CH513789A - Verfahren zur Herstellung von 3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl

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CH513789A
CH513789A CH1162069A CH1162069A CH513789A CH 513789 A CH513789 A CH 513789A CH 1162069 A CH1162069 A CH 1162069A CH 1162069 A CH1162069 A CH 1162069A CH 513789 A CH513789 A CH 513789A
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vaseline
tebrophene
tetrabromo
reduction
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CH1162069A
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Nikolaevich Pershin Grigory
Yakovievich Kraft Maxim
Nikolaevich Grinev Alexei
Sergeevna Bogdanova Nadezhda
Mikhailovna Borodina Galina
Sergeevna Nikolaeva Irina
Nikolaevna Sytina Evgenia
Vasilievna Yaroslavtsev Galina
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Vni Khim Farmatsevtichesky I I
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
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    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
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    • C07C37/07Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by conversion of non-aromatic six-membered rings or of such rings formed in situ into aromatic six-membered rings, e.g. by dehydrogenation with simultaneous reduction of C=O group in that ring

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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   3,5,3' ,5'-Tetrabrom-2,4,2' ,4'-tetrahydroxydiphenyl   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von    3 ,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl,    das als Wirkstoff eines antiviralen Arzneimittels sowie als Stabilisator bei der Herstellung von Polymeren Verwendung finden kann.



   Verfahren zur Herstellung von    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl    aus    Bis-(3 ,5,5)-tribrom-4,6-dioxo-2-cyclohexenyliden    (Tribromresochinon) sind bekannt, das   man    durch das Erhitzen des    2,4,4,6,6-Pentabromcyclo-l-hexen-3,5-dions    (des Pentabromresorzins) bei einer Temperatur von 157 bis 1600 C unter gleichzeitigem Einleiten von Kohlendioxid zum Entfernen des sich entwickelnden Broms erhält. Aus dem nach den genannten Verfahren hergestellten Tribromresochinon kann man durch dessen Reduktion mit Schwefelwasserstoff, Zinn in verdünnter Salzsäure unter mehrstündiger Erhitzung bei einer Temperatur von 1000 C in Gegenwart von Hydroxylamin oder Phenylhydrazin das    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-betrahydroxydiphenyl    erhalten.



   Zu den Nachteilen der genannten Verfahren gehören niedrige Ausbeuten des Endproduktes, Bildung von Nebenprodukten (gefärbte Harze) und schlechte Qualität des Endproduktes.



   Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der genannten Nachteile.



   Es wurde die Aufgabe gestellt, durch die Wahl neuer Bedingungen für die Durchführung des Prozesses, die veränderten Temperaturbedingungen und die Verwendung neuer Reduktionsmittel, ein Produkt hoher Qualität und in hoher Ausbeute herzustellen.



   Das Verfahren zur Herstellung von    3 ,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl    durch Erhitzung von    2,4,4,6,6-Pentabrorn- 1    -cyclohexen-3,5-dion unter anschliessender Reduktion des erhaltenen    Bis-(3,5,5-tribrom-4,6-dioxo-2-cyclohexenylidens)    und Reinigung des reduzierten Produkts ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Erhitzung von
2,4,4,6,   öPentabrom- 1      -cyclohexen-3,5-dion    in einem inerten organischen Lösungsmittel bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C durchführt,

   als Reduktionsmittel für das    Bis-(3,5,5-tribrom-4,6-dioxo-2-cyclohexenyliden)    Salze sauerstoffhaltiger Säuren des Schwefels von niederer Wertigkeit verwendet und den Reduktionsprozess in wässrigalkoholischen Medien bei einer Temperatur von 15 bis 900 C durchführt.



   Als Reduktionsmittel kann man Natriumhydrogensulfit verwenden und die Reduktion wird gewöhnlich in Gegenwart eines Katalysators, nämlich Jodwasserstoffsäure oder deren Salzen, bei einer Temperatur von 15 bis 300 C ausgeführt.



   Vorzugsweise ist das Reduktionsmittel Natriumhyposulfit und die Temperatur bei der Reduktion beträgt   35 bis 450 C.   



   Als inertes organisches Lösungsmittel verwendet man zweckmässig Brombenzol.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann z. B. wie folgt durchgeführt werden:
Man erhitzt    2,4,4,6,6-Pentabrom-l-zyklohexen-3,5-dion    (Pentabromresorzin) in einem inerten organischen Lösungsmittel (Brombenzol, Dichlorbenzol), vorzugsweise in Brombenzol, bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C, unter Rühren bis zur beendeten Bromentwicklung. Dann wird das Lösungsmittel unter Vakuum abdestilliert. Das erhaltene      Bis-(3,5,5-tribrom-4,6-dioxo-2-zyklohexenyliden)    (Tribromresochinon kann zum Entfernen harzartiger Beimengungen mit einem organischen Lösungsmittel, z. B. mit Methylenchlorid oder Chloroform, gewaschen werden. Dann wird die Reduktion des Tribromresochinons in einem wässrigalkoholischen Medium, z.B.



  in   Athyl-    oder Isopropylalkohol, durchgeführt. Als Reduktionsmittel verwendet man erfindungsgemäss Salze sauerstoffhaltiger Säuren des Schwefels von niederer Wertigkeit, z.B. Natriumhydrogensulfit oder Natriumhyposulfit. Der   Reduktionsprozess    wird bei einer Temperatur von 15 bis 900 C durchgeführt.



