CH514443A - Vorrichtung zur Herstellung von Biegemarkierungen - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von BiegemarkierungenInfo
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Description
Vorrichtung zur Herstellung von Biegemarkierungen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Biegemarkierungen entlang von Faltlinien auf einem zur Bildung von Umhüllungen bestimmten Material, insbesondere für Zigarettenpackungen, mit einem Paar zusammenarbeitender, drehbarer Prägewalzen, von denen die eine vorspringende Rippen und die andere diesen Rippen entsprechende Rillen aufweist, wobei das mit Biegemarkierungen zu versehende Material zwischen den beiden Walzen hindurchläuft. Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die Prägewalzen in ihrem gegenseitigen Abstand fixiert. Dadurch können aber leicht Risse in dem zu markierenden Material entstehen, insbesondere wenn es sich um dünne Folien handelt, wie sie in der Zigarettenverpackungsindustrie meist zur Anwendung kommen. Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der einwandfreie Biegemarkierungen hergestellt werden können. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass zumindest eine der Prägewalzen in Richtung gegen die andere Prägewalze verschiebbar gelagert ist und elastisch angedrückt wird. Auf Grund der elastischen Lagerung wenigstens einer Prägewalze kann der Anpressdruck zwischen den Prägewalzen sehr niedrig und gleichmässig gehalten werden, so dass auch sehr dünne Folien oder ähnliches Umhüllungsmaterial geprägt werden können, ohne dass Risse im Material entstehen. Zweckmässigerweise stehen die verschiebbaren Lager der einen Prägewalze unter Einfluss einer gegen die andere Walze wirkenden Feder, deren Spannung durch ein Schraube einstellbar ist. Durch Regelung der Druckkraft der Feder kann die Vorrichtung an verschiedene Umhüllungsmaterialien angepasst werden, ohne dass es zu Rissbildungen kommt. Man kann also auch Umhüllungsmaterialien prägen, die sonst wegen ihrer geringeren Widerstandsfähigkeit dazu nicht geeignet wären. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die erfindungsgemässe Vorrichtung zusammen mit einem Teil einer Zigarettenverpackungsmaschine, und zwar teilweise in Ansicht und teilweise in Vertikallängsschnitten entlang verschiedener Ebenen, Fig. 2 dieselbe Vorrichtung teilweise in Seitenansicht und teilweise in Vertikal querschnitten entlang verschiedener Ebenen und Fig. 3 einen Zuschnitt aus Stanniolpapier zur Bildung einer Umhüllung für Zigarettenpackungen mit durch die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 erhaltenen Biegemarkierungen. Die Vorrichtung weist gemäss der Zeichnung ein Gehäuse 1 auf, welches stirnseitig am Körper 2 einer Zigarettenverpackungsmaschine montiert ist, die hier nicht beschrieben wird, weil sie nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Das mit Biegemarkierungen zu versehende Verpackungsmaterial wird in Form eines kontinuierlichen Bandes 3, beispielsweise aus Stanniolpapier, von einer nicht dargestellten Spule abgewickelt und von oben in die Vorrichtung eingeführt, wobei es durch einen zwischen zwei parallelen Platten 30 und 31 gebildeten Spalt hindurch in den Bereich von zwei parallelen, zylindrischen Prägewalzen 4 und 5 gelangt. Die Oberfläche der einen Walze ist mit Rippen, Graten oder dergleichen und die Oberfläche der anderen Walze mit diesen Rippen, Graten oder dergleichen entsprechenden Rillen versehen, so dass auf dem Band entlang der Faltlinien Biegemarkierungen entstehen, wenn es zwischen dem Walzenpaar 4, 5 hindurchgeführt wird. Schliesslich wird das Band 3 durch Messer 8 und 9 abgeschnitten und die Zuschnitte werden durch einen zwischen zwei parallelen Platten 32, 33 gebildeten Spalt der Verpackungsmaschine zugeführt. Die Prägewalze 4 ist auf einer Welle 18 befestigt, die direkt im Gehäuse 1 gelagert ist, während die andere Prägewalze 5 auf einer Welle 26 befestigt ist, deren Enden in jeweils einem Lagerblock 27 gelagert sind, der seinerseits entgegen die Kraft einer Feder 28 in einer Ausnehmung des Gehäuses 1 elastisch verschiebbar ist. Die Spannung der Feder 28 kann durch eine Schraube 29 eingestellt werden. Auf diese Weise wird die Prägewalze 5 gegen die Prägewalze 4 gedrückt und mit dieser in elastischem Eingriff gehalten. Der Antrieb der Prägewalzen 4 und 5 wird zweckmässigerweise von einer nicht dargestellten Hauptwelle der Maschine abgenommen. Diese Hauptwelle treibt über Zahnräder 10, 11 und 1 la ein Zahnrad 12, das auf einer in einem Kugellager 14 gelagerten Welle 13 befestigt ist. Auf dieser Welle 13 ist mittels eines Keiles 17 eine Scheibe 15 drehfest montiert. Die Scheibe 15 weist einen seitlichen Mitnehmer 19 auf, der mit einem ihm gegenüberliegenden Mitnehmer 20 eines Zahnrades 21 in Eingriff steht, das auf einer mit der Welle 13 fluchtenden Welle 6 befestigt ist. Die das Schneidmesser 8 tragende Welle 6 wird auf diese Weise über die von der Scheibe 15 und dem Zahnrad 21 gebildeten Kupplung angetrieben. Eine parallel zur Welle 6 liegende Welle 7, die das Schneidmesser 9 trägt, ist gegenläufig zur Welle 6 angetrieben. Die Drehung der Prägewalze 4 erfolgt über ein auf der Welle 18 befestigtes Zahnrad 22, das mit einem darunterliegenden, auf einer Welle 24 angeordneten Zahnrad 23 in Eingriff steht, welches seinerseits durch ein auf der Welle 6 befestigtes Zahnrad 25 angetrieben ist. Die Welle 26 des Prägewalze 5 trägt ein Zahnrad 34, das mit einem auf der Welle 18 der Walze 4 aufgekeiltes Zahnrad 35 in Eingriff steht und von diesem angetrieben ist. Die Fig. 3 zeigt einen Zuschnitt aus Stanniolpapier für Zigarettenpackungen. Die Biegemarkierungen entsprechen dem Muster der auf den Prägewalzen vorgesehenen Rippen und Grate bzw. Rillen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVorrichtung zur Herstellung von Biegemarkierungen entlang von Faltlinien auf einem zur Bildung von Umhüllungen bestimmten Material, insbesondere für Zigarettenpackungen, mit einem Paar zusammenarbeitender, drehbarer Prägewalzen, von denen die eine vorspringende Rippen und die andere diesen Rippen entsprechende Rillen aufweist, wobei das mit Biegemarkierungen zu versehende Material zwischen den beiden Walzen hindurchläuft, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine (5) der Prägewalzen (4, 5) in Richtung gegen die andere Prägewalze (4) verschiebbar gelagert ist und elastisch angedrückt wird.UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Lager (27) der einen Prägewalze (5) unter dem Einfluss einer gegen die andere Walze (4) wirkenden Feder (28) stehen, deren Spannung durch eine Schraube (29) einstellbar ist.
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