CH509560A - Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse

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CH509560A
CH509560A CH848069A CH848069A CH509560A CH 509560 A CH509560 A CH 509560A CH 848069 A CH848069 A CH 848069A CH 848069 A CH848069 A CH 848069A CH 509560 A CH509560 A CH 509560A
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CH848069A
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Furtschegger Wilhelm
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Furtschegger Wilhelm
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/66Breech housings or frames; Receivers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse    Die    Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse, d. h.



  einer Pirschbüchse, genauer gesagt eines einläufigen Kugelstutzen, der im Jahre 1880 von einem Herrn Leeren in Baden-Baden zum Patent angemeldet wurde.



  Das Schloss wurde bisher aus Baustahl im Fräsverfahren hergestellt, und zwar wurde aus einem Block Baustahl von einer Festigkeit von 40 kg/mm2 das Profil und die Einzelteile herausgefräst. Die Festigkeit des Baustahles konnte nicht erhöht werden, da sonst die Fräsarbeit nicht durchführbar gewesen wäre bzw. die Material- und Bearbeitungskosten unerschwinglich geworden wären. Dies hat zur Folge, dass lediglich Patronen bis zu 2700 Atmosphären verwendet werden konnten. Es mussten bei der Bearbeitung die Fräser bzw. Fräswerkzeuge in entsprechende Maschinen eingespannt werden.



  Es trat ein sehr hoher Verbrauch an Fräswerkzeugen auf. Abgesehen davon ist eine entsprechende Fräsmaschine eine äusserst teuere Bearbeitungsmaschine.



  Dazu kam noch, dass der herkömmliche Baustahl nicht frei von Fehlerstellen, insbesondere Lunkerstellen, ist und es sich daher häufig bei Beendigung der Fräsarbeit herausstellen konnte, dass das Eisen an einer wichtigen Stelle einen Lunker aufweist. Damit musste das bereits bearbeitete Werkstück weggeworfen werden, da Schlösser von Waffen fehlerfrei sein müssen, um dem hohen Abschussdruck standzuhalten.



   Diese Nachteile vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, dass die Einzelteile des Schlosses im Druckgussverfahren nach Modellen hergestellt und an der Oberfläche nachbearbeitet werden. Das Druckgussverfahren hat den Vorteil, dass wesentlich Material gespart wird, weil das Modell dem fertigen Werkstück weitgehend entspricht und fast keine Nacharbeiten notwendig sind. Es genügt bei einem genauen Modell eine mehr oder weniger oberflächliche Bearbeitung. Da es sich bei Jagdgewehren um kein Serienerzeugnis handelt, wurde bisher das Druckgussverfahren nicht angewendet, da im allgemeinen die Herstellung eines Modells und einer entsprechenden Form für eine relativ kleine Serie zu teuer kommt.

  Es hat sich herausgestellt, dass sich, vor allem auf Grund eines genau gearbeiteten Modelles, die Nach arbeitszeit und der notwendige Arbeitsaufwand auf etwa   1/5    senkt, so dass schon bei geringsten Stückanzahlen die   Modellkosten    bei weitem hereinkommen. Der Erfinder hat mit Erfolg das Vorurteil gegen das Giessen von Schlössern überwunden. Eine weitere Kosteneinsparung ergibt sich dadurch, dass Material gespart wird, weil ja bisher aus dem Vollen gefräst werden musste, während nunmehr nur Material verwendet wird, welches tatsächlich für das Werkstück unumgänglich notwendig ist. Überraschenderweise hat es sich gezeigt, dass eine Nachfräsearbeit zur Gänze wegfallen kann. Damit kann auch die Anschaffung der kostspieligen Fräswerkzeuge und der Fräsmaschine wegfallen.

  Es genügt ein Nachschleifen mit einer Schleifmaschine und eine oberflächliche Bearbeitung, z. B. Aussenziselierung usw.



   Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass bei Gussstahl Eisensorten von bedeutend höherer Festigkeit verwendet werden können. Es wird nunmehr zweckmässig ein Stahl mit einer Festigkeit von 90 kg/mm2 verwendet, der es gestattet, auch schwerste Patronen bis zu 4000 Atmosphären abzuschiessen. Die Gewehre werden nunmehr auch für schwere Munition freigegeben.



   Besonders zweckmässig ist es, das Schloss nach einem   Spritzgussverfahren    oder einem Schleudergussverfahren herzustellen. In beiden Fällen wird mit Sicherheit ein Auftreten von Lunkern ausgeschlossen, so dass eine Garantie für die Fehlerfreiheit des Schlosses übernommen werden kann.



   Eine wesentliche Schwierigkeit bei der Herstellung derartiger Schlösser ist die Anfertigung des Modelles.



  Um tatsächlich die   Vorteil    zu erzielen, darf das Modell nicht zu klein und zu gross sein. Es muss einerseits berücksichtigt werden, dass das abkühlende Material schwindet, anderseits dürfen die Abmessungen nicht zu gross sein, damit es tatsächlich möglich ist, durch reine Schleifarbeit das Werkstück fertigzustellen.



  Dies kann dadurch erreicht werden, dass die Abmes  sungen des Modells um   4-7n/o    grösser als die Abmessungen der Schlossteile sind. Zur Erzeugung des Schlosses war es zuerst notwendig, ein Modell, z. B.



  aus Messing mit höchster Genauigkeit, herzustellen.



  Danach wurde die Kokille, die Form gemacht und danach die Modellteile in einem Druckgussverfahren, wie Spritzguss- oder Schleudergussverfahren hergestellt, damit Luftblasen vermieden werden. Dank des genau gearbeiteten Modelles haben die Schlossteile nach der Abkühlung weitgehend eine fast verwendungsfähige Gestalt und müssen nur noch oberflächlich, vorzugsweise durch Schleifen bearbeitet werden.



  Die Bearbeitung nimmt einen Bruchteil des früher notwendigen Fräsens aus dem Vollen in Anspruch.



   Nachfolgend wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Schlosses ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.



   In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 in Seitenansicht das Schloss einer Heerenbüchse in geöffnetem Zustand, in welchem die Patrone in das Schloss eingelegt werden kann; die Fig. 2, 3 und 4 in Seitenansicht, Vorderansicht und Ansicht von oben die Basküle, welche im Gewehrschaft fest verankert wird; die Fig. 5 und 6 in Seitenansicht und Ansicht von oben den Bügel, der aus dem Gewehrschaft herausziehbar ist, und die Fig. 7 und 8 in Seitenansicht und Ansicht von vorne mit Schnitt den Block, der sich in der Basküle durch die Bewegung des Bügels verschiebt, so dass in den Lauf einmal die Patrone eingelegt werden kann und nach Schliessen des Bügels 6 der Rohrverschluss geschlossen ist.



   Bei der Heerenbüchse ist die Basküle 7 fest in den Schacht geschraubt. Der Bügel 6 ist um einen Bolzen herausklappbar und nimmt dabei den Block 8 mit.



  Wenn der Bügel 6 nach Lösen der Raste 4 herausgeklappt ist, gibt der Block 8 den Lauf zum Einlegen einer Patrone frei. Im Bügel ist der Hammer 1, die Abzugstange 2 und der Abzug 3 angeordnet. Eine starre Schraube 5 ermöglicht die Feineinstellung des Abzuges und die Regulierung des Auslösedruckes. Der durch die Bewegung des Bügels 6 versenkbare und vor das Rohr schiebbare Block 8 hat einen durch eine Feder 12 zurückziehbaren Zündstift 11. Nach dem Schliessen des Verschlusses und Drücken am Abzug 3 wird über die Stange 2 der Hammer 1', der über eine Feder vorgespannt ist, freigegeben und schlägt auf den Zündstift 11, der im geschlossenen Zustand vor dem Zündplättchen der Patrone im Rohr steht. Der Schlag überträgt sich auf das Zündplättchen, wodurch der Schuss ausgelöst wird. Im Block 8 ist ferner eine unter Federdruck stehende Sperre 9 eingelassen, die den Block sichert.

  Bisher war diese Sperre mit dem Zündstift und dessen Verschiebbarkeit gekoppelt, was eine überaus hohe Fertigungspräzision erforderlich machte.



  Diese Sperre war sehr störanfällig und hat unter anderem dem Ruf der Heerenbüchse geschadet. Nicht zuletzt dank der vorstehend beschriebenen neuen Sperranordnung sowie der neuen erfindungsgemässen Fertigungsmethode durch Guss ist die so erhaltene Büchse betriebssicher und fertigungsmässig einfach herzustellen.

 

   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile des Schlosses im Druckgussverfahren nach Modellen hergestellt und an der Oberfläche nachbearbeitet werden.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spritzgussverfahren verwendet wird.



   2. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schleudergussverfahren verwendet wird.



   3. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gusstahl einer Festigkeit von 90 kg/mm2 verwendet wird.



