CH516031A - Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln - Google Patents

Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln

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CH516031A
CH516031A CH1457569A CH1457569A CH516031A CH 516031 A CH516031 A CH 516031A CH 1457569 A CH1457569 A CH 1457569A CH 1457569 A CH1457569 A CH 1457569A CH 516031 A CH516031 A CH 516031A
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CH
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knitting machine
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CH1457569A
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Flad Karl
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Flad Karl
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
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Description


  Strickmaschine mit     einer    Vorrichtung zum Auswählen der Nadeln    Der Patentanspruch des Hauptpatents betrifft eine  Strickmaschine mit einer Vorrichtung zum Auswählen  der Nadeln, die periodisch gegen die     hinteren    Enden von  die Nadeln bewegenden Stössern geführt wird und elek  tromagnetisch betätigte Anschläge aufweist, die in eine  das hintere Stösserende treffende und in eine das hintere  Stösserende verfehlende Endstellung bewegbar sind, wo  bei die Lagen der einzelnen Stösser in einem auslesbaren  Informationsträger gespeichert sind, dessen Breite klein  im Vergleich zu der Arbeitsbreite der Strickmaschine ist,  wobei ferner eine Auslesevorrichtung vorgesehen     ist,    die  jede der in dem Träger enthaltenden Informationen in  ein elektrisches Signal umwandelt,

   und wobei jedem  Stösser ein auf das Signal ansprechender Elektromagnet  zugeordnet ist, der die Einstellung des Anschlages be  sorgt.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, derartige  Strickmaschinen weiter zu verbessern. Gelöst wird die  Aufgabe gemäss der Erfindung dadurch, dass auf einem  Informationsträger die Informationen für mehr als ein  Muster eingespeichert sind, dass die Informationen für  eine Musterreihe eine Gruppe bilden, und dass jede  Gruppe von     Informationen    so angeordnet ist, dass die  einzelnen Gruppen zyklisch abtastbar sind.  



  Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass auf diese  Weise, ohne dass ein Informationsträgerwechsel erforder  lich ist, der zu Maschinenstillstand zwingen und damit zu  Produktionsausfällen führen würde, verschiedene Muster  in beliebiger Reihenfolge und beliebig oft nacheinander  gestrickt werden können. Durch die zyklische Abtastung  ist bei wiederholtem Stricken des gleichen Musters nach  dem Stricken der letzteren Musterreihe kein Anhalten  der Maschine während des Rücktransportes des Informa  tionsträgers in die Stellung, in der die Informationen für  die erste Maschenreihe des Musters abgetastet werden  können, nötig, sondern es kann ein kontinuierlicher  Strickbetrieb aufrechterhalten werden.  



  Bei einer Ausführungsform der Erfindung umfassen  die Gruppen, die jeweils die Informationen für eine  maschinenbreite Maschenreihe enthalten, mehrere quer  zur Vorschubrichtung aufeinanderfolgende Zeilen.    Bei dieser Ausführungsform sind also die Informatio  nen für eine Maschenreihe wegen ihrer grossen Zahl auf  mehrere quer zur     Vorschubrichtung    des Informationsträ  gers angeordnete Zeilen verteilt.

   Eine solche Zeilengrup  pe steuert die Magnete der gesamten Maschinenbreite,  ohne dass deshalb die Zahl der Einzelinformationen einer  Zeilengruppe gleich der Zahl der Magnete der Maschi  nenbreite sein muss; denn die Maschinen sind im allge  meinen so breit, dass mindestens zweimal dasselbe Mu  ster gleichzeitig gestrickt wird, also jeweils mindestens  zwei um eine Musterteilung     gegeneinander    versetzte  Magnete von jeder Einzelinformation auf dem Informa  tionsträger angesteuert sind. Es sind also bei breiten  Strickmaschinen maximal halb soviel Einzelinformatio  nen in einer Zeilengruppe gespeichert wie Elektromagne  te vorhanden sind. Die Zeilengruppen, die die Informa  tionen für aufeinanderfolgende Maschenreihen enthalten,  sind aufeinanderfolgend angeordnet.

