CH512343A - Fahrzeug, das eine Seitenwand mit mindestens einem längsverschiebbaren Teil aufweist - Google Patents

Fahrzeug, das eine Seitenwand mit mindestens einem längsverschiebbaren Teil aufweist

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Publication number
CH512343A
CH512343A CH1107970A CH1107970A CH512343A CH 512343 A CH512343 A CH 512343A CH 1107970 A CH1107970 A CH 1107970A CH 1107970 A CH1107970 A CH 1107970A CH 512343 A CH512343 A CH 512343A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
wall part
side wall
vehicle according
vehicle
Prior art date
Application number
CH1107970A
Other languages
English (en)
Inventor
Boldt Wolfgang
Original Assignee
Carrozzeria Eros Rizzi Sa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carrozzeria Eros Rizzi Sa filed Critical Carrozzeria Eros Rizzi Sa
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Publication of CH512343A publication Critical patent/CH512343A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  
 



  Fahrzeug, das eine Seitenwand mit mindestens einem längsverschiebbaren Teil aufweist
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, das eine Seitenwand mit mindestens einem längsverschiebbaren Teil aufweist, der oben eine Aufhängung trägt, wobei an der Seitenwand ein Hebel zum Querverschieben und Arretieren dieses Teils vorhanden ist.



   Längsverschiebbare Wandteile bekannter Konstruktion werden mittels Kurverbahnen aus der geschlossenen Stellung nach vorne in eine Fahrrinne gebracht, in der sie freihängend verschoben werden können, um das Wageninnere zugänglich zu machen. Dabei hat sich als nachteilig erwiesen, dass die freihängenden Wandteile infolge der Einwirkung des Windes pendeln und ein Geklapper verursachen können.



   Mit dem Gegenstand gemäss der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.



   Dieser ist dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Teil oben und unten mit Rollen versehen ist, die in eine obere tragende bzw. in eine untere führende und stützende Fahrrinne des festen Wandteils gebracht werden können, dass der verschiebbare Teil oben an Trägern zwei seitlich nach aussen vorstehende horizontale Tragbolzen und unten zwei nach unten vorstehende horizontale Stützbolzen aufweist, dass im festen Seitenwandteil unten mindestens eine von aussen drehbare horizontale Welle und oben im festen Seitenwandteil horizontale Drehzapfen vorgesehen sind, dass die Welle aussen durch Transmissionsmittel mit den oben angebrachten Drehzapfen verbunden ist, so dass die Verdrehungswinkel der Welle und der Drehzapfen übereinstimmen,

   und dass die oben angebrachten Drehzapfen mit Tragklauen zum Untergreifen der Tragbolzen und die unten montierte Welle mit Stützklauen zum Eingreifen in die Stützbolzen versehen sind, so dass durch Drehen der Welle um etwa 180 Grad, der verschiebbare Wandteil mittels der Klauen zum Öffnen und Längsbewegen in die Fahrrinnen gebracht oder zum Schliessen und Arretieren mittels der Klauen an das Fahrzeug angepresst werden kann.



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1. eine Ansicht der Seitenwand eines Fahrzeugs,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach Linie III-III der Fig. 1, wobei der verschiebbare Wandteil in Schliessstellung angepresst ist,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 1, wobei der verschiebbare Wandteil samt Fahrrollen in die Fahrrinnen gebracht ist.



   Das Fahrzeug weist eine Seitenwand (Fig. 1) mit zwei längsverschiebbaren Teilen 2 auf. Diese sind oben und unten mit Rollen 3 bzw. 4 versehen.



   Die obern Rollen 3 sind seitlich an Trägern 5 drehbar befestigt, so dass sie in eine obere tragende Fahrrinne 6 des festen Wandteils 1 gebracht werden können (Fig. 4).



   Die untern Rollen 4 sind in vertikaler Richtung federnd am verschiebbaren Wandteil 2 befestigt und können in eine untere führende und stützende Fahrrinne 7 des festen Wandteils 1 gebracht werden (Fig. 4).



  Diese Fahrrinne 7 ist an einem Führungsprofil vorgesehen, das als durchgehender seitlicher Stossbalken und als Schutzprofil dient.



   Der verschiebbare Wandteil 2 weist oben an Trägern 8 zwei seitlich nach aussen vorstehende horizontale Tragbolzen 9 und unten am Wandteil 2 zwei nach unten vorstehende horizontale Stützbolzen 10 auf.



   Im festen Seitenwandteil 1 sind unten zwei je von aussen drehbare horizontale Wellen 11 eingebaut. Oben im festen Seitenwandteil 1 sind den Enden jeder Welle 11 gegenüberliegende horizontale Drehzapfen 12 an Wandrippen 13 angebracht. Die Welle 11 ist durch eine Kette als Transmissionsmittel 14 mit den oben angebrachten Drehzapfen 12 verbunden, so dass die Verdrehungswinkel der Welle 11 und der Drehzapfen 12 übereinstimmen. Als Transmissionsmittel 14 kann auch eine Zahnstange vorgesehen sein. Die oben angeordneten Drehzapfen 12 sind mit Tragklauen 15 ver  sehen, zum Untergreifen der Tragbolzen 9 am Wandteil   2.    Auf der unten montierten Welle 11 sind zwei Stützklauen 16 befestigt, zum Eingreifen in die Stützbolzen 10 am Wandteil 2.