   PATENTANSPRUCH II
Modell zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen des Modells um   S7 /o    grösser als die Abmessungen der Schlossteile sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. sungen des Modells um 4-7n/o grösser als die Abmessungen der Schlossteile sind. Zur Erzeugung des Schlosses war es zuerst notwendig, ein Modell, z. B.
    aus Messing mit höchster Genauigkeit, herzustellen.
    Danach wurde die Kokille, die Form gemacht und danach die Modellteile in einem Druckgussverfahren, wie Spritzguss- oder Schleudergussverfahren hergestellt, damit Luftblasen vermieden werden. Dank des genau gearbeiteten Modelles haben die Schlossteile nach der Abkühlung weitgehend eine fast verwendungsfähige Gestalt und müssen nur noch oberflächlich, vorzugsweise durch Schleifen bearbeitet werden.
    Die Bearbeitung nimmt einen Bruchteil des früher notwendigen Fräsens aus dem Vollen in Anspruch.
    Nachfolgend wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Schlosses ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
    In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 in Seitenansicht das Schloss einer Heerenbüchse in geöffnetem Zustand, in welchem die Patrone in das Schloss eingelegt werden kann; die Fig. 2, 3 und 4 in Seitenansicht, Vorderansicht und Ansicht von oben die Basküle, welche im Gewehrschaft fest verankert wird; die Fig. 5 und 6 in Seitenansicht und Ansicht von oben den Bügel, der aus dem Gewehrschaft herausziehbar ist, und die Fig. 7 und 8 in Seitenansicht und Ansicht von vorne mit Schnitt den Block, der sich in der Basküle durch die Bewegung des Bügels verschiebt, so dass in den Lauf einmal die Patrone eingelegt werden kann und nach Schliessen des Bügels 6 der Rohrverschluss geschlossen ist.
    Bei der Heerenbüchse ist die Basküle 7 fest in den Schacht geschraubt. Der Bügel 6 ist um einen Bolzen herausklappbar und nimmt dabei den Block 8 mit.
    Wenn der Bügel 6 nach Lösen der Raste 4 herausgeklappt ist, gibt der Block 8 den Lauf zum Einlegen einer Patrone frei. Im Bügel ist der Hammer 1, die Abzugstange 2 und der Abzug 3 angeordnet. Eine starre Schraube 5 ermöglicht die Feineinstellung des Abzuges und die Regulierung des Auslösedruckes. Der durch die Bewegung des Bügels 6 versenkbare und vor das Rohr schiebbare Block 8 hat einen durch eine Feder 12 zurückziehbaren Zündstift 11. Nach dem Schliessen des Verschlusses und Drücken am Abzug 3 wird über die Stange 2 der Hammer 1', der über eine Feder vorgespannt ist, freigegeben und schlägt auf den Zündstift 11, der im geschlossenen Zustand vor dem Zündplättchen der Patrone im Rohr steht. Der Schlag überträgt sich auf das Zündplättchen, wodurch der Schuss ausgelöst wird. Im Block 8 ist ferner eine unter Federdruck stehende Sperre 9 eingelassen, die den Block sichert.
    Bisher war diese Sperre mit dem Zündstift und dessen Verschiebbarkeit gekoppelt, was eine überaus hohe Fertigungspräzision erforderlich machte.
    Diese Sperre war sehr störanfällig und hat unter anderem dem Ruf der Heerenbüchse geschadet. Nicht zuletzt dank der vorstehend beschriebenen neuen Sperranordnung sowie der neuen erfindungsgemässen Fertigungsmethode durch Guss ist die so erhaltene Büchse betriebssicher und fertigungsmässig einfach herzustellen.
    PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelteile des Schlosses im Druckgussverfahren nach Modellen hergestellt und an der Oberfläche nachbearbeitet werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spritzgussverfahren verwendet wird.
    2. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schleudergussverfahren verwendet wird.
    3. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gusstahl einer Festigkeit von 90 kg/mm2 verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH II Modell zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen des Modells um S7 /o grösser als die Abmessungen der Schlossteile sind.
CH848069A 1968-06-04 1969-06-04 Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse CH509560A (de)

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AT527368A AT281637B (de) 1968-06-04 1968-06-04 Schloß einer Heerenbüchse

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CH848069A CH509560A (de) 1968-06-04 1969-06-04 Verfahren zur Herstellung des Schlosses einer Heerenbüchse

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AT (1) AT281637B (de)
CH (1) CH509560A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0130253A3 (en) * 1983-05-02 1985-10-09 Sturm, Ruger & Company, Inc. Receiver for bolt action firearm and method of manufacture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0130253A3 (en) * 1983-05-02 1985-10-09 Sturm, Ruger & Company, Inc. Receiver for bolt action firearm and method of manufacture

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AT281637B (de) 1970-05-25

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