CH514149A - An einem Diaprojektor für Dias mit mehreren Sektoren vorgesehene Vorrichtung zum wahlweisen Projizieren von Bildern der einzelnen Sektoren - Google Patents

An einem Diaprojektor für Dias mit mehreren Sektoren vorgesehene Vorrichtung zum wahlweisen Projizieren von Bildern der einzelnen Sektoren

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CH514149A
CH514149A CH1807670A CH1807670A CH514149A CH 514149 A CH514149 A CH 514149A CH 1807670 A CH1807670 A CH 1807670A CH 1807670 A CH1807670 A CH 1807670A CH 514149 A CH514149 A CH 514149A
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CH1807670A
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Inventor
Robert Jr Worthington Harvey
Original Assignee
Searle Medidata Inc
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/02Multiple-film apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


      An    einem Diaprojektor     für    Dias     mit    mehreren Sektoren vorgesehene Vorrichtung     zum    wahlweisen       Projizieren    von Bildern der     einzelnen    Sektoren    Die Erfindung bezieht sich auf eine an einem Dia  projektor mit Mitteln zum Halten eines mehrere Sekto  ren aufweisenden, gerahmten Dias in einer Lage zum  Projizieren darauf vorhandener Information vorgesehe  ne Vorrichtung zum wahlweisen Projizieren von Bildern  der einzelnen Sektoren des Dias.

   Die Erfindung be  zweckt Dias zweckentsprechender zu benützen und die  Zeit zum Wiederauffinden der Information zu verrin  gern, weil die für diesen Projektor erforderliche Zeit für  eine Verschiebung von einem Sektor zu einem     andern     wesentlich geringer ist als die Zeit für das Wechseln der  Dias.  



  Die erfindungsgemässe     Vorrichtung    ist gekennzeich  net durch ein am Diaprojektor angeordnetes Projek  tionslinsenaggregat für das Fokussieren von Bildern der  Sektoren des Dias in einer Ebene, die in einem vorbe  stimmten Abstand vom Dia liegt, und durch am Dia  projektor angeordnete Verschlussmittel zum wahlwei  sen Projizieren des Bildes der einzelnen Sektoren des  Dias.  



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes     anhand    der     Zeichnung    näher er  läutert, in welcher:  Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines     Diapro-          jektors    ist;  Fig. 2 eine vergrösserte Schnittansicht entlang der  Schnittebene 2-2 der Linsen- und     Verschlussanord-          nung    von Fig. 1 ist;  Fig.3 die Verschlussanordnung von hinter der  Verschlussabdeckplatte von Fig. 2 gesehen ist;  Fig.4 den Linseneinbauzylinder der Linsen- und  Verschlussanordnung zeigt;  Fig. 5 eine Vorderansicht der Öffnungsscheibe der  Linsen- und Verschlussanordnung zeigt;

    Fig.6 eine Vorderansicht der Rückplatte der     Ver-          schlussanordnung    ist, die die Abbildstrahlen veran-    schaulicht, wie sie, geschnitten an dieser Stelle, erschei  nen würden, und  Fig. 7 ein Dia zur Benutzung in dem Dia-Projektor  nach Fig. 1 ist.  



  Zur Beschreibung des Projektionsgerätes wird im  folgenden hauptsächlich auf die Fig. 1 der Zeichnung  Bezug genommen. Ein Dia-Projektor 108 mit einer Ka  pazität von vielen Dias, die je nach Wahl zugänglich  sind, ist im allgemeinen erwünscht. Ein Projektor, der  sich hierfür eignet, enthält die Dias in einem bewegli  chen Drehmagazin     mit    zugeordneter Schaltung für den  beweglichen Zugriff eines gespeicherten Dias. Das  Magazin ist beispielsweise in der Lage, 80 Dias aufzu  nehmen, von denen jedes zur Projektion über die Be  nutzung richtiger Steuersignale ausgewählt werden kann.  



