CH513236A - Toilettewaschmittelstück - Google Patents

Toilettewaschmittelstück

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CH513236A
CH513236A CH373967A CH373967A CH513236A CH 513236 A CH513236 A CH 513236A CH 373967 A CH373967 A CH 373967A CH 373967 A CH373967 A CH 373967A CH 513236 A CH513236 A CH 513236A
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CH
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soap
sulfonate
carbon atoms
tallow
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CH373967A
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Parker Barrett Dennis
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Unilever Nv
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
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    • C11D1/14Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aliphatic hydrocarbons or mono-alcohols

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Description


  
 



     Toilettew hmittelstück   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Toilettewaschmittelstück, das praktisch aus einer Seife einer aliphatischen Monocarbonsäure und einem Sulfonat besteht, das sich im wesentlichen aus Alkensulfonat zusammensetzt.



   Zahlreiche Zusammensetzungen für Toiletteseifenstücke, welche im wesentlichen Anteile einer synthetischen Nichtseifen-Waschaktivsubstanz, gemischt mit Seife, enthalten, wurden bisher vorgeschlagen, wobei man Seife und synthetische Stoffe kombinierte, um einige Nachteile jedes einzelnen Bestandteils zu beseitigen. Die synthetischen waschaktiven Substanzen beispielsweise, insbesondere bei Anwesenheit auch langkettiger aliphatischer, nichtionischer Stoffe, welche hauptsächlich zugesetzt wurden, um das   Schaumvermögen    der Mischungen zu verbessern, verhindern oft die Tendenz der Seife, Ablagerungen in hartem Wasser zu bilden.

  Der Seifenbestandteil bekämpft wirksam die unerwünschten mechanischen Eigenschaften der Nichtseifen-Detergentien, welche es schwierig oder unmöglich machen, Stücke unter Verwendung des üblichen Toiletteseifen-Herstellungsverfahrens durch Pillieren, Strangpressen und Stanzen herzustellen. Jedoch, da die synthetischen waschaktiven Substanzen keine den pH Wert puffemde Elektrolyte sind, leiden die Kombinationsstücke unter dem Nachteil der hohen Alkalität der Seife.



  Ferner sind die Detergentien und die daraus hergestellten Kombinationsstücke üblicherweise nicht milder für die Haut als Toiletteseife allein.



   Nur aus synthetischen, waschaktiver Substanzen hergestellte Stücke weisen üblicherweise einen Mangel an Plastizität auf. Es wurde bereits vorgeschlagen, eine weichmachende Menge an Wasser zuzusetzen - Wasser ist schon lange als Weichmacher für solche Systeme bekannt. Eine derartige Lösung des Problems ermöglichte es, das Stück herzustellen, aber beim Aufbewahren kann sich der Wassergehalt durch natürliche Verdampfung verringern, das Stück reisst oder zerfällt oder wird aussergewöhnlich hart, sodass ein unzulässiger Aufwand an Reiben notwendig ist, um bei Benutzung ein Schäumen zu erzielen.



   Eine andere bekannte Lösung besteht darin, die unzulässig harte waschaktive Substanz mit der einen od. anderen unzulässig weichen waschaktiven Substanz zu kombinieren, welche allein nicht   verwendet    werden könnte, um ein annehmbares Stück herzustellen. Diese weichen Detergentien gehören jedoch oft zu den am wenigsten milden für die Haut und übertragen ihre Reizwirkung auf das   Kombinationsstück    im Verhältnis zu der zu der Kombination zugesetzten Menge, so dass ihre   Zusatzmenge    scharf begrenzt werden muss.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Seifenstück von grösserer Milde, ausgezeichnetem Reinigungsvermögen bei starker Verschmutzung der Haut, gutem Dispersionsvermögen für Ablagerungen und ausgezeichnetem Schaumvermögen sowie wirtschaftlichem Verbrauch in heissem oder kaltem, hartem oder weichem Wasser.



   Das erfindungsgemässe Toiletteseifenstück ist dadurch gekennzeichnet, dass die Waschaktiv-Substanz aus einer Seife einer aliphatischen Monocarbonsäure mit Kohlenstoffketten im Bereich von 10 bis 20 C-Atomen und einem durch Sulfonierung von   sc-Olefinen    mit SO3/Luft und anschliessender Hydrolyse und Neutralisation erhältlichen, im wesentlichen aus Alkensulfonat bestehendem Sulfonat mit 6 bis 28 C-Atomen besteht, wobei 20 bis 45 Gew.-% Sulfonat bei einer Talgseife und 10 bis 40   Gew.- ,gO    Sulfonat bei einer   Talg61    aus Palmkernen-Seife vorhanden sind, bezogen auf das Gewicht der Waschaktivsubstanz.



   Die im erfindungsgemässen Toilettewaschmittelstück verwendbaren Sulfonate können durch eine bekannte Reihe von Reaktionen erhalten werden, nämlich durch die Einwirkung von   SOa    oder ähnlichen Sulfonierungsmitteln auf alpha-Olefine. Die bevorzugten Sulfonate sind solche, welche sich vor allem durch die Reaktion von alpha-Olefinen mit Kohlenstoffketten im Bereich v. 11-24 C-Atomen, insbesondere mit 11-16 C-Atomen, mit einem starken Sulfonierungsmittel. insbesondere Sulfotrioxyd, in einem inerten Gas wie Luft bilden. Das flüssige Olefin und die   SO"/Luft-Ströme    werden in der Regel in einem Reaktor zusammengebracht, welcher derart entworfen ist, dass eine kurze Berührungszeit stafffindet, d.i. weniger als 10 Minuten und vorzugsweise weniger als 1 Mi  nute, und welcher mit Vorrichtungen versehen ist, um die Reaktionswärme abzuleiten.



   Dabei kann ein Reaktionsprodukt erhalten werden, welches durch saure Hydrolyse, gefolgt von Neutralisation, oder durch alkalische Hydrolyse, Salze von Sulfonsäuren ergibt. Diese Sulfonsäuren sind komplexe Gemische von Alkanhydroxysulfonsäuren und Alkensulfonsäuren mit einem Anteil von Sulfonsäuren niedrigen Äquivalentgewichts, welche üblicherweise als  Disulfonsäuren  bezeichnet werden, ohne damit zu sagen, dass sie wirklich echte Disulfonsäuren sind. Sie können zusätzlich neben echten Disulfonsäuren (welche teilweise aus einem geringeren Anteil an Di-olefinen in der Ausgangsolefinmischung entstehen) einige kurzkettige Monosulfonsäuren enthalten, die als Ergebnis einer Säurespaltung der Olefinkette entstehen.



   Vermutlich ist das unmittelbare Reaktionsprodukt eine Mischung von Alk-2: 3-en-l-sulfonsäure und Alkan -beta-Sulton. Das letztere kann jedoch rasch zu dem gamma- und delta-Sulton isomerisieren, welche durch alkalische Hydrolyse vor allem   Alkan-3-hydroxy-1-sul-    fonsäure-salze und   Alkan-4-hydroxy- 1 -sulfonsäure-salze    liefern. Die Menge an restlichem beta-Sulton ist insbesondere eine solche, dass weniger als etwa 2% Alkan-2-hydroxy-l-sulfonsäure-salze in der Mischung zugegen sind.



  Das Verhältnis von Alkensulfonat zum gesamten Hydroxy-Alkansulfonat beträgt ungefähr 2: 1. Der    < (Disul-    fonat -Faktor kann etwa einen Anteil, d.i. etwa 25% des gesamten Produkts, ausmachen, aber durch geeignete Wahl der Qualität der Ausgangsolefin-Mischung und der Reaktionsbedingungen kann er wesentlich kleiner gemacht werden. Produkte, worin der Disulfonatgehalt auf einen möglichst niedrigen Wert verringert ist, werden bevorzugt. Somit soll die hier verwendete Bezeichnung  im wesentlichen aus Alkensulfonat bestehendem Sulfo   nat     die gesamten oben beschriebenen Produkte umfassen.



   Die weiter oben definierten Sulfonate, die im wesentlichen aus Alkensulfonat bestehen, können aus   Olefinen    mit 6 bis 28 C-Atomen hergestellt werden (diese werden z.B. aus   Craclc-Paraffindestillat    erhalten oder durch Synthese von Kohlenwasserstoffen, die weniger Kohlenstoffatome enthalten, z.B.   Äthylen,    durch Ziegleroder ähnliche Katalysatoren, oder durch Dehydratation von primären Alkoholen, entstanden durch Hydrierung von Estern natürlich vorkommender Fettsäuren, z.B.



  tierischen und pflanzlichen Ölen und Fetten, oder auf beliebige bekannte Weise), und insbesondere solche Sulfonate, welche nur kleine Anteile der   Alkyl-2-hydroxy-1-    -sulfonate enthalten, eignen sich vor allem für die Herstellung der neuen Toilettestücke.



   Diese Sulfonate haben sich als besonders mild für die Haut erwiesen und sind ferner feste plastische Stoffe.



   Im allgemeinen sind Toiletteseifenstücke Seifenmischungen aus Fetten, welche aus Fettstoffen mit 16-20 C Atomen bestehen aus   Talgprodukten, welche eine geringe    Löslichkeit in kaltem Wasser besitzen, und aus ölen aus   Palmkemen,    welche grösstenteils Fettstoffe mit 10-16 C Atomen enthalten und von guter Löslichkeit in kaltem Wasser sind. Die Eigenschaften der Mischungen stellen nicht nur den Mittelwert der Eigenschaften der einzelnen darin enthaltenen Seifen dar, sondern ein beträchtlicher Grad von Wechselwirkungen der Bestandteile untereinander beeinflusst alle Eigenschaften, welche ein auffallendes Merkmal der Mischungen sind.

  Richtung und Ausmass dieser Zwischenwirkungen, welche jede Einzeleigenschaft beeinflussen, sind im allgemeinen nicht voraussagbar, aber im Falle der üblichen Seifen konnten in den letzten Jahren viele Erfahrungen über dieses Verhalten gewonnen werden. Beispielsweise ist bekannt, dass die Mischungen merklich milder sind als von vornherein aus den Gehalten an Nussölseifen hätte erwartet werden dürfen. Jedoch, trotz der Grundlage an empirischer Erfahrung über Seifenmischungen, welche dem Fachmann vertraut sind, ist ken grundsätzliches Wissen vorhanden, sogar auf dem Seifengebiet, welches eine gültige Voraussage der Eigen schaften von Mischungen erlauben würde, und infolgedessen ist die empirische Kenntnis bei Seifen von keinem oder doch nur sehr geringem Wert, wenn sie auf die Bewertung von Nichtseifen-Gemischen angewendet wird.



   Unter den weiter oben erwähnten ölen aus Palmkernen versteht man insbesondere Öle, die aus den Früchten der   ölpalme,    nämlich Palmkernöl, aus dem Nährgewebe der Kokosnüsse, nämlich Kokosnussöl, und aus den Kernen der Babussupalme, nämlich Babussufett, gewonnen werden.



   Alle diese Öle haben eine ähnliche Zusammensetzung, nämlich etwa   8%      C8    7% C10, 48% C12, 17% C14, 9% C16, 2%   C18      (geättigt),    7% Ölsäure und etwa 2% Linolsäure.



   Eine Verbesserung der milden Wirkung im Vergleich zu der milden Wirkung, die aus dem Verhältnis der milden Wirkung der einzelnen Bestandteile geschätzt wurde, sollte nun durch Ersatz eines Teils oder der Gesamtmenge der öle aus Palmkernen üblicher Toilettenseifen durch hauptsächlich Alkensulfonate enthaltende Sulfonate mit 11-24 C-Atomen, vorzugsweise 11-16 C-Atomen in der Kohlenstoffkette, erhalten werden.



   Eine noch weitere unerwartete Wirkung ist die Verbesserung der Dispersion von Ablagerungen, wenn das Stück in Wasser von 240 ppm Härte, als Calciumcarbonat, benutzt wird. Diese Verbesserung geht weit über die Verbesserung hinaus, welche aus den Einzeleigenschaften der Bestandteile zu erwarten gewesen wären. Sie ist besonders auffallend bei Mischungen, welche mindestens 20% dieser Sulfonate in der Seife aufweisen, unabhängig von der Fettbeschickung der Seife. Bei   40 jO    Sulfonatgehalt ist die Dispersion der Ablagerung für alle praktischen Zwecke vollständig. Eine solche Dispersion der Ablagerung wird überraschenderweise in Abwesenheit von langkettigen aliphatischen nichtionischen Stoffen erzielt.



   Wenn Seife aus Ölen von Palmkernen zugegen ist, können weitere unerwartete Eigenschaften festgestellt werden, und die Schaumvolumen und   Kremigkeitswerte    gehen weit über die Werte hinaus, welche sich aus den Anteilen und Eigenschaften der einzelnen Bestandteile errechnen lassen.

 

   Das Reinigungsvermögen ist aussergewöhnlich für ein Toiletteseifestück, da es auch starken Schmutz entfernt und wobei es seine Milde beibehält.



   Der aus Ölen von   Palmkemen    bestehende Anteil in der Seife kann von 5 bis 90 Gew.-% des Stücks betragen, aber mehr als 50 Gew.-% dieses Öles wird wegen seiner Reizwirkung und seines relativ hohen Preises selten angewendet.



   Die Menge des Seifengehalts kann zwischen 50 und 95 Gew.-% des Stücks betragen. Die Seife kann eine wasserlösliche Alkaliseife (vorzugsweise Natrium) von höheren Fettsäuren mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen sein, wobei 0 bis 100% 10 bis 14 Kohlenstoffatome und 0 bis   100% 16    bis 20 Kohlenstoffatome besitzen. Die Seife kann 50 bis 100% einer Seife aus gesättigten höheren Fettsäuren enthalten.  



   Die Menge an Sulfonat sollte mindestens 5   Gew. -    des Stücks betragen, wenn eine Verbesserung der milden Wirkung bewirkt werden soll. Der bevorzugte Bereich liegt zwischen 20 bis 45   Gew.-%    Sulfonat, wenn das Stück im wesentlichen aus Talgseife und Sulfonat besteht, und zwischen 10 bis 40   Gew.-%,    wenn Nussöle in der Talgseife vorhanden sind.



   Diese Sulfonate können eine Mischung mit verschiedenen Kohlenstoffkettenlängen sein. Die erforderliche Mischung von Sulfonaten kann durch Sulfonierung einer Mischung von Olefinen mit gewünschter Verteilung der Kohlenstoffkettenlängen oder durch Vermischung der Sulfonierungsprodukte von Olefinen einheitlicher Kettenlängen erhalten werden. Es wurde gefunden, dass kürzere Ketten in den Stücken ein besseres Schaumvermögen ergeben, während längere Ketten bessere Abnutzungszeiten aufweisen.



   Die bei dem erfindungsgemässen Stück verwendeten Sulfonate können als Kation Natrium, Kalium, Magnesium oder Calcium oder deren Gemische aufweisen. Es wurde gefunden, dass Calcium- oder Magnesiumsalze die Abnutzungszeit des Stücks verbessern.



   Eine weitere Klasse von bevorzugten erfindungsgemässen Toilettestücken umfasst die überfetteten Sorten. Solche bekannten Überfettungsmittel sind insbesondere die höhermolekularen Monocarbonsäuren der aliphatischen Reihe. Geeignete Säuren sind solche mit Kohlenstoffketten von 8 bis 20 C-Atomen, vorzugsweise 8 bis 16 C-Atomen. Die angewendete Menge kann 5 bis 40   Gew.-o,    vorzugsweise 5 bis 20   Gew.-O/,    in bezug auf das Stück betragen.



   Die Erfindung wird nun noch weiter in Beispielen unter Verwendung von Natriumverbindungen beschrieben. In diesen Beispielen bezieht sich die Seifenmenge auf Seife von etwa 78% Gesamtfettgehalt und die Menge an Sulfonat bezieht sich auf Alkensulfonat von 100%.



   Beispiel 1
Man stellte ein Toilettewaschmittelstück her, das aus 80% Talgseife und 20% Sulfonat mit Kohlenstoffketten von 15 bis 18 C-Atomen, das im wesentlichen Alkensulfonat enthielt, bestand. Zuerst trocknete man die Talgseife auf den üblichen Wassergehalt von weniger als 10% sowie das Sulfonat auf einen Wassergehalt von weniger als 5%. Anschliessend folgte Einwiegen der angegebenen Mengen jedes Bestandteils von Hand, Pillieren auf einer üblichen Seifenpilliermaschine, Strangpressen und Stanzen. Das Schaumvolumen bei 200C war 212 und bei 400C 148, im Vergleich mit Schaumvolumen eines ganz aus Talgseife bestehenden Stücks, wo die Resultate bei 161 und 135 lagen. Kremigkeitswerte waren im wesentlichen gleich, aber das Ablagerungsdispergiervermögen des Stücks aus Seife und Sulfonat war 75% im Vergleich zu 0% des ganz aus Talgseife bestehenden Stücks.



   Beispiel 2
Unter Verwendung von Talgseife und Sulfonat, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde ein Stück mit einem Gehalt von 60% Talgseife und 40% Sulfonat hergestellt.



  Solche Stücke gaben Werte wie folgt: Schaumvolumen Kremigkeit Ablagerungsdispersion 200C 400C   20 C    400C
332 266 2 2 85%
Beispiel 3
Die Sulfonatmischungen gemäss Beispiel 1 und 2 wurden überfettet durch Zusatz von 10 Teilen Talgfettsäure als Überfettungsmittel auf 100 Teile von jedem der Beispiele 1 und 2. Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
Ablagerungsdispersion Kontrolle (überfetteter Talg) 80 Teile Talg 20 Teile Sulfonat   80%    10 Teile Talgfettsäure 60 Teile Talg 40 Teile Sulfonat   85%    10 Teile Überfettunsmittel Kontrolle (100 Teile Sulfonat,
10 Teile Überfettungsmittel)   100%   
Die Schaumvolumen und Kremigkeiten waren zufriedenstellend.



   Beispiele 4 und 5
Ein Seifenstück wurde aus einer 50% Talg/50% Palmkernöl-Natriumseife hergestellt. In diese Grundseife wurden für Beispiel 4 20% und für Beispiel 5 40% Natriumsulfonat mit 15-18 C-Atomen einverleibt.



   Schaumvolumen,   Kremigkeiten    und Ablagerungsdispersionszahlen waren   folgendermassen:    Beispiel Nr.   Schaumvol.    Kremigkeit Ablagerungs dispersion
200C 400C 200C 400C Seifenkontrolle (78% Gesamt- 370 378 2 2    0%    fettstoff)
4 445 378 3 2 75%
5 428 368 3 2 80% ganz aus Sulfonat bestehend, 488 473 2 2 100% Kontrolle (87% a.d.)
Beispiele 6 und 7
Die Mischungen von Beispielen 4 und 5 wurden durch den Zusatz von 10 Teilen Talg/Palmkernfettsäuregemisch als Überfettungsmittel überfettet.

  Man erhielt die folgenden Ergebnisse:   Beispiel Nr.   Schaumvol.    Kremigkeit Ablagerungs dispersion
200C 400C 200C 400C   Überfettete    Seife 493 550 6 6 0% als Kontrolle überfettet, Beispiel 4 6 625 588 7 6 75% Überfettet, Beispiel 5 7 570 543 6 6 85% überfettet, ganz aus Sulfonat 432 340 2 2   100%    bestehend, Kontrolle
Beispiel 8
In den vorhergehenden Beispielen werden Sulfonate verwendet, die aus einem alpha-Olefin mit 15-16 C-Atomen stammen. Dieses Beispiel zeigt die Verbesserung im Schaumvolumen beim Abnehmen des durchschnittlichen Molekulargewichts. das heisst, wenn die Kettenlänge des Sulfonats abnimmt, unter Verwendung einer Talgseifengrundlage zu welcher 25% Sulfonat, wie unten angegeben, zugesetzt worden waren.



  Sulfonate erhalten Schaumvolumen aus gekracktem Wachsolefin 200C 400C 11-15 C-Atome 308 262 15-18 C-Atome 230 160 18-20 C-Atome 172 108 Sulfonate erhalten Schaumvolumen aus    Ziegler -Olefinen    200C 400C 12-16 C-Atome 370 290 14-18 C-Atome 179 165 16-20 C-Atome 98 55
Beispiele 9 bis 13
Spezielle   Stückzusammensetzungen    sind die folgenden:

  :
Gewichtsteile
Beispiele Nr. 9 10 11 12 13 Seife 601 701 501   502    501 Sulfonat (Natriumsalz)   408      30b      50"      20e    25d TiO2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Wasser 8 8 8 8 8 Zusätze 1,0 1,2 1,0 3 3 Schaumveränderer   -      -      -    10 14 1 Talg a 14-16 C-Atome   - 60/40    Talg/Kokos b 16-20 C-Atome c 15-20 C-Atome d 14-18 C-Atome
Um die vorstehenden Ergebnisse zu erhalten, wurden die weiter unten beschriebenen Prüfungen zur Bestimmung des Schaumvolumens, der Kremigkeit und Ablagerungsdispersion angewendet.



   Die Hände des Prüfers werden mit dünnen Arzthandschuhen überzogen. Man lässt Wasser von 240 Härte (d.i.



  240 ppm als   CaCO3)    bei 200C bis zu einer Höhe von etwa 7,5 cm in kreisförmige durchsichtige Kunststoffschalen von etwa 25 cm Durchmesser an der Basis und etwa 35 cm Durchmesser am oberen Rand laufen. Dies entspricht etwa 5 Liter Wasser. Die behandschuhten Hände und das Stück werden durch Eintauchen benetzt, und das Stück wird in den Händen auf standardisierte Weise 15mal gerieben. Der Schaum auf den Händen wird durch Reiben der Hände hin und her, vorwärts und rückwärts, auf standardisierte Weise, 20mal in jeder Richtung (zwei abwechselnde Perioden von je 10 Reibungen), hervorgerufen, und dann gibt man den Schaum in ein kalibriertes Gefäss. Das Gesamtvolumen, angesammelt von drei solchen Behandlungen, wird als das Schaumvolumen gemessen.



     Wiederholungen    können durch einen erfahrenen Prüfer mit guter Genauigkeit gemacht werden. Obwohl Wiederholungen, ausgeführt von verschiedenen Prüfern, schlecht sind, ordnet jeder Prüfer eine Reihe von Stücken in der gleichen Reihenfolge an, und verzeichnet die gleichen relativen Differenzen wie die anderen Prüfer. Die hier angebenen Versuchsreihen wurden je von einem einzigen geübten Prüfer erhalten.

 

   Die   Schaumkremigkeitszahlen    wurden durch eine subjektive Prüfung erhalten. Der Ausdruck  Schaumkremig   keine    wird von einem Fachmann gut verstanden, ist aber schwierig zu definieren. Er gibt einen anschaulichen subjektiven Eindruck wieder, der sich aus der qualitativen Schätzung der Art (meist die übliche Grösse) der Schaumblasengrösse, des Weissgrads des Schaums und insbesondere seiner Geschmeidigkeit oder Dicke, wie es durch das Tastgefühl bewertet wird, zusammensetzt. Die Kremig   keit    wurde nach einer Skala beurteilt, die durch die Worte:    sehr    schlecht, schlecht, ziemlich schlecht, mässig, mäs  sig gut, gut, sehr gut und ausgezeichnet  dargestellt wird, verbunden mit der Zahlenskala: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.



