CH512673A - Elektronische Zündeinrichtung an einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Elektronische Zündeinrichtung an einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Elektronische Zündeinrichtung an einer Brennkraftmaschine
Nach de.m Hauptpatent zeichnet sich eine elektronische Zündeinrichtung an einer Brennkraftmaschine mit Zündverteiler, bei welcher eine ausgangsseitig mit dem Verteilerfinger-Kontakt das. Zündverteilers elektrisch verbundene Zündschalteinrichtung kontaktlos durch einen magnetischen Geber gesteuert ist, der einen durch die Zündverteilerwelle angetriebenen Magnetläufer und eine feststehende Induktionsspule aufweist, dadurch aus, dass der Magnetläufer des Gebers aus einer auf den Verteilerfinger drehfest befestigten Scheibe aus nichtmagnetischem Werkstoff mit einer der Zylinderzahl der Brennkraftmaschine gleichen Anzahl Pernanentmagnete besteht,
wobei die Permanentmagnete auf der Scheibe unter gleichem Abstand von der Drehachse des Verteilerfingers im Umfangssinne gleichmässig verteilt sind und ihre einen Polflächen auf der dem Verteilerfinger abgewandten Scheibenseite frei und in einer zur Drehachse senkrechten Ebene liegen, und unterhalb der Scheibe eine Induktionsspule mit Weicheisenkern derart angeordnet ist, dass bei rotierender Scheibe die genannten Polflächen die Stirnfläche des Weicheisenkernes überqueren.
Ein derart ausgebildeter magnetischer Geber ist nicht nur wirtschaftlich in der Herstellung und für Serienfabrikation gut geeignet, sondern kann auch nachträglich in praktisch jedes vorhandene Verteilergehäuse eingebaut werden und zwar mit nur wenigen erforderlichen Handgriffen, wobei insbesondere der mechanische Unterbrecher nicht entfernt zu werden braucht, so dass mit geringfügigen Umschaltungen im Bedarfsfalle von der elektronischen auf die ursprünglich vorhandene Zündung umgeschaltet werden kann.
Die Induktionsspule kann auf der den mechanischen Unterbrecher tragenden Unterbrecherplatte befestigt werden, so dass wegen der Befestigung der Scheibe am Verteilerfinger die vorhandene Zündzeitpunktsverstellung bei nachträglich eingebauter elektronischer Zündeinrichtung mit be.nutzt werden kann.
Bei bekannten und üblichen elektronischen Zündschaltungen enthält der Primärkreis der Zündspule einen Speicherkondensator und einen steuerbaren Gleichrichter, vorzugsweise einen Thyristor, als elek tron isches Schaltelement. Der Speicherkondensator wird über einen Gleichspannungswandler aufgeladen und der Thyristor wird über einen Impulsübertrager gesteuert. Bei durchgeschaltetem Thyristor entlädt sich der Speicherkondensator durch die Primärwicklung der Zündspule und der in der Sekundärwicklung induzierte Hochspannungsimpuls wird dem Verteiler zugeführt.
Die Zündschaltung wird durch Steuerimpulse gesteuert, die dem Impulsübertrager eingespeist werden. Zur Erzeugung der Steuerimpulsle wird entweder der mechanische Unterbrecher oder ein anderer Geber benutzt. Ein magnetischer Geber liefert im wesentlichen sinusförmige Steuersignale, aus denen dann in einer Impulsformerstufe Steueiisignale gebildet werden. Die Steuerimpulse sollen möglichst grosse Flankensteilheit aufweisen, d. h. praktisch Rechtecksimpulse sein, und ihre Impulsdauer sollte möglichst kleiner sein, als die Ausschaltzeit des Thyristors der Zündschaltung. Zur Erzeugung solcher Impulse können die sinusförmigen Steuersignale des Gebers stark verstärkt werden, um die gewünschte Flankensteilheit zu erhalten.
Eine solche Verstärkung führt jedoch zu einer erheblichen Störanfälligkeit d.er Zündeinrichtung, da mit den Steuersignalen auch Störsignale verstärkt werden, die zu einem unerwünschten Durchschalten des Thyristors der Zündschaltung führen können. Bei dem im Hauptpatent ausführlich beschriebenen magnetischen Geber werden zufolge der Kleinbauweise nur verhältnismässig schwache Steuersignale erhalten, so dass eine erhebliche Verstärkung nötig wäre, um die gewünschten Steuerimpulse zu erhalten.
