CH509917A - Zahnstocherpackung - Google Patents

Zahnstocherpackung

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CH509917A
CH509917A CH1370770A CH1370770A CH509917A CH 509917 A CH509917 A CH 509917A CH 1370770 A CH1370770 A CH 1370770A CH 1370770 A CH1370770 A CH 1370770A CH 509917 A CH509917 A CH 509917A
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CH
Switzerland
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toothpick
toothpicks
pack
envelope
flap
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Application number
CH1370770A
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English (en)
Inventor
Fuerer Josef
Original Assignee
Fuerer Josef
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/20Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles
    • B65D85/24Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for incompressible or rigid rod-shaped or tubular articles for needles, nails or like elongate small articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/12Toothpick holders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C15/00Devices for cleaning between the teeth
    • A61C15/02Toothpicks

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Zahnstocherpackung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnstocherpackung.



   Zahnstocher werden im Handel zur Zeit in zwei Verpackungsformen angeboten, wobei in einem Fall lose Zahnstocher meist in einer Schachtel untergebracht sind, während in zweiten Fall die Zahnstocher einzeln in versiegelten   Beutelchen    stecken. Die erste bekannte Verpackung kann höchstens bis zum Moment des Öffnens als hygienisch gelten. Wegen der grossen Zahl und der meist ungeordneten Lage der Zahnstocher in der Pakkung muss nämlich zu ihrer Entnahme dermassen in der Packung herumgefingert werden, dass man fast alle Zahnstocher berührt. Die zweite bekannte Verpackungsart ist zwar hygienisch einwandfrei, aber ausserordentlich kostspielig.



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Zahnstocherpackung, welche die Nachteile der bekannten Pakkungen nicht hat und die trotz einfacher, billiger Herstellung einen vertretbaren Hygienestandard selbst bei angebrochener Packung zu gewährleisten vermag.



   Eine erfindungsgemässe Zahnstocherpackung ist dementsprechend gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht nebeneinander parallel angeordneter Zahnstocher, welche zwischen zwei voneinander klappbaren Lappen eines Umschlags dergestalt angeordnet sind, dass ein Ende jedes Zahnstochers an einem der Lappen des Umschlags befestigt ist, während das andere Ende jedes Zahnstochers in den Bereich einer Klappstelle der beiden Umschlaglappen weist.



   Dabei können die Zahnstocher an ihrem einen Ende nicht nur durch den betreffenden Umschlaglappen verbunden sein, sondern es kann auch eine zusätzliche Verbindung, insbesondere eine solche aus dem Zahnstochermaterial vorgesehen sein. Diese Verbindung kann unter Zahnstochern einer Schicht, oder unter Zahnstochern mehrerer Schichten bestehen. Bei Kunststoffzahnstochern kann es sich beispielsweise um eine angespritzte Leiste handeln, von der die Zahnstocher abstehen.



   Die Zahnstocher haben vorteilhaft in der Nähe ihrer Befestigung am betreffenden Lappen eine Sollbruchstelle, z.B. eine Kerbe, damit sie leicht aus der Packung entnommen werden können.



   Vorteilhaft wird der Umschlag ähnlich einem Zündholzheftchen ausgebildet, wobei dann der am einen Umschlaglappen befestigte Endbereich der Zahnstocher zwischen zwei übereinander gebogenen Abschnitten des Umschlaglappens liegt.



   Die Befestigung am Umschlaglappen kann durch Kleben, Klammern und dergleichen erfolgen. Als Umschlagmaterial kann praktisch jedes Material dienen, insbesondere festere Papiersorten, wie   Halbkarton.   



   Die Erfindung soll anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Zahnstocherpackung in geschlossenem Zustand;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer offenen Zahnstocherpackung;
Fig. 3 eine Ansicht der Packung nach Fig. 1, in Richtung des Pfeils III, und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer anderen Packungsvariante.



   In allen 4 Figuren sind die beiden Lappen 1 und 2 des Umschlags und die, die Lappen 1 und 2 verbindende Klappstelle 3 deutlich zu erkennen. Der Umschlaglappen 2 ist im unteren Bereich 2' über sich selbst zurückgebogen, so dass er das untere Ende der, wie in Fig. 2 ersichtlich in einer Schicht und wie in Fig. 3 ersichtlich in zwei Schichten angeordneten Zahnstocher 4, 4' einschliesst. Wie man nun in allen Figuren erkennt, ist das untere Ende der Zahnstocher 4, 4' über verjüngte Sollbruchstellen 6 an einer Leiste 5 angeordnet. Zahnstocher 4, 4', Sollbruchstellen 6 und Leisten 5 können bei Kunststoffzahnstochern aus einem Guss bestehen.



   Die freien Enden 7 der Zahnstocher weisen auf die Klappstelle 3 zwischen dem Umschlaglappen 1 und 2 hin.  

 

   Wie man besonders anhand der Zeichnung erkennt, hat die Erfindung den Vorteil, dass bei wie in Fig. 1 gezeigter, geschlossener Packung die Zahnstocher bestens gegen Berührung geschützt sind, während man bei offener Packung, wie in Fig. 2 ersichtlich, die Packung im Bereich des Rands 2' halten und nur einen einzelnen Zahnstocher zu seiner Entnahme zu berühren braucht, worauf man die Packung wieder schliessen kann.



  Dadurch ist eine weitgehende hygienische Aufbewahrung der Zahnstocher möglich.



   Die erfindungsgemässe Zahnstocherpackung kann also weitgehend die Vorteile der   Einzelzahnstocherverpak    kung herbeiführen, ohne die bei der Einzelverpackung entstehenden hohen Kosten erforderlich zu machen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Umschlag als Werbeträger verwendbar ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Zahnstocherpackung, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht nebeneinander parallel angeordneter Zahnstocher, welche zwischen zwei voneinander klapp- baren Lappen eines Umschlags dergestalt angeordnet sind, dass ein Ende jedes Zahnstochers an einem der Lappen des Umschlags befestigt ist, während das andere Ende jedes Zahnstochers in den Bereich einer Klappstelle der beiden Umschlaglappen weist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnstocherpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstocher wenigstens innerhalb einer Schicht im Bereich ihres am einen Umschlaglappen befestigten Endes untereinander nicht nur durch den Umschlaglappen verbunden sind.
    2. Zahnstocherpackung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht vom Umschlaglappen gebildete Verbindung unter den Zahnstochern aus dem gleichen Material wie die Zahnstocher besteht.
    3. Zahnstocherpackung näch Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der am einen Umschlaglappen befestigte Endbereich der Zahnstocher zwischen zwei übereinander gebogenen Abschnitten dieses Umschlaglappens liegt.
    4. Zahnstocherpackung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Zahnstocher in der Nähe des mit dem Umschlag verbundenen Endes eine Sollbruchstelle vorgesehen ist.
    5. Zahnstocherpackung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Zahnstocher in der Nähe des mit dem Umschlag verbundenen Endes eine Sollbruchstelle vorgesehen ist.
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