   Die Ablagerungsdispergierungszahlen wurden durch die folgende subjektive Prüfung erhalten: Das zu prüfende Stück wird in der Hand gehalten und in etwa 2,5 Liter hartem Wasser benetzt. Es wird dann in den Händen in der Luft in einer standardisierten wiederholbaren Weise gerieben. Das Stück wird dann auf einen geeigneten Behälter gelegt, während man die Hände in dem Wasser spült. Das Reiben wird wiederholt. Auf diese Weise wird das Wasser in eine Waschflüssigkeit verändert, da gelöstes Produkt zugefügt wird. Mit steigender Konzentration der Waschflüssigkeit geht die Ablagerungsneigung durch ein Maximum.

  Dieses Maximum der Ablagerungsneigung wurde gemäss dem nachstehenden Schema visuell bestimmt. (Gerade oberhalb der Konzentration der maximalen Ablagerungsbildung wird die Flüssigkeit, wenn von Hand geschlagen, normalerweise eine so hohe Konzentration besitzen, dass sie einen stabilen Schaum bildet).



   Ablagerungsbestimmung ausgedrückt als   Dispersionsprozent   
Beobachtung Ablagerungs- Teilchen- Ablagerungs- Bereich in   Sc    menge grösse ring auf der an Ablage
Waschscha- rungsdisper lenseite sion Beträchtlich gross-stabil vorhanden 0-30% flockig mässig bis ziemlich vorhanden 30-60% beträchtlich gross flockig gering bis fein bis schwach 60-80% mässig ziemlich oder gross fehlend gering fein nicht   80-90%    vorhanden sehr gering sehr fein - nicht 90-99,9% gut vorhanden dispergiert nicht keine nicht   100%    vorhanden Teilchen vorhanden
In der Beschreibung wird festgestellt, dass katalytisch aus Äthylen gebildete Olefine Mischungen von geradzahligen Kohlenstoffketten sind,

   ebenso wie es auch die durch Dehydratation von Fettalkohol erhaltenen oder durch Hydrierung von natürlichen Ölen und Fetten erhaltenen sind, während solche aus gekrackten Paraffinen Mischungen aus sowohl ungeradzahligen wie geradzahligen Kohlenstoffketten darstellen. Die in den vorhergehenden Beispielen angegebenen Fraktionen schliessen sowohl geradzahlige Ketten allein und geradzahlige sowie ungeradzahlige Ketten ein, welche etwa im Durchschnitt das gleiche mittlere Molekulargewicht besitzen und etwa den gleichen Bereich in den Zahlen der Kohlenstoffatome in den Ketten umspannen.



   Obwohl die in den erfindungsgemässen Stücken vorhandenen Seifen aus natürlichen Fettsäuren bestehen, ist es selbstverständlich, dass in gleicher Weise auch Seifen verwendet werden können, welche aus synthetischen Fettsäuren stammen und aus Seifen, welche freie synthetische Fettsäuren enthalten.



   Unter anderen bekannten Bestandteilen, welche zugesetzt werden können, befinden sich: Weichmacher und/ oder Schaumveränderer, wie höhere aliphatische geradoder verzweigtkettige Paraffine, Fettalkohole, Phospholipide, Fettsäureamide oder höhere aliphatisch-niedrig Alkylolamide, Gumen oder Schleime oder synthetische polymere Stoffe, um Gleitvermögen mitzuteilen, oder Bindemittel wie Stärke, niedere Stärkealkyläther, niedere Stärkealkoxyäther, niedere Stärkealkylcarboxyäther, oder niedere Stärkealkylsulfonatäther, niedere Cellulosealkyl äther, niedere Cellulosealkoxyäther, niedere Cellulosealkylcarboxyäther, niedere Cellulosealkylsulfonatäther, Johannisbrotkerngummi, Guargummi, schlüpfriger Ulmenschleim od.

