CH512658A - Aufhängevorrichtung für eine schwere Schiebetüre - Google Patents

Aufhängevorrichtung für eine schwere Schiebetüre

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CH512658A
CH512658A CH1306370A CH1306370A CH512658A CH 512658 A CH512658 A CH 512658A CH 1306370 A CH1306370 A CH 1306370A CH 1306370 A CH1306370 A CH 1306370A CH 512658 A CH512658 A CH 512658A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
hanger
door
suspension device
roller
carrier
Prior art date
Application number
CH1306370A
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English (en)
Inventor
Haab-Kislig Karl
Original Assignee
Hawa Ag
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/063Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis
    • E05D15/0634Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis with height adjustment
    • E05D15/0639Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis with height adjustment by vertical bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/60Suspension or transmission members; Accessories therefor
    • E05Y2201/622Suspension or transmission members elements
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    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
    • E05Y2600/10Adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


  
 



  Aufhängevorrichtung für eine schwere Schiebetüre
In der schweizerischen Patentschrift 485 101 ist eine Führungsvorrichtung für ein eine Öffnung ver   schflessendes    Organ, insbesondere für ein Fenster be   schneben.    Das   Fenster    ist dabei an seinem Rahmen an zwei   Roliengehängen    aufgehängt.



   Die Rollen   sind    mit dem Fenster über einen Zapfen   verbunden,    der an seinem unteren Ende einen Kopf von grösserem   Durchmesser    als der   Zapfenschaft    aufweist. Im Fensterrahmen ist eine   entsprechend    geformte Bohrung vorhanden, in welcher der Zapfen angeordnet ist. Wegen der verschiedenen Durchmesser von Kopf und Zapfenschaft weist diese Bohrung einen   Abs;atz    auf, und über diesen Absatz wird (bei zwei   Rol,lengehängen)    jeweils das halbe Gewicht des Fenstiels auf den Kopf und damit auf   dlas    zugehörige Rollengehänge übertragen.

  Bei gekrümmter Gehängebahn   verdreht    sich der Kopf in der Bohrung relativ zum Fenster.   Dies    ist bei den mässigen Gewichten der Fenster ohne weiteres durchführbar, da   die    dabei auftre   wende      Gleitreibung    keine   allzugrossen    Werte annimmt.



   Die beschriebene Art von   Aufhängung    eignet sich jedoch nicht mehr für sehr grosse Schiebetüren oder -tore, z.B.   Saasltüren,    Tresorraumtüren u. dgl., da solche Türen derart schwer werden, dass der Flächendruck auf   die    ringförmige Auflagefläche der beiden Köpfe und   damit die    Reibung zu gross wird.



   Dieser   Nachteil    wird durch die   erfindungsgemässe      Alufhängevorrichtung    beseitigt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Türe an   wenfiigstens    einem längs einer   Rollenführung    verschiebbaren   Roliengeh änge    über   mindestens    ein Wälzlager aufgehängt ist, welches   das      Türgewicht    bzw. einen Teil desselben auf das Rol   1 engehänge    überträgt.



   Ein Ausführungsbeispiel der   erfindungsgem ässen    Aufhängevorrichtung ist in den   beiliegenden    Zeichnungen   dargestellt.    Es zeigen:
Fig. 1 einen   Querschnitt    durch die Vorrichtung, und
Fig. 2 eine   StirDanislicht    des Gehängebolzens.



   Mit 1 ist ein Rahmen einer Türe oder eines Tores dargestellt. Er weist einen Rahmenträger 2 auf, der aus einem Vierkantrohr   besteht.    Dieses dient zur Aufnahme eines Trägers 3, dessen Auslsenabmesslungen annähernd mit den   Innenabmessungen    des Rohres 2   überein,stimmen,    und der im letzteren verschiebbar ist.



  Der Träger 3 weist an seinem dem Ende des Rahmenträgers 2   zugewendeten    Ende eine erste, quer zu seiner Längsachse   verlalufenlde    Bohrung 4 auf, die einen oberen Teil 5 und einen   weseuffich    kürzeren, dafür im Durchmesser grösseren unteren Teil 6 aufweist, so dass sich im   Übergang    zwischen   diesen    beiden Teilen eine   Tragschulter    7 ausbildet. Die Bohrung 4 dient zur Auf   nahme    einer Hülsenmutter 8, welche dieselbe Form wie die Bohrung 4 besitzt, und   die    mit ihrem breiten Teil oder Kopf 9   gegen    die Tragschulter 7 anliegen kann.

  Die Hülsenmutter 8 weist eine Längsbohrung mit einem   Innengewinde    auf, in welche ein Gehängebolzen 10   eingesetzt    werden kann, der nach oben aus der Hülse 8 und   damit    aus dem Rahmen 1 herausragt.



  Um dies zu ermöglichen, ist an der Oberseite des Rahmenträgers 2 ein   Längsschlitz    11 vorgesehen, der sich vom Ende des Rahmenträgers 2 aus nach innen   er    streckt,   und der    dem   Durchmesser    des Gehängebolzens 10 angepasst ist.



   Der   Gehängebolzen    10 ist an seinem, im   montier-    ten Zustand unteren Teil, mit einem Gewinde 12 versehen, so dass er, wie erwähnt, in die Hülse 8 eingeschraubt werden kann. Der obere Teil ist als   zylindri-    scher Schaft 13   ausgebildet,    an den sich ein Kopf 14   anschliesst,    mit   welchem    der Bolzen 10 auf   einem      Rol-      lengehänge    aufliegt, das allgemein   mit    15 bezeichnet ist und auf einer (symbolisch)   dargestellten    Rollenführung 16 läuft.