Eine nachträglich oder zusätzlich zur vorhandenen Zündanlage einzubauende elektronische Zündeinrichtung wird nur dann wirtschaftlich herzustellen sein oder betriebssicher arbeiten, wenn von ihr die für die jeweilige Brennkraftmaschine bestimmte Zündkurve sozusagen übernommen wird. Bei den induktiv erzeugten Steuersignalen treten jedoch Phasenverschiebungen auf, deren Grösse von der Ohm'schen Belastung abhängig ist. Für eine solche Übernahme der vorhandenen Zündkurve ist daher Voraussetzung, dass die vom Geber gelieferten Steuersignale in der Impulsformerstufe zur Erzeugung der Steuerimpulse möglichst wenig belastet werden.
Es hat sich gezeigt, dass eine elektronische Zündeinrichtung nach dem Hauptpatent, bei der die Induktionsspule des magnetischen Gebers über eine Impulsformerstufe an eine bekannte Zündschaltung angeschlossen ist, bei Verwendung üblicher Impulsformerschaltungen nicht befriedigend arbeitet, da die Zündeinrichtung entweder zu störanfällig ist und/oder Ver änderungen in der Zündkurve auftreten.
Diese Nachteile werden gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, dass an die Induktionsspule ein Transistorverstärker angelschlossen ist, der eingangsseitig durch die einen Halbwellen des bei rotierendem Magnetläufer erzeugten Steuersignals gesteuert wird, und dass an die Ausgänge des Transistorverstärkers ein steuerbarer Gleichrichter mit einem Begrenzungswiderstand und an den Verbindungspunkt von Begrenzungswiderstand und Gleichrichter ein aus einem Kondensator und einem in Reihe zu diesem geschalteten Widerstand bestehendes RC-Glied angeschlossen sind und der steuerbare Gleichrichter von einem ihm parallel geschalteten und an seine Steuerelektrode angeschlossenen Referenzspannungs-Glied mit einer unterhalb der Arbeitsspannung des Transi storverstärkers liegenden Referenzspannungswert <RTI
ID=2.5> durch- geschaltet wird, wenn die Ausgangsspannung des Verstärkers die Referenzspannung erreicht, um über das RC-Glied für jede der einen Halbwellen des Steuersignales einen Steuerimpuls für eine an das RC-Glied angeschlossene Zündschaltung zu erzeugen.
Nachfolgend werden Einzelheiten der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung näher beschrieben und erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein Schaltbild der elektronischen Zündeinrichtung nach der Erfindung.
Der magnetische Geber besteht, wie im Hauptpatent ausführlich beschrieben, aus einer am Schaft des Verteilerfinger 1 drehfest befestigten Scheibe 2 aus nichtmagnetischem Werkstoff, in die eine der Zylinderzahl der jeweiligen Brennkraftmaschine gleiche Anzahl Permanentmagnete 3 eingesetzt ist. Beispielsweise die Südpole der Permanentmagnete 3 weisen Polflächen 3a auf, die auf der dem Verteilerfinger 1 abgewandten Scheibenseite frei liegen und bei rotierender Scheibe 2 die Stirnfläche 4a eines Weicheisenkernes 4 einer unterhalb der Scheibe 2 feststehend angeordneten Induktionsspule 5 überqueren. Das eine Ende der Induktionsspule 5 ist am Eingang I einer Impulsformerstufe 17.
Der Ausgang A der Impulsformerstufe 17 ist mit dem Steuereingang E einer an sich bekannten Zündschaltung 1S verbunden. Die Zündschaltung 18 enthält eine übliche Zündspule 20, durch deren Primärwicklung von einem Thyristor S2 gesteuert ein Kondensator entladen wird. Die Sekundärwicklung der Zündspule 20 ist über eine Zündleitung 22 mit dem Kontakt des Verteilerfingers 1 verbunden. Da Zündschaltungen dieser Art in Fachkreisen allgemein bekannt sind, sind Einzelheiten derselben nicht dargestellt.
Die im Schaltbild dargestellte Impulsformerstufe 17 enthält als Verstärker einen npn-Transistor T5 in Emitterschaltung. Der negative Pol der Batterie B ist über einen Widerstand R2 mit der Basis und über einen Widerstand R4 mit dem Emitter des Transistors T1 verbunden. Der positive Pol der Batterie B ist über einen Zündschalter 19 und einen Widerstand R5 mit der Basis und einen Widerstand R5 mit dem Kollektor des Transistors T1 verbunden. Die Basis des Transistors Ti ist über einen Widerstand Rl, eine Diode Dl und die Eingangsklemme I der Impulsformerstufe mit dem einen Ende der Induktionsspule 5 verbunden, deren anderes Ende an Masse liegt.
