CH515256A - Verfahren zur Herstellung von N-( -(6-Purinylthio)-valeryl)-dipeptidestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-( -(6-Purinylthio)-valeryl)-dipeptidestern

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CH515256A
CH515256A CH47870A CH47870A CH515256A CH 515256 A CH515256 A CH 515256A CH 47870 A CH47870 A CH 47870A CH 47870 A CH47870 A CH 47870A CH 515256 A CH515256 A CH 515256A
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CH
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purinylthio
valeryl
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carbon atoms
amino acid
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CH47870A
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Antonin Dr Cerny
Miroslav Dr Semonsky
Vaclav Dr Jelinek
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Spofa Vereinigte Pharma Werke
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D473/00Heterocyclic compounds containing purine ring systems
    • C07D473/26Heterocyclic compounds containing purine ring systems with an oxygen, sulphur, or nitrogen atom directly attached in position 2 or 6, but not in both
    • C07D473/36Sulfur atom
    • C07D473/38Sulfur atom attached in position 6

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Peptides Or Proteins (AREA)

Description


  
EMI0001.0001     
  
     Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung  von     N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-dipeptidestem    der For  mel V  
EMI0001.0003     
         worin    n eine ganze Zahl von 0 bis 5,     R"    eine     Alkoxy-          gruppe    mit gerader oder verzweigter     Kohlenstoffkette    mit  1 bis 8     Kohlenstoffatomen,    Y Wasserstoff, einen geraden  oder     verzweigten        Alkylrest    mit 1 bis 5     Kohlenstoffato-          men,    einen     Phenyl-    oder einen     3-Indolylrest,

          -CHWOH,          -CHZSH,        -(CH).SCH3    oder     -(CHZ)mCORl,    worin m eine  ganze Zahl von 1 bis 3 und     R,    eine     Alkoxygruppe    mit  gerader oder verzweigter     Kohlenstoffkette    mit 1 bis 8       Kohlenstoffatomen    sind,     bedeuten.     



  Soweit die     Aminosäurereste    in der Formel V ein  asymmetrisches     Kohlenstoffatom    haben, gehören sie der  L- oder     D-Reihe        an,    oder es sind Reste von     inaktiven,          razeimischen    Säuren.  



  Die     Verbindungen    der Formel V wurden im Rahmen  der Forschung von     Antimetaboliten    der     Purinkompo-          nenten    der     Nucleinsäuren    mit vorausgesetzter     antineopla-          stischer    Wirksamkeit hergestellt.

   Die Einführung eines  Aminosäure-,     Di-    oder     Tripeptidrestes    oder Derivaten  derselben, beispielsweise Estern, in das Molekül des       cancerostatisch    wirksamen     6-(4-Carboxybutyl)-thiopurins          [M.        Semonsky,    A.     Cerny,    V.     Jelinek:

          Coll.        Czech.        Chem.          Commun.    25, 1091 (1960)] beeinflusst     einige    Parameter  der physiologischen Disposition des genannten Stoffes  erheblich, was vom Gesichtspunkt der Therapie der ma  lignen     Neoplasien    erwünscht ist. Nach Einführung der ge  nannten Reste in das     6-(4-Carboxybutyl)-thiopurinmo-          lekül    bleibt seine geringe     Toxicität    erhalten, in einigen    Fällen wird sie sogar stark vermindert.

   Zugleich sind die       antineoplastisch    wirksamen Dosen der erwähnten     6-(4-          -Carboxybutyl)-thiopurinderivate    der Formel V bei per  oraler Verabreichung an Versuchstiere mit     transplantier-          baren    Tumoren gleich gross oder sogar niedriger als die  selben des genannten Grundstoffes.  



  Im Vergleich mit     6-(4-Carboxybutyl)-thiopurin    zeich  nen sich     insbesondere    einige     erfindungsgemäss    erhältliche  Derivate der     N-:[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-aminosäure-          ester    durch unterschiedliche Verteilung     im    Makroorga  nismus und durch ausserordentlich hohe Affinität zu  einem bestimmten Organ, bzw.

   auch zum Gewebe eines  bestimmten Organs und durch spezifische     antineoplasti-          sche    Wirksamkeit bei Versuchstieren mit einem bestimm  ten     transplantierbaren    Tumor aus, wodurch Vorausset  zungen zur organgezielten Chemotherapie humaner     Neo-          plasien    geschaffen werden.  



