CH508523A - Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel - Google Patents
Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für NahrungsmittelInfo
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Description
Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel Geschirre mit mehreren Aufnahmeteilen sind bekanntn sie sind für den Dauergebrauch verhältnismässig solid gebaut und kostspielig. Nach Gebrauch werden solche Geschirre gewaschen und wieder verwendet. Zum Verkauf von Lebensmitteln waren solche Geschirre nicht geeignet. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel. Das Kennzeichen desselben besteht darin, dass derselbe als ein leichtes, dünnwandiges Geschirr ausgebildet ist, welches wenigstens drei um einen verstärkten Mittelteil gruppierte Abteile aufweist, welche Gut enthalten, wobei nach Gebrauch des letzteren das Geschirr zum Wegwerfen bestimmt ist. In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Grundriss einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Grundriss einer zweiten Ausführungsform, und Fig. 4 mehrere in einer Schachtel eingesetzte Verpakkungsgegenstände in einem Anwendungsbeispiel. Der Verpackungsgegenstand besteht aus mehreren, um den Mittelteil gruppierten, zum Teil umfangsseits freiliegenden Abteilen, die aus dünnwandigem Glas oder sonst geeignetem leichtem Material bestehen, welches die Herstellung verbilligt. Im Mittelteil sind die Abteile mit Teilen ihrer Umfangsseiten miteinander verbunden und die Verbindungsstellen bilden Verstärkungen, so dass eine selbsttragende Struktur geschaffen wird. Nach Fig. 1 und 2 sind die drei Abteile 1 durch einen drei-sternförmigen Verbindungskörper 2 zu einem zusammenhängenden, im Grundriss gesehen eine Dreieckformation aufweisenden Geschirr vereinigt. Die äusseren Enden des sternförmigen Verbindungsteils 2 tragen vertikal nach unten verlaufende, mit den Seitenwänden der Abteile formschlüssig verbundene Schenkel 2'. Die dem Verbindungskörper 2 anliegenden Wandpartien der Abteile 1 bilden entsprechend abgeflachte Wandteile 1'. Nach Fig. 3 sind drei zylindrische Teilgefässe, welche wiederum Abteile 1 bilden, je an ihrer dem benachbarten Abteil anliegenden Wandseite mit einer vorstehenden Anschlussfläche 3 bzw. 4 versehen, so dass jedes Abteil zwei einen Winkel von 1200 einschliessende Anschlussflächen 3, 4 aufweist. Die drei zu einem Geschirr miteinander vereinigten Abteile 1 resp. Teilgefässe sind an ihren Anschlussflächen 3, 4 vorteilhaft durch Email Lackeinbrennung miteinander starr verbunden. Die Höhe der Abteile 1 resp. Teilgefässe kann jeweils den besonderen Bedürfnissen angepasst sein. Die Abteile sind zweckmässig einzeln durch Deckel aus Glas, Metall oder Plastik abgeschlossen, wenn das Geschirr in den Verkauf gelangt. Fig. 4 zeigt wie die Geschirre in einer Vielzahl bei grosser Raumersparnis in einer runden Verpackungsschachtel angeordnet werden können. Die Raumunterteilung des Geschirrs erlaubt die getrennte Verpackung z.B. von Konfitüre wie Erdbeer, Himbeer, Kirschen, Hagebutten, Quitten, Honig usw., ferner von Salaten z.B. Randen, gelbe Rüben, Sellerie sowie Cornichon, Zwiebeln, Oliven oder auch von Trokkenware wie Erdnüsse, Haselnüsse, Baumnüsse. Der beschriebene Erfindungsgegenstand ist eine sogenannte Einwegverpackung mit mehreren Abteilen, welche verschiedenes Gut enthält. Das Geschirr ist nach Gebrauch des Füllguts dank seiner leichten billigen Ausführung zum Wegwerfen bestimmt. Der Verpakkungsgegenstand ist von ästhetischem Aussehen und daher zur Schaustellung geeignet. Anstatt drei Abteile könnten selbstredend auch vier und mehr solcher, in ähnlicher Anordnung wie in Fig. 1 bis 3, vorgesehen sein. PATENTANSPRUCH Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe als ein leichtes, dünnwandiges Geschirr ausgebildet ist welches wenigstens drei um einen verstärkten Mittelteil gruppierte Abteile aufweist, welche Gut enthalten, wobei nach Gebrauch des letzteren das Geschirr zum Wegwerfen bestimmt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel Geschirre mit mehreren Aufnahmeteilen sind bekanntn sie sind für den Dauergebrauch verhältnismässig solid gebaut und kostspielig. Nach Gebrauch werden solche Geschirre gewaschen und wieder verwendet. Zum Verkauf von Lebensmitteln waren solche Geschirre nicht geeignet.