   Zur Wiederholung  eines Musters wird nach dem Abtasten der Informatio  nen der letzten Maschenreihe der Informationsträger so  weit bewegt, bis sich die erste Zeilengruppe in der       Abtaststation    befindet. Zum Wechsel der Muster wird  der Informationsträger ausgewechselt.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden     an-          schliessend    anhand der Zeichnung beschrieben und er  läutert.  



  Es zeigen:         Fig.    1 einen bandförmigen Informationsträger in Ge  stalt einer geschlossenen Schleife,       Fig.2    ein herausgebrochenes Stück eines Lochstrei  fens, und die       Fig.    3 bis 5 schematische Darstellungen der Anord  nung von Zeilengruppen auf einem bandförmigen Infor  mationsträger.  



  Bevorzugt ist als Informationsträger ein Lochband  vorgesehen. Dabei ist das Lochband als in sich geschlos  sene Schleife ausgebildet. Ein Lochband ist vom Stricker  sehr leicht selbst herzustellen; Fehllochungen lassen sich  durch Überkleben, fehlende Lochungen durch Nachlo  chung ausbessern, so dass nicht ein     ganzes    Lochband      weggeworfen werden muss, wenn lediglich eine oder  einige Fehlinformationen gespeichert sind.  



  Ein bandförmiger Informationsträger 81 ist als endlo  se Schleife ausgebildet. Durch die Ausbildung als ge  schlossene Schleife lässt sich eine besonders einfache  zyklische Anordnung der Zeichengruppen mehrerer Mu  ster erzielen. Sind beispielsweise drei Muster auf einer  Schleife untergebracht, so können die einzelnen Zeilen  gruppen, die jeweils einer Maschenreihe entsprechen, so  angeordnet sein, dass in Vorschubrichtung des Informa  tionsträgers auf die Zeilengruppe mit den Informationen  der ersten Maschenreihe des ersten Musters die Zeilen  gruppe mit den Informationen der ersten Maschenreihe  des zweiten Musters und darauf die Zeilengruppe mit den  Informationen über die erste Maschenreihe des dritten  Musters folgt, an die sich dann die Zeilengruppe mit den  Informationen für die zweite Maschenreihe des ersten  Musters,

   dann die für die zweite Maschenreihe des  zweiten Musters und dann die für die zweite Maschenrei  he des dritten Musters und so fort anschliessen. Die  Auslesevorrichtung weist in diesem Fall eine Vorschub  schrittweite von drei Zeilengruppen auf dem Informa  tionsträger auf. Die Vorschubschrittweite entspricht also  dem der Zahl der auf dem Träger gespeicherten Muster  entsprechenden Vielfachen von Zeilengruppen. Um auf  ein anderes Muster überzugehen genügt es, wenn die  Auslesevorrichtung zwischendurch einen kürzeren Vor  schubschritt ausführt. Der Übergang von einem Muster  auf ein anderes kann an jeder beliebigen Stelle des  Musters erfolgen. Ohne Eingriff von aussen strickt die  Maschine kontinuierlich das gleiche Muster immer wie  der.

   Der Informationsträger 81 ist in untereinander gleich  grosse Abschnitte 82 unterteilt; jeder dieser Abschnitte  enthält die     Informationen    für eine Maschenreihe der  Strickmaschine, wobei die Einzelinformationen in einer  Zeilengruppe 83 innerhalb des Abschnittes angeordnet  sind. Auf dem in Fig. 1 dargestellten Informationsträger  81 sind drei verschiedene Strickmuster gespeichert, die  jeweils aus fünf Maschenreihen, also aus fünf Zeilen  gruppen 83 bestehen, die in drei mal fünf Abschnitten 82  angeordnet sind. Dabei ist mit römischen Zahlen das  Muster, mit arabischen Zahlen die Maschenreihe des  Musters bezeichnet.

