CH511312A - Vorrichtung zur Schonung von Schlossteilen und Nadeln von Rundstrickmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Schonung von Schlossteilen und Nadeln von RundstrickmaschinenInfo
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- CH511312A CH511312A CH1218370A CH1218370A CH511312A CH 511312 A CH511312 A CH 511312A CH 1218370 A CH1218370 A CH 1218370A CH 1218370 A CH1218370 A CH 1218370A CH 511312 A CH511312 A CH 511312A
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- D04B15/66—Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
- D04B15/68—Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used
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Description
Vorrichtung zur Schonung von Schlossteilen und Nadeln von Rundstrickmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schonung von Schlossteilen und Nadeln von Rundstrickmaschinen mit einer Nadelaustriebsbahn. In der deutschen Offenlegungsschrift Nr. 1 585 412 wurde bereits vorgeschlagen, Schlossteile und Nadeln einer Rundstrickmaschine mit zwei und mehr Nadelbahnen mittels einer sanften Schräge zu schonen. Die Erfindung betrifft demgegenüber eine Rundstrickmaschine mit nur einer Nadelaustriebsbahn, bei der innerhalb dieser Bahn strickende und nicht strikkende Nadeln angeordnet sind. Die Erfindung besteht aus der Kombination folgender Merkmale: a) eine sanfte Schräge ist zur stossfreien Rückführung der nichtstrickenden Nadeln so angeordnet, dass die nichtstrickenden Nadeln in Kulierrichtung bewegt werden, ohne dass die Nadelfüsse der nichtstrickenden Nadeln die Steilkurve und das Kuliereck des Kulierteils berühren, b) jeder Nadel ist eine Schwenkplatine mit Platinenfuss zugeordnet, c) die Rückführung der nichtstrickenden Nadeln wird durch die Einwirkung der sanften Schräge auf die Platinenfüsse bewirkt. Es ist zweckmässig, die sanfte Schräge an dem das Kulierteil tragenden Schieber zu befestigen und diesen längs einstellbar in einem die Schlossteile tragenden Schlossring zu führen. Wenn die Nadelauswahl nicht über die Platinen, sondern direkt über die Nadeln erfolgt, so müsen die Platinen gegen unvorhergesehene Verschiebungen gesichert werden. Dazu ist es erforderlich, dass eine Steuervorrichtung die Platinenfüsse der nichtstrickenden Nadeln unter die Einwirkung der sanften Schräge bringt und zugleich die Platinenfüsse der strickenden Nadeln ausserhalb der Einwirkung der sanften Schräge bringt. Die Steuerung des Platinenendes kann mittels einer mechanischen Führung, vorzugsweise eines Blechstreifens erfolgen. Nachfolgend ist anhand der Fig. 1 bis 3 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der entsprechenden Schlossteile, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II von Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III von Fig. 1. Eine Stricknadel 1 hat an ihrem Ende eine Kupplungsaussparung la zur Aufnahme einer Schwenkplatine 2. Am Nadelfuss 1b wird über die Nadel gewählt und gegebenenfalls ausgetrieben, und Schwenkplatine 2 macht diese Austriebsbewegung mit. Der Platinenfuss 2b kommt beim Austrieb in den Bereich des Schlossteils 3, welches eine Anlaufschräge 3a aufweist. An dieser Schräge läuft der Fuss der ausgetriebenen Platine an und bewirkt, dass die Platine in den Zylinderkanal zurückgeschwenkt wird. Das Platinenende 2a kommt dabei infolge der weiteren Abwärtsbewegung von Nadeln und Platinen hinter das Rennblech 4, während das in Rundlaufhöhe ankommende Platinenende vor diesem Trennblech 4 verbleibt. Der in Rundlaufhöhe ankommende Platinenfuss 2b wird nun vom Schlossteil 5 in einem flachen Winkel soweit nach unten gezogen, dass der Fuss 1b der zugehörigen Nadel 1 sanft um das Eck des Kulierexzenters 6 herumgezogen wird. Da die Teile 5 und 6 auf ein und demselben Verschiebebolzen sitzen, ist gewährleistet, dass in jeder beliebigen Kuliertiefenstellung die Rundlaufnadel a) nicht mehr am Kuliereck anstösst, dadurch wird die Lebensdauer der Nadeln verlängert, b) nur um geringfügigen Betrag (ca. 0,05 bis 0,1 mm) tiefer eingezogen wird wie die strickenden Nadeln. Nach Verlassen der Teile 5 und 6 werden die hinter dem Trennblech 4 ankommenden Platinenenden durch die Schräge 4a des Trennblechs 4 wieder nach aussen in Normalstellung gebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zur Schonung von Schlossteilen und Nadeln von Rundstrickmaschinen mit einer Nadelaustriebsbahn, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) eine sanfte Schräge (5, 3a) ist zur stossfreien Rückführung der nichtstrickenden Nadeln (1) so angeordnet, dass die nichtstrickenden Nadeln (1) in Kulierrichtung bewegt werden, ohne dass die Nadelfüsse (lb) der nichtstrickenden Nadeln (1) die Steilkurve und das Kuliereck des Kulierteils (6) berühren, b) jeder Nadel (1) ist eine Schwenkplatine (2) mit Platinenfuss (2b) zugeordnet, c) die Rückführung der nichtstrickenden Nadeln wird durch die Einwirkung der sanften Schräge (5, 3a) auf die Platinenfüsse (2b) bewirkt.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die sanfte Schräge (5, 3a) an dem das Kulierteil (6) tragenden Schieber befestigt ist und dass dieser längs einstellbar in einem die Schlossteile tragenden Schlossring geführt ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuervorrichtung (3a, 4, 4a) die Platinenfüsse (lb) der nicht strickenden Nadeln (1) unter die Einwirkung der sanften Schräge (5, 3a) bringt und dass eine Steuervorrichtung (3a, 4, 4a) die Platinenfüsse der strickenden Nadeln (1) ausserhalb der Einwirkung der sanften Schräge (5, 3a) bringt.3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung mittels einer mechanischen Führung, vorzugsweise Blechstreifens (4, 4a) auf das Platinenende (2a) einwirkt.
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
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Families Citing this family (2)
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Also Published As
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| US3751943A (en) | 1973-08-14 |
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