CH510194A - Einbautür - Google Patents

Einbautür

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CH510194A
CH510194A CH1362570A CH1362570A CH510194A CH 510194 A CH510194 A CH 510194A CH 1362570 A CH1362570 A CH 1362570A CH 1362570 A CH1362570 A CH 1362570A CH 510194 A CH510194 A CH 510194A
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CH
Switzerland
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cover
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door
frame
door according
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Application number
CH1362570A
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English (en)
Inventor
Schock Karl
Original Assignee
Schock & Co Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/06Wooden frames
    • E06B1/08Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
    • E06B1/10Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself adjustable with respect to the thickness of walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


  
 



  Einbautür
Die Erfindung betrifft eine Einbautür für eine Wand mit Türfutter mit drei einen umgekehrt U-förmigen Rahmen bildenden Schenkeln, von denen jeder mindestens drei Platten aufweist.



   Bei bekannten Einbautüren dieser Art sind die Türfutter aus Brettern aufgebaut, die mittels Nägeln oder Schrauben aneinander befestigt sind und nach der Montage üblicherweise mit Farbe gestrichen werden, sofern sie nicht mit hochwertigem Furnier versehen sind.



   Bei herkömmlichen Einbautüren waren an der Baustelle zeitraubende Arbeiten erforderlich. Das war insbesondere dann der Fall, wenn Tür und Türfutter mit einem Edelholzfurnier verkleidet wurden oder diesen Eindruck erwecken sollten. In diesem Falle musste der Handwerker ein zweites Mal vorbeikommen und die Tür fertigstellen.



   Beim üblichen Kaschieren einer Türe mit einer Folie waren die unvermeidbaren Stosstellen der Folie nicht nur unschön im Aussehen, sondern gegen mechanische Beanspruchung ausserordentlich empfindlich.



   Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Einbautür, welche die Nachteile bestehender Ausführungen nicht aufweist.



   Die erfindungsgemässe Einbautür der eingangs genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der Schenkel durch einen auf der Sichtseite angeordneten, umlaufenden folienartigen Überzug miteinander verbunden sind.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einbautür anhand der Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch eine Einbautür; und
Fig. 2 eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten Tür in der Pfeilrichtung A.



   Die Einbautür wird im wesentlichen von einem Rahmen 10, einer Abdeckung 12 und einer Tür 14 gebildet. In Fig. 2 ist nur der obere Teil der Einbautür mit Rahmen 10 und Abdeckung 12 ersichtlich. Ferner sind ein Querhaupt 16 bzw. 18 gezeigt, welche gleich wie zwei vertikal verlaufende Schenkel 20 bzw. 22 vom Rahmen bzw. von der Abdeckung auf Gehrung geschnitten und in nicht gezeigter Weise miteinander verbunden sind.



   Aus Fig. 1 geht hervor, dass die zwei Schenkel 20 und das Querhaupt 16 des Rahmens 10 aus zwei Teilen 24 besteht, von welchen jeder aus vier Elementen bzw.



  Platten 24a bis d besteht, nämlich einer Befestigungsplatte 24a, einer Frontplatte 24b, einer Abschlussplatte 24c und einer Randplatte 24d.



   Diese Platten 24a bis d bilden rechte bzw. spitze Winkel miteinander, liegen längs Gehrungsschnitten 24e aneinander an und sind über eine umlaufende Folie 24f miteinander verbunden. Zwischen der Frontplatte 24b und der Befestigungsplatte 24a kann auch ein der Erhöhung der Stabilität dienendes Holzprofil 24g eingeklebt sein. Der Rahmen 10 schliesst an einer Wand 30 an, welche aus einem Mauerwerk 30a mit Verputz 30b und Hohlräumen 32 besteht, in denen z. B. elektrische Leitungen 34 leicht und unsichtbar verlegbar sind.



   Die Schenkel 22 der Abdeckung 12 sind gleich wie der Rahmen 10 durch Umbiegen hergestellt und haben die Form eines geschlossenen Kastenprofils, das aus Platten 12a bis 12g zusammengesetzt ist und einen Holzkern 12h enthält. Die einzelnen Platten 12a bis 12g sind miteinander verbunden und mit einer umlaufenden Folie 12i versehen, wobei die Stosstellen zweckmässigerweise an die Kante zwischen den Platten 12f und 12g gelegt wird, welche eine zurückspringende Ecke bilden, in dem ein Dichtprofil 12k befestigt ist.



   Durch ein an sich bekanntes Scharnierband 40 kann die Tür 14 an einem seitlichen Schenkel 22 der Futterabdeckung 12 angelenkt werden. Der sich auf der rechten Seite in Fig. 1 befindliche Schenkel 22 ist mit einem Schliessblech 12 1 versehen, in das eine Falle 14a des nicht gezeigten Türschlosses eingreift.  