   Beim Drehen der Welle 11 um etwa 180 Grad in einer Richtung wird der verschiebbare Wandteil 2 mittels der Klauen 15, 16 zum Öffnen und Längsbewegen in die Fahrrinnen 6, 7 gebracht. Beim Rückwärtsdrehen der Welle 11 wird der Wandteil 2 mittels der Klauen 15, 16 an das Fahrzeug angepresst. Die Drehung der Welle 11 erfolgt mit Hilfe eines Hebels 17, der mit dem aus dem festen Seitenwandteil vorstehenden Ende der Welle 11 gelenkartig verbunden ist. Der Hebel 17 ist mit einem parallel zur Welle   l1    abgebogenen Griff 18 versehen. Das Gelenk dient dazu, dass der Griff 18 bei der Anpressstellung der Welle 11 seitlich in einen am Seitenwandteil 1 angebrachten, in der Zeichnung nicht dargestellten Halter gesteckt werden kann. Bei zwei längsverschiebbaren Teilen 2 ist je ein Hebel 17 zur Verriegelungsbetätigung an den Stirnseiten vorn und hinten am Fahrzeug vorgesehen.



   In Fig. 1 und 2 ist der rechte verschiebbare Wandteil 2 gelöst und in die Fahrrinnen 6, 7 gebracht, so dass dieser Wandteil 2 nach links verschoben werden kann, wobei das Innere des Wagens zugänglich wird. Ist der rechte verschiebbare Wandteil 2 wieder geschlossen und angepresst, so kann der linke verschiebbare Wandteil 2 durch einen links aussen angebrachten Hebel 17 in die Fahrrinnen 6, 7 gebracht werden, so dass der linke Wandteil 2 zum Öffnen des Wagens nach rechts verschoben werden kann.



   Damit die Wandteile 2 am freistehenden Wagen nicht von unbefugter Hand verschoben werden können, ist eine von der Führerkabine aus betätigbare Sperrvorrichtung für die Welle 11 vorgesehen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Fahrzeug. das eine Seitenwand mit mindestens einem längsverschiebbaren Teil aufweist, der oben eine Aufhängung trägt, wobei an der Seitenwand ein Hebel zum Querverschieben und Arretieren dieses Teils vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Teil (2) oben und unten mit Rollen (3 bzw. 4) versehen ist, die in eine obere tragende (6) bzw.
    in eine untere führende und stützende Fahrrinne (7) des festen Wandteils (1) gebracht werden können, dass der verschiebbare Teil (2) oben an Trägern (8) zwei seitlich nach aussen vorstehende horizontale Tragbolzen (9) und unten zwei nach unten vorstehende horizontale Stützbolzen (10) aufweist, dass im festen Seitenwandteil (1) unten mindestens eine von aussen drehbare horizontale Welle (11) und oben im festen Seitenwandteil (1) horizontale Drehzapfen (12) vorgesehen sind, dass die Welle (11) aussen durch Transmissionsmittel (14) mit den oben angebrachten Drehzapfen (12) verbunden ist, so dass die Verdrehungswinkel der Welle (11) und der Drehzapfen (12) übereinstimmen, und dass die oben angebrachten Drehzapfen (15) zum Untergreifen der Tragbolzen (9) und die unten montierte Welle (11) mit Stützklauen (16) zum Eingreifen in die Stützbolzen (10) versehen sind,
    so dass durch Drehen der Welle (11) um etwa 180 Grad, der verschiebbare Wandteil (2) mittels der Klauen (15, 16) zum Öffnen und Längsbewegen in die Fahrrinnen (6,7) gebracht oder zum Schliessen und Arretieren mittels der Klauen (15, 16) an das Fahrzeug angepresst werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Rollen (4) in vertikaler Richtung federnd am verschiebbaren Wandteil (2) befestigt sind.
    2. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrrinne (7) an einem Führungsprofil vorgesehen ist, das als durchgehender seitlicher Stossbalken und als Schutzprofil dient.
    3. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Transmissionsmittel (14) eine Kette vorgesehen ist.
    4. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Transmissionsmittel (14) eine Zahnstange vorgesehen ist.
    5. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (17) mit dem vorstehenden Ende der Welle (11) gelenkartig verbunden ist und einen parallel zur Welle (11) abgebogenen Griff (18) aufweist, so dass bei der Anpressstellung der Welle (11) der Griff (18) in einen am festen Seitenwandteil (1) angebrachten Halter gesteckt werden kann.
    6. Fahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei längsverschiebbaren Teilen (2) je ein Hebel (17) zur Verriegelungsbetätigung an den Stirnseiten vorn und hinten am Fahrzeug vorgesehen ist.
    7. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Führerkabine aus betätigbare Sperrvorrichtung für die Welle (11) vorgesehen ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2420443A1 (fr) * 1978-03-24 1979-10-19 Bizien Jules Perfectionnements apportes aux dispositifs de translation des portes coulissantes de vehicules notamment de camion
EP0011194A1 (de) * 1978-11-15 1980-05-28 Duewag Aktiengesellschaft Schiebewand für Güterwagen, Behälter oder dergleichen
AT392117B (de) * 1987-05-15 1991-01-25 Austria Metall Verriegelung fuer schwenkschiebetueren von fahrzeugen, insbesondere schienenfahrzeugen
AT503948B1 (de) * 2006-05-22 2008-02-15 Ultimate Transp Equipment Gmbh Verriegelungsvorrichtung
EP3385140A4 (de) * 2015-12-01 2019-08-14 CRS Yangtze Co., Ltd. Bewegliche seitenwand und öffnungs-/schliessmechanismus für eisenbahnwaggons

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