   Bei der Verwendung von Natriumhydrogensulfit als Reduktionsmittel wird der Prozess insbesondere in Gegenwart von Jodwasserstoffsäure oder deren Salze als Katalysator bei einer Temperatur von 15 bis 300 C durchgeführt. Bei der Verwendung von Natriumhyposulfit als Reduktionsmittel kann der Prozess bei einer Temperatur von 35 bis 450 C durchgeführt werden.



  Man erhält    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl.   



  Die Ausbeute an rohem Produkt beträgt gewöhnlich 66 bis 93 %. Das rohe Produkt kann durch Auflösung in Azeton, Behandlung der Azetonlösung mit Kohle und Natriumhyposulfit unter anschliessendem Ausfällen des Endproduktes mit Wasser gereinigt werden. Die Ausbeute an reinem Produkt beträgt insbesondere 60 bis   87 5"o.   



   Das erfindungsgemässe Verfahren macht es möglich, ein Produkt hoher Qualität zu erhalten. Die Elementaranalyse des Produktes entspricht der berechneten, Smp.



  283 bis 2840 C (nach dem bekannten Verfahren Smp.



  2800 C).



   Das erfindungsgemässe Verfahren macht es auch möglich, das Endprodukt in hoher Ausbeute (bis 93   So)    zu erhalten.



   Zum besseren Verstehen der vorliegenden Erfindung werden nachstehend folgende Beispiele für die Durchführung des Verfahrens zur Herstellung von    3 ,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    angeführt.



   Beispiel I
Eine Lösung von 101 g (0,2 Mol) Pentabromresorzin in 800 ml Brombenzol erhitzt man bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C unter Rühren innerhalb 30 Minuten. Dann wird das Brombenzol unter Vakuum abdestilliert und der Rückstand mit auf eine Temperatur von   - 50 C    abgekühlten Methylenchlorid (350 ml) zum Auflösen der sich bildenden Beimengungen behandelt. Der Niederschlag von Tribromresochinon wird abfiltriert, mit abgekühltem Methylenchlorid gewaschen und an Luft getrocknet. Die Ausbeute beträgt 32,8 g   (48 %    der Theorie) Smp. 202 bis 2040 C.



   Dann bringt man 32,8 g (0,0475 Mol) Tribromresochinon in 265 ml   Äthyl alkohol    ein und fügt unter Rühren 0,66 g Kaliumjodid, 10 ml 60%ige Schwefelsäure hinzu und giesst stufenweise 49,5 ml 40 % ige Natriumhydrogensulfitlösung hinzu, ohne die Temperatur über 300 C steigen zu lassen. Nach einstündigem Rühren gibt man 265 ml Wasser zu, filtriert den ausgeschiedenen Niederschlag von    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    ab, wäscht dieses zunächst mit 50 % igem wässrigem   Äthyl alkohol,    dann mit Wasser. Die Ausbeute an rohem Produkt beträgt 16,8 g   (66,1 %,    bezogen auf das Tribromresochinon) Smp. 2800 C.



   16,8 g rohes Produkt löst man in 170 ml Azeton auf, fügt 1,7 g Kohle und 0,34 g Natriumhyposulfit hinzu. Nach dem Filtrieren der Lösung fällt man unter Rühren das    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    durch 845 ml Wasser, das auf eine Temperatur von 40 bis 450 C erwärmt ist. Den ausgefallenen Niederschlag filtriert man ab, wäscht mit einem Gemisch aus Azeton und Wasser, dann mit Wasser und trocknet bei 800 C. Die Ausbeute beträgt 15,45 g (60,87 %).



  Smp. 283 bis 2840 C.



   Gef.: C 27,18 H 1,28 Br 59,58 %    IC12H604Br4 -   
Ber.:   C 26,99    H 1,13 Br 59,9 %
Beispiel 2
Eine Lösung von 101 g (0,2 Mol) Pentabromresorzin in 800 ml Brombenzol erhitzt man bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C rührt 30 Minuten lang. Dann destilliert man das Brombenzol unter Vakuum ab und mischt den Rückstand unter Kühlen auf eine Temperatur   von -50 C    mit Chloroform (350 ml) zum Auflösen der Beimengungen. Der Niederschlag von Tribromresochinon wird abfiltriert, mit gekühltem Chloroform gewaschen und an der Luft getrocknet. Die Ausbeute beträgt 36 g (52,17   %    der Theorie) Smp.



