CH509033A - Sichel - Google Patents
SichelInfo
- Publication number
- CH509033A CH509033A CH953269A CH953269A CH509033A CH 509033 A CH509033 A CH 509033A CH 953269 A CH953269 A CH 953269A CH 953269 A CH953269 A CH 953269A CH 509033 A CH509033 A CH 509033A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sickle
- blade
- knives
- razor
- sickle blade
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D1/00—Hand-cutting implements for harvesting
- A01D1/04—Sickles
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Knives (AREA)
Description
Sichel Es sind Sicheln bekannt, welche auswechselbare, rasierklingenartige Messer aufweisen. Diese werden durch einen bogenförmigen Niederhalter gemeinsam auf die Sichelklinge gedrückt und gehaltert. Das direkte einzelne Auswechseln eines rasierklingenartigen Messers ist erschwert, da zuerst der Niederhalter, der durch mehrere Flügelschrauben gesichert ist, entfernt werden muss, was mit Zeitverlust verbunden ist. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Sichel, welche die obengenannten Nachteile beseitigen soll. Erfindungsgemäss zeichnet sich dieselbe dadurch aus, dass direkt lauf der Sichelklinge mittels Halteorga- nen einzeln auswechselbare, rasierklingenartige Messer angeordnet sind. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht der Sichel, Fig. 2 ein Teilstück der Sichelklinge, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 1 und Fig. 4 eine Detailvariante zu Fig. 3. Die dargestellte Sichel weist die übliche bogenförmige, aus Stahl bestehende Sichelklinge 1 auf, die mit einem Handgriff 2 versehen ist. Eine schneidenlose Sichelklinge 1 könnte samt ihrem Handgriff 2 aus Kunststoff in einem Stück hergestellt sein. An der Bogenaussenseite ist die Sichelklinge 1 mit einem verstärkten bzw. nach oben abgewinkelten Rückenteil 1' versehen. Die Sichelschneide wird durch rasierklingen- artige, zweischneidige Messer 3 gebildet, welche mit drei oder wenigstens zwei Befestigungslöchern 4 versehen sind. Zur Befestigung der Messer 3 dienen nach Fig. 3 Schrauben 5, welche durch die Löcher 4 (Fig. 3) der Messer oder Rasierklingen 3 hindurchgeführt sind und in Schraubenlöcher 4' (Fig. 2) der Sichelklinge 1 eingreifen. Die Abstände der Schraubenlöcher 4' sind so gewählt, dass die Schneiden der Messer 3 auf der Bogeninnenseite der Sichelklinge lückenlos aneinanderstossen und wenige Millimeter über den bogeninnenseitigen Rand der Sichelklinge 1 vorstehen. Die Befestigungsschrauben 5 greifen in gut passende Schraubenlöcher 4' der Sichelklinge 1 ein, so dass sie sich nicht von selbst lösen können. Die Messer sind somit direkt und einzeln mittels der Schrauben 5 ohne Zwischenglieder wie Niederhalter festmontiert. Zufolge dieser Einzelmontierung können die Messer ebenfalls unabhängig einzeln ausgewechselt werden. In Fig. 3 ist gezeigt, dass die Befestigung der Messer 3 auch durch druckknopfpatrizenartige Hohlbolzen 6 erfolgen kann, die durch gewöhnliche Löcher 4" der Sichelklinge hindurchgreifen. Der durch Axialeinschnitte 7 federnd nachgiebige Hohlschaft 8 ist mit Endwulst 8' versehen, welcher auf der Unterseite der Sichelklinge vorsteht und den Hohlbolzen 6 gegen Herausfallen sichert. Der Hohlbolzen 6 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Das Lösen der Schrauben 5 zwecks Wendens oder Auswechselns der Messer 3 erfolgt mit Hilfe eines Schraubenziehers, während die Hohlbolzen 6 zuerst von unten her teilweise herausgedrückt, dann oben von Hand erfasst und herausgezogen werden können. PATENTANSPRUCH Sichel, dadurch gekennzeichnet, dass direkt auf der Sichelklinge (1) mittels Halteorganen (5, 8) einzeln auswechselbare, rasierklingenartige Messer (3) angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Sichel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rasierklingenartigen Messer (3) je mittels zweier in passende Schraubenlöcher (4') ein- greifender Schrauben (5) auf der Sichelklinge (1) lösbar befestigt sind. 2. Sichel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rasierklingenartigen Messer (3) je mittels zweier in passende Löcher (4") eingreifender, druckknopfpatrizenartiger, federnder Hohlnieten (5) lösbar auf der Sichelklinge (1) befestigt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Sichel Es sind Sicheln bekannt, welche auswechselbare, rasierklingenartige Messer aufweisen. Diese werden durch einen bogenförmigen Niederhalter gemeinsam auf die Sichelklinge gedrückt und gehaltert. Das direkte einzelne Auswechseln eines rasierklingenartigen Messers ist erschwert, da zuerst der Niederhalter, der durch mehrere Flügelschrauben gesichert ist, entfernt werden muss, was mit Zeitverlust verbunden ist.Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Sichel, welche die obengenannten Nachteile beseitigen soll. Erfindungsgemäss zeichnet sich dieselbe dadurch aus, dass direkt lauf der Sichelklinge mittels Halteorga- nen einzeln auswechselbare, rasierklingenartige Messer angeordnet sind.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht der Sichel, Fig. 2 ein Teilstück der Sichelklinge, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 1 und Fig. 4 eine Detailvariante zu Fig. 3.Die dargestellte Sichel weist die übliche bogenförmige, aus Stahl bestehende Sichelklinge 1 auf, die mit einem Handgriff 2 versehen ist. Eine schneidenlose Sichelklinge 1 könnte samt ihrem Handgriff 2 aus Kunststoff in einem Stück hergestellt sein. An der Bogenaussenseite ist die Sichelklinge 1 mit einem verstärkten bzw. nach oben abgewinkelten Rückenteil 1' versehen. Die Sichelschneide wird durch rasierklingen- artige, zweischneidige Messer 3 gebildet, welche mit drei oder wenigstens zwei Befestigungslöchern 4 versehen sind. Zur Befestigung der Messer 3 dienen nach Fig. 3 Schrauben 5, welche durch die Löcher 4 (Fig. 3) der Messer oder Rasierklingen 3 hindurchgeführt sind und in Schraubenlöcher 4' (Fig. 2) der Sichelklinge 1 eingreifen.Die Abstände der Schraubenlöcher 4' sind so gewählt, dass die Schneiden der Messer 3 auf der Bogeninnenseite der Sichelklinge lückenlos aneinanderstossen und wenige Millimeter über den bogeninnenseitigen Rand der Sichelklinge 1 vorstehen. Die Befestigungsschrauben 5 greifen in gut passende Schraubenlöcher 4' der Sichelklinge 1 ein, so dass sie sich nicht von selbst lösen können. Die Messer sind somit direkt und einzeln mittels der Schrauben 5 ohne Zwischenglieder wie Niederhalter festmontiert. Zufolge dieser Einzelmontierung können die Messer ebenfalls unabhängig einzeln ausgewechselt werden.In Fig. 3 ist gezeigt, dass die Befestigung der Messer 3 auch durch druckknopfpatrizenartige Hohlbolzen 6 erfolgen kann, die durch gewöhnliche Löcher 4" der Sichelklinge hindurchgreifen. Der durch Axialeinschnitte 7 federnd nachgiebige Hohlschaft 8 ist mit Endwulst 8' versehen, welcher auf der Unterseite der Sichelklinge vorsteht und den Hohlbolzen 6 gegen Herausfallen sichert. Der Hohlbolzen 6 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen.Das Lösen der Schrauben 5 zwecks Wendens oder Auswechselns der Messer 3 erfolgt mit Hilfe eines Schraubenziehers, während die Hohlbolzen 6 zuerst von unten her teilweise herausgedrückt, dann oben von Hand erfasst und herausgezogen werden können.PATENTANSPRUCHSichel, dadurch gekennzeichnet, dass direkt auf der Sichelklinge (1) mittels Halteorganen (5, 8) einzeln auswechselbare, rasierklingenartige Messer (3) angeordnet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Sichel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rasierklingenartigen Messer (3) je mittels zweier in passende Schraubenlöcher (4') ein- greifender Schrauben (5) auf der Sichelklinge (1) lösbar befestigt sind.2. Sichel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rasierklingenartigen Messer (3) je mittels zweier in passende Löcher (4") eingreifender, druckknopfpatrizenartiger, federnder Hohlnieten (5) lösbar auf der Sichelklinge (1) befestigt sind.3. Sichel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichelklinge aus Kunststoff besteht.4. Sichel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichelklinge mit Handgriff aus einem Stück besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH953269A CH509033A (de) | 1969-06-17 | 1969-06-17 | Sichel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH953269A CH509033A (de) | 1969-06-17 | 1969-06-17 | Sichel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH509033A true CH509033A (de) | 1971-06-30 |
Family
ID=4352985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH953269A CH509033A (de) | 1969-06-17 | 1969-06-17 | Sichel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH509033A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0147565A1 (de) * | 1983-11-23 | 1985-07-10 | Julius Cronenberg o.H. | Sichel (Rundsichel, Sensensichel) |
-
1969
- 1969-06-17 CH CH953269A patent/CH509033A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0147565A1 (de) * | 1983-11-23 | 1985-07-10 | Julius Cronenberg o.H. | Sichel (Rundsichel, Sensensichel) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |