CH509071A - Doppelgriff an Gefässteilen - Google Patents

Doppelgriff an Gefässteilen

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Publication number
CH509071A
CH509071A CH387770A CH387770A CH509071A CH 509071 A CH509071 A CH 509071A CH 387770 A CH387770 A CH 387770A CH 387770 A CH387770 A CH 387770A CH 509071 A CH509071 A CH 509071A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
handle
parts
double
vessel
recess
Prior art date
Application number
CH387770A
Other languages
English (en)
Inventor
Stauber Siegfried
Original Assignee
Eveco Trust Reg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eveco Trust Reg filed Critical Eveco Trust Reg
Publication of CH509071A publication Critical patent/CH509071A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/10Devices for gripping or lifting hot cooking utensils, e.g. pincers, separate pot handles, fabric or like pads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


  
 



  Doppelgriff an Gefässteilen
Die   Erfindung    betrifft einen Doppelgriff an zwei   ge-    meinsam zu haltenden Gefässteilen, insbesondere Filterkopf und Einsatz einer Kaffeemaschine,   mit    zwei   wber-    einanderliegenden, als Stiel   ausgebildeten,    je an einem der Gefässteile angebrachten Griffteilen.



   Der Erfindung liegt   die    Aufgabe zugrunde, für   zwei    unabhängige Gefässteile, wie z. B. ein   Gefäss    und einen Deckel oder   ein    Gefäss und einen Einsatz, die bei Gebrauch   abschliessend    aufeinander liegend oder ineinander   gesteckt    gehalten werden sollen, einen gemeinsamen   Doppeigriff    zu finden, durch   den    die gemeinsam zu haltenden Teile beim Ergreifen des Doppelgriffes sicher und   gegeneinander    unbewegbar   igehalten      werden.    Zur Lösung dieser Aufgabe eignet sich   der      erfindungsge-    mässe Doppelgriff, der   dadurch    gekennzeichnet ist,

   dass einer seiner Griffteile an seiner den Gefässteilen abgekehren und dem anderen Griffteil   zugekehrten    Seite eine Erhebung aufweist, der andere Griffteil an seiner entsprechenden Stelle eine Aussparung aufweist, deren innere   Form    gleich   der    äusseren Form der Erhebung ist, so dass die Erhebung in der Aussparung aufgenom- men wird,   und    dass mindestens einer der Griffteile an mindestens einer seiner   beiden    Enden einen grösseren Querschnitt hat als in seinem mittleren Bereich.



   Der erfindungsgemässe Doppelgriff lässt sich insbe   sondere    für den   Filterkopf    einer Kaffeemaschine, wie z. B. einer Espresso-Kaffeemaschine, verwenden.   Dabei    wird am Rand des Filterdeckels ein Griffteil befestigt, während ein anderer   Griffteil    an der Aussenseite des   Filtersiebes,    in den sich der Kaffee befindet, befestigt   wird.    Durch den somit aus   zwei    Griffteilen bestehenden Doppelgriff lassen sich der Filterdeckel und das Filtersieb fest zusammenhalten, so dass sie leicht gemeinsam in den   Verschlusskopf    der Espresso-Maschine eingesetzt werden können.

  Die in die   Aussparung    am Ende des einen Griffteiles   eingreifende      Erhebung    am Ende des anderen Griffteiles   verhindert,    dass sich   die    beiden Gefässteile beim Verschliessen im Verschlusskopf   gegenein-    ander verschieben und so das Einsetzen sehr erschweren.   Weiterhin    kann durch einen grösseren Querschnitt an dem oder den Enden mindestens   eines    der Griffteile   verhindert    werden, dass die aufeinanderliegenden Griffteile sich beispielsweise nur in   ihrem      mittleren    Bereich gegenseitig berühren   und    dann die beiden Gefässteile beim Zusammendrücken der Enden der Griffteile sich voneinander abheben.



   Die Griffteile des Doppelgriffes   können    aus sehr unterschiedlichem Material   hergestellt    sein, jedoch ist z. B.   Kuns'tstoff    aus   Fertigungsgründen    und durch seine relativ geringe Wärmeleitfähigkeit besonders geeignet.



     Bm    folgenden wird die Erfindung   anhand    einer bei- spielhaften Ausführungsform   näher    beschrieben. Es   zei-    gen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf den beispielsweise unteren Griffteil   mit   einer Aussparung und
Fig. 2 eine Seitenansicht des beispielsweise oberen Griffteiles mit einer Erhebung.



   Die beiden Griffteile sind im vorliegenden Beispiel bis auf die   Erhebung    bzw.   Aussparung    nahezu gleich   artig      geformt.    In   ihren beiden      Längseben'en    verjüngen sich ihre   Stiele    1 von ihrem   dickeren    äusseren, der Befestigungsseite mit den Gefässteilen abgekchrten Enden aus   Ibis zu    einem Kopfteil 3. Dabei ist im vorliegenden Beispiel   Ider    Verjüngungswinkel in der senkrechten   Längsebene      geringer    als in   Ider      horizontalen    Längsebene der stielförmigen Griffteile.

