CH516024A - Puffer für den Schlagstock von Webstühlen - Google Patents

Puffer für den Schlagstock von Webstühlen

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Publication number
CH516024A
CH516024A CH373871A CH373871A CH516024A CH 516024 A CH516024 A CH 516024A CH 373871 A CH373871 A CH 373871A CH 373871 A CH373871 A CH 373871A CH 516024 A CH516024 A CH 516024A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
buffer
impact plate
impact
head
baton
Prior art date
Application number
CH373871A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Haag
Original Assignee
Haag Kg Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH516024A publication Critical patent/CH516024A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/38Picking sticks; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description


      Puffer        für    den     Schlagstock    von     Webstühlen       Die Erfindung betrifft einen Puffer für den Schlag  stock an Webstühlen, der bei entsprechender Ausbildung  als Pufferkopf für hydraulische Puffer und als     Endan-          schlag    verwendet werden kann. Bekannte Puffer dieser  Art haben     namentlich    bei Verwendung als Pufferkopf für  hydraulische Schützenfangpuffer den Nachteil eines gros  sen     Abriebes.    Aufgabe der Erfindung ist es, diesen  Abrieb zu verringern oder zu beseitigen, um die Lebens  dauer des Puffers zu erhöhen.  



  Hydraulische, zum Abfangen von Webschützen die  nende Puffer werden bekanntlich so angeordnet, dass der  Kolben des Puffers senkrecht zu dem in seiner äussersten  Stellung geneigt verlaufenden Schlagstück steht. Durch  diese geneigte Stellung des Pufferkolbens bewegt sich der  Pufferkopf beim Eindrücken des Kolbens von seiner  Anfangsstellung A (Fig. 1) zu seiner Endstellung E um  den Betrag G nach unten. Durch die fast bei allen  Webstühlen vorhandene Geradführung bewegt sich die  den Pufferkopf gegenüberliegende Stelle des     Schlagstok-          kes    nicht wie der Pufferkolben nach abwärts, sondern auf  einer waagrechten Strecke S (Fig. 1).

   Bei jedem     Eindrük-          ken    des hydraulischen Puffers gleitet daher der Schlag  stock auf dem Pufferkopf um die Strecke G, das sind  etwa 2 bis 3 mm. Dieses Gleiten verursacht einen starken  Abrieb am Pufferkopf des hydraulischen Puffers.  



  Die Erfindung betrifft einen Puffer von der im  Patentanspruch des Hauptpatents umschriebenen Art,  der einen Federungsraum und ein aus elastischem Kunst  stoff bestehendes Federungselement aufweist, das in  Schlagrichtung federt und dessen Aufschlagteil in Längs  richtung des Schlagstockes beweglich ist. Der Puffer ist  erfindungsgemäss gekennzeichnet durch eine kreisrunde,  leicht gewölbte Aufschlagplatte mit einem zylindrischen  Ansatz geringer Wandstärke mit nach innen vorspringen  dem Randwulst, der in eine entsprechende Nute eines  Pufferkörpers einrastet, wobei der der Aufschlagplatte  zugekehrte Teil des Pufferkörpers einen kleineren Durch  messer hat als der Innendurchmesser des zylindrischen  Ansatzes. Bei einem solchen Puffer kann keine Relativ  bewegung mehr zwischen dem oft nicht sehr glatten  Schlagstock und dem Puffer auftreten.

   Vielmehr kann die  Aufschlagplatte auf dem übrigen Pufferteil gleiten, wo-    bei, wie die Versuche an einem Beispiel zeigten, auch  über einen langen     Zeitraum    praktisch kein Abrieb ent  steht, da an der fraglichen Stelle eine lang anhaltende  Schmierung möglich ist und weil die glatten Kunststoff  teile auch noch bei Trockenlauf einen geringeren Abrieb  verursachen. Ein aus Schichtholz bestehender Schlag  stock hat keine absolut glatte Oberfläche,     sondern    wirkt  wie eine feine Feile, die bei bekannten Pufferköpfen  entsprechend starken Abrieb verursacht.  



  Anhand der     Fig.l    bis 3 soll die Erfindung an  Beispielen erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt ein Schema des Bewegungsablaufs für  hydraulische     Schützenfangpuffer;          Fig.2    zeigt einen Puffer nach der Erfindung im  Schnitt;       Fig.    3 zeigt eine zweite Ausführung des Puffers.  Versuche mit einem Pufferkopf der gezeichneten Art  haben gezeigt, dass zwischen der Aufschlagplatte 1 und  dem Schlagstock kein Abrieb mehr auftritt und dass der  Schlagstock nicht mehr erhitzt wird. Auch zwischen der  Rückseite der Aufschlagplatte 1 und dem Pufferkörper  17 entsteht auch bei längerer Benützung kein Abrieb, so  dass der Pufferkopf die mehrfache Lebensdauer der  bekannten Pufferköpfe erreicht.  