  Die Dias sind mit mehreren Datensektoren angeord  net und der Dia-Projektor hat eine einheitliche Viel  fach-Sektoren-Projektionslinsen- und     Verschlussanord-          nung    120, die jeden beliebig ausgewählten Sektor jedes  ausgewählten Dias projiziert. Bei dem dargestellten Aus  führungsbeispiel ist jedes Dia in vier Quadranten unter  teilt und die Linsen- und Verschlussanordnung 120 ent  hält eine Vier-Linsenordnung. Jede Linse der Ordnung  ist zur     Fokussierung    eines der vier Quadranten eines  Dias, welches zur Ausgabe ausgewählt ist, angeordnet  und der Verschlussteil des Mechanismus ist derart auf  gebaut, dass er in der Lage ist, einen der Quadranten  des Dias zur Projektion zu     einem    bestimmten Zeitpunkt  auszuwählen.

   Diese Anordnung von quadratisch unter  teilten Dias zusammen mit der einheitlichen Linsen- und  Verschlussanordnung erlaubt es, dass     die    effektive     Dia-          Kapazität    eines     Dia-Projektionsmagazins    vervierfacht  wird. Der in     Fig.    1 dargestellte Projektor hat beispiels  weise ein     80-Dia-Magazin,    welches, bei dieser Vorrich  tung, 320 verschiedene Dia-Bilder vorsieht, von denen  jedes jederzeit zugänglich ist.

        Die Linsen- und     Verschlussanordnung    120 ist so  aufgebaut, dass sie die üblicherweise in einem Dia-Pro  jektor verwendete einzelne Linse ersetzt und ein ver  gleichbares     Vergrösserungsmass    aufweist, während die       existierende    Beleuchtung des Projektors verwendet wird.  Es ist keine bedeutende aufbaumässige Veränderung  des Projektors an sich erforderlich. Mit richtiger Steue  rung, wie hier beschrieben, ist nicht nur der Zugriff für  die Dias selbst normal möglich, sondern auch zu ver  schiedenen Quadranten auf einem beliebigen gegebe  nen Dia.

   Die Tatsache, dass die Quadranten des Dias  normal zugriffähig sind, kann, bei einigen Anwendun  gen, die Notwendigkeit eines wahlfreien Zugriffes     zu     den verschiedenen Dias überflüssig und dadurch die Be  nutzung eines weniger kostspieligen Projektors möglich  machen. Hierbei würde eine Anordnung vorliegen, wo  die wahlfreie Zugriffsmöglichkeit zu dem Diaquadran  ten genügende Flexibilität der     Bildprojektion    vorsieht,  dass eine Gruppe von Dias in einer vorbestimmten Fol  ge von dem Projektor gezeigt werden kann.  



  Aus dem oben Gesagten geht hervor, dass der Pro  jektor 108 in der Lage ist, mit der später beschriebenen  elektronischen Steuerung, irgendeines der 320 ver  schiedenen Bilder auf einem     Schirm    (nicht gezeigt) zu       projizieren,    wenn der Projektor dazu in der Lage ist und  eine Magazinkapazität von 80 Dias aufweist. Ver  schiedene Arten von Projektoren können Dia-Magazine  verschiedener Kapazitäten haben; für diesen Fall ist  die Zahl der verschiedenen erhältlichen Bilder das Vier  fache der Zahl der Dias, die das Projektormagazin spei  chern kann. Natürlich brauchen die Dias und die Lin  sen- und Verschlussanordnung nicht auf den Vier  quadrantenbetrieb begrenzt zu sein, es ist auch     möglich,     entsprechende Veränderungen für andere Sektorenzah  len vorzunehmen.  



  Die Einzelheiten des Aufbaues und des Betriebs der  Linsen- und Verschlussanordnung 120 sind in den Fig.  2 bis 6 dargestellt. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass der  Aufbau hauptsächlich einen Linsenzylinder 132, ein  Verschlussgehäuse 134 mit einer     rückwärtigen    Gehäuse  platte 136 und einer vorderen Gehäuseplatte 138 auf  weist, ferner einen Linseneinbauzylinder 140 und eine  Öffnungsscheibe 142. Ausserhalb des Gehäuses 134 auf  der Gehäuseplatte 138 sind drei Drehsolenoide 144,  146 und 148 mit jeweiligen Wellen 150, 152 und 154  eingebaut, die sich hinten durch die Gehäuseplatte 138  erstrecken. Befestigt an diesen jeweiligen Wellen zur  Drehung mit diesen sind Verschlussflügel 156, 158 und  160.

   Der Linsenzylinder 132 ist an dem     Karusselrah-          men    108 in richtiger Orientierung zu den Dia-Quadran  ten mittels Einstellschrauben 162 befestigt. Wenn der  Fokus der Linsenanordnung einjustiert werden soll,  werden die Einstellschrauben 162 gelöst und der Fokus  in üblicher Weise durch Längsbewegung des Linsenzy  linders einjustiert. Wenn die Fokuseinstellung vorge  nommen ist, werden die Einstellschrauben 162     wieder     angezogen, um den Linsenzylinder an Ort und Stelle  wieder festzulegen. Der Linseneinbauzylinder 140 (Fig.  4) ist mit vier     Öffnungen    164, 166, 168 und 170 aus  gestattet.

   Jede dieser Öffnungen enthält eine     akrema-          tische    Linse, wie beispielsweise Linsen 172, 174 in den  Öffnungen 164, 166, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Linse  kann beispielsweise ein verklebtes Doublet oder eine  Mehrelement-Linse sein. Eine Öffnungsscheibe 142  (Fig. 5) ist mit vier Öffnungen 176, 178, 180 und 182    gebildet, die mit den jeweiligen Öffnungen in dem Lin  seneinbauzylinder 140 ausgerichtet sind, was beim über  einanderlegen der Fig. 10 und 9 ersichtlich wird. Die  rückwärtige Gehäuseplatte 136 ist mit einer im wesent  lichen rechteckförmigen Öffnung 184 versehen, die mit  der Öffnung 186 in der vorderen Gehäuseplatte 138  fluchtet, jedoch geringfügig     kleiner    ist als diese.

   Der       Linseneinbauzylinder    140 und die Öffnungsscheibe 142  sind innerhalb des Linsenzylinders 132 auf einander  gegenüberliegenden Seiten     einer    ringförmigen Erhebung  188     darin    eingebaut und fest an Ort und Stelle     mittels     eines     Bolzens    190 gehalten.  



  Ein Dia 194 mit vier getrennten Quadranten, die  verschiedene Information enthalten, ist in     Fig.    7 dar  gestellt. Da die Einrichtung zum Erzeugen von Abbil  dern der     Information    auf einem beliebigen Quadranten  des Dias der für     einen    anderen Quadranten ganz ähnlich  ist, werden nur die Quadranten 196 und 198 und die  zugeordnete Optik hier im einzelnen erörtert. Ein Licht  strahlbündel 200, welches hinter dem Dia 194 von einer  Lichtquelle (nicht dargestellt) ausgeht, fällt durch den  Quadranten 196 hindurch und überträgt die     darin    auf  gedruckte Information.

   Dieser Lichtstrahl wird mittels  des Linsensystems 172 fokussiert; es fällt durch die  Öffnung 176 in der Öffnungsscheibe 142, durch die  Öffnung 186     in    der vorderen Gehäuseplatte 138 und auf  einen Projektionsschirm. Auf     ähnliche    Weise überträgt  der Lichtstrahl 200 die     Information    von dem Quadran  ten 198 über das Linsensystem 174, die Öffnung 178  der Lochscheibe, die Öffnung 184 der     rückwärtigen     Gehäuseplatte und die Öffnung 186 der vorderen Ge  häuseplatte auf den Schirm. Ein Querschnitt dieser  Lichtstrahlen bei der Öffnung 184 ist in     Fig.    6 darge  stellt.

   Die optische Anordnung ist derart getroffen, dass,  wenn die Bilder der jeweiligen Quadranten auf den  Schirm fokussiert werden, diese Quadranten alle den  gleichen Bereich einnehmen, wodurch ermöglicht wird,  dass ein     Dia-Quadrant    einem anderen überlagert wer  den kann, wenn dies erwünscht ist und wenn geeignete  Veränderungen an der Verschlussanordnung vorgenom  men sind. Das bedeutet auch, dass die Bilder, die auf  den Schirm projiziert werden, jeweils in der gleichen  Lage darauf erscheinen.  



  Die Wahl des bestimmten Quadranten, der auf dem  Schirm zu einem bestimmten Zeitpunkt     fokussiert    wird,  wird von der Lage der Verschlussflügel 156, 158, 160  gesteuert, die     wiederum    von den     Solenoiden    144, 146,  148 gesteuert werden.