Die Ausgangssignale des Verstärkers werden an den Ausgängen L und M abgenommen, von denen der eine Ausgang L an den Kollektor und der andere Ausgang M an den Emitter des Transistors T1 angeschlossen ist. Die Kollektor-Emitter-Strecke ist durch einen am Ausgang L angeschlossenen Begrenzungswiderstand R6 und einen mit diesem in Reihe geschalteten Thyristor Sl überbrückt, dessen Kathode am Ausgang M angeschlossen ist.
Die Anode des Thyristors, d. h. der Verbindungspunkt N von Begrenzungswiderstand R6 und Thyristor Sl ist mit der einen Elektrode eines Kondensators Cl verbunden, dessen andere Elektrode über einen Ladewiderstand R9 mit dem negativen Pol der Batterie B verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das aus dem Kondensator Cl und dem Widerstand R9 gebildete RC-Glied als Teil der Eingangsstufe der elektronischen Zündschaltung 18 gezeichnet. Die Eingangsstufe besteht aus einem Impulsverstärker mit einem npn-Transistor T2 in bekannter Schaltungsanordnung.
Die Basis des Transistors T2 ist am Verbindungspunkt P von Kondensator Ci und Widerstand Rg des RC-Gliedes angeschlossen. Ein Widerstand R8 bildet zusammen mit dem Widerstand R5 des RC-Gliedes den Basis-Spannungsteiler für den Transistor der Impuls verstärkers tufe.
Parallel zum Thyristor Sl der Impulsformerstufe 17 ist eine Zenerdiode Zl mit einem Arbeitswiderstandl R7 geschaltet. Die Kathode der Zenerdiode Zt liegt am Verbindungspunkt N von Thyristor St und Begrenzungswiderstand R6 und die Anode der Zenerdiode Zt ist an die Steuerelektrode G des Thyristors S1 angeschlossen. Benutzt wird eine Zenerdiode mit einer Zenerspannung deren Wert niedriger liegt als die Arbeitsspannung des Transistorverstärkers Tl, R...R. Vorzugsweise soll die Zenerspannung höch- stens 700/0 der Arbeitsspannung betragen.
Bei rotierender Scheibe 2 wird in der Induktionsspule 5 eine im wesentlichen sinusförmige Signalspannung induziert, wobei jedoch zum Unterschied von bekannten magnetischen Gebern das Magnetfeld nicht umgepolt wird.
Die einen Halbwellen der Signalspannung werden bei sich im Eisenkern aufbauendem Magnetfeld und die anderen bei abklingendem Magnetfeld gebildet. Die vorstehend bereits erwähnte belastungsabhängige Phaseverschiebung findet jeweils bei sich aufbauendem Magnetfeld statt. Zur Erzeugung der Signalimpulse werden die Vorderflanken der Halbwellen benutzt. Der Wicklungssinn der Induktionsspule und die Polarität der Permanentmagnete wird so gewählt, dass sich bei aufbauendem Magnetfeld die Halbwellen mit positiver Amplitude und bei abklingendem Magnetfeld die Halbwellen mit negativer Amplitude bilden. Die negativen Halbwellen sind dann von der Grösse der Ohm'schen Belastung praktisch unabhängig.
Die positiven Halbwellen werden durch die Diode Dt unterdrückt und die negativen über den Widerstand Rl der Basis des Tran sistors T1 zugeführt. Bei jeder Halbwelle steigt die Spannung am Kollektor des Transistors T1 an. Erreicht diese Signalspannung den Wert der Zenerspannung der Zenerdiode Zl, d. h. den Wert der Referenzspannung, so wird die Zenerdiode Z1 leitend und über die Steuerelektrode G wird der Thyristor St durchgeschaltet, so dass sich der Kondensator Cl des RC-Gliedes schnell entlädt und am Verbindungspunkt P des RC-Gliedes ein kurzer, z.
B. 2,teslec langer negativer Impuls entsteht, der der Basis des Transistors T2 des Eingangsimpulsverstärkers der Zündschaltung 18 zugeführt wird. Mit ahnehmender Amplitude der Eingangssignalspannung am Transistor T1 fällt auch die Signalspannung am Kollektor auf ein Minimum, so dass der Thyristor S, in den nichtleitenden Zustand ausgeschaltet wird und die Schaltung zur Erzeugung eines Steuerimpulses aus der nächsten eintreffenden Signalhalbwelle bereit ist.
Die Zenerspannung beträgt, wie erwähnt, höchstens 700/0 der Arbeitsspannung des Transistorverstärkers.