   In stets gleichbleibender Vorschub  richtung folgt der Zeilengruppe 1 des Musters I die  Zeilengruppe 1 des Musters II, danach kommt die  Zeilengruppe 1 des Musters III, an die sich die Zeilen  gruppe 2 des Musters I und an diese die Zeilengruppe 2  des Musters II und so fort anschliesst. Bei den dargestell  ten fünfreihigen Mustern schliesst sich in entgegengesetz  ter Vorschubrichtung an die Zeilengruppe 1 des Musters  I die Zeilengruppe 5 des Musters III und an diese die  Zeilengruppe 5 des Musters II uns so fort an. Bei  Verwendung einer Auslesevorrichtung mit schrittweisem  Vorschub wird zum Ausstricken eines Musters ein  Vorschub mit einer Schrittweite verwendet, die der  dreifachen Erstreckung eines Abschnittes 82 in Vor  schubrichtung entspricht.

   Es kann dabei an jeder beliebi  gen Stelle des Musters auf eines der anderen Muster  umgeschaltet werden, indem der Vorschub einmalig  verkürzt oder verlängert wird. Bedingung für die     Art    der  Anordnung von mehreren Mustern auf einem     schleifen-          förmigen    Informationsträger 81 ist, dass die gespeicher  ten Muster die gleiche Anzahl von Maschenreihen auf  weisen.  



  Die in einem Abschnitt 82     gespeicherten    Informatio  nen sind in einer Zeilengruppe 83 angeordnet, die in dem  in Fig. 2 dargestellten Beispiel fünf Zeilen 84 mit zwanzig    Spalten 85 umfasst, wobei also eine Zeile maximal  zwanzig     Zeichen    enthält. Die Spalten verlaufen in, die  Zeilen quer zur Vorschubrichtung. Eine Zeilengruppe 83  enthält also 100 digitale Informationen, die beim Abta  sten mittels Fotozellen oder Kontakten bei     Vorhanden-          sein    eines Loches einen Impuls abgeben, der einen  Elektromagnet erregt, der einen Anschlag in einer das  Stösserende verfehlenden Stellung festhält.

   Bei einer  Strickmaschine mit 500 Magneten kann mit diesen<B>100</B>  Informationen das Muster fünfmal auf der Strickbahn  nebeneinander gleichzeitig gestrickt werden, wenn jeweils  fünf um eine     Musterteilung    gegeneinander versetzte  Elektromagnete von derselben Einzelinformation, bei  spielsweise einer Aussparung 18, gesteuert sind. An den  Stellen, an denen kein Loch vorgesehen ist, hält der  Elektromagnet den ihm zugeordneten Anschlag nicht  fest, der daraufhin eine das hintere Stösserende treffende  Stellung einnimmt .und beim Stricktakt der Maschine eine  entsprechende Masche bildet. Zusätzlich zu den zwanzig  Spalten 85 jeder Zeilengruppe 83 sind zwei weitere  Spalten 86 im Randbereich des Informationsträgers 81  angeordnet, in denen in maximal drei Zeilen 87 eine  Vorschubinformation gespeichert ist.

   Es sind für jeden  der verschiedenen möglichen Vorschubschritte stets drei  Lochungen vorhanden, durch die der Vorschub für den  nächsten Vorschubschritt entsprechend gesteuert wird.       Stellt    die Auslesevorrichtung fest, dass nicht drei Lo  chungen vorhanden sind, so ist das ein Hinweis darauf,       dass    der     Informationsträger    81 falsch transportiert oder  falsch eingelegt worden ist. Die Auslesevorrichtung stellt       daraufhin    die Strickmaschine ab, .um Ausschussfertigung  zu vermeiden.

   In einer der Spalten 86 kann innerhalb  einer     Zeilengruppe    83,     jedoch    ausserhalb der Zeilen 87,  eine weitere Kennlochung 88 vorgesehen sein, die das       Erreichen    einer bestimmten Position des Informationsträ  gers 81 signalisiert, die zu einer weiter unten erläuterten  Steuerung verwendet ist.  



  Der Informationsträger 81 kann auch als endliches  Lochband ausgebildet sein. Um eine zyklische Ablesung  zu erreichen, können die einzelnen Zeilengruppen 83  auch in einer der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Folgen  angeordnet sein. Zur Vereinfachung der Darstellung sind  in den Fig. 3 bis 5 nur die Zeilengruppen 83 eines  einzigen Musters dargestellt. An dieses Muster schliessen  sich     jedoch    nach beiden Seiten hin weitere Muster in  entsprechender Anordnung an.  



  Bei einer Ausführungsform weist die Auslesevorrich  tung einen schrittweise arbeitenden     Lochstreifenvorschub     mit     einer    einer Zeilengruppe entsprechenden Schrittweite  auf, und der Vorschub der Auslesevorrichtung ist wahl  weise auf Vorwärts- oder     Rückwärtsvorschub    einstellbar.  Ausserdem kann vorgesehen sein, dass der Vorschub der  Auslesevorrichtung auf doppelte Schrittweite einstellbar  ist. Durch die     Beschränkung    auf zwei Schrittweiten, die       jeweils    im Vorwärts- oder Rückwärtsgang einschaltbar  sind, wird die den Vorschub bewirkende Vorrichtung der  Auslesevorrichtung konstruktiv besonders einfach.

   Trotz  dem ist dadurch die     Zahl    der auf dem Lochband zyklisch       abtastbaren    Muster nicht auf zwei beschränkt, wenn, wie  bevorzugt vorgesehen, die     Zeilengruppen    eines Musters  einen     Lochstreifenabschnitt    bilden und innerhalb dieses  Abschnittes aufeinanderfolgende Zeilengruppen jeweils  einen     Vorschubdoppelschritt    voneinander entfernt ange  ordnet sind und im Zwischenraum zwischen erster und  zweiter Zeilengruppe die letzte, im Zwischenraum zwi  schen zweiter .und dritter Zeilengruppe die vorletzte       Zeilengruppe    eines Musters und so     fort    angeordnet ist.

        Dabei erfolgt der Vorschub des Informationsträgers  zunächst in Doppelschritten bis zum mittleren Bereich  des Lochstreifenabschnittes, wo ein Schrittwechsel auf  einen einfachen Vorschubschritt und eine Umkehr der  Vorschubrichtung erfolgt, worauf der Informationsträger  anschliessend wieder in Doppelschritten zurücktranspor  tiert wird bis der Anfang des Lochstreifenabschnittes sich  in der Abtaststation befindet, wo ebenfalls wieder ein  Einfachschritt und eine Umkehr der Vorschubrichtung  mit anschliessender Wiederaufnahme des Vorschubdop  pelschrittes eingeschaltet werden. Durch diese Anord  nung der Zeilengruppen eines Musters ist es möglich,  eine zyklische Abtastung zu erzielen, ohne dass deshalb  der Informationsträger als geschlossene Schleife ausgebil  det sein muss.

   Dabei können die Anfänge verschiedener  auf einem Informationsträger gespeicherten Muster ein  ander benachbart sein. Beispielsweise können die beiden  Lochstreifenabschnitte, auf denen je ein Muster gespei  chert ist, mit den der ersten Maschenreihe der Muster  entsprechenden Zeilengruppen einander benachbart sein,  so dass die Vorschubrichtung, jeweils von der ersten  Zeilengruppe eines Musters ausgehend, bei der Abta  stung der Muster entgegengesetzt gerichtet ist.  



  Es ist jedoch auch möglich, verschiedene Muster auf  einem Informationsträger aneinander anschliessen zu  lassen, ohne dass im Gestrick eine Unterbrechung auftritt  oder ein Maschinenstillstand oder ein musterloser Ge  strickabschnitt eingeschaltet werden muss. Dazu ist bei  einer Ausführungsform vorgesehen, dass die Zeilengrup  pen der letzten     Hälfte    eines Musters auf dem Lochstrei  fen zweimal vorhanden sind, wobei die jeweils zweiten  der doppelt vorhandenen Zeilengruppen unmittelbar auf  einanderfolgend an die an der Stelle der Vorschubum  kehr befindliche Zeilengruppe anschliessen und in einem  Zwischenraum zu dem nächsten Lochstreifenabschnitt,  der ein anderes Muster gespeichert enthält, angeordnet  sind.

   Beim Übergang auf das Muster dieses nächsten  Lochstreifenabschnittes wird dann statt einer Vorschub  richtungsumkehr beim Erreichen der von der ersten  Zeilengruppe des Musters am weitesten entfernten Zei  lengruppe lediglich auf Einfachvorschub umgeschaltet,  worauf die Maschine die übrigen Zeilengruppen bis zum  Ende des Musters im Einerschritt in Richtung auf den  nächsten Lochstreifenabschnitt hin abtastet.  



  Zu Beginn eines jeden Musters ist eine Leerzeilen  gruppe 89 vorgesehen. Befindet sich die Leerzeilengruppe  89 in der Abtaststation, dann strickt die Maschine ohne  Muster. Die in den Spalten 86 und den Zeilen 87  vorgesehene Vorschubinformation bewirkt in diesem Fall  Vorschubstillstand, also Verbleiben der Leerzeilengruppe  89 in der Abtaststation. Die Maschine strickt solange  musterlos. Der Auslesevorrichtung wird nun von aussen  ein Vorschubimpuls zugeführt, der einen einfachen Vor  schubschritt der Vorschubeinrichtung auslöst, die einen  Schritt vorwärts oder bei Anordnungen nach Fig. 4 und 5  nach rückwärts, wenn das dortige Muster gestrickt  werden soll, ausführt und damit die an die Leerzeilen  gruppe 89 anschliessende Zeilengruppe 83 in die Abtast  station fördert, die die erste, in den Fig. 3 bis 5 mit 1  bezeichnete Maschenreihe, als Lochinformation enthält.

    Es wird nun zunächst die Anordnung nach Fig. 3 be  schrieben, bei der die Abtastung stets in der gleichen  Richtung beginnt. Die die Informationen über die Ma  schenreihe 1 enthaltende Zeilengruppe 83 umfasst ferner  eine Vorschubinformation in den Spalten 86 und den  Zeilen 87, die die Vorschubeinrichtung der Auslesevor  richtung auf einen Doppelschritt     vorwärts    schaltet, wo-    durch der Informationsträger um zwei Abschnitte weiter  geschaltet wird und die die Maschenreihe 2 ergebenden  Informationen der nunmehr in der Abtaststation befindli  chen Zeilengruppe 83 abgetastet werden. Ebenso sind die  Zeilengruppen 83, die die Maschenreihen 3, 4, 5 und 6  ergeben, jeweils um einen Doppelschritt in der gleichen  Vorschubrichtung von der vorher abgetasteten Zeilen  gruppe entfernt.

   Jede der Zeilengruppen 3, 4 und 5  enthält in den Spalten 86 und den Zeilen 87 eine  Vorschubinformation für einen Doppelschritt vorwärts.  Die Zeilengruppe 83 mit den die Maschenreihe 6 des  Musters bildenden Informationen enthält jedoch eine  Vorschubinformation, die den Vorschub auf einen Ein  fachschritt vorwärts umschaltet, wodurch die Zeilengrup  pe mit der Information für die Maschenreihe 7 in die  Abtaststation gelangt. Diese Zeilengruppe weist eine  Vorschubinformation auf, die einen Doppelschritt in  entgegengesetzter Richtung bewirkt, worauf die zwischen:  den Zeilengruppen 83 mit den Informationen für die  Maschenreihen 5 und 6 befindliche Zeilengruppe mit den  Informationen der Maschenreihe 8 in die Abtaststation  gelangt.

   Die Maschenreihe 8 enthält auch eine Vorschub  information für einen Doppelschritt rückwärts, ebenso  wie die durch einen jeweiligen Doppelschritt rückwärts  erreichten Zeilengruppen 83 mit den     Informationen    für  die folgenden Maschenreihen 9, 10 und 11. Von der  Zeilengruppe 83 mit den Informationen für die Maschen  reihe Il führt der Doppelschritt schliesslich zu der  Zeilengruppe mit den Informationen für die Maschenrei  he 12, die sich zwischen den Zeilengruppen mit den  Informationen für die Maschenreihen 1 und 2 befindet  und die eine Vorschubinformation enthält, die den  Vorschub auf einen Einfachschritt rückwärts umschaltet,  wodurch die Zeilengruppe 83 mit den     Informationen    für  die Maschenreihe 1 wieder in die Abtaststation gelangt.