  So     z.B.    ist der     N=[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycylgly-          cinäthylester    spezifisch wirksam beim     Sarkom        SAK,     (unwirksam beim     Crockersarkom),    beim Yoshida     Asci-          tereticulosarkom    der Ratte, beim     Adenocarcinom    HK  bei Mäusen H und beim Tumor S 180 der Maus H und  zwar in derselben Gabe und     Darreichungsart    wie     6-(4-          -Carboxybutyl)

  -thiopurin.    Die chronische     Toxicität    dieses       Glycylglycerinderivats    nach     peroraler    Applikation bei der  Maus ist mehr als fünfmal günstiger als die des     6-(4-Carb-          oxybutyl)-thiopurins.     



  Erfindungsgemäss werden die     N=[8-(6-Purinylthio)-          -valeryl]-dipeptidester    der Formel V hergestellt, indem  man ein     N-:[g-(6-Purinylthio)-valeryl]-aminosäureazid    der  Formel     VI     
EMI0001.0092     
      mit einem     Aminosäureester    der Formel     IH     
EMI0002.0003     
    umsetzt.

    Die     erfindungsgemäss    hergestellten     Dipeptidester    kön  nen in die freien Säuren überführt werden, indem man sie  alkalisch verseift und die erhaltene Lösung     ansäuert.    Die       Dipeptide    mit einer freien     Carboxylgruppe    können dann  zur Herstellung der entsprechenden     Tripeptidester    ver  wendet werden, indem man sie mit einem Aminosäure  ester der Formel     Ill    umsetzt.  



  Gemäss einer bevorzugten     Ausführungsform    der Er  findung wird die Umsetzung des     Säureazids    der Formel       VI    mit dem     Aminosäureester        III    in einem     inerten,    orga  nischen Lösungsmittel,     vorzugsweisve    in     Dimethylform-          amid,        durchgeführt.     



  Die alkalische     Verseifung    der erfindungsgemäss er  hältlichen     N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-dipeptidesterkann     vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 0  und  25 C durch Einwirkung einer wässrigen     Alkalihydroxyd-          lösung,    vorzugsweise Natrium- oder     Kaliumhydroxydlö-          sung    durchgeführt werden, wobei im Falle eines     Amino-          monocarbonsäureesters    mindestens zwei Äquivalente und  im Falle eines     Aminodicarbonsäurediesters    mindestens  drei Äquivalente der Base verwendet werden.  



  Vorzugsweise führt man die Reaktion der freien     N-:[ä-          -(6-Purinylthio)-valeryl]-dipeptidsäure    mit einem     Amino-          säureester    der Formel     III    zum entsprechenden     N-:[8-(6-          -Purinylthio)-valeryl]-tripeptidester    in einem     inerten    orga  nischen Lösungsmittel, vorzugsweise einem     halogenierten,          aliphatischen    Kohlenwasserstoff mit 1 oder 2 Kohlenstoff  atomen, insbesondere in     Methylenchlorid,    durch.  



  Die für die Durchführung des     erfindungsgemässen     Verfahrens als Ausgangsmaterial erforderlichen N-[8-(6  -Purinylthio)-valeryl]-aminosäureazide der Formel     VI     kann man aus den entsprechenden     Aminosäureestern,    de  ren Herstellung in der schweizerischen Patentschrift  <B>501652</B> beschrieben ist, über die     Hydrazide    leicht herstel  len.  



  Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erfolgt im  allgemeinen keine     Racemisierung    der optisch aktiven       Aminosäuren.     



  Im folgenden werden an Hand von Beispielen bevor  zugte Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.  Die Schmelzpunkte sind am     Koflerblock    ermittelt und     in     Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>       N-[e-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycylglycinäthylester     Eine Lösung v.

   3,23 g (0,01     Mol)        N-[8-(6-Purinylthio)-          -valeryl]-glycinhydrazid    in 200 ml 0,1 m     HCl    versetzt man  bei 0 bis 5 C unter Rühren tropfenweise mit 10 ml 0,1 m       NaNO.=    und rührt das Reaktionsgemisch bei derselben  Temperatur bis zum Verschwinden der Reaktion auf       Jodstärkepapier    (etwa 1 Stunde).