  Der elastische Teil des Pufferkopfes nach     Fig.    2 ist  kreisrund,     d.h.    zur Achse der Befestigungsschraube 7  rotationssymmetrisch; er besteht aus der Aufschlagplatte  1, die einen relativ dünnwandigen zylindrischen Ansatz  15 hat, an dessen Ende sich     ein    nach innen gerichteter  Rand 16 befindet, der in eine entsprechende Nute im  Innenteil 17 einrastet; dadurch können die beiden Teile  15 und 17 nach Art einer Schnappverbindung miteinan  der verbunden werden.

   Der ebenfalls als Rotationskörper  ausgebildete,     pilzförmige    Innenteil 17 hat auf der der  Aufschlagplatte 1 zugekehrten Seite einen um ca. 6 mm       kleineren    Durchmesser als der Innendurchmesser des  zylindrischen Ansatzes 15, so dass die Aufschlagplatte  sich nach allen Seiten um ca. 3 mm bewegen kann. Der  Innenteil 17 ist auf dem tellerförmigen Schraubenkopf 18  ebenfalls durch eine Schnappverbindung befestigt.  



  Der elastische Teil des Puffers nach     Fig.    3 ist eben  falls als Rotationskörper ausgebildet und weist in seinem           axialen        Längsschnitt    den gleichen Aufbau wie der ent  sprechende Teil des Puffers nach Fig. 2 auf. Bei diesem  Puffer hat jedoch der zylindrische Ansatz 15 Durchbre  chungen 19, welche die seitliche Bewegung der Auf  schlagplatte erleichtern. Die     Aufschlagplatte    1     mit    dem  Ansatz 15 und dem Rand 16 kann z.B. aus einem  Polyurethan-Elastomer einstückig hergestellt werden.  



       Die    rotationssymmetrische Ausführung des Puffers  nach Fig. 2 und 3 kommt vor allem für hydraulische  Puffer in Frage, deren Kolbenstange keine Verdrehsiche  rung hat.  



  Beim Puffer nach Fig. 2 ist der Federungsraum 2  zwischen der Aufschlagplatte 1 und dem inneren Puffer  teil 17 dicht abgeschlossen, so dass eine besonders lang  anhaltende, nicht durch     Faserflug    beeinträchtigte Dauer  schmierung zwischen     Aufschlagplatte    1 und dem Innen  teil 17 gewährleistet ist.  



  Ein weiterer Vorzug     eines    Pufferkopfes der gezeich  neten Art ist     seine    durch den Federungsraum 2 erzielte       Stossdämpfung,    die ein Abschlagen (Abrutschen) des       Schussgarnes    verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Puffer für den Schlagstock von Webstühlen, insbeson dere Pufferkopf für hydraulische Schützenfangpuffer, mit einem Federungsraum und einem aus elastischem Kunst stoff bestehendem Federungselement, das in Schlagrich- tung federt und dessen Aufschlagteil in Längsrichtung des Schlagstockes beweglich ist, gekennzeichnet durch eine kreisrunde, leicht gewölbte Aufschlagplatte (1) mit einem zylindrischen Ansatz (15) geringer Wandstärke mit nach innen vorspringendem Randwulst (16),
    der in eine entsprechende Nute eines Pufferkörpers (17) einrastet, wobei der der Aufschlagplatte zugekehrte Teil des Puf ferkörpers (17) einen kleineren Durchmesser hat als der Innendurchmesser des zylindrischen Ansatzes (15). UNTERANSPRÜCHE 1. Puffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der zylindrische Ansatz (15) Durchbrechungen (19) aufweist. 2.
    Puffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der erwähnte Pufferkörper (17) mittels Schnappverbindung lösbar auf dem Kopf (18) einer Schraube (7) befestigt ist. 3. Puffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der der Aufschlagplatte (1) zugekehrte Teil des Pufferkörpers (17) einen um ca. 6 mm kleineren Durch messer hat als der Innendurchmesser des zylindrischen Ansatzes (15).
CH373871A 1969-02-11 1971-03-15 Puffer für den Schlagstock von Webstühlen CH516024A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691906620 DE1906620C3 (de) 1969-02-11 Pufferkopf für hydraulische Schlagstock-Auffangvorrichtungen an Webmaschinen
ES1970158548U ES158548Y (es) 1970-05-19 1970-05-19 Tope para telares con rama de muelle.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH516024A true CH516024A (de) 1971-11-30

Family

ID=25756982

Family Applications (1)

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CH373871A CH516024A (de) 1969-02-11 1971-03-15 Puffer für den Schlagstock von Webstühlen

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CH (1) CH516024A (de)

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