CH515810A - Stossstange - Google Patents

Stossstange

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Publication number
CH515810A
CH515810A CH1789269A CH1789269A CH515810A CH 515810 A CH515810 A CH 515810A CH 1789269 A CH1789269 A CH 1789269A CH 1789269 A CH1789269 A CH 1789269A CH 515810 A CH515810 A CH 515810A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bumper
shock absorbers
attached
elastic material
vehicle
Prior art date
Application number
CH1789269A
Other languages
English (en)
Inventor
Buri-Kunz Walter
Original Assignee
Buri Kunz Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buri Kunz Walter filed Critical Buri Kunz Walter
Priority to CH1789269A priority Critical patent/CH515810A/de
Publication of CH515810A publication Critical patent/CH515810A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description


  
 



  Stossstange
Die Erfindung betrifft eine Stossstange an einem Fahrzeug.



   Die bekannten Stossstangen an Fahrzeugen, wie Personenwagen, Lastwagen und anderen, sind starr montiert.



   Durch diese herkömmliche Montage entstehen viele Beschädigungen an   Karrosserie    und selbst an den Stossstangen auch bei leichten Zusammenstössen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Stossstange vorzuschlagen, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass sie über Stossdämpfer am Fahrzeug befestigt ist. Dadurch soll erreicht werden, die Aufprallenergie ganz oder teilweise abzufangen.



   Das die Energie aufzunehmende Organ (Stossdämpfer) kann aus einer Schraubenfeder oder aus Kolben und Zylinder mit einem pneumatischen oder hydraulischen Dämpfungsmittel bestehen, oder aus teilelastischem oder ganz aus elastischem Material sein.



   Im folgenden sind anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Befestigung einer Stossstange mit Hörnern vorne,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Stossstange mit Horn und
Fig. 3 eine Befestigung der Stossdämpfer an den Längsträgern bzw. am tragenden Kasten der Karrosserie selbst.



   Zu Fig. 1: Die Stossdämpfer a sind an den Stossstangen b derart befestigt, dass sie nicht nur Stösse von vorne (resp. von hinten bei der hintern Stossstange), sondern auch von der Seite aufnehmen, Die Stossstange kann eine Schicht aus elastischem Material tragen oder ganz aus elastischem Material sein.



   Zu Fig. 2: Die Stossstange b weist den Querschnitt eines M-Eisens auf, damit die auftreffende Stossstange nicht abgleiten kann. Ein Horn c mit weichem Belag oder ganz aus elastischem Material weist eine konkave Form auf, um ein Abgleiten der auftreffenden Stossstange zu verhindern. Bei Weglassung der Hörner kann die Stossstange zweckmässig etwa 20 cm in der Höhe messen, was ästhetischer wirkt.



   Die Hörner sind auch an den Ecken der Stossstange angebracht (Fig. 1). Dadurch werden Beschädigungen vermieden, wenn die Enden der Stossstangen übereinander gleiten.



   Zu Fig. 3: Die Stossdämpfer a sind an den Längsträgern d des Fahrzeuges befestigt bzw. an der Karrosserie e, wenn sie als selbsttragender Kasten gebaut ist.



  Die Längsträger d sind starr miteinander verbunden und die Stossdämpfer sind in erster Linie an diesen Querverbindungsstellen f befestigt. Die Stossstange b kann auch das ganze Fahrzeug umgeben, allseitig durch Stossdämpfer festgehalten. Die Karrosserie kann entsprechend zurückversetzt gebaut werden, damit die seitlichen Stossstangen nicht zu weit vorstehen.



   PATENTANSPRUCH



   Stossstange an einem Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Stossdämpfer am Fahrzeug befestigt ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus einer Schraubenfeder bestehen.



   2. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus Kolben und Zylinder mit einem pneumatischen oder hydraulischen Dämpfungsmittel bestehen.



   3. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus   Gummiklötzen    bestehen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Stossstange Die Erfindung betrifft eine Stossstange an einem Fahrzeug.
    Die bekannten Stossstangen an Fahrzeugen, wie Personenwagen, Lastwagen und anderen, sind starr montiert.
    Durch diese herkömmliche Montage entstehen viele Beschädigungen an Karrosserie und selbst an den Stossstangen auch bei leichten Zusammenstössen.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Stossstange vorzuschlagen, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass sie über Stossdämpfer am Fahrzeug befestigt ist. Dadurch soll erreicht werden, die Aufprallenergie ganz oder teilweise abzufangen.
    Das die Energie aufzunehmende Organ (Stossdämpfer) kann aus einer Schraubenfeder oder aus Kolben und Zylinder mit einem pneumatischen oder hydraulischen Dämpfungsmittel bestehen, oder aus teilelastischem oder ganz aus elastischem Material sein.
    Im folgenden sind anhand der beiliegenden Zeichnung Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die Befestigung einer Stossstange mit Hörnern vorne, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Stossstange mit Horn und Fig. 3 eine Befestigung der Stossdämpfer an den Längsträgern bzw. am tragenden Kasten der Karrosserie selbst.
    Zu Fig. 1: Die Stossdämpfer a sind an den Stossstangen b derart befestigt, dass sie nicht nur Stösse von vorne (resp. von hinten bei der hintern Stossstange), sondern auch von der Seite aufnehmen, Die Stossstange kann eine Schicht aus elastischem Material tragen oder ganz aus elastischem Material sein.
    Zu Fig. 2: Die Stossstange b weist den Querschnitt eines M-Eisens auf, damit die auftreffende Stossstange nicht abgleiten kann. Ein Horn c mit weichem Belag oder ganz aus elastischem Material weist eine konkave Form auf, um ein Abgleiten der auftreffenden Stossstange zu verhindern. Bei Weglassung der Hörner kann die Stossstange zweckmässig etwa 20 cm in der Höhe messen, was ästhetischer wirkt.
    Die Hörner sind auch an den Ecken der Stossstange angebracht (Fig. 1). Dadurch werden Beschädigungen vermieden, wenn die Enden der Stossstangen übereinander gleiten.
    Zu Fig. 3: Die Stossdämpfer a sind an den Längsträgern d des Fahrzeuges befestigt bzw. an der Karrosserie e, wenn sie als selbsttragender Kasten gebaut ist.
    Die Längsträger d sind starr miteinander verbunden und die Stossdämpfer sind in erster Linie an diesen Querverbindungsstellen f befestigt. Die Stossstange b kann auch das ganze Fahrzeug umgeben, allseitig durch Stossdämpfer festgehalten. Die Karrosserie kann entsprechend zurückversetzt gebaut werden, damit die seitlichen Stossstangen nicht zu weit vorstehen.
    PATENTANSPRUCH
    Stossstange an einem Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Stossdämpfer am Fahrzeug befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus einer Schraubenfeder bestehen.
    2. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus Kolben und Zylinder mit einem pneumatischen oder hydraulischen Dämpfungsmittel bestehen.
    3. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer aus Gummiklötzen bestehen.
    4. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schicht aus elastischem Material trägt oder ganz aus elastischem Material besteht.
    5. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Querschnitt M-förmig ist.
    6. Stossstange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese das ganze Fahrzeug umgibt.
CH1789269A 1969-11-28 1969-11-28 Stossstange CH515810A (de)

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CH515810A true CH515810A (de) 1971-11-30

Family

ID=4428886

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