    Man erreicht damit einen automatischen Ablauf inner  halb des Musters, solange das Muster wiederholt ge  strickt werden soll. Bei nur einmal zu strickenden  Mustern, beispielsweise bei Probemustern, kann die  Vorschubinformation der letzten Zeilengruppe den Vor  schub auf Stillstand und/oder die Strickmaschine abstel  len. Im allgemeinen wird jedoch ein Muster immer  wieder gestrickt und die Vorschubinformation der letzten  Zeilengruppe bewirkt lediglich das Weiterschalten der  Auslesevorrichtung auf die erste Zeilengruppe des Mu  sters, worauf ein erneutes Ausstricken des Musters  erfolgt. Es wird also ein Zyklus durchlaufen, der, von der  Zeilengruppe 83 für die Maschenreihe 1 ausgehend,  zunächst fünf Doppelschritte vorwärts, daraufhin einen  Einfachschritt rückwärts umfasst. Die Zahl der Zeilen  gruppen je Muster ist stets durch zwei teilbar.

   Bei der  geometrischen Anordnung nach     Fig.    3 ist also bei einer  geraden Anzahl n von Maschenreihen die erste Maschen  reihe in der ersten Zeilengruppe gespeichert, und die  Zeilengruppe, bei der die Bewegungsumkehr erfolgt, ist  diejenige mit den Informationen für die Maschenreihe  n/2     -f-    1. Die Zeilengruppe 83 mit den Informationen für  die Maschenreihe n/2     -f-    1 enthält ferner die Kennlo  chung 88, ebenso wie die     Leerzeilengruppe    89. Die  Kennlochung 88 gibt ein Signal nach aussen ab oder kann  die Synchronisierung einer Schaltung ermöglichen, durch  die die     Vorschubinformation    der Spalten 86 und Zeilen  87 von aussen überspielt wird.

   Dieser von aussen eingege  bene     Vorschubimpuls    bewirkt, wenn     beispielsweise    sich  die Zeilengruppe mit der     Information    für die Maschen  reihe n/2     -f-    1 in der     Abtaststation    befindet und das  Muster     ausgestrickt    und zum nächsten Muster überge-      gangen werden soll, ein Einzelschritt vorwärts ausgeführt  wird, so     dass    eine Zeilengruppe mit den Informationen  für die Maschenreihen 8' die den Informationen der       Zeilengruppen    für die Maschenreihe 8' entspricht, in die  Abtaststation gelangt.

   An die Zeilengruppe 83 mit den  Informationen für die Maschenreihe 8' schliessen sich  weitere Zeilengruppen 83 mit den Informationen für die  Maschenreihe 9', 10', 11', 12' jeweils unmittelbar an, die  den Informationen für die Maschenreihen 9, 10, 11, 12  entsprechen und durch Einzelvorschubschritte in Vor  wärtsrichtung erreicht werden. Jede dieser Zeilengruppen  enthält eine Vorschubinformation für einen Einfach  schritt vorwärts. Von der letzten Zeilengruppe mit der  Information 12' bzw. allgemein n' bei einem Muster mit  n Reihen, führt der Doppelschritt zu einer     anschliessen-          den    Leerzeilengruppe 89, die bereits die erste Zeilengrup  pe des     anschliessend    folgenden Musters darstellt.

   Diese  Leerzeilengruppe enthält wieder eine Vorschubinforma  tion für den Vorschub O und bewirkt, dass die Strickma  schine so lange ohne Muster weiterstrickt, bis von aussen  ein Vorschubimpuls eintrifft, der auf das Muster um  schaltet. Das Erreichen der Leerzeilengruppe 89 wird  wieder durch die Kennlochung 88 angezeigt.  



  Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform  sind die Zeilengruppen eines Musters auf dem Lochstrei  fenabschnitt symmetrisch zu der Zeilengruppe n/2 + 1  angeordnet, wobei n geradzahlig und gleich der Zahl der  Zeilengruppe eines Lochstreifenabschnittes ist. Dabei  verläuft die Symmetrieebene senkrecht zur Vorschubrich  tung. Ein Informationsträger mit einer derartigen Anord  nung der Informationsgruppen weist den besonderen  Vorteil auf, dass es möglich ist, von dieser Gruppe aus,  ohne das Muster unterbrechen oder eine Pause einschal  ten zu müssen, sowohl die in Vorwärts- als auch die in  Rückwärtsrichtung benachbarte Zeilengruppe zu errei  chen. Die Information der Reihengruppe n/2 + 1 kann  dabei, im Gegensatz zu allen übrigen Zeilengruppen des  Musters, nur einmal vorhanden sein. In diesem Fall liegt  die Symmetrieebene in dieser Zeilengruppe.

   Oder die  Zeilengruppe n/1 ist ebenfalls zweimal vorhanden, dann  grenzen die beiden Zeilengruppen n/2 + 1 aneinander  und die Symmetrieebene verläuft durch ihre gemeinsame  Grenze. Dabei kann, wie bei einer Ausführungsform  vorgesehen, die letzte der nur einmal vorhandenen Zei  lengruppen, die sich an der Stelle der Vorschubumkehr  befindet, eine zusätzliche Kenninformation enthalten.  Diese Kenninformation dient dazu, um nach der ge  wünschten Zahl von Wiederholungen eines Musters den  Vorschub in Richtung auf den nächsten Lochstreifenab  schnitt hin umschalten bzw. eine derartige Umschaltung  von aussen synchronisieren zu können.  



  Die in den Fig. 4 und 5 dargestellten Anordnungen  der Zeilengruppen 83 sind symmetrisch. Bei dem in  Fig. 4 dargestellten, aus zwölf Reihen bestehenden Mu  ster sind alle Zeilengruppen mit Ausnahme der Zeilen  gruppe mit der Information für die Maschenreihe 7 oder,  allgemein gesprochen, für die Maschenreihe n/2     +    1  doppelt vorhanden. Die Anordnug ist also spiegelbildlich  zu der Zeilengruppe n/2 + 1. Bei der in Fig. 5 dargestell  ten Anordnung sind alle Zeilengruppen zweimal vorhan  den, die Spiegelung erfolgt an der Grenze zwischen den  beiden Zeilengruppen mit den Informationen für die  Maschenreihe n/2 + 1.

   Bei der in Fig. 4 dargestellten  Anordnung ist in allen Zeilengruppen mit Ausnahme der  Zeilengruppen für die Informationen für die Maschenrei  hen n und n/2 die Vorschubinformation Doppelschritt in  Richtung auf die einen Doppelschritt entfernte Zeilen-    gruppe mit der Information für die nächste Maschenreihe  gespeichert. Lediglich in den Zeilengruppen mit den  Informationen für die Maschenreihen n und n/2 ist die       Information    für einen Einfachschritt gespeichert, die  dann einen Vorschub zu der Zeilengruppe 83 mit der  Information für die Maschenreihe 1 bzw. n/ + 1 bewirkt.

    Die Kennlochung 88 ist, ausser in der Leerzeilengruppe  in der Zeilengruppe n und in der Zeilengruppe n/2 + 1  vorhanden. Über diese Kennlochung kann ein Signal  ausgelöst werden, die es gestattet, auf das nächste Muster  überzugehen, nachdem das vorliegende Muster zu Ende  gestrickt ist.  



  Bei der in Fig. 5 dargestellten Anordnung wird eine       Zeilengruppe    mehr benötigt, sie hat aber den Vorteil,  dass während des Strickens eines Musters stets nur  Doppelschritte in der gleichen Richtung vorkommen.  Lediglich am Musterende, bei der Umschaltung von der       Zeilengruppe    mit der Information für die Maschenreihe 1  wird ein Einfachvorschubschritt eingeschaltet. Kennlo  chungen sind dabei in den Zeilengruppen n und n/2  vorgesehen.  



  Auf dem Informationsträger kann nach der Leerzei  lengruppe 89 als anschliessende Zeilengruppe auf die       Zeilengruppe    83 mit der Information für die Maschenrei  he n beginnen, an die dann die Zeilengruppe für die  Maschenreihe 1, n-1, 2, n-2 .und so fort anschliessen. In  diesem Fall ist bei symmetrischer Anordnung, bei der  also das Muster von den beiden benachbarten Mustern  aus (angefahren  werden kann, die Symmetrieebene in  bzw. zwischen den Zeilengruppen mit den Informationen  für die Maschenreihe n/2, je nachdem, ob diese Zeilen  gruppe einmal oder zweimal auf dem Informationsträger  vorhanden ist.  



  Ein Vorteil der zyklischen Abtastung der Zeilengrup  pen bei Anordnung nach den Fig. 3 und 4 liegt darin,  dass die auf einem Band angeordneten Muster auch  unterschiedliche Maschenreihenzahlen aufweisen können.  Es genügt, wenn die Auslesevorrichtung zwei verschiede  ne Vorschubschrittweiten in Vor- und Rückwärtsrich  tung sowie einen Nullvorschub aufweist.  



  Die Zahl der Zeilengruppen für ein Muster ist, wie  bereits ausgeführt, stets geradzahlig. Diese Zahl muss  aber auch durch die Zahl der Farben, die in dem Muster  vorkommen, teilbar sein. Beispielsweise muss also bei  einem dreifarbigen Muster diese Zahl durch 6 teilbar  sein. Es enthalten also 6, 12, 18 usw. Zeilengruppen die  Information für ein dreifarbiges Muster.  



  Die Auslesevorrichtung ist so ausgebildet, dass der  von aussen kommende     Vorschubimpuls    nicht nur bei  Vorhandensein der Kennlochung 88 in Wirkung treten  kann, sondern an jeder beliebigen Stelle des Informa  tionsträgers eingesetzt werden kann. Der von aussen  kommende Impuls überspielt die in den Spalten 86 und  den Zeilen 87 gespeicherte     Vorschubinformation.    Der  von aussen kommende Impuls kann ebenfalls Einzel- und  Doppelschritte vor- und rückwärts, sowie den Nullvor  schub einstellen.

   Um einen schnellen Übergang auf in  einiger Entfernung von der     Abtaststation    auf dem Infor  mationsträger befindliche Zeilengruppen zu erreichen,  wobei die Maschine musterlos     weiterstrickt,    ist die  Auslesevorrichtung so ausgebildet, dass während des  Einwirkens des von aussen kommenden     Vorschubimpul-          ses    die Maschine auch unabhängig von den Informatio  nen der Auslesevorrichtung ohne Muster stricken kann.  Das wird in     einfacher    Weise dadurch erreicht, dass alle  Magnete gemeinsam an Spannung gelegt werden, wo  durch alle Anschläge in der das     Stösserende    verfehlenden      Stellung gehalten werden.

   In dieser Betriebsart kann,  während die Maschine ohne Muster strickt, der Informa  tionsträger im Einer- oder im Doppelschritt vorwärts  oder rückwärts bewegt werden bis zu dem Anfang des  Musters, das anschliessend gestrickt werden soll. Das  Erreichen einer Leerzeilengruppe 89, die jeweils zu  Anfang jeden Musters vorgesehen ist, erleichtert den  pausenlosen Übergang vom musterlosen Stricken der  Maschine zum Musterstricken, da schon zwischendurch  wieder die Elektromagnete von der gemeinsamen Span  nungsquelle getrennt und an die Abtastsignale der Leer  zeilengruppe 89 angeschlossen werden können; zum  Übergang auf das folgende Muster genügt dann ein von  aussen kommender Vorschubimpuls, der die Weiterschal  tung von der Leerzeilengruppe zu der Zeilengruppe 83  mit den Informationen für die erste Maschenreihe des zu  strickenden Musters bewirkt.  



  Mittels des von aussen kommenden Vorschubimpul  ses ist an jeder beliebigen Stelle des Musters ein Über  gang zu einem anderen Muster möglich. Dabei kann  während der Übergangszeit die Maschine ohne Muster  weiterstricken oder auch angehalten werden, so dass die  Muster ohne Unterbrechung ineinander übergehen kön  nen. Auch kann auf diese