   Die entstandene Suspen  sion des     Säureazidhydrochlorids    neutralisiert man mit 10  ml 1 m     NaHCQ,    gibt 100g     Ammoniumsulfat    zu, und  nach     372    Stunde Rühren bei 0 bis 5 C saugt man das  ausgeschiedene     Azid    scharf ab, wäscht es mit 20 ml Was  ser, suspendiert es in 25 ml     Dimethylformamid,    versetzt  die Suspension mit<B>5,15</B> g (0,05     Mol)    frisch destilliertem       Glycinäthylester    und lässt das Reaktionsgemisch 2 Tage  bei Raumtemperatur stehen.

   Nach     Abdestillieren    des Di-         methylformamids    im Vakuum bei 50 bis 60 C,     versetzt     man den Rückstand mit 10 ml Wasser; den     pH-Wert    des  Gemisches stellt man mit Essigsäure auf 6 ein     und    kri  stallisiert den ausgeschiedenen     N-:[8-(6-Purinylthio)-vale-          ryl]-glycylglycinäthylester    aus wässrigem     Äthanol        um.     Man erhält farblose     Nädelchen;    F. 227 bis 229 ; Ausbeu  te 2,80 g<B>(717,).</B>  



  Das erforderliche     N-:[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycin-          hydrazid    stellt man auf folgende Weise her: 17,5 ml     Hy-          drazinhydrat    versetzt man unter Rühren bei 20 C mit  3,5 g     N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycinäthylester    und  lässt die Lösung 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen.

    Nach     Abdestillieren    des überschüssigen     Hydrazinhydrats     im Vakuum rührt man den     Rückstand    mit 7     ml    Wasser  an, stellt den     pH-Wert    des     Gemisches    mit verdünnter  Salzsäure auf 7 ein und     lässt    bei 5 C kristallisieren. Das  ausgeschiedene     N=[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycinhydra-          zid    reinigt man durch     Umkristallisieren    aus Wasser;  Ausbeute 3,05 g     (91%);    F. 231 - 233 .  



  <I>Beispiel 2</I>       N-:[8-(6-Purinylthio)-valeryl].-glycylglycylglyciniithylester     Zu einer Suspension von 3,66 g (0,01     Mol)    N=[8-(6  -Purinylthio)-valeryl]-glycylglycin in 36 ml wasserfreiem       Methylenchlorid    gibt man 1,24 g (0,0l2     Mol)    frisch de  stillierten     Glycinäthylester    und danach eine Lösung von  2,27 g (0,011     Mol)        N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid    in 11 ml       Methylenchlorid    und lässt das Reaktionsgemisch bei 20 C  24 Stunden stehen.

   Die entstandene Suspension versetzt  man mit 50 ml     90a/oigem    wässrigem Äthanol und 1 ml  Eisessig, nach 1 Stunde saugt man den ausgeschiedenen       N,N'-Dicyclohexylharnstoff    ab und dampft das Filtrat     zur     Trockne ein (bei 40 bis 50 C).

   Den Rückstand     rührt    man  zwecks Entfernung der nicht umgesetzten Ausgangssäure  1 Stunde mit 25 ml 1 m     NaHC 3,    den ungelösten Anteil  saugt man ab und     chromatographiert    ihn an einer     Sili-          cagelsäure    (100 g) unter Verwendung eines Gemisches  von Chloroform mit     20%    Methanol als     Fluierungsmittel,     in Fraktionen je 25 ml.     In    den Ausgangsfraktionen (1. bis  4.) befindet sich überwiegend noch der     N,N'-Dicyclohexyl-          harnstoff,    in weiteren Fraktionen (6.

   bis 11.) der     praktisch     reine     N=[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycylglycylglycinäthyl-          ester.    Ausbeute 2,15 g,     d.i.        48%.    Nach     Umkristallisieren     aus     50%igem    wässrigem     Äthanol    bildet dieser Stoff farb  lose     Nädelchen;    F. 238 bis 240 .  



