CH511071A - Druckluftpistole - Google Patents
DruckluftpistoleInfo
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- CH511071A CH511071A CH1694170A CH1694170A CH511071A CH 511071 A CH511071 A CH 511071A CH 1694170 A CH1694170 A CH 1694170A CH 1694170 A CH1694170 A CH 1694170A CH 511071 A CH511071 A CH 511071A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L5/00—Structural features of suction cleaners
- A47L5/12—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
- A47L5/14—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum cleaning by blowing-off, also combined with suction cleaning
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C3/00—Abrasive blasting machines or devices; Plants
- B24C3/02—Abrasive blasting machines or devices; Plants characterised by the arrangement of the component assemblies with respect to each other
- B24C3/06—Abrasive blasting machines or devices; Plants characterised by the arrangement of the component assemblies with respect to each other movable; portable
- B24C3/065—Abrasive blasting machines or devices; Plants characterised by the arrangement of the component assemblies with respect to each other movable; portable with suction means for the abrasive and the waste material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
Description
Druckluftpistole Die Erfindung betrifft eine Druckluftpistole zum Anschluss an eine Druckluftquelle, insbesondere zum abwechselnden Blasen und Absaugen der angesammelten Partikel. Es ist bekannt, Metall- und andere Partikel durch eine Ausblaspistole von Werkstücken wegzuschaffen; weiter ist es bekannt, das Mundstück der Blaspistole mit einem Ablenkschild aus festem Material oder einem aus Luft gebildeten Ablenkschirm zu versehen, und die Partikel, die zum Beispiel aus einer Höhlung hochgeblasen werden, abzulenken, damit die Partikel dem Arbeiter keinen Schaden zufügen können. Es werden noch sehr häufig Ausblaspistolen ohne solchen Ablenkschild oder -schirm verwendet, so dass vom Luftstrahl zerstreute Partikel den Arbeiter an dem Arm oder an der Hand, die die Ausblaspistole halten, treffen und sich dort ansammeln. Die Benutzung der Pistole zum Sauberblasen ist ganz besonders gefährlich, wenn der Strahl der Pistole den Arbeiter mit hohem Druck trifft und dabei die Luft in ein Organ oder unter die Haut presst. Es ist bekannt, dass Arbeiter, um diese Gefahr zu vermeiden, einen Saugapparat benutzen (Staubsauger). In diesem Fall müssen zwei Apparate zur Verfügung stehen. An bestimmten Arbeitsplätzen darf das Druckluftblasen nicht stattfinden, z. B. bei der Instrumentenherstellung, da umherfliegende Partikel und ein Druckluftstrahl ein Instrument beschädigen können, oder bei Maschinen, die beim Lagern vor Partikeln geschützt werden müssen. In solchen Fällen braucht man zum Wegschaffen der Partikel einen Saugapparat. Gleichfalls kann für das Wegschaffen einer Flüssigkeit ein Saugapparat erforderlich sein. Zweck der Erfindung ist somit die Schaffung einer Druckluftpistole, welche die Nachteile bestehender Ausführungen nicht aufweist. Die erfindungsgemässe Druckluftpistole zum Anschluss an eine Druckluftquelle ist dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrer Mündung mindestens zwei getrennte und an die Druckluftqelle abwechselnd anschliessbare Durchgänge aufweist, von denen der eine zur Abgabe eines Luftstrahles und der andere zum Hervorbringen einer Saugwirkung dient. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Druckluftpistole anhand der Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Pistole und Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1. Das Mundstück 1 ist an einer Ausblaspistole 2 festgeschraubt, die auch die Ausführung nach der deutschen Patentschrift Nr. 1037225 haben kann. Die Pistole hat ein Ventil 3 und einen Schlauch 4 für die Druckluftzufuhr. Der Durchgang des Mundstückes 1 ist durch eine Querwand 5 in eine innere und eine äussere Kammer 6 und 7 aufgeteilt. Ein Rohrstück 8 ist mit seinem einen Ende durch die Querwand 5 und in Verbindung mit der Kammer 6 eingesetzt, während sein anderes Ende mit einem Ausblasrohr 9 und einem Ejektormundstück 10 vereinigt ist. Das Rohr 9 und das Ejektormundstück 10 sind mittels eines Ventils abwechselnd abschliessbar. Dieses Ventil wird von einem geschlitzten Ventilgehäuse 11 und einer Ventilkugel 12 von magnetisch beeiflussbarem Material gebildet. Aussen am Mundstück 1, oberhalb des Rohrstückes 8 ist ein Schlitten 13 mit einem Permanentmagneten 14 verschiebbar angebracht, so dass der Magnet in eine Lage unmittelbar oberhalb des Ventils 11, 12 oder davon entfernt gebracht werden kann. Das Ejektormundstück 10 liegt in der äusseren Kammer 7. Es ist in seiner Richtung von der Mündung der Kammer 7 in ein aus dem Mundstück 1 herausragendes Espansionsrohr 15 abgebogen, wobei das Rohr 15 einen Sammelsack 16 hat, der durch einen O-Ring 17 abnehmbar festgehalten ist. Die Verwendung und Funktion des Mundstückes gemäss der Erfindung ist wie folgt: es ist vorausgesetzt, dass der Schlitten 13 in seiner in Fig. 1 dargestellten linken Grenzlage liegt und die Ventilkugel 12 die in Fig. 1 gezeigte Lage hat. Durch die Betätigung des Ventils 3 wird Druckluft durch die Pistole 2 in das Rohrstück 8 hinein und durch das Ausblasrohr 9 ge blasen. Sie tritt dann aus dem Mundstück 1 heraus und bläst angesammelte Partikel fort. Der beschriebene Weg des Luftstromes ist durch ausgezogene Pfeile in Fig. 1 gezeigt. Wenn der Schlitten 13 danach in seine Grenzlage verschoben worden ist, hebt der Permanentmagnet 14 die Ventilkugel 12 hoch, so dass sie sich vor den Einlass des Ausblasrohres 9 legt und der Druckluft den Einlass in das Rohrstück absperrt, wie in Fig. 2 gezeigt. Gleichzeitig wird der Einlass des Ejektormundstückes 10 freigelegt, so dass die Druckluft durch das Mundstück 10 und in das Expansionsrohr 15 hineinströmt, wobei Luft aus der Kammer 7 mit angesaugt wird und so eine Saugwirkung an der Mündung des Mundstückes 1 bewirkt. In diesem geht die Luftströmung nach dem ausgezogenen Pfeil in Rohr 8 und dann entsprchend den gestrichelten Pfeilen in Fig. 1. Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass man nicht länger einen Apparat zum Blasen und einen zum Absaugen braucht, da das Mundstück gemäss der Erfindung abwechselnd beide Aufgaben erfüllt. Ausserdem ist das Mundstück bequem in der Handhabung und einfach in der Herstellung. Die gezeigte Ausführung kann abgeändert werden. Beispielsweise kann der Schlitten mit dem Magnet einen anderen zweckentsprechenden Versetzungsweg in dem Mundstück haben oder durch einen am Mundstück befestigten, den Ventilkörper regulierenden Elektromagneten ersetzt werden. Es können auch andere Typen von verstellbaren Ventilen benutzt werden, ebenso Ablenkschilder oder -schirme in abweichenden Formen an dem Mundstück 1 oder an dem Ausblasrohr angebracht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHDruckluftpistole zum Anschluss an eine Druckluftquelle, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrer Mündung mindestens zwei getrennte und an die Druckluftquelle abwechselnd anschliessbare Durchgänge (9, 10) aufweist, von denen der eine (9) zur Abgabe eines Luftstrahles und der andere (10) zum Hervorbringen einer Saugwirkung dient.UNTERANSPRÜCHE 1. Druckluftpistole nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Durchgang von einem Ausblasrohr (9) und der andere Durchgang von einem Ejektormundstück (10) gebildet ist und dass die Einlässe zum Ausblasrohr und Ejektormundstück mittels eines Ventils (11, 12) abwechselnd abschliessbar sind.2. Mundstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausblasrohr (9) und das Ejektormundstück (10) an das eine Ende eines Rohrstückes (8) angeschlossen sind, und dass das andere Ende des Rohrstückes (8) durch eine Querwand (5) führt und an einer Druckluftkammer (6) angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1694170A CH511071A (de) | 1970-11-16 | 1970-11-16 | Druckluftpistole |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1694170A CH511071A (de) | 1970-11-16 | 1970-11-16 | Druckluftpistole |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH511071A true CH511071A (de) | 1971-08-15 |
Family
ID=4421531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1694170A CH511071A (de) | 1970-11-16 | 1970-11-16 | Druckluftpistole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH511071A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2584641A1 (fr) * | 1985-07-12 | 1987-01-16 | Assistance Prestations | Dispositif de marquage |
| FR2593735A1 (fr) * | 1986-02-04 | 1987-08-07 | Violet Jean Claude | Tete de marquage par jet d'abrasif et son systeme de recyclage |
| FR2645062A1 (fr) * | 1989-03-30 | 1990-10-05 | Aerospatiale | Pistolet pneumatique de sablage pour le decapage local de surfaces a metalliser |
-
1970
- 1970-11-16 CH CH1694170A patent/CH511071A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2584641A1 (fr) * | 1985-07-12 | 1987-01-16 | Assistance Prestations | Dispositif de marquage |
| FR2593735A1 (fr) * | 1986-02-04 | 1987-08-07 | Violet Jean Claude | Tete de marquage par jet d'abrasif et son systeme de recyclage |
| FR2645062A1 (fr) * | 1989-03-30 | 1990-10-05 | Aerospatiale | Pistolet pneumatique de sablage pour le decapage local de surfaces a metalliser |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |