CH514046A - Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden - Google Patents
Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von WohngebäudenInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/28—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
- E04B2/30—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls
- E04B2/32—Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
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Description
Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden Die Erfindung betrifft ein Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden. Bauelemente als Betonfertigteile für diese Zwecke sind vielfach bekannt. Sie stehen in den verschiedensten Formen und Ausführungen zur Verfügung, sind aber mit zahlreichen Nachteilen behaftet. So ist es zum Beispiel bei den bekannten Bauelementen vielfach nicht möglich, sie ohne handwerkliche zeitraubende Verarbeitung an der Baustelle anzuwenden, d. h. sie müssen durch reguläre Maurerarbeiten, wie Vermörtelung, zu Wänden und Mauern zusammengefügt werden. Würde man sie z. B. nur durch Nut und Federn zusammensetzen, so würde dieses Verfahren kein statisch tragbares Gefüge ergeben, ganz abgesehen davon, dass durchlässige Fugen entstünden, eine Anwendung also in dieser Form praktisch nicht durchführbar wäre. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und ein Bauelement in Form eines Betonfertigteiles zu schaffen, das allen Anforderungen, die an ein wirtschaftliches und bautechnisch befriedigendes Errichten von Bauwerken gestellt werden, genügt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass es als Betonfertigteil ausgebildet ist und aus zwei aneinanderliegenden, eine bauliche Einheit bildenden, Teilkörpern besteht, die in zwei senkrecht zueinan- der stehenden Richtungen versetzt liegen, wobei mindestens einer der Teilkörper an seinen Schmalseiten mit Mitteln für eine Verbindung mit einem entsprechend geformten Anschlusselementen ausgerüstet ist. Im folgenden sind anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines aus einigen Bauelementen zusammengefügten Mauerteils; Fig. 2 eine Ausführungsform eines Bauelementes als Anschlusstein für die Errichtung normaler Wände und Decken; Fig. 3 eine Ausführungsform eines Bauelementes für einen Eckverband; Fig. 4 einen Schwalbenschwanzdorn für die Zusammenfügung der Bauelemente. Ein aus einem Stück bestehendes Bauelement 1 ist in Teilkörper Ia und Ib unterteilt, wie es insbesondere die Fig. 2 zeigt. Diese beiden flächenhaften Teilkörper Ia und Ib sind in zwei senkrecht zueinander stehenden Richtungen versetzt angeordnet. Es entsteht so jeweils ein Bauelement, wie es in Fig. 2 als Einzelelement dargestellt ist. Die Versetzung beträgt bei einer als zweckmässig erprobten Flächengrösse der Einzelplatte von 36,4 : 50 cm je etwa 12 cm. Die Dicke jeder Einzelplatte ist vorzugsweise 15 cm, so dass sich insgesamt eine Mauerstärke von 30 cm ergibt. Bauelemente mit diesen Grössenabmessungen sind auch gewichtsmässig noch bequem zu handhaben. Von wesentlicher Bedeutung ist nun die Art der Zu sammenfügung der Bauelemente, die völlig ohne Mörtel erfolgen kann. Dazu sind die flächenhaften Teilkörper jeder für sich an ihren Schmalseiten mit Nuten bzw. Federn versehen, die mit den Nachbarplatten korrespondierend ineinandergreifen. In den Figuren sind diese Verbindungselemente durch 2 und 3 (in Fig. 2 und 3) bzw. durch 4 (in Fig. 3) angedeutet. Es ist selbstverständlich, dass sich Nut und Feder im Hinblick auf die Aneinanderfügung zu ergänzen haben. Um das Gesamtgefüge unverrückbar, d. h. bautechnisch ausreichend fest und den statischen Anforderungen entsprechend haltbar ausführen zu können, können die Nut-Feder-Verbindungen als sogenannte Schwalbenschwanz-Verbindungen ausgeführt sein. Es genügt, wenn diese Verbindungsart an den vertikal stehenden Randflächen des inneren Plattenteils ia in Fig. 2 bzw. 6a in Fig. 3 angewendet wird. In der Eckverband-Darstellung (Fig. 3) ist diese mit 5 gekennzeichnete Schwalbenschwanz-Verbindung deutlich erkennbar. Es