Damit wird gewährleistet dass auch bei geringsten Drehzahlen, insbesondere beim Anlassen mit Sicherheit Zündfunken erzeugt werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Zündeinrichtung ist, dass an die Impuisformerstufe 17 ein Drehzahlmesser angeschlossen werden kann. Zu diesem Zweck ist der Kollektor des Transistors T1 an ein.e Ausgangsklemme F angeschlossen. Ein handelsüblicher Drehzahlmesser RPM kann dann über eine Anpassungsschaltung 21 an die Ausgangsklemme F angeschlossen werden. Die Anpassungsschaltung 21 kann einen npn-Transistor T5 enthalten, der mit jedem Steuersignal durch Entladen eines Kondensators einen Impuls für den Drehzahlmesser erzeugt.
Der vorstehend beschriebene Impulsformer macht die elektronische Zündeinrichtung völlig unempfindlich auf Störimpulse, so dass eine sichere Zündung sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Drehzahlen gewährleistet ist. Zudem ist er einfach im Aufbau und damit preisgünstig in der Herstellung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHElektronische Zündeinrichtung an einer Brennkraftmaschine mit Zündverteiler, bei welcher eine aus gangsseitig mit dem Verteilerfingerkontakt des Zündverteilers elektrisch verbundene Zündschalteinrichtung kontaktlos durch einen magnetischen Geber gesteuert ist, der einen durch die Zündverteilerwelle angetriebenen Magnetläufer und eine feststehende Induktionsspule aufweist, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an die Induktionsspule (5) ein Transistorverstärker (T1, R2 . ..R5) angeschlossen ist, der eingangsseitig durch die einen Halbwellen des bei rotierendem Magnetläufer erzeugten Steuersignals gesteuert wird, und dass an die Ausgänge (L, M) des Transistorverstärkers ein steuerbarer Gleichrichter (S) mit einem Begrenzungswiderstand (R) und an den Verbindungspunkt (N) von Begrenzungswiderstand und Gleichrichter ein aus einem Kondensator (Cl) und einem in Reihe zu diesem geschalteten Widerstand (R9) bestehendes RC-Glied (CtR9) angeschlossen sind und der steuerbare Gleichrichter (S) von einem ihm parallel geschalteten und an seiner Steuerelektrode (G) angeschlossenen Referenzspannungs-Glied (Z1, R7) mit einem unterhalb der Arbeitsspannung des <RTIID=3.27> Transistorverstärkers (T1, R2...R) liegenden Referenzspannungswert durchgeschaltet wird, wenn die Ausgangsspannung des Verstärkers die Referenzspannung erreicht, um über das RC-Glied (Cl, R9) für jede der einen Hallbwellen des Steuersignals einen Steuerimpul.s für eine an das RC-Glied (C, R9) angeschlossen Zündschaltung (18) zu erzeugen.UNTERANSPRÜCHE 1. Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Eingang des Transistorverstärkers (Tt, R2 ... R5) die jeweils bei abklingendem Magnetfeld in der Induktionsspule (5) erzeugten Halbwellen des Steuersignals zugeführt werden.2. Zündeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Transistorverstärker einen npn-Transistor (Tl) in Emitterschaltung enthält, dessen Basis über einen Widerstand (Rl) und eine Diode (Dl) mit dem einen Ende der Induktionsspule (5) verbunden ist, wobei die Spule derart gewickelt ist, dass bei abklingendem Magnetfeld Halbwellen mit negativer Amplitude erzeugt werden.3. Zündeinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der steuerbare Gleichrichter (Sl) ein Thyristor ist, dessen Anode über den Begrenzungswiderstand (R6) mit dem Kollektor des npn-Transistors (T) verbunden und dessen Kathode an den Emitter des Transistors (T) angeschlossen ist.4. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Refe renzspannungs-Gli;ed (Zt, R7) aus einer Zenerdiode (Z) besteht, deren Anode an die Steuerelektrode (G) des Thyristors angeschlossen und über einen Widerstand (R7) mit dem Emitter des npn-Transistors (T) verbund den ist.5. Zündeinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anode-Steuerelektrode Strecke des Thyristors eine Zenerdiode (Zl) parallelgeschaltet ist, deren Zenerspannung höchstens 70 /o der Arbeitsspannung des Transistors (T) beträgt.6. Zündeinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kollektor des npn-Transistors (Tl) mit einer Ausgangsklemme (F) verbunden ist, um über eine Anpassungsschaltung (21) einen Drehzahlmesser (RPM) anzuschliessen.
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