  <I>Beispiel 3</I>       N=[8-(6-Purinylthio)-valsryl]-glycylglycylgl        ycln     Eine Lösung von 0,44 g (11 m     Mol)        Natriumhydroxyd     in 20 ml Wasser versetzt     man        tropfenweise    unter Rühren  bei 0 bis 5 C mit 5 m     Mol        N-:[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-          -glycylglycylglycinäthylester    und lässt die Lösung zwei  Tage bei derselben Temperatur stehen.

   Dann säuert man  sie mit verdünnter Salzsäure bis zu     einem        pH-Wert    von  2 bis 3 an und kristallisiert das ausgeschiedene     N-:[8-(6-          -Purinylthio)-valeryl]-glycylglycylglycin    aus Wasser um;  der Schmelzpunkt ist F. 231 bis 233 C     (Wasser).     



  Auf dieselbe, in Beispiel 1 beschriebene Weise, wur  den in Ausbeuten von 60 bis     80%    folgende     N-:[8-(6-Puri-          nylthio)-valeryl]-dipeptidester    hergestellt:       N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycyl-L-leucinäthylester,     F. 130 - 140      (Aceton-Hexan,        fx]DZ     = -8,7o (c = 1;

         Pyridin);          N-:[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycyl-DL-isoleucinäthyl-          ester,    F. 141 -- 143      (Äthanol-Hexan).         Auf dieselbe, im Beispiel 3 beschriebene Weise,     wur-          den        in        Ausbeuten        von        95    -     100%        folgende        N-[8-(6-Pu-          rinylthio)-valeryl]-dipeptide    hergestellt:

         N.#[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycylglycin,     F. 213 - 214      (Wasser);          N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycyl-L-leucin,     F. 157 - 158      (Wasser);        [a]D20    = -9,5o (c = 1, 0,1 m       NaOH);          N-@[8-(6-Purinylthio)-valeryl]-glycyl-DL-isoleucin,     F. 163 -165      (Wasser,    Äthanol).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von N-:[8-(6-Purinylthio)- -valeryl]-dipeptidestern der Formel V EMI0003.0021 worin n eine ganze Zahl von 0 bis 5, R2 eine Alkoxygrup- pe mit gerader oder verzweigter Kohlenstoffkette mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, Y Wasserstoff, einen geraden oder verzweigten Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffato- men, einen Phenylrest oder einen 3-Indolylrest, -CHZOH,
    -CHZSH, -CHZCHZSCH3 od. -(CHZ).CORl, worin m eine ganze Zahl von 1 bis 3 und R,, eine Alkoxygruppe mit gerader oder verzweigter Kohlenstoffkette mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen sind, bedeuten, dadurch gekennzeich net, dass man ein N-:
    [8-(6-Purinylthio)-valeryl]-amino- säureazid der Formel VI EMI0003.0045 mit einem Aminosäureester der Formel III EMI0003.0048 umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Umsetzung in einem inerten, organischen Lösungsmittel, vorzugsweise in Dimethyl- formamid, durchführt. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man aus den so erhaltenen Estern die freien Säuren herstellt, indem man eine Verbindung der Formel V verseift und die erhaltene Lösung ansäuert. 3. Verfahren gemäss Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Verseifung durch Einwirkung einer wässrigen Alkalimetallhydroxydlösung, vorzugswei se von Natrium- oder Kalilauge, vornimmt.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I hergestellten N-[8-(6-Purinylthio)-valeryl]- -dipeptidester zur Herstellung von N-.[8-(6-Purinylthio)- -valeryl]-tripeptidestern der Formel VI EMI0003.0064 dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel V zur freien Säure verseift und diese mit einem Aminosäureester der Formel III umsetzt. UNTERANSPRUCH 4.
    Verwendung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in einem inerten organischen Lösungsmittel, vorzugsweise in einem haloge- nierten, aliphatischen Kohlenwasserstoff mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen, insbesondere in Methylenchlorid, in Gegenwart von NN'-Dicyclohexylearbodiimid durch führt.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges</I> Eigentum: Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentan spruch I gegebenen Definition der Erfindung nicht in Ein klang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
CH47870A 1966-07-01 1967-06-13 Verfahren zur Herstellung von N-( -(6-Purinylthio)-valeryl)-dipeptidestern CH515256A (de)

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