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel. Das Kennzeichen desselben besteht darin, dass derselbe als ein leichtes, dünnwandiges Geschirr ausgebildet ist, welches wenigstens drei um einen verstärkten Mittelteil gruppierte Abteile aufweist, welche Gut enthalten, wobei nach Gebrauch des letzteren das Geschirr zum Wegwerfen bestimmt ist.In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Grundriss einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Grundriss einer zweiten Ausführungsform, und Fig. 4 mehrere in einer Schachtel eingesetzte Verpakkungsgegenstände in einem Anwendungsbeispiel.Der Verpackungsgegenstand besteht aus mehreren, um den Mittelteil gruppierten, zum Teil umfangsseits freiliegenden Abteilen, die aus dünnwandigem Glas oder sonst geeignetem leichtem Material bestehen, welches die Herstellung verbilligt. Im Mittelteil sind die Abteile mit Teilen ihrer Umfangsseiten miteinander verbunden und die Verbindungsstellen bilden Verstärkungen, so dass eine selbsttragende Struktur geschaffen wird.Nach Fig. 1 und 2 sind die drei Abteile 1 durch einen drei-sternförmigen Verbindungskörper 2 zu einem zusammenhängenden, im Grundriss gesehen eine Dreieckformation aufweisenden Geschirr vereinigt. Die äusseren Enden des sternförmigen Verbindungsteils 2 tragen vertikal nach unten verlaufende, mit den Seitenwänden der Abteile formschlüssig verbundene Schenkel 2'. Die dem Verbindungskörper 2 anliegenden Wandpartien der Abteile 1 bilden entsprechend abgeflachte Wandteile 1'.Nach Fig. 3 sind drei zylindrische Teilgefässe, welche wiederum Abteile 1 bilden, je an ihrer dem benachbarten Abteil anliegenden Wandseite mit einer vorstehenden Anschlussfläche 3 bzw. 4 versehen, so dass jedes Abteil zwei einen Winkel von 1200 einschliessende Anschlussflächen 3, 4 aufweist. Die drei zu einem Geschirr miteinander vereinigten Abteile 1 resp. Teilgefässe sind an ihren Anschlussflächen 3, 4 vorteilhaft durch Email Lackeinbrennung miteinander starr verbunden. Die Höhe der Abteile 1 resp. Teilgefässe kann jeweils den besonderen Bedürfnissen angepasst sein.Die Abteile sind zweckmässig einzeln durch Deckel aus Glas, Metall oder Plastik abgeschlossen, wenn das Geschirr in den Verkauf gelangt.Fig. 4 zeigt wie die Geschirre in einer Vielzahl bei grosser Raumersparnis in einer runden Verpackungsschachtel angeordnet werden können.Die Raumunterteilung des Geschirrs erlaubt die getrennte Verpackung z.B. von Konfitüre wie Erdbeer, Himbeer, Kirschen, Hagebutten, Quitten, Honig usw., ferner von Salaten z.B. Randen, gelbe Rüben, Sellerie sowie Cornichon, Zwiebeln, Oliven oder auch von Trokkenware wie Erdnüsse, Haselnüsse, Baumnüsse.Der beschriebene Erfindungsgegenstand ist eine sogenannte Einwegverpackung mit mehreren Abteilen, welche verschiedenes Gut enthält. Das Geschirr ist nach Gebrauch des Füllguts dank seiner leichten billigen Ausführung zum Wegwerfen bestimmt. Der Verpakkungsgegenstand ist von ästhetischem Aussehen und daher zur Schaustellung geeignet. Anstatt drei Abteile könnten selbstredend auch vier und mehr solcher, in ähnlicher Anordnung wie in Fig. 1 bis 3, vorgesehen sein.PATENTANSPRUCHVerkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe als ein leichtes, dünnwandiges Geschirr ausgebildet ist welches wenigstens drei um einen verstärkten Mittelteil gruppierte Abteile aufweist, welche Gut enthalten, wobei nach Gebrauch des letzteren das Geschirr zum Wegwerfen bestimmt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas besteht.2. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seine Abteile durch Trennwände (5) in drei Abteile unterteilt sind, die im Grundriss gesehen in Stern- oder Dreieckformation einander zugeordnet sind.3. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus drei durch Anschlussflächen (3, 4) seiner Wände einander formschlüssig anliegenden und miteinander fest verbundenen Abteilen gebildet ist.4. Verpackungsgegenstand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abteile einzeln durch je einen Deckel abgeschlossen sind.
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| CH776569A CH508523A (de) | 1969-05-19 | 1969-05-19 | Verkaufsfertiger Verpackungsgegenstand, insbesondere für Nahrungsmittel |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH508523A true CH508523A (de) | 1971-06-15 |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR2876083A1 (fr) * | 2004-10-06 | 2006-04-07 | Shiseido Internat France Soc P | Flacon en verre et procede de fabrication d'un tel flacon. |
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1969
- 1969-05-19 CH CH776569A patent/CH508523A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
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