CH514092A - Rohrverbindungen zwischen zwei Betonrohren - Google Patents

Rohrverbindungen zwischen zwei Betonrohren

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CH514092A
CH514092A CH1523869A CH1523869A CH514092A CH 514092 A CH514092 A CH 514092A CH 1523869 A CH1523869 A CH 1523869A CH 1523869 A CH1523869 A CH 1523869A CH 514092 A CH514092 A CH 514092A
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CH
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pipe
pipe connection
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annular
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CH1523869A
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Huesler Anton
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Huesler Anton
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    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  
 



  Rohrverbindungen zwischen zwei Betonrohren
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rohrverbindung zwischen zwei Betonrohren, welche mit ihren   aneinanderstossenden ,Enden    ineinandergreifen.



   Betonrohre werden sehr häufig für Abwasserleitungen verwendet, bei denen im Zuge der Bekämpfung der Gewässerverschmutzung grössere Dichtigkeitsanforderungen gestellt werden als früher. Die Rohrverbindungen herkömmlicher Art besitzen zwischen zwei konisch gegengleichen ineinandergreifenden Endpartien von Betonrohren eine Quetschdichtung, die zumeist aus Kunststoff oder Bitumen besteht.



   Bei der Herstellung der herkömmlichen Rohrverbindungen wird eine Quetschdichtung auf die eine konische Fläche aufgelegt und dann wird durch Zusammenpressen der Rohre die Dichtung gequetscht.



  Abgesehen davon, dass bei den herkömmlichsten Bitumendichtungen, die aus Preisgründen bevorzugt werden, mit grösster Sauberkeit und trocken gearbeitet werden muss, haben auch die übrigen Quetschdichtungen den Nachteil, dass man sehr präzis einfahren muss und Richtungsänderungen beim Zusammenfügen der Rohre und nach dem Zusammenfügen vermeiden muss, wenn Undichtigkeiten vermieden werden sollen.



  Die Verbindungen sind auch sehr anfällig auf Bodensenkungen.



   Die bislang bekannten Verbindungen sind bei Rohren mit kleinen Durchmessern von etwa 20 cm und kleiner so schlecht, dass solche Rohrleitungen gar nicht mehr zugelassen werden.



   Die Mängel der bestehenden Rohrverbindungen bei Betonrohren zu vermeiden, und dichte Rohrverbindungen zu erzeugen, ist Ziel der Erfindung.



   Sie betrifft dementsprechend eine Rohrverbindung der eingangs genannten Art, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass ein zur Rohrachse parallel ringförmiger Dichtungszylinder aus einem anderen Material als Beton in zwei gegenüberliegenden Ringnuten, die je in den aneinanderstossenden Rohrenden vorgesehen sind, eingelassen ist.



   Der genannte Dichtungs-Zylinder vermag bei richtiger Dimensionierung eine absolute Dichtheit selbst bis zu einem Druck von   z.    B. 5 bis 10 Atü zu gewährleisten, wobei selbst Rohrbewegungen in einem gewissen Rahmen, wie sie z. B. bei kleineren Senkungen vorkommen, die Dichtigkeit nicht beeinträchtigen.



   Die Dichtigkeit kann in einer Ausführungsform dadurch gesteigert werden, dass wenigstens in der einen Ringnut der um den Dichtungs-Zylinder verbleibende Raum mindestens teilweise durch eine Dichtungsmasse ausgefüllt wird. Da die Dichtungsmasse, die man vor dem Zusammenfügen der Rohre in die Ringnut einbringen wird, möglicherweise zu reichlich bemessen sein kann, ist es zweckmässig, wenigstens neben der einen Ringnut und wenigstens auf ihrer einen Seite eine ringförmige Aussparung vorzusehen, in welche allenfalls überschüssige Dichtungsmasse, welche vom Zylinder aus der Ringnut verdrängt wurde, während die Rohre zusammengefügt werden, eindringen kann. Dadurch kann vermieden werden, dass solche verdrängte Dichtungsmasse in das Innere des Rohrhohlraumes eindringt, wo sie unerwünscht ist.



