CH513036A - Spannband mit einem Hebelverschluss - Google Patents
Spannband mit einem HebelverschlussInfo
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Classifications
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Spannband mit einem Hebelverschluss Die Erfindung betrifft ein Spannband mit einem Hebelverschluss, dessen beide Anschlagplatten mit den Bandenden verbunden sind, und dessen Spannhebel einerseits unmittelbar mit einer Anschlagplatte und anderseits über Verbindungslaschen mit der anderen Anschlagplatte gelenkig verbunden ist. Eine solche Anordnung ist in dem deutschen Gebrauchsmuster 6 804 747 beschrieben. Dort sind die Verbindungslaschen mit der zugehörigen Anschlagplatte fest verbunden. Die verwendeten Spannbänder aus verzinktem Blech besitzen eine dicke Zinkauflage. Die Anschlagplatten sind mit den Bandenden verschweisst. Das Schweissen von verzinkten Blechen ist einigermassen schwierig, weil dabei eine starke Elektrodenabnutzung auftritt. Infolgedessen ergibt es sich leicht, dass die erhaltenen Schweissverbindungen nicht sicher sind, wenn die Schweissung nicht sehr sorgfältig durchgeführt wird. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer sicheren Verbindung zwischen Spannband und Hebelverschluss. Diese Verbindung soll in einfacher Weise durchzuführen sein. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass jede Anschlagplatte mit umgefalteten Längsstegen das jeweilige Bandende sandwichartig eingeklemmt hält. Eine solche Klemmverbindung lässt sich durch Druck und Biegewerkzeuge herstellen, die eine unempfindliche Arbeitsweise haben. Das Spannband wird sicher eingeklemmt. Die Zinkschicht wird durch den Biegevorgang nicht beeinträchtigt, so dass die Korrosionsfestigkeit des Spannbandes nicht leidet. Da nur die Bandenden an den Anschlagplatten gefasst werden, kann insgesamt ein Abschnitt des Spannbandes, der sonst über die Länge der Anschlagplatten reicht, eingespart werden. Zur Sicherung der Klemmung können Eindrückungen in Form von Querrillen oder knopfartigen Eindrückungen vorgesehen sein. Das erfindungsgemässe Spannband ist im folgenden anhand bevorzugter beispielsweiser Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung erläutert, in der darstellen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Spannbandes im Aufriss, Fig. 2 im Grundriss, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform einer Klemmverbindung und Fig. 5 eine Umklappung zu Fig. 4. Die Bandenden 1 und 2 schliessen sich in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zu einem ringförmigen Spannband. Eine erste Anschlagplatte 3 ist mit dem Bandende 1 verbunden. Dabei sind zwei Längsstege 4 über das Bandende gefaltet, so dass das Bandende 1 sandwichartig zwischen der Anschlagplatte 3 und den Längsstegen 4 eingeschlossen ist. Querrillen 5 sichern diese Klemmverbindung. Die Querrillen 5 sind mit einem entsprechenden Biegewerkzeug eingepresst. Mit der Anschlagplatte 3 sind fest oder gelenkig Verbindungslaschen 6 verbunden, an die ein Spannhebel 7 in einem Mittelbereich angelenkt ist. Das Ende des Spannhebels 7 ist mittels einer Gelenkverbindung 8 mit Gelenkaugen 9 einer weiteren Anschlagplatte 10 gelenkig verbunden. Das freie Ende der Anschlagplatte 10 ist mit dem Bandende 2 durch eine gleiche Verbindung wie zwischen der Anschlagplatte 3 und dem Bandende 1 verklemmt. Das Bandende 2 ist ebenfalls zwischen der Anschlagplatte 10 und umgefalteten Längsstegen 4 eingeklemmt, wobei zusätzliche Eindrückungen zur Sicherung der Klemmverbindung vorgesehen sind. Die jeweiligen Bandenden 1 und 2 reichen jeweils nur bis zu dem freien Ende der jeweiligen Anschlagplatten 3 und 10. Damit kann man einen erheblichen Bandabschnitt einsparen, weil nach dem Stand der Technik die Bandenden nahezu über die gesamte Länge der Anschlagplatten geführt und mit mehreren Schweisspunkten befestigt sind. Die Anschlagplatte 10 ist gegen das Anlenkende hin von der Auflageseite weg gewölbt. Man erkennt in Fig. 1 deutlich die konvexe Wölbung 11 unterhalb der Gelenkaugen 9. Diese Ausbildung bringt den Vorteil, dass der Hebelverschluss beim Schliessen leicht über die Auflagefläche des Deckels gleitet, ohne sich in den Deckel einzuschneiden. Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Abwandlung des Spannbandes, wonach zur Sicherung der Klemmverbindung knopfartige Eindrückungen vorgesehen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSpannband mit einem Hebelverschluss, dessen beide Anschlagplatten mit den Bandenden verbunden sind und dessen Spannhebel einerseits unmittelbar mit einer Anschlagplatte und anderseits über Verbindungslaschen mit der anderen Anschlagplatte gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Anschlagplatte (3, 10) mit umgefalteten Längsstegen (4) das jeweilige Bandende (1, 2) sandwichartig eingeklemmt hält.UNTERANSPRÜCHE 1. Spannband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Längsstege (4) jeder Anschlagplatte gegeneinander gefaltet sind.2. Spannband nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der Klemmung Eindrückungen vorgesehen sind.3. Spannband nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Querrillen (5) vorgesehen sind.4. Spannband nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass knopfartige Eindrückungen (12) vorgesehen sind.5. Spannband nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Spannhebel (7) verbundene Anschlagplatte (10) gegen das Anlenkende hin von der Auflageseite weg gewölbt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7043272 | 1970-11-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH513036A true CH513036A (de) | 1971-09-30 |
Family
ID=6615892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH68371A CH513036A (de) | 1970-11-24 | 1971-01-18 | Spannband mit einem Hebelverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH513036A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2381933A1 (fr) * | 1977-02-23 | 1978-09-22 | Schemm Theodor | Anneau de serrage a levier de fermeture |
-
1971
- 1971-01-18 CH CH68371A patent/CH513036A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2381933A1 (fr) * | 1977-02-23 | 1978-09-22 | Schemm Theodor | Anneau de serrage a levier de fermeture |
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