CH509473A - Verfahren für Brückenfreivorbau mit Vorschub - Google Patents
Verfahren für Brückenfreivorbau mit VorschubInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
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Description
Verfahren für Brückenfreivorbau mit Vorschub Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für den Freivorbau von Stahl- und Spannbetonbrücken mit Vorschub, bei welchem die Brückenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten hergestellt und mit einer Einrichtung in ihre endgültige Lage vorgeschoben wird. Es sind bisher Brückenkonstruktionen im Freivorbau durchgeführt worden; bei diesen wurde aber entweder an der endgültigen Stelle betoniert oder es wurden die Abschnitte vorgefertigt und miteinander durch Anschlussbewehrungen verbunden. Diese Verfahren haben den Nachteil, dass die Brücke in der Querrichtung aufgeteilt wurde, weshalb in kurzen Abständen Fugen entstehen; ausserdem sind die Durchbiegungen bei dem Zusammenschluss nicht kontrollierbar, weil das Schwinden und Kriechen nie genau berechnet werden kann. Vorschubverfahren sind u.a. auch vom Stahlbau her bekannt. Im Stahlbetonbau sind Brücken aus einzelnen vorfabrizierten Abschnitten an einem Ende der Brücke hergestellt, zusammengespannt und mit Hilfspfeilern über die Pfeiler geschoben worden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass Fugen entstehen und die Hilfspfeiler das Einschieben hoher Brücken verunmöglichen. Die Erfindung sieht demgegenüber die Herstellung der Brükkenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten vor, welche aneinander anbetoniert werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Brückenquerschnitt, der in der Längsrichtung aufgeteilt ist. Der untere Teil 1 besitzt Trogform, der obere Teil 2 ist eine Fahrbahndecke. Fig. 2 zeigt das Bauverfahren: In der Verlängerung der Brückenachse wird jeweils der untere Teil 1 in Abschnitten hergestellt, welche aber doch fugenlos zusammengefügt sind. Jeweils nach der Herstellung eines Abschnitts wird der fertige Teil mittels den Vorschubeinrichtungen 6 vorgeschoben und der nächste Abschnitt 5 hergestellt. Den Vorschub erleichtern provisorische Vorspannkabel, ein Vorbauschnabel 3 und ein Abspannturm 4, womit die Durchbiegung des auskragenden Teils verringert wird. PATENTANSPRUCH Verfahren für den Freivorbau von Stahl- und Spannbetonbrücken mit Vorschub, bei welchem die Brückenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten hergestellt und mit einer Einrichtung in ihre endgültige Lage vorgeschoben wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brückenquerschnitt in der Längsrichtung geteilt wird, der vorgeschobene Teil in U -Form gestaltet wird und als ergänzende Elemente vorfabrizierte Betonplatten verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeschobene Teil mit einem Vorbauschnabel verlängert wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abspannturm eingebaut und dieser mit der Brücke vorgeschoben wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Konstruktion für die Aufnahme der Vorschubsbeanspruchungen mit provisorischen Spannglie- dern vorgespannt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verfahren für Brückenfreivorbau mit Vorschub Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für den Freivorbau von Stahl- und Spannbetonbrücken mit Vorschub, bei welchem die Brückenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten hergestellt und mit einer Einrichtung in ihre endgültige Lage vorgeschoben wird.Es sind bisher Brückenkonstruktionen im Freivorbau durchgeführt worden; bei diesen wurde aber entweder an der endgültigen Stelle betoniert oder es wurden die Abschnitte vorgefertigt und miteinander durch Anschlussbewehrungen verbunden. Diese Verfahren haben den Nachteil, dass die Brücke in der Querrichtung aufgeteilt wurde, weshalb in kurzen Abständen Fugen entstehen; ausserdem sind die Durchbiegungen bei dem Zusammenschluss nicht kontrollierbar, weil das Schwinden und Kriechen nie genau berechnet werden kann.Vorschubverfahren sind u.a. auch vom Stahlbau her bekannt. Im Stahlbetonbau sind Brücken aus einzelnen vorfabrizierten Abschnitten an einem Ende der Brücke hergestellt, zusammengespannt und mit Hilfspfeilern über die Pfeiler geschoben worden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass Fugen entstehen und die Hilfspfeiler das Einschieben hoher Brücken verunmöglichen. Die Erfindung sieht demgegenüber die Herstellung der Brükkenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten vor, welche aneinander anbetoniert werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens dargestellt.Fig. 1 zeigt einen Brückenquerschnitt, der in der Längsrichtung aufgeteilt ist. Der untere Teil 1 besitzt Trogform, der obere Teil 2 ist eine Fahrbahndecke.Fig. 2 zeigt das Bauverfahren: In der Verlängerung der Brückenachse wird jeweils der untere Teil 1 in Abschnitten hergestellt, welche aber doch fugenlos zusammengefügt sind. Jeweils nach der Herstellung eines Abschnitts wird der fertige Teil mittels den Vorschubeinrichtungen 6 vorgeschoben und der nächste Abschnitt 5 hergestellt.Den Vorschub erleichtern provisorische Vorspannkabel, ein Vorbauschnabel 3 und ein Abspannturm 4, womit die Durchbiegung des auskragenden Teils verringert wird.PATENTANSPRUCHVerfahren für den Freivorbau von Stahl- und Spannbetonbrücken mit Vorschub, bei welchem die Brückenkonstruktion in der Verlängerung der Brückenachse in Abschnitten hergestellt und mit einer Einrichtung in ihre endgültige Lage vorgeschoben wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brückenquerschnitt in der Längsrichtung geteilt wird, der vorgeschobene Teil in U -Form gestaltet wird und als ergänzende Elemente vorfabrizierte Betonplatten verwendet werden.2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgeschobene Teil mit einem Vorbauschnabel verlängert wird.3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abspannturm eingebaut und dieser mit der Brücke vorgeschoben wird.4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Konstruktion für die Aufnahme der Vorschubsbeanspruchungen mit provisorischen Spannglie- dern vorgespannt wird.
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| CH1550266A CH509473A (de) | 1966-10-25 | 1966-10-25 | Verfahren für Brückenfreivorbau mit Vorschub |
| DE1967K0063685 DE1658607C3 (de) | 1966-10-25 | 1967-10-23 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines mehrfeldrigen Brückenüberbaus aus Stahl- oder Spannbeton |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1550266A CH509473A (de) | 1966-10-25 | 1966-10-25 | Verfahren für Brückenfreivorbau mit Vorschub |
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|---|---|
| CH509473A true CH509473A (de) | 1971-06-30 |
Family
ID=4409598
Family Applications (1)
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Families Citing this family (5)
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1966
- 1966-10-25 CH CH1550266A patent/CH509473A/de not_active IP Right Cessation
-
1967
- 1967-10-23 DE DE1967K0063685 patent/DE1658607C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1658607C3 (de) | 1979-02-22 |
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