CH509935A - Korkenzieher - Google Patents

Korkenzieher

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CH509935A
CH509935A CH1889969A CH1889969A CH509935A CH 509935 A CH509935 A CH 509935A CH 1889969 A CH1889969 A CH 1889969A CH 1889969 A CH1889969 A CH 1889969A CH 509935 A CH509935 A CH 509935A
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CH
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handle
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pawl
dependent
corkscrew
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Application number
CH1889969A
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English (en)
Inventor
Klaiber Max
Flury Karl
Original Assignee
Klaiber Max
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/44Combination tools, e.g. comprising cork-screws, can piercers, crowncap removers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
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    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/02Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing stoppers
    • B67B7/04Cork-screws
    • B67B7/0417Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action
    • B67B7/0423Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action of wine-waiter, i.e. sommelier type
    • B67B7/0429Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action of wine-waiter, i.e. sommelier type having means for varying the effective lever arm length
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    • B67B2007/0458Means for cutting sealing capsules

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description


  
 



  Korkenzieher
Es sind bereits Korkenzieher in Taschenmesserform bekannt, bei welchen ein Korkenbohrer in einem Taschenmessergriff, welcher aus zwei vernieteten Griffschalen besteht, ein- und ausklappbar angeordnet ist. Zur Bewirkung einer Zugkraft des Korkenbohrers auf den Korken dient eine im gleichen Drehsinn aus dem Taschenmessergriff heraushebbare Stütze, welche an einem Ende in einer am Ende des Griffs befindlichen Niete einund ausklappbar gelagert ist. Diese Stütze hat ein sich über deren gesamte Länge erstreckendes U-förmiges Profil, um ein Zusammenklappen von Stütze und Taschenmessergriff unter gleichzeitigem seitlichem Umschliessen des letzteren zu ermöglichen und um eine möglichst grosse Stützweite für die am Auslauf aus zwei gabelförmigen Schultern bestehende Stütze zum Aufsitzen auf dem Rand des Flaschenhalses zu erzielen.

  In dem ihrem Drehpunkt zugewandten Teil der Stütze befindet sich in beiden Schenkeln des U-Profils noch eine hakenförmige Aussparung zum Eingriff in den Kronkorkenrand und zu dessen Abheben von der Flasche. In dem vom Korkenbohrer und der Stütze abgewandten Rücken des Griffs ist eine Messerschneide um eine weitere Niete schwenkbar gelagert zum Entfernen von Staniol- oder Lackkapseln vom Flaschenhals.



   Der Korkenbohrer und die Messerschneide werden durch eine im Griff angeordnete durchgehende Feder mittels Anpressdruck auf die unterhalb des durch die Nieten gebildeten Drehpunktes liegenden Bohrer- beziehungsweise Klinkenkerne unter Spannung gehalten.



   Bei dieser bekannten Vorrichtung ist der Korkenbohrer nicht gesondert, sondern nur nach vorherigem Herausschwenken der denselben teilweise überdeckenden Stütze ausklappbar. Auch ist der durch den möglichen Hubwinkel zwischen Stütze und dem Korkenbohrer gebildete Hebelweg zu kurz, da letzterer durch den im Griff verankerten Drehpunkt der Stütze und durch die Schulter der Stütze der Länge nach unveränderlich begrenzt ist, wodurch das Herausziehen eines sehr stramm sitzenden Korkens erhebliche Muskelkraft erfordert. Ausserdem kann hierdurch die U-förmige Stütze verbogen werden und sogar ein Verklemmen der Finger der Stütze verglichen mit der Flaschenachse zueinander zwischen Korkenbohrer und Stütze eintreten.

  Da ausserdem die Zugrichtung des Korkenbohrers und der Druck nicht parallel verlaufen, besteht die Gefahr eines Abrutschens der Stütze vom Rand des Flaschenhalses und die Gefahr des Glasbruchs, wobei die Glassplitter leicht in das Getränk eindringen können. Weiterhin sind die auslaufenden Enden des Korkenbohrers und der Stütze im Griff nicht völlig versenkbar, so dass eine Beschädigung des Taschenfutters eintreten kann. Da ausserdem keine griffigen Handhaben zum Herausklappen der Messerschneide oder des Korkenbohrers vorhanden sind, können beim Herausklappen infolge des Anpressdrucks der auf dieselben einwirkenden Spannfeder Brüche der Fingernägel eintreten.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile durch einen neuartigen Korkenzieher zu vermeiden, der insbesondere ein Herausziehen des Korkens oder das Aufheben eines Kronkorkens mit geringem Kraft- und Zeitaufwand und ohne Beschädigung des Flaschenhalsrandes ermöglicht.



   Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Korkenzieher, bestehend aus einem Griff, aus einem in demselben angeordneten und um einen Drehpunkt umklappbaren Korkenbohrer sowie aus einem im Bereich eines Griffendes ausstellbar angeordneten Stützelement, der dadurch gekennzeichnet ist, dass das Stützelement innerhalb des Griffs schwenkbar und mittels an einer Längsseite desselben durch Zähne gebildeter Rasten in verschiedenen Stellungen justierbar angeordnet sowie mittels einer am unteren Ende des Stützelements angeordneten Schulter auf einem Flaschenhals abstützbar ist.



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss einer Ausführungsform des Korkenziehers.



   Fig. 2 einen Aufriss einer weiteren Ausführungsform des Korkenziehers.



   Fig. 3 eine perspektivische Teildarstellung der Ausführungsform nach Fig. 2.



   Fig. 1 zeigt einen Korkenzieher, welcher aus einem Griff 1 besteht. der aus zwei nicht gezeigten, durch   Nieten 2, 2' und 5 verbundenen Griffschalen besteht. In einer Aussparung 3 des Griffs 1 ist ein Korkenbohrer 4 versenkt, der um die Niete 5 als Drehpunkt in die Arbeitsstellung A ausklappbar ist. Das Herausklappen des Korkenbohrers 4 erfolgt mittels eines denselben teilweise umfassenden U-förmigen Hebels 6, der koaxial mit dem Korkenbohrer 4 ebenfalls in der Niete 5 gelagert ist. Der Hebel 6 weist eine von jeder Seitenwand rechtwinklig zur Aussenseite der Griffschale hin abgebogene griffige Handhabe 7 zum Erleichtern des Herausklappens auf. Nach Entstehen der Arbeitsstellung A wird der Hebel 6 in Ruhestellung zurückgeklappt und dort mittels eines im Griff 1 verankerten Permamentmagneten 8 festgehalten.

  Der Korkenbohrer 4 wird durch eine im Griff über dessen halbe Länge sich erstreckenden und in demselben verankerte Stahlfeder 9 durch deren Aufliegen auf dem der Niete 5 als Drehpunkt benachbarten Kern des Korkenbohrers 4 unter Spannung gehalten. Das von diesem Drehpunkt abgewandte Ende 10 der Stahlfeder 9 ragt in eine Aussparung 11 des Griffs 1 hinein. Diese Aussparung 11 ist am Ende des Griffs 1 gegenüber der Aussparung 3 angeordnet und ist der Form eines Kronkorkens 12 angepasst. Der Eingriff des scharfkantig ausgebildeten Federendes 10 in den Kapselrand des Kronenkorkens 12 bewirkt zusammen mit einer Hebelbewegung des Griffs I das Abheben des Kronenkorkens 12 vom Flaschenhals.



   In dem Griff 1 ist zwischen dessen Griffschalen ein Stützelement 13 angeordnet, welches in einem Bereich von dreiviertel der Gesamtlänge geradlinig verläuft und deren Oberfläche 20' im letzten Viertel zum Griffinnern hin strumpfwinklig abgewinkelt ist. Die dem Griffinnern zugewandte Unterfläche des Stützelements 13 verläuft im ersten Viertel parallel zur Oberfläche und ist entlang eines Teils der Länge des Stützelements mit aus der Unterfläche herausstehenden Zähnen 18 zur Bildung von Rasten 19 versehen. Die der Aussparung 11 des Griffs 1 zugewandten Zahnflanken der Zähne 18 weisen zum geradlinigen Verlauf des Stützelements 13 einen Flankenwinkel von ca. 70 bis 800 und die davon abgewandten Zahnflanken einen solchen von ca. 40 bis 450 auf. Im letzten Viertel ist die Unterfläche zum Griffinnern stumpfwinklig abgewinkelt.