  202 bis   2040 C.    Dann bringt man 36 g Tribromresochinon in 145 ml Isopropylalkohol ein und gibt unter Rühren 105 ml Wasser, 34,2 Natriumhyposulfit hinzu. Man rührt das Gemisch bei einer Temperatur von 35 bis 400 C 15 Minuten lang, gibt dann 1100 ml Wasser zu, und filtriert den ausgefallenen Niederschlag von    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    ab. Den Niederschlag wäscht man neutral mit Wasser. Die Ausbeute an rohem Produkt beträgt 26,08 g   (93,6 %,    bezogen auf das Tribromresochinon). Smp.



     2810C.   



   26,08 g rohes Produkt löst man in 260 ml Azeton auf, fügt 2,6 g Kohle und 0,52 g Natriumhyposulfit hinzu. Nach dem Filtrieren fällt man unter Rühren das    3 ,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl    durch 1310 ml Wasser, das auf eine Temperatur von 40 bis 450 C erwärmt ist.

 

   Den Niederschlag filtriert man ab, wäscht mit einem Gemisch aus Azeton und Wasser, dann mit Wasser und trocknet bei einer Temperatur von 800 C. Die Ausbeute beträgt 24,3 g   (87,2%).    Smp. 283 bis   283,50 C.   



   Gef.: C 27,13 H 1,18 Br 60,14 %    C1iHlO4Br4'   
Ber.: C 26,99 H 1,13 Br 59,9 %
Beispiel 3
Eine Lösung von 101 g (0,2 Mol) Pentabromresorzin in 800 ml Brombenzol erhitzt man bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C und rührt 30 Minuten lang. Dann wird das Brombenzol unter Vakuum ab destilliert und der Rückstand mit dem auf eine Temperatur von   -5 C    abgekühlten Methylenchlorid (350 ml) zum Auflösen der sich bildenden Beimengungen gerührt. Der Niederschlag von Tribromresochinon wird abfiltriert, mit dem abgekühlten Methylenchlorid gewa  schen und an der Luft getrocknet. Die Ausbeute beträgt 35,36 g   (51,2%    der Theorie). Smp. 202 bis   2040 C.   



   35,36 g Tribromresochinon bringt man in 140 ml Isopropylalkohol ein und fügt unter Rühren 100 ml Wasser und 33,5 g Natriumhyposulfit hinzu. Man rührt die Reaktionsmasse bei einer Temperatur von 40 bis 450 C innerhalb 15 Minuten, gibt dann 1000 ml Wasser zu und filtriert den sich bildenden Niederschlag von    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    ab. Den Niederschlag wäscht man neutral mit Wasser. Die Ausbeute an rohem Produkt beträgt 25,1 g   (91,7%,    bezogen aus das Tribromresochinon). Smp.

 

     2810 C.   



   25,1 g rohes Produkt löst man in 250 ml Azeton auf, fügt 2,5 g Kohle und 0,5 g Natriumhyposulfit hinzu. Das erhaltene Gemisch filtriert man und fällt unter Rühren das    3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetraoxydiphenyl    mit 1260 ml Wasser aus, das auf eine Temperatur von 40 bis 450 C erwärmt ist. Den Niederschlag filtriert man ab, wäscht mit einem Gemisch aus Azeton und Wasser, dann mit Wasser und trocknet bei einer Temperatur von 800 C. Die Ausbeute beträgt 23,11 g (84,45 %). Smp. 283 bis 2840 C.



   Gef.:   IC      27,01    H 1,15 Br 59,77 %    CsH604Br4 -   
Ber.: C 26,99 H 1,13 Br 59,9 % 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 3,5,3',5'-Tetrabrom-2,4,2',4'-tetrahydroxydiphenyl durch Erhitzung von 2,4,4,6,6-Pentabrom-l-zyklohexen-3,5-dion unter anschliessender Reduktion des erhaltenen Bis-(3 ,5,5-tribrom-4,6-dioxo-2-zyklohexenylidens) und Reinigung des reduzierten Produktes, dadurch gekennzeichnet, dass man die Erhitzung von 2,4,4,6,6-Pentabrom-1-zyklohexen-3,5-dion in einem inerten organischen Lösungsmittel bei einer Temperatur von 143 bis 1450 C durchführt, als Reduktionsmittel für das Bis-(3,5,5-tribrom-4,6-dioxo-2-zyklohexenyliden) Salze sauerstoffhaltiger Säuren des Schwefels von niederer Wertigkeit verwendet und den Reduktionsprozess in wässrigalkoholischen Medien bei einer Temperatur von 15 bis 900 C durchführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Reduktionsmittel Natriumhydrogensulfit verwendet und die Reduktion in Gegenwart von Jodwasserstoffsäure oder deren Salze als Katalysator bei einer Temperatur von 15 bis 300 C durchgeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Reduktionsmittel Natriumhyposulfit verwendet und die Reduktion bei einer Temperatur von 35 bis 450 C durchgeführt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass als inertes organisches Lösungsmittel Brombenzol verwendet wird. EMI3.1
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