   Die spezielle Orientierung der  Flügel     in        Fig.    3 verhindert, dass Licht von dem Projek  tor durch die Öffnung 186 in der vorderen Gehäuse  platte 138     hindurchfällt.    In diesem Zusammenhang  sollte     erwähnt    werden, dass jeder Verschluss zwei La  gen einnehmen kann, die in einem Winkel zueinander  liegen, der im wesentlichen gleich der Winkelbreite des       sektorförmigen    Blattes entspricht. In der Ausgangsposi  tion liegt eine Kante des Blattes parallel zu der Mittel  linie der Öffnung und das Blatt versperrt     etwas    mehr als  die Hälfte der Öffnung. In der anderen Lage versperrt  das Blatt die andere Seite der Öffnung in ähnlicher  Weise.

   In     Fig.    3 sind alle Verschlüsse in ihrer ersten  Position dargestellt. Wenn der Verschluss 156 im Uhr  zeigersinn     in    seine zweite Position und der Verschluss  160 in entgegengesetztem Uhrzeigersinn in seine zweite  Position gedreht wird, wird das Lichtstrahlenbündel  200, entsprechend der     Information    in dem Quadranten      196 des Dias 194, durch den dann freigelegten Teil der  Öffnung 196 hindurch übertragen.

   Bei     unverändertem     Flügel 196 und in seine Ausgangsposition zurückgeführ  ter Flügel 160 kann der Verschlussflügel 158 im ent  gegengesetzten Uhrzeigersinn in seine zweite Position  gebracht werden, um einen Teil der Öffnung 186 frei  zugeben, so dass das Lichtstrahlenbündel, das die In  formation des Quadranten 198 des Dias enthält, hin  durchgehen kann. Auf diese Weise sieht man, dass die  Anordnung in der Lage ist, jeden beliebigen Quadran  ten eines Dias wahlweise auf einen Schirm zu projizie  ren.  



  Die elektrischen Steuerungen, die den Solenoiden  144, 146, 148 zugeordnet sind, arbeiten so,     dass    die ge  samte Öffnung 186 jedesmal verdeckt ist, wenn der pro  jizierte Quadrant geändert wird. Obgleich es nicht not  wendig ist, für den Betrieb der Linsen- und     Verschluss-          anordnung,    ist es psychologisch     wünschenswert,    dass der  Beobachter sieht, dass das Dia gewechselt wird, da die  auf     aufeinanderfolgenden        Bildfeldern    ausgegebene In  formation in ihrem Erscheinungsbild sehr ähnlich sein  kann.  



