nehmen   auch    die Führungsschiene 7 und das mit ihr in   Wirkunlgsverbin-    dung stehende Pedal 9   zwanlgläufig    wieder ihre Ausgangsstellung ein.

  Will man die auf die beschriebene Weise aufgehängte Hose H vom Träger 1 abnehmen, so erfasst man die Hose nahe deren Beinenden und betätigt aldann das der betreffenden Klemmbacke zugeordnete Pedal 9, was zur Folge   hat, dass    !die   Kiemm-    backe 6 geöffnet wird und die Hose H bequem vom Träger 1 abgenommen werden kann. Nach Aufhören des Druckes auf das Pedal 9 nehmen   die      Klemmbacken    6 und die mit ihr in   Wirkungsverbindunig    stehende Führungsschiene 7 sowie   das    zugehörige Pedal 9 unter dem Einfluss der auf die   Klemmbacke    6 wirkenden Zugfeder   zwangläufig    wieder ihre Ausgangslage ein.



     Will    man beispielsweise bei der mit zwei   Klenun    backen 6 versehenen Ausführungsform der beschriebenen Vorrichtung beide Klemmbacken   gleichzeit'ig    öffnen, so betätigt man das zwischen den beiden Pedalen 9 angeordnete Pedal 10, das seine Bewegung über den Schieber 11 und die Lenker 13 auf die beiden Führungsschienen 7 überträgt, die dann gleichzeitig im vorbeschriebenen Sinne auf die beiden   Klemmbacken    6 wirken.



     Kleidungsstücke    wie Röcke, Mäntel usw. können, wie in Fig. 1 angedeutet, mittels Kleiderbügel B an dem Griffknopf 22 der ausschwenkbar zwischen den Leisten 18, 18' gelagerten Tragleiste 20 aufgehängt werden.



     Will    man die Vorrichtung in einem Behälter, Kasten usw. unterbringen, werden die beiden Stützorgane 2 vom Träger 1 abgenommen, was   infolge    der be   schniebenen    Ausführung rasch und bequem und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen möglich ist. Nach Umlegen des   Aufhängebügel's    17 (Fig. 5) kann der Träger 1 an einem Aufhängehaken aufgehängt   werden.   

 

   Will man die beschriebene Vorrichtung   beispiels    weise auf Campingplätzen verwenden, so ist auch   eine    Ausführungsform derselben denkbar, gemäss welcher der Träger 1 und die mit demselben verbundenen Elemente aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Tei   len bestehen,    so   dass    die Vorrichtung bei Nichtgebrauch   zusammengeklappt    und bei minimalem   Platzbedarf    un   tergebracht    werden kann.



   Die beschriebene Vorrichtung besitzt den Vorteil der   konstruktiven    Einfachheit, sie ermöglicht ein rasches und bequemes Aufhängen und Abnehmen von   Kleidungsstücken.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Träger aufweist, der mit Mitteln ausgerüstet ist, die ein wahlweises Aufstellen oder Aufhängen desselben gestatten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger aus einem flächenhaften Gebilde besteht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) an seinem untern Ende mit querverlaufenden, abnehmbaren Stützorganen (2) versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützorgane (2) auf den einander zugekehrten Seiten mit Führungsschlitzen zur Aufnahme der benach- barten Seitenteile des Trägers (1) versehen sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützorgane (2) nahe ihren obern Enden mit die be nachbarten Seitenteile des Trägers (1) umgreifenden Klemmorganen (4) versehen sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch Zge- kennzeichnet, dass der Träger (1) an seiner Vorderseite, nahe seinem obern Ende mit unter Federwirkung stehenden Klemmorganen (6) zum lösbaren Anbringen von Kleidungsstücken versehen ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der KIemmorgane (6) Pedale (9 und 10) vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pedale (9) mit Führungsschienen (7) in Wirkungsverbindung stehen, die an ihrem obern Ende mit Lenkern zur Be Betätigung der Kllelmmorgane (6) zusammenwirken.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mit Mitteln ausgerüstet ist, die wahlweise sowohl ein Überführen einzelner oder gleichzeitig sämtlichter Klemmorgane in die Offenstellung ermöglichen.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 7 und 8, Idadurch gekennzeichnet, dass ein Pedal (10) mit einem Schieber (11) zusammlen- wirkt, der mit Mitteln zum gleichzeitigen Öffnen meh rerer Klemmorgane (6) auslgerüstet ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) nahe seinem obern Ende mit einer scharnierartig verschwenkbaren Tragleiste (20) versehen ist.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragleiste (20) in ihrer Ruhelage in einer durch Einfassungsleisten (18, 18') gebildeten Rinne gelagert ist.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 10 und 11, dadurch (gekennzeichnet, dass die Tragleiste (20) an ihrer Vorderseite mit einem Griffknopf (22) versehen ist, der gleichzeitig als Aufnahmeorgan für einen Aufhängebügel dient.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) auf seiner Rückseite nahe seinem obern Ende mit einem Aufhängeorgan (17) versehen ist.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängeorgan aus einem umlegbaren Drahtbügel besteht.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger und die mit demselben verbundenen Teile aus zwei scharnierartig miteinander verbundenen Elementen bestehen.
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