CH508551A - Matratzenbeziehmaschine - Google Patents

Matratzenbeziehmaschine

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Publication number
CH508551A
CH508551A CH563170A CH563170A CH508551A CH 508551 A CH508551 A CH 508551A CH 563170 A CH563170 A CH 563170A CH 563170 A CH563170 A CH 563170A CH 508551 A CH508551 A CH 508551A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mattress
machine
making machine
mouthpiece plate
guide rollers
Prior art date
Application number
CH563170A
Other languages
English (en)
Inventor
Roesler Joseph
Original Assignee
Roesler Maschf J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roesler Maschf J filed Critical Roesler Maschf J
Priority to CH563170A priority Critical patent/CH508551A/de
Publication of CH508551A publication Critical patent/CH508551A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68—SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68G—METHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G7/00—Making upholstery
    • B68G7/05—Covering or enveloping cores of pads
    • B68G7/051—Mattress-filling devices, i.e. sliding a tick or preformed cover over a cushion or sliding a cushion into a tick or preformed cover, e.g. by means of a press or of a depression table

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


  
 



     Mafratzenbeziehrnaschine   
Die Erfindung betrifft eine Matrazenbeziehmaschine.



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Matrazenbeziehmaschine zu schaffen, bei welcher der   Beziehungsmecha    nismus so gestaltet ist, dass mit diesem auch Schaum stoff-, Gummi- oder Polyester-Matrazenkerne mit der Matrazenhülle reibungslos, zeitsparend und kontinuierlich überzogen werden können.



   Bisher wurden Beziehmaschinen hergestellt und verwendet, welche zum Beziehen der bisher üblichen Federkernmatrazen bestimmt waren.



   Dadurch, dass die bekannten Beziehmaschinen ein Mundstück haben, meist aus verstellbaren Blechen bestehend, über welches der Bezugsstoff gestülpt werden muss, haftet der Schaumstoff-, Gummi- oder Polyester Kern derart fest an den Blechwänden, dass eine Fortbewegung, d.h. der eigentliche Beziehvorgang, praktisch nicht mehr möglich ist. Mit dieser bekannten Maschine lassen sich die neu auf den Markt gekommenen Schaumstoff-, Gummi- oder Polyester-Matrazenkerne nur schlecht bzw. nur unter Anwendung von Kniffen und improvisierten Hilfsmitteln einziehen, was sehr zeitrauben und vollkommen unwirtschaftlich ist.



   Die erfindungsgemässe Matrazenbeziehmaschine ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Treibbänder senkrecht angeordnet sind und in der Laufrichtung zueinander laufen.



   Diese Anordnung der Treibbänder ermöglicht es, den Matrazenkern in der Breite soweit zusammenzupressen, dass der zum Überziehen bestimmte Stoff ohne Schwierigkeit auf das Mundstück aufgestülpt werden kann, ohne dass sich beim Beziehvorgang der Matrazenkern innerhalb des Mundstücks an der Blechwand anpresst bzw anhaftet und den Beziehvorgang behindert.



   Einen weiteren Vorteil bieten die seitlich angeordneten Treibbänder insofern, als die Ecken des Matrazenkerns zuerst das Mundstück verlassen und somit die Ecken den Bezugs stoff in der richtigen Lage ausfüllen, so dass sich ein zeitraubendes Nachrichten und Nachklopfen erübrigt.



   Eine sinnvoll angebrachte Höhen- und Breitenverstellung ermöglicht es, mit ein- und derselben Maschine Matrazenkerne verschiedener Breiten und Stärken zu beziehen.



   Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform der Maschine dargestellt.



   Fig. 1 zeigt den Längsschnitt der Maschine und
Fig. 2 zeigt die Ansicht von oben.



   Die Maschine weist zwei Gestellwände 1 auf, zwischen welchen die beiden verstellbaren, zum Mundstück hin sich verjüngenden Treibbandkästen 2 und 3 eingebettet sind.



   Auf der Zuführungsseite ist das Zuführungsband 4 gelagert, welches den Matrazenkern zu den eigentlichen Treibbändern 5 heranführt.



   Die Treibbänder 5 werden von den beiden unter dem Treibkasten aufgehängten Getriebemotoren 6 und 7 angetrieben, wobei jede Seite unabhängig voneinander arbeitet.



   Mit Hilfe des Handrades 8 wird über die Gewindespindel 9 der Treibbandkasten 3 entsprechend der Matrazenbreite verschoben.



   Der Wagen 10 sowie die Spindel 11 dienen zur Führung des   Treibbandkastens    beim Verschiebevorgang.

 

   Das obere Mundstückblech 12 ist mit dem Wagen 10 starr verbunden, welcher auf der Schiene 13 fährt.



     Die    Schiene 13 ist ihrerseits in einer Nut an der Gestellwand geführt und mittels Zahnstange 14, Ritzel 15 und Randhebel 16 nach oben und unten verschiebbar.



   Sinngemäss geschieht die Höhenverstellung des unteren Mundstückblechs 17 über die Schiene 18 und die Zahnstange 20 und die Breitenverstellung des unteren Mundstückblechs 17 über den Wagen 19.



   Mit Fussschalter werden Schaltgeräte für die Motoren betätigt.



   Wie in Fig. 1 dargestellt, ist eine sichere Führung von Matrazenkernen verschiedenster Stärke (Dicke) dadurch möglich, dass unterhalb des oberen Mundstückblechs 12 erste Führungswalzen 21 und oberhalb des unteren Mundstückblechs 17 zweite Führungswalzen 22 angeordnet sind. die gegebenenfalls auch höhenverstellbar gelagert sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Matrazenbeziehmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Treibbänder (5) senkrecht angeordnet sind und in der Laufrichtung zueinander laufen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibbänder (5) entsprechend der Matrazenstärke verbreiterbar sind.
    2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberes Mundstückblech (12) und ein unteres Mundstückblech (17) vertikal verstellbar sind.
    3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb eines oberen Mundstückblechs (12) erste Führungswalzen (21) und oberhalb eines unteren Mundstückblechs (17) zweite Führungswalzen (22) angeordnet sind, wobei diese ersten und zweiten Führungswalzen (21, 22) gegebenenfalls höhenverstellbar sind.
CH563170A 1970-04-15 1970-04-15 Matratzenbeziehmaschine CH508551A (de)

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CH508551A true CH508551A (de) 1971-06-15

Family

ID=4296830

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997038939A1 (en) * 1996-04-17 1997-10-23 Oy Robonic Ltd. Method for coating a mattress and apparatus for coating a mattress

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