  Chondroitinsulfat, Proteine, Polypeptide oder Polyacrylamide, sehr hochmolekulare, wasserlösliche Polymere und Mischpolymere von Vinylalkohol, Maleinsäure, Acrylsäure, Itaconsäure, Pyrrolidon oder Allylalkohol, Polyalkylenoxyde, insbesondere Polyäthylenoxyde, z.B. Carbowachse, Polyoxe (RTM), wobei ein Anteil der polymerisierten Monomereinheiten eine ionisierende Carboxy-, sulfat-, Sulfonat-, Phosphat-, oder Phosphonatgruppe trägt, färbende Stoffe, Opakmacher, Pigmente, optische Aufheller, Bakterizide, Fungizide, Schutzmittel, Parfüme, Sequestriermittel, Glukose oder Glycerin. Allgemein gesprochen werden die Opakmacher, Pigmente, Sequestriermittel, Antioxydationsmittel, optische Aufhelher und Parfüme nicht in einer Gesamtmenge von mehr als 5 Gew.-% des Stücks zugegen sein.

 

   Das erfindungsgemässe   SeifenlSulfonatstück    hat noch andere Vorteile als die oben erwähnten. Es besitzt insbesondere die erwünschten Eigenschaften einer guten Toiletteseife, z.B. glatten Griff, ist sparsam im Verbrauch, zeigt geringe Neigung zur Schlammbildung, kein Rissigwerden und Beständigkeit von Farbe und Geruch während der Gebrauchsdauer, guten Geruch, leichte Handhabung und gutes Aussehen (Glanz und Härte). 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Toilettewaschmittelstück, dadurch gekennzeichnet, dass seine Waschaktiv-Substanz aus einer Seife einer aliphatischen Monocarbonsäure mit einer Kohlenstoffkette im Bereich von 10 bis 20 C-Atomen und einem durch Sulfonierung von sc-Olefinen mit SO,/Luft und anschliessender Hydrolyse und Neutralisation erhältlichen, im wesentlichen aus Alkensulfonat bestehenden Sulfonat mit 6 bis 28 C-Atomen besteht, wobei 20 bis 45 Gew.-% Sulfonat bei einer Talgseife und 10 bis 40 Gew.-% Sulfonat bei einer Talg-Öl aus Palmkernen- Seife vorhanden sind, bezogen auf das Gewicht der Waschaktivsubstanz.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sulfonat 11 bis 16 C-Atome aufweist.
    2. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seife und das Sulfonat Alkali-, vorzugsweise Natrium-Salze sind.
    3. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sul fonat eine Mischung aus Alkensulfonaten ist, wobei die Mischung verschiedene Kationen und oder Sulfonate verschiedener Kohlenstoffkettenlängen besitzt.
    4. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Gehalt an einem Überfettungsmittel, vorzugsweise einer aliphatischen Monocarbonsäure von 8 bis 16 Kohlenstoffatomen aufweist.
    5. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus 60 Gew.-% Talgnatronseife und 40 Gew.-% Natriumsulfonat mit 15 bis 18 C-Atomen besteht.
    6. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus 50 Teilen Talgnatronseife, 50 Teilen Palmkernölnatriumseife und 20 Teilen Natriumsulfonat mit 15 bis 18 C-Atomen besteht, wobei die Teile Gewichtsteile bedeuten.
    7. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus 80 Teilen einer Mischung von 50 Gew.-% Talgnatronseife, 50 Gew.-% Palmkernölnatriumseife, 10 Teilen einer Mischung aus 50 Gew.-% Talgfettsäure und 50 Gew.-% Palmkernölfettsäure und 20 Teilen Natriumsulfonat mit 15 bis 18 C-Atomen besteht, wobei die Teile Gewichtsteile bedeuten.
    8. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus 60 Teilen einer Mischung von 50 Gew.-O/, Talgnatronseife, 50 Gew.-% Palmkernölnatriumseife, 10 Teilen einer Mischung aus 50 Gew.-% Talgfettsäure und 50 Gew.-% Palmkernölfettsäure, 40 Teilen Natriumsulfonat mit 15 bis 18 C-Atomen besteht, wobei die Teile Gewichtsteile bedeuten.
    9. Toilettewaschmittelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im wesentlichen aus 60 Teilen Talgnatronseife ,40 Teilen Natriumsulfonat mit 15 bis 18 C-Atomen und zusätzlich aus 10 Teilen Talgfettsäure besteht, wobei die Teile Gewichtsteile bedeuten.
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