   An der Abdeckung, genauer gesagt an deren innerer Platte 12c, sind profilierte Klemmschienen 50 befestigt, die zweckmässigerweise aus Hart-PVC bestehen, an das beim Extrudieren der Klemmschienen Lippen 50a aus Weich-PVC angespritzt sind. Diese Klemmschienen ermöglichen es, die beiden Teile 24 des Rahmens in beliebigen Abständen voneinander an der Abdeckung 12 zu befestigen, so dass die Herstellung des Türfutters unabhängig von der Stärke der Wand 30, in welche die Tür 14 eingesetzt werden soll, erfolgen kann.



   Bei der Montage an der Baustelle wird zunächst der Rahmen 12 eingesetzt, ausgerichtet und mit nicht gezeigten Holzkeilen verkeilt und dann mit Laschen 51 aus Stahl, Nägeln 52 und Schrauben 54 an der Wand 30 befestigt. Danach werden die Teile 24 des Rahmens 10 unter den Klemmschienen 50 befestigt, und damit ist das gesamte Türfutter fertiggestellt.



   Die neuartige Einbautür hat unter anderem den Vorteil, dass die Platten in ebenem Zustand gemeinsam mit einer Folie kaschiert und dann zum Profil des Rahmens gefaltet werden, so dass sich an den dem Türausschnitt zugekehrten Kanten des Türfutters keine   Stoss    stellen der Folie ergeben.



  Bisher wurden die Türfutter nach der Montage an der Baustelle vom Gipser angeputzt, was insbesondere deshalb lästig war, weil dieser die Hauptarbeiten in einem neu zu erbauenden Haus ausführt, ehe der Schreiner die Türfutter anbringt, worauf dann der Gipser nochmals an die Baustelle kommen und die Türfutter anputzen muss. Die Grundkonzeption eines gefalteten Türfutterrahmes ermöglicht nun hier eine einfache Lösung des Problems dadurch, dass die parallel zu Wandfächen einer zur Aufnahme eines Türfutters bestimmten Wand verlaufenden Türfutterplatten über den Überzug mit angrenzenden, auf die Wandflächen stossenden Abschlussleisten verbunden sind. Die Wandflächen können also vom Gipser vor der Montage des Türfutters bis zu den Kanten des Türausschnitts verputzt werden, da die Abschlussleisten eine gut aussehende Abschlusskante des Türfutters auf der fertig verputzten Wand sicherstellen.

  In diesem Sinne ist es auch besonders vorteilhaft, wenn an die Abschlussleisten jeweils eine weitere Leiste angrenzt, die mit der zugeordneten Abschlussleiste über den Überzug verbunden ist und mit ihr einen spitzen Winkel bildet. Auf diese Weise kann eine eventuell noch sichtbare Stosstelle des folienartigen   Über-    zugs an der Kante der Abschlussleiste vermieden werden.



   Für eine einfache Faltung des neuartigen Türfutters empfiehlt es sich ferner, die einzelnen Teile des Türfutters an den aneinandergrenzenden Kanten von innen her bis zum Überzug auf Gehrung zu schneiden. Die Herstellung derart gefalteter Türfutter lässt sich dann besonders einfach gestalten, denn es wird zunächst einmal einfach eine einseitig mit Folie kaschierte Hartfaserplatte oder dergleichen an den geeigneten Stellen mit Gehrungsnuten versehen. Für diesen Zweck befinden sich geeignete Kerbsägen auf dem Markt, wobei natürlich darauf zu achten ist, dass die Folie selbst nicht beschädigt wird. Anschliessend braucht das Türfutter nur noch gefaltet zu werden.



   Häufig gilt es, durch das Türfutter Toleranzen der Wandstärke aufzunehmen. Dies ist mit dem neuartigen Türfutter in einfacher Weise dann möglich, wenn jeder Schenkel des Rahmens des Türfutters durch zwei Lbzw. U-förmige Teile gebildet wird, die einen parallel zu dem vom Türfutterrahmen einzufassenden Wandausschnitt verlaufenden Schlitz zwischen sich einschliessen und über eine Türfutterabdeckung miteinander verbindbar sind, die den Schlitz abdeckt und ebenfalls einen dreischenkligen, umgekehrt U-förmigen Rahmen bildet.



  Auf diese Weise können die beiden Teile eines jeden Schenkels des Rahmens einen beliebig einstellbaren Abstand voneinander aufweisen und so der Mauerstärke angepasst werden.