  Die Erhebung 4 befindet sich am äussersten Ende   des    Stieles 1 eines der Griffteile und weist eine längliche   Form    mit parallelen Seitenwänden und   abgerundeten      IKanten    auf. Ihre Länge und Breite ist nur wenig   geringer      lals    die Länge und Breite der die gleiche innere Form aufweisenden Aussparung 5 am äussersten Stielende des anderen Griffteiles.

  Dadurch lässt sich die Erhebung 4 beim Übereinanderlegen der   Griffteile    leicht in die   Aussparung    5   einfügen.    Dies wird im vorliegenden Beispiel noch   dadurch    unterstützt,   dass    Idie Aussparung   Ibzw.    Vertiefung 5 zum Ende des Stieles hin offen   ist   
Der Kopfteil 3 der Griffteile   erweitert    sich in der horizontalen Längs ebene der Griffteile, so dass sich an ihn leicht ein Befestigungsbügel 6 einformen lässt. Bei  der Herstellung des Doppelgriffes aus Kunststoff kann dieser Befestigungsbügel in die Kopfteile 3 der Griffteile eingegossen werden.

  In seinem mittleren Bereich ist der Befestigungsbügel 6 winkelförmig ausgebogen, so dass sich dieser gewinkelte Teil 7 zu seiner sicheren Verankerung tief in den Kopfteil 3 erstreckt. An den äusseren Bügelhälften 8 sind Bohrungen 9 vorgesehen, durch die beispielsweise Niete hindurchgeführt werden können, um den Stielgriff am Gefässteil zu befestigen.



  Der Befestigungsbügel kann jedoch auch an seinen Bügelerden durch Punktschweissen mit dem Gefässteil verbunden werden.

 

   In der vertikalen Längsebene des Griffteiles ist der Kopfteil 3 nicht erweitert, und er setzt sich von der engsten Stelle des sich verjüngenden   Stieles    1 aus mit parallelen. Begrenzungsflächen fort. Dadurch wird erreicht, dass die beiden Griffteile, wenn sie in geschlossener Position des Doppelgriffes aufeinanderliegen, durch ihre sich   verjüngende      Form    nur an ihren   äu-    Bersten Enden 2 aneinander anliegen. Auf diese Weise werden die mit den Griffteilen verbundenen Gefässteile beim Erfassen des Doppelgriffes aneinandergepresst.



   Selbstverständlich können die Griffteile recht unterschiedliche Querschnittsformen aufweisen. Bei kreisförmigem Querschnitt würde sich der Stiel 1 konisch verjüngen, ebenso bei halbkreisförmigem Querschnitt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Doppelgriff an zwei gemeinsam zu haltenden Gefässteilen, insbesondere Filterkopf und Einsatz einer Kaffeemaschine, mit zwei übereinanderliegenden, als Stiel ausgebildeten, je an einem der Gefässteile angebrachten Griffteilen, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Griffteile an seiner den Gefässteilen abgekehrten und dem anderen Griffteil zugekehrten Seite eine Erhebung (4) aufweist, der andere Griffteil an seiner entspre chenden Stelle eine Aussparung (5) aufweist, deren innere Form gleich der äusseren Form der Erhebung (4) ist, so dass die Erhebung (4) in der Aussparung (5) aufgenommen wird, und dass mindestens einer der Griffteile an mindestens einem seiner beiden Enden einen grösseren Querschnitt hat als in seinem mittleren Bereich.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (4) und die Aussparung (5) länglich ausgebildet sind mit zueinander parallelen äusseren bzw. inneren Begrenzungsflächen.
    2. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (5) zum Ende des Griffteiles hin offen ist und so gross ausgeführt ist, dass die Erhebung (4) leicht in die Aussparung einführbar ist.
    3. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffteile einen rechteckigen Querschnitt mit abgerundeten Kanten aufweisen.
    4. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffteile einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen.
    5. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil (3) eines der beiden Griffteile um die halbe Durchmesserdifferenz zwischen den äusseren Durchmessern von ineinander gesteckten Gefässteilen länger ausgebildet ist.
    6. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Kopfteile (3) der Griffteile je ein metallischer Befestigungsbügel (6) zur Verbindung der Griffteile mit den Gefässteilen eingeformt ist.
    7. Doppelgriff nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Griffteile aus Kunststoff hergestellt sind.
    8. Doppeigriff nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Befestigungs,bügel (6) durch Punktschweissen bzw. Buckelschweissen mit einen Gefässteil verbunden ist.
CH387770A 1969-03-20 1970-03-16 Doppelgriff an Gefässteilen CH509071A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19696911316 DE6911316U (de) 1969-03-20 1969-03-20 Kruggriff mit griffdeckel

Publications (1)

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CH509071A true CH509071A (de) 1971-06-30

Family

ID=6600748

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CH387770A CH509071A (de) 1969-03-20 1970-03-16 Doppelgriff an Gefässteilen

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DE (1) DE6911316U (de)

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DE6911316U (de) 1969-07-17

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