   Weil man bei der besprochenen Ausführungsform der erfindungsgemässen Rohrverbindung wesentlich weniger Dichtungsmasse braucht, als wenn man herkömmliche Bitumenbänder verwendet, kann die Mengenersparnis dazu verwendet werden, eine bessere teuere Dichtungsmasse zu verwenden. Zum Beispiel kann eine beim Einbringen weiche und später härtende Dichtungsmasse verwendet werden, so dass die Rohre leicht aneinandergepresst werden können und später trotzdem absolut dicht bleiben. Dadurch könnte die erfindungsgemässe Rohrverbindung auch für Rohre kleinen Durchmessers in Betracht kommen, weil der hohe Druck bisheriger Bitumenbänder-Verbindungen bei der Montage nicht erforderlich ist.



   Insbesondere für Rohre kleinen Durchmessers kann aber auch so vorgegangen werden, dass man in die eine Ringnut, bzw. wenigstens in eine, einen Dichtring aus nachgiebigem Material einsetzt, der vorzugs  weise U-förmigen Querschnitt hat, so dass der Dichtungszylinder in den Dichtring eingreift. Durch Verwendung eines Schmiermittels bei der Montage kann das Zusammenfügen der Rohre mit sehr geringem Druck erfolgen.



   Der Dichtungszylinder kann in das Ende des einen Rohres fest eingelassen werden, was z. B. durch Einbetonieren bei der Rohrherstellung möglich wäre.



  Ebenso könnte der soeben besprochene Dichtring in das entsprechende Gegenstück, also in das andere Rohrende fest eingesetzt sein.



   Werden bevorzugterweise Rohre verwendet, die mit gegengleichen Falzen ineinandergreifen, so sollten die Ringnuten in den Falzen vorgesehen sein, wobei ihre Anordnung nahe des Falzwinkels zweckmässig ist.



   Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert werden.



   Fig. 1 zeigt das Muffenstück eines Betonrohrendes im Schnitt, während
Fig. 2 das Spitzstück in entsprechender Darstellung zeigt.



   Fig. 3 zeigt eine Variante zu Fig. 1.



   In den Betonrohren nach Fig. 1 und 2 ist an der Stirnseite ein Falz 1 vorgesehen, wobei im Falzwinkel bei Fig. 1 eine Ringnut 2 und bei Fig. 3 eine Ringnut 2' vorgesehen ist.



   In Fig. 1 ist die Ringnut 2 mit einer Kittmasse 3 ausgefüllt, und, wie man strichpunktiert bei 4 und 4' erkennt, könnten neben der Ringnut 2 Vertiefungen vorgesehen sein, in welche überschüssiger Kitt 3 austreten kann, wenn er beim Zusammenfügen des Rohres der Fig. 1 mit dem Rohr der Fig. 2 durch dessen Dichtungszylinder 5 aus der Fuge 2 verdrängt wird. Demselben Zweck wie die Vertiefungen 4 und 4' könnten auch die in Fig. 2 strichpunktiert angezeigten Vertiefungen 6 und 6' dienen. Der Dichtungszylinder 5 ist beim Rohr der Fig. 2 in der Ringnut 7 bei der Rohrherstellung einbetoniert worden. Sie könnte aber auch in einer der Ringnut 2 entsprechenden mit Kitt gefüllten Ringnut eingesetzt sein. Die Ringnut 7 liegt im   Falz1'.   



   In Fig. 3 tritt an die Stelle des Kitts 3 der Fig. 1 ein Dichtungsring 8 mit U-förmigem Querschnitt, welcher Dichtungsring beim Eintreten der Rippe 5 an dieser sauber anschliessen kann.



   Die Rohrverbindung ist aus Gründen der   Übersicht-    lichkeit nicht montiert gezeigt. Sie soll anhand der Fig. 1 und 2 erläutert werden. Werden die Rohre der Fig. 1 und 2 in Richtung des Pfeiles 9 zusammengeschoben, so tritt der Rand 5 in die Nut 2, wo sie mit dem Kitt 3 dicht abschliesst. Das Einschieben wird solange fortgesetzt, bis die Fläche 10 auf der Fläche 11 bzw. die Fläche 12 auf der Fläche 13 der Rohrstirnseite aufliegt.



   Soll aus irgendeinem Grunde auf den Kitt 3 der Fig. 1 oder den Dichtring 8 der Fig. 3 verzichtet werden, so kann der Rand 5 auch so ausgebildet werden, dass sie in der Ringnut 2 bzw. 2' auch ohne Kitt 3 und Dichtring 8 dicht anschliesst. Dies kann z. B. durch eine Labyrinth-Bildung auf der Oberfläche des Zylinders erreicht werden.



   Da keine konischen Flächen unter Quetschung der Dichtung ineinandergeschoben werden müssen, wie dies bisher der Fall war, kommt man bei der Herstellung der beschriebenen Rohrverbindung mit bedeutend weniger Druckkräften aus. Ebenfalls, weil keine konischen Flächen erforderlich sind, ist die Rohrverbindung weniger auf Bewegungen anfällig. Sie verliert demnach ihre Dichtheit bei normalen Verhältnissen nicht. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Rohrverbindung zwischen zwei Betonrohren, welche mit ihren aneinanderstossenden Enden ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Rohrachse paralleler ringförmiger Dichtungszylinder (5) aus einem anderen Material als Beton in zwei gegenüberliegenden Ringnuten (2, 7), die je in den aneinanderstossenden Rohrenden vorgesehen sind, eingelassen ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenistens die eine Ringnut (2) mindestens teilweise durch eine Dichtungsmasse (3) ausgefüllt ist.
    2. Rohrverbindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens neben der einen Ringnut (2; 7) und wenigstens auf ihrer einen Seite eine ringförmige Aussparung (4, 4'; 6, 6') vorgesehen ist, zum Zwecke der Aufnahme von beim Zusammenbau durch den Dichtungszylinder (5) aus der Ringnut bzw. den Ringnuten verdrängter Dichtungsmasse (3).
    3. Rohrverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in der einen Ringnut (2') ein Dichtungsring (8) aus nachgiebigem Material enthalten ist.
    4. Rohrverbindung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (8) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, in dessen lichtem Raum der Dichtungszylinder (5) eingreift.
    5. Rohrverbindung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungszylinder (5) in der einen Ringnut (7) fest eingelassen ist.
    6. Rohrverbindung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergreifenden Rohrenden als gegengleiche Falze (1, 1') ausgebildet sind und die gegenüberliegenden Ringnuten (2, 7) in diesen Falzen (1, 1') vorgesehen sind.
    7. Rohrverbindung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergreifenden Rohrenden als gegengleiche Falze (1, 1') ausgebildet sind und die gegenüberliegenden Ringnuten (2, 7) in diesen Falzen (1, 1') vorgesehen sind.
CH1523869A 1969-10-10 1969-10-10 Rohrverbindungen zwischen zwei Betonrohren CH514092A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0056169A1 (de) * 1981-01-08 1982-07-21 Ballast-Nedam Groep N.V. Wasserdichte Abdichtung zwischen Betonelementen
DE3232075A1 (de) * 1982-08-28 1984-03-01 Theodor Cordes KG, 4403 Senden Dichtring fuer eine muffenrohrverbindung
DE19520510A1 (de) * 1995-06-03 1996-12-05 Buescher Pebueso Beton Dichtungsanordnung für Betonrohre mit zwei integrierten Dichtungen
DE29809806U1 (de) 1998-05-30 1998-08-20 Züblin Schleuderbetonrohrwerke GmbH, 77694 Kehl Betonrohr

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