   Ein weiterer Vorteil, der sich bei einem solchen Aufbau des Türfutters ergibt, ist darin zu sehen, dass die der Befestigung des Türfutters am Mauerwerk dienenden Befestigungselemente verdeckt angebracht werden können. Im Gegensatz dazu müssen nämlich die Nägel, mit denen ein konventionelles Türfutter üblicherweise befestigt wird, vom Maler überstrichen werden und sind in aller Regel nach kurzer Zeit infolge Arbeitens des Holzes wieder sichtbar.



   Ein weiterer wesentlicher Vorteil des hier beschriebenen Türfutters ist noch darin zu sehen, dass in dem ohne weiteres vorzusehenden Hohlraum zwischen Mauerwerk und Türfutter Leitungen jeder Art installiert werden können, insbesondere also elektrische Leitungen, Antennenkabel oder dergleichen, was insbesondere bei nachträglicher Installation in einem Altbau ins Gewicht fällt.



   Das Grundprinzip der Faltung lässt sich auch auf die Abdeckung des Türfutters anwenden, bei der zweckmässigerweise jeder Schenkel ein Kastenprofil aufweist, das aus mehreren Platten oder Leisten zusammengesetzt ist, die über einen auf der Aussenseite umlaufenden folienartigen Überzug miteinander verbunden sind. Die Stosstelle des folienartigen Überzugs lässt sich dann an eine beliebige und gegebenenfalls unsichtbare Stelle des Kastenprofils legen. Es kann auch zweckmässig sein, einen Kern in das Kastenprofil einzufügen, um dessen Stabilität zu erhöhen.



   Die Grundidee der Erfindung betrifft bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sowohl den Rahmen 10 als auch den Rahmen 12, so dass die Erfindung auch Konstruktionen erfasst, bei denen lediglich ein einziger Rahmen entweder nach Art des Rahmens 10 oder nach Art des Rahmens 12 im Türausschnitt der Wand vorgesehen ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einbautür für eine Wand, mit Türfutter mit drei einen umgekehrt U-förmigen Rahmen bildenden Schenkel, von denen jeder mindestens drei Platten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (12a, bis 12g und 24a bis 24d) der Schenkel (20, 22) durch einen auf der Sichtseite angeordneten, umlaufenden folienartigen Überzug (12i, 24f) miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einbautür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (12a bis 12g, 24a bis 24g) einen rechten Winkel miteinander bilden.
    2. Einbautür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zur Wand (30) verlaufenden Platten (24b) über den Überzug (24f) mit angrenzenden, gegen die Wand (30) stossenden Platten (24c) verbunden sind.
    3. Einbautür nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an die als Abschlussleiste dienende Platte (24c) jeweils eine weitere Platte (24d) angrenzt, welche mit der Abschlussleiste (24c) über den Überzug (24f) verbunden ist und mit ihr einen spitzen Winkel bildet.
    4. Einbautür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Teile des Türfutters an den aneinandergrenzenden Kanten von innen her bis zum Überzug (12i, 24f) auf Gehrung geschnitten sind.
    5. Einbautür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schenkel (20) des Rahmens (10) durch zwei L- bzw. U-förmige Teile gebildet ist, die einen parallel zu dem vom Rahmen (10) einzufassenden Wandausschnitt verlaufenden Schlitz zwischen sich einschliessen, und über eine Abdeckung (12) miteinander verbindbar sind, die den Schlitz abdeckt und ebenfalls einen dreischenkligen, umgekehrt U-förmigen Rahmen bildet.
    6. Einbautür nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (22) der Abdeckung (12) mit dem Rahmen (10) über Klemmleisten (50) verbunden sind und ferner eine Lasche (51) zur Verbindung mit der Wand (30) aufweisen.
    7. Einbautür nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schenkel (22) der Abdeckung (12) ein aus mehreren Platten (12a-12g) zusammengesetztes Kastenprofil ist, welches über einen auf der Aussenseite umlaufenden, folienartigen Überzug (12i) miteinander verbunden sind.
    8. Einbautür nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abdeckung (12) Scharniere angebracht sind.
    9. Einbautür nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kastenprofil der Abdeckung ein zurückspringendes Eck aufweist, in das die Tür (14) eingreift.
    10. Einbautür nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stosstelle des Überzugs (12i) der Abdeckung (12) am zurückspringenden Eck befindet.
CH1362570A 1970-04-16 1970-09-14 Einbautür CH510194A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8706403U1 (de) * 1987-05-05 1987-09-03 Europatent S.A., Luxembourg Umfassungszarge zur Verkleidung einer Wandöffnung für eine Tür od.dgl.
WO1999058800A1 (de) * 1998-05-08 1999-11-18 'top Bauträger' M & R Baugesellschaft Mbh & Co. Kg Vorrichtung zur verkleidung einer türzarge

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DE7013929U (de) 1970-09-24
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