  Das Gehänge 15 besteht aus einem Block 17, an dem mittels Gewindebolzen 18 zwei L-förmige Rollenträger 19 befestigt   sind;    an diesen sind Tragrollen 20 mit Schrauben 21 gelagert. Jeder Gewindebolzen 18 ist im einen Schenkel des zugehörigen L-förmigen Rollenträgers 20   eingeschraubt,      währenld    er im Block 17 frei drehbar angeordnet ist, so dass die Tragrollen 20  allfälligen Kurven der Rollenführung 16 leicht folgen können, wobei sie sich gegenüber dem Block 17 verdrehen; diese Drehung ist jedoch wegen des geringen Achsstandes der Rollen 20 und den   üblicherweise    grossen Radlien der genannten Kurven sehr gering.



   Eine grössere   Relativverdrehung,    namentlich bei sehr breiten Türen, tritt beim Durchfahren dieser Kurven zwischen dem Gehänge 15 und der Türe bzw. dem Rahmen 1 auf, wobei   das    grosse angehängte Gewicht der schweren Türe zu berücksichtigen ist. Um dennoch eine leichte Verdrehung und   damit    ein leichtes Verschieben der Türe zu ermöglichen (ohne dass die Reibung in den Lagerstellen   übermasug    gross   wird),    liegt der Gewindebolzen 10 auf einem Kugellager 22 auf, das sich in geeigneter Weise im Block 17 abstützt, beispielsweise über eine mit dem Block 17 verbundene Büchse 23.

  Um   gleichzeitig    auch eine gute axiale Führung des Bolzens 10 im Block 17 zu gewährleisten und damit ein die Reibung   erhöhender    Verkanten des Bolzens zu   vermeiden,    ist zweckmässigerweise unter dem Kugellager 22   nsch    ein   Rollen-    oder Nadellager 24 vorgesehen, das ebenfalls über eine Büchse 25 mit dem Block 17 verbunden sein kann.



   Mit dem   Gewinde    12 kann die richtige Höhe der Türe 1 über dem Boden leicht eingestellt werden. Man kann diese Einstellung vornehmen, bevor der Träger 3 vollständig in den Rahmenträger 2 eingeschoben ist, so dass die   Einstellung    leicht von unten her mittels eines Schraubenziehers vorgenommen werden kann, den man in einen Schlitz 26 an der Unterseite des Bolzens 10 einsetzt. Durch diese Anordnung des Schlitzes 26 kann die Einstellung von der Unterseite des Gehänges her vorgenommen   werden,    was ein wesentlich günstigeres Arbeiten ermöglicht als eine Einstellung von der Oberseite mit ihren   beschränkben      Platzverhältnissen,    welche unter Umständen den Einsatz von Spezialwerkzeugen   notwendilg    machen. 

  Nach erfolgter Einstellung wird von der Stirnseite des Trägers 3 eine Inbusschraube 26 eingeschraubt, die durch eine erste Bohrung im Träger 3 und eine zweite Bohrung in der Hül   set mutter    8 hindurchreicht und in einen   Arretierschlitz    27 im Gehängebolzen 10 eingreift, so dass dieser gegen Verdrehung gesichert ist. Wie   aus    Fig. 2 ersichtlich, sind drei solcher Arretierschlitze   gleichmäslsig    am Umfang des Gewindeteils 12 angeordnet, so dass eine Feineinstellung möglich ist. Der Träger 3 wird an   schh.es.send    an die Sicherung des Bolzens 10 unter Anheben des   Türrahmens    1   vollständig    in den Rahmenträger 2 eingeschoben. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Aufhängevorrichtung für eine schwere Schiebetüre, dadurch gekennzeichnlet, dlass die Türe an wenigstens einem längs einer Rollenführung (16) verschiebbaren Roliengehänge (15) über mindestens ein Wälzlager (22) aufgehängt ist, weiches das Türgewicht bzw. einen Teil desselben auf das Rollengehänge überträgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufhängung der Türe ein vertikal angeordneter Gehängebolzen (10) vorgesehen ist, weicher auf dem Wälzlager (22) aufliegt, und der mit einem den Türrahmen (1) blldenden Rahmenträger (2) über einen im letzteren verschiebbar gelagerten Träger (3) verbunden ist.
    2. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälzlager (22) in einem Block (17) des Gehänges (15) gelagert ist, und dass der Gehängebolzen (10) durch diesen Block hindurchgreift und in ihm mittels eines weiteren Wälzlagers (23) geführt ist.
    3. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet,, dass der Gehängebolzen (10) einen mit einem Gewinde (12) versehenen Teil aufweist, mit dem er im Träger (3) eingeschraubt ist, und dass er in diesem Teil wenigsten einen zu seiner Längsachse parasll,ellen Arretierschlitz (27) aufweist, in den eine im Träger (3) eingesetzte Drehsicherungsschraube (26) eingreifen kann.
    4. Aufhängevorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur richtigen Höheneinsteilung der Türe relativ zum Gehänge (15) der Gehängebolzen (10) an seinem unteren Ende Mittel aufweist, die bei gelöster Arretierung seine Verdrehung im Träger (3) von unten her ermöglichen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2478723A1 (fr) * 1979-03-26 1981-09-25 Baus Heinz Systeme de suspension pour un panneau de cloison mobile d'une cloison coulissante
EP0508180A1 (de) * 1991-04-12 1992-10-14 Hespe & Woelm GmbH & Co. KG Rollapparat für daran insbesondere hängegelagerte Schiebetüren oder dgl.
AT518919A1 (de) * 2016-08-01 2018-02-15 Tif Gmbh Beschlag für eine Schiebetüre

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