ist möglich, diese Verbindung so herzustellen, dass die Schmalseiten mit Schwalbenschwanz-Nuten versehen werden und in diese Nuten der aneinandergefügten Bauelemente ein Schwalbenschwanz-Dorn 5, wie er in der Fig. 4 dargestellt ist, von oben eingeschoben wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass der Dorn in seiner einen Längshälfte mit dem Bauelement fest zusammengefügt ist und mit ihm aus einem Stück besteht. In diesem Falle müsste das anzufügende Nachbarelement von oben in diesen Halbdorn eingeschoben werden. Man erkennt, dass auf diese Weise ein kompaktes Gefüge, wie z. B. die Mauer eines Gebäudes entsteht, die ausserdem dank der beschriebenen Ausbildung der Bauelementen-Einheit 1, d. h. durch die versetzt angeordneten Teilkörper einer Einheit, keine durchgehenden Fugen aufweist. Dazu ist der Aufbau ohne jegliche Vermörtelung möglich. Die Fig. 3 zeigt als Beispiel ein Bauelement für einen Eckverband, in dem sowohl das Versetzungsprinzip wie auch das Verbindungsverfahren deutlich erkennbar ist. Auch hier besteht der Verband aus zwei aneinanderliegenden, fest miteinander verbundenen Teilkörpern 6a und 6b, die abgewinkelt und gegeneinander in zwei verschiedenen Richtungen versetzt angeordnet sind. Ein Zwischenwandanschluss ist zweckmässig so ausgebildet, dass er aus einer durchlaufenden, gegebenfalls aus zwei Stücken bestehenden Aussenplatte und aus einer versetzt angeordneten Innenplatte zusammengesetzt ist, an die die einteilige Zwischenwandplatte durch Nut und Feder (Schwalbenschwanz-Verbindung) anE setzbar ist. Ähnlich erfolgt auch die Eckverbindung in einer Zwischenwand. Die Bauelemente 1 können nun, wie schon erwähnt, zweidimensional zu Wänden oder auch zu Decken zusammengestellt werden. Die Fig. 1 zeigt eine eindimensionale Zusammenfügung. Sie lässt bereits erkennen, dass keinerlei kälte- und feuchtigkeitsdurchlässige Fugen entstehen, sondern dass alle Fugen der einzelnen Bauelemente stets überdeckt sind. Es können beliebige Baugrössen von jeweils 50 zu 50 cm grösser oder kleiner, auch in mehreren Stockwerken hergestellt werden. Der Aussenputz kann bereits an den Bauelementen vor der Zusammensetzung, also bereits im Werk, angebracht werden. Natürlich ist seine Anbringung auch am fertigen Bau selbst möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden, dadurch gekennzeichnet, dass es als Betonfertigteil (1, 6) ausgebildet ist und aus zwei aneinanderliegenden, eine bauliche Einheit bildenden Teilkörpern (la, lb; 6a, 6b) besteht, die in zwei senkrecht zueinander stehenden Richtungen versetzt liegen, wobei mindestens einer der Teilkörper (la, lb; 6a, 6b) an seinen Schmalseiten mit Mitteln für eine Verbindung mit einem entsprechend geformten Anschlusselement ausgerüstet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsmittel an den vertikal stehenden Randflächen mindestens des einen Teilkörpers eine Schwalbenschwanznut und ein Schwalbenschwanzkamm vorgesehen sind (5, Fig. 4).2. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsmittel eine Schwalbenschwanzfeder vorgesehen ist (4a, Fig. 3).3. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Winkelstück (6a, 6b) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH670069A CH514046A (de) | 1969-05-01 | 1969-05-01 | Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH670069A CH514046A (de) | 1969-05-01 | 1969-05-01 | Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH514046A true CH514046A (de) | 1971-10-15 |
Family
ID=4313664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH670069A CH514046A (de) | 1969-05-01 | 1969-05-01 | Bauelement für die Errichtung von Bauten, insbesondere von Wohngebäuden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH514046A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0128114A3 (en) * | 1983-06-01 | 1987-06-16 | Poly-Bauelemente Ag | Slab-shaped building element with a connection device and its use |
-
1969
- 1969-05-01 CH CH670069A patent/CH514046A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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