  Die Drähte, die die elektrischen Signale an der  Steuereinrichtung zu den Solenoiden führen, sind in den  Fig. 1 und 3 mit Bezugszeichen 204 versehen. Jedes  Solenoid wird unabhängig gesteuert entsprechend der  Position seines zugeordneten Verschlusses durch die  Logikschaltung, die nachfolgend beschrieben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einem Diaprojektor mit Mitteln zum Halten eines mehrere Sektoren aufweisenden, gerahmten Dias in einer Lage zum Projizieren darauf vorhandener In formation vorgesehene Vorrichtung zum wahlweisen Projizieren von Bildern der einzelnen Sektoren des Dias, gekennzeichnet durch ein am Diaprojektor angeordnetes Projektionslinsenaggregat für das Fokussieren von Bil dern der Sektoren des Dias in einer Ebene, die in ei nem vorbestimmten Abstand vom Dia liegt, und durch am Diaprojektor angeordnete Verschlussmittel zum wahlweisen Projizieren des Bildes der einzelnen Sekto ren des Dias. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Projektionslinsenaggregat ein Linsentragglied mit einer Mehrzahl von Öffnungen aufweist, in welchen eine gleiche Anzahl von Projek tionslinsen angeordnet sind, und dass die Verschluss- mittel eine Mehrzahl lichtundurchlässiger Verschluss- flügel aufweisen, die drehbeweglich und gemeinsam be- tätigbar sind, um die Bilder von ausgewählten Diasek toren zu projizieren und alternierend die Projizierung aller Bilder der Diasektoren zu verhindern. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verschlussmittel ein Verschluss- gehäuse aufweisen, das einen Durchlass hat, um den Durchgang der Strahlenbündel von den Sektoren des Dias zu gestatten, und dass am Verschlussgehäuse eine Mehrzahl von Solenoiden angeordnet sind, wobei auf der Welle jedes Solenoids je ein Verschlussflügel be- festigt und mit dieser drehbar ist, welche Verschluss- flügel eine erste und zweite Lage einnehmen können und so gestaltet sind, dass sie das ganze Lichtstrahlenbündel wenigstens eines Sektors des Dias unterbrechen, wenn sie in der ersten Lage sind, und die Projizierung des Lichtstrahlenbündels gestatten, wenn sie in der zweiten Lage sind. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anzahl von Projektionslinsen gleich der Anzahl von Sektoren im Dia ist, wobei jede Linse das Bild eines Sektors fokussiert und leitet, so dass alle Sektorbilder des Dias scharf sind und in der erwähnten Ebene übereinstimmen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, gekennzeich net durch eine Lochscheibe, welche am Diaprojektor vor dem Linsentragglied angeordnet ist und eine Mehr zahl von Löchern hat, wobei jedes Loch mit einer der Projektionslinsen ausgerichtet ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass drei Verschlussflügel vorhanden sind, von denen jeder so gestaltet ist, dass er in der ersten Lage die Hälfte der Lichtstrahlenbündel verdeckt und in der zweiten Lage die andere Hälfte der Lichtstrahlen bündel verdeckt, wobei die Verschlussfügel wahlweise miteinander betätigbar sind, um das Bild eines einzel nen Diasektors zu projizieren und alternierend zu ver hindern, dass alle Bilder der Sektoren projiziert wer den. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verschlussmittel vor dem Dia liegen, wo die Lichtstrahlenbündel getrennt werden und hinter der Stelle, an welcher die Lichtstrahlenbündel zu konvergieren anfangen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Diaprojektor vor dem Dia ein Gehäuse angeordnet ist, an welchem das Projektionslin- senaggregat und die Verschlussmittel befestigt sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem am Diaprojektor vor dem Dia angeordneten Gehäuse ein Projektionslinsentrag- glied mit einer Mehrzahl von Öffnungen befestigt ist, von denen jede mit einem einzelnen Sektor des Dias ausgerichtet ist und in welchen eine gleiche Anzahl von Projektionslinsen angeordnet sind,
    welche die Bilder der Sektoren fokussieren und in einer in einem vorbestimm ten Abstand vom Dia liegenden Ebene in übereinstim- mung bringen, dass in dem Gehäuse eine Lochscheibe mit einer gleichen Anzahl von Löchern befestigt ist, von welchen jedes mit einer der Projektionslinsen aus gerichtet ist, und dass die am Gehäuse angeordneten Verschlussmittel eine Öffnung für den Durchgang der Lichtstrahlenbündel von den Diasektoren aufweisen und mit einer Mehrzahl von drehbeweglich gelagerten Ver- schlussflügeln versehen sind, von denen jeder eine erste und zweite Lage einnehmen kann und welche so gestal tet sind,
    dass sie wahlweise die Projektion von einzel nen der Lichtstrahlenbündel der Diasektoren gestatten und alternativ die Projektion aller Lichtstrahlenbündel verhindern. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass ein zu haltendes Dia in vier Sektoren unterteilt ist, und dass drei Verschlussflügel vorhanden sind, von denen jeder so gestaltet ist, dass er in der ersten Lage zwei benachbarte Lichtstrahlenbündel ver deckt und in der zweiten Lage die andern zwei benach barten Lichtstrahlenbündel verdeckt,
    wobei die Ver- schlussmittel Mittel für das einzelne Steuern der Lage jedes der Verschlussflügel aufweist und wobei die Ver- schlussflügel gemeinsam steuerbar sind, um alle Licht- strahlenbündel zu verdecken und alternativ die Projek tion eines einzelnen ausgewählten Lichtstrahlenbündels zu gestatten.
CH1807670A 1969-06-10 1970-06-10 An einem Diaprojektor für Dias mit mehreren Sektoren vorgesehene Vorrichtung zum wahlweisen Projizieren von Bildern der einzelnen Sektoren CH514149A (de)

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CH875870A CH520949A (de) 1969-06-10 1970-06-10 Anlage zur Aufnahme einer Krankheitsgeschichte

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