   Das Stützelement 13 weist eine Führungsnut 14 mit einem in derselben gleitenden und in einer der der Führungsnut zugewandten Griffschalen angeordneten zylindrischen Führungsdorn 15 auf zur Bewirkung einer Bewegung des Stützelements 13 aus der Horizontalen in die Vertikale und umgekehrt. Diese Führungsnut 14 verläuft parallel zu den Oberflächen des Stützelements 13 und ist im Auslauf rechtwinklig zu der Unterfläche derselben hin abgewinkelt.



   An dem der Aussparung 11 des Griffs 1 zugewandten Ende des Stützelements 13 ist dasselbe mit einem starr daran angeordneten und rechtwinklig zu demselben verlaufenden Steg 16 versehen, der mit seinen über die Griffschalen herausragenden, griffigen Enden ein leichtes Herausklappen des Stützelements 13 aus dem Griff ermöglicht. Das andere Ende des Stützelements 13 läuft in einer rechtwinkligen Schulter 21 aus, welche zum Abstützen auf einem Flaschenhals 23 dient. Diese Schulter 21 bildet zusammen mit dem abgewinkelten Auslauf des Stützelements 13 eine Rastnase 20 für die Ruhestellung des Stützelements 13. Die zweite rechtwinklig verlaufende Fläche der Schulter 21 läuft als hierzu rechtwinklig und starr angeordneter Steg 17 aus, welcher aus dem Griff 1 ein wenig herausragt zum griffigen Herausklappen des Stützelements 13 aus letzterem.

  Hinter der Rastnase 20 ist eine Ruheklinke 22 an einen Dorn 25 beweglich gelagert, in deren Raste 22' die Rastnase ruht.



  Eine auf der Niete 2' gelagerte winklige Feder 26 hält mit ihrem Federarm 26" die Ruheklinke 22 in Ruhestellung.



   In dem der Schulter 21 benachbarten Teil des Griffs 1 ist unterhalb der ersten Raste 19' eine um den Dorn 30 bewegliche Klinke 27 im Griff 1 angeordnet, deren Klinkennase 27' in die erste Raste 19' des Stützelements
13 einrastet, sobald letztere aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung B gebracht ist. Eine in Lagern 29 des Griffs 1 verankerte Rückstellfeder 28 hält die Klinke 27 unter Spannung. Die ausklinkende Bewegung der Klinke 27 wird durch die erste Berührung der Klinkennase 27' mit der abgewinkelten unteren Fläche 31 des Stützelements 13 sowie deren nachfolgende Berührung mit jeder der geneigten Zahnflanken der Zähne 18 bewirkt und durch eine im Griff 1 angeordnete Vertiefung 32 und einen in der Klinke 27 befestigten Begrenzungsdorn 30' limitiert.



   Zum Herausziehen des Korkens wird nach dem Eindrehen des Korkenbohrers 4 und dem Aufsetzen des Stützelements 13 auf dem Flaschenhals 23 der Griff 1 in eine Hebelbewegung C-D versetzt, die durch das Aufliegen der Schulter 21 auf dem Flaschenhals 23 einen durch die Länge des Stützelements 13 zwischen dem jeweiligen abstützenden Zahn 18 und dem Stützpunkt der Schulter 21 bestimmten Hub E-F auf den Korkenbohrer 4 überträgt. Durch Abwärtsbewegung D-C des Griffs 1, wobei die Schulter 21 am Steg 17 auf dem Flaschenhals festgehalten wird, rastet die Klinke 27 aus der ersten Zahnraste 19 automatisch aus und in die nachfolgende ein. Hierdurch entsteht von Zahn zu Zahn ein wiederholter Hub E-F. bis der Korken 24 aus dem Flaschenhals entfernt ist.



   In dem der Aussparung 11 zur Aufnahme des Kronenkorkens 12 gegenüberliegenden Rücken des Griffs 1 ist eine Messerklinge 33 zur Entfernung von Staniol- und Lackkapseln vom Flaschenhals angeordnet, die gemeinsam mit einem Klingenhebel 34 um einen Stift 36 koaxial ein- und ausklappbar angeordnet ist. Der Klingenhebel 34 umfasst die Messerklinge 33 U-förmig von unten und seitlich. Die Seitenflächen des Klingenhebels 34 sind an ihren Enden rechtwinklig in Richtung auf die Griffschalen des Griffs 1 aus denselben ein wenig herausragend zu einer Handhabe 35 abgebogen.



   Die Messerklinge 33 und der Klingelhebel 34 werden durch einen Federarm 26' der Spannfeder in Ruhebeziehungsweise in Arbeitsstellung gehalten, wobei der Klingenhebel 34 unabhängig von der Messerklinge 33 wieder in Ruhestellung gelegt werden kann.

 

   Fig. 2 und Fig. 3 zeigen eine weitere Ausführung des Korkenziehers, in welcher an Stelle des Klinkenmechanismus 27, 27', 28, 29, 30, 32 der Fig. 1 eine U-förmig ausgebildete Klinke 38 tritt. Am offenen Ende derselben sind Dorne 39 starr angeordnet für die Lagerung in dem Griff 1. Die Klinke 38 rastet mit dem geschlossenen Uförmigen Teil 38' in die Zähne 18 und Rasten 19 des Stützelements 13 ein und aus. Durch den so hoch wie möglich verlegten Drehpunkt der Dorne 39 wird ein grosser Hub E-F des Stützelements 13 pro Hebelbewegung C-D des Griffs 1 (gemäss   Fig. 1)    bewirkt, so dass auch der Abstand der Zähne 18 und somit deren Hub gegenüber demjenigen in Fig. 1 vergrössert werden kann.



  Die Klinke 38 ist mit einer das Stützelement 13 mittels Druck auf deren Tastnase 20 in Ruhestellung haltenden   Klinke 42 durch eine Zugfeder 41 verbunden, deren eines Ende in der Halterung 40 der Klinke 38 und deren anderes Ende in der Halterung 44 der Klinke 42 verankert ist. Die Klinke 42 ist mittels an dem oberen Ende und angenähert lotrecht über der Rastnase 20 der Stütze 13 befindlicher Dorne 43 in einer Bohrung 43' des Griffs 1 gelagert. Eine in der Klinke 42 mittig angeordnete V-förmige Einkerbung 45 bewirkt ein Einrasten der spitzwinkligen Rastnase 20 des Stützelements 13 in einem fixen Rastpunkt zur Ruhestellung und ein elastisches Ausklinken derselben zum Erreichen der Arbeitsstellung B des Stützelements 13. Der Rand einer Vertiefung 46 im Griff 1 bildet einen Anschlag für die Nocke 44' der Klinke 42 und begrenzt deren Weg in Richtung zum Stützelement 13.



   Ein weiterer Unterschied dieser Ausführungsform gegenüber derjenigen gemäss Fig. 1 besteht darin, dass der Hebel 6 zum Herausklappen des Korkenbohrers 4 weggelassen ist und dass die Griffschalen eine Aussparung 47 aufweisen, welche es gestattet, den Korkenbohrer beim Herausklappen leicht zu ergreifen. Der Wegfall des Hebels 6 erlaubt es, den ganzen Korkenzieher etwas dünner auszuführen.



   Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemässen Korkenziehers besteht darin, dass das Entkorken auch sehr fest sitzender Flaschenverschlüsse mit geringem Kraftund Zeitaufwand vor sich geht und dass infolge des angenähert achsparallelen Zuges von Korkenbohrer und Stützelement der Rand des Flaschenhalses nicht absplittert.

 

   Weitere Vorteile des Korkenziehers bestehen in der handlichen Ausführung in der Grösse eines Taschenmessers und darin, dass infolge der im Griff vollständig versenkten spitzen Teile des Kronkorkenöffners, des Korkenbohrers und der Messerklinge Beschädigungen des Taschenfutters vermieden werden. Durch das Herausklappen von Bohrer und Klinge mittels des Korkenbohrer- sowie des Messerklingenhebels und des Stützelements 13 an seinen griffigen Stegen besteht keine Gefahr, beim Bedienen Fingernägel abzubrechen. Der Korkenzieher kann infolge seiner robusten Ausführung bei zweckentsprechender Anwendung auch bei langem Gebrauch nicht beschädigt werden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Korkenzieher, bestehend aus einem Griff, aus einem ni demselben angeordneten und um einen Drehpunkt umklappbaren Korkenbohrer sowie aus einem im Bereich eines Griffendes ausstellbar angeordneten Stützelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (13) innerhalb des Griffs (1) schwenkbar und mittels an einer Längsseite desselben durch Zähne (18) gebildeter Rasten (19) in verschiedenen Stellungen justierbar angeordnet, sowie mittels einer am unteren Ende des Stützelements (13) angeordneten Schulter (21) auf einem Flaschenhals abstützbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Korkenzieher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (13) eine gerade Schiene mit stumpfwinklig zum ausgestellten Korkenbohrer (4) hin abgewinkeltem und die Schulter (21) enthaltendem Endteil mit einer spitzwinklig auslaufenden Tastnase (20) ist.
    2. Korkenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (13) eine in dessen Längsrichtung verlaufende und in dessen Seitenfläche angeordnete Führungsnut (14) mit im Endteil (20') hakenförmig gekrümmtem Auslauf zur Aufnahme eines im Griff (1) angeordneten Führungsdorns (15) aufweist.
    3. Korkenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das das gerade Ende des Stützelements (13) und die Schulter (21) je mindestens einen quer zur Längsrichtung des Stützelements (13) über die Aussenflächen des Griffs (1) hinausragenden Steg (16, 17) aufweisen, der als Handhabe zum Herausklappen und Verstellen des Stützelements (13) dient.
    4. Korkenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Griff (1) eine in die Rasten (19) des Stützelements (13) hineingleitende und deren Zähne (18) mittels ihrer Klinkennase (27') abstützende Klinke (27) um einen Dorn (30) beweglich angeordnet und durch eine Rückstellfeder (28) belastet sowie durch einen Begrenzungsdorn (30') hinsichtlich ihres Rückstellweges begrenzt ist.
    5. Korkenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Griff (1) eine in die Rasten (19) des Stützelements (13) hineingleitende und deren Zähne (18) mittels ihres Bodens (38') abstützende U-förmige Klinke (38) um Dorne (39) drehbar angeordnet ist.
    6. Korkenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittels der Dorne (43) im Griff (1) gelagerte Klinke (42) und eine mit ihrem einen Ende in der Halterung (40) der Klinke (38) und mit ihrem anderen Ende in einer Halterung (44) der Klinke (42) verankerte Zugfeder (41) vorgesehen sind, wobei die Zugfeder (41) die federnde Ein- und Ausrastung der Klinken (38, 42) bewirkt.
    7. Korkenzieher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Ende des Griffs (1) eine durch einen Winkelarm (26') einer Spannfeder (26) belastete und um einen Dorn (25) bewegliche keilförmige Ruheklinke (22) mit einer in deren Keilspitze vorhandenen Einkerbung (22') für die Inruhestellung der Rastnase (20) des Stützelements (13) angeordnet ist.
    8. Korkenzieher nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Griff (1) gelagerte Klinke (42) eine mittig angeordnete und der Rastnase (20) des Stützelements (13) zugewandte V-förmige Einkerbung (45) zum Eingriff der Rastnase (20) aufweist.
    9. Korkenzieher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Griff (1) ein um den Korkenbohrer (4) um einen Drehpunkt (5) gemeinsam und koaxial ausklappbarer, sowie den Korkenbohrer (4) seitlich und von unten U-förmig umfassender Hebel (6) angeordnet ist, dessen auslaufende Seitenwände eine rechtwinklig zur Aussenseite des Griffs (1) hin abgebogene stegförmige Handhabe (7) bilden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2482940A1 (fr) * 1980-05-23 1981-11-27 Desnoulez Bruno Tire-bouchon
DE20205368U1 (de) 2002-04-06 2002-06-13 Fackelmann GmbH + Co. KG, 91217 Hersbruck Korkenzieher
ITVI20090129A1 (it) * 2009-06-05 2010-12-06 Todeschini P I Giuseppe Off Mecc Utensile con almeno una impugnatura e almeno una parte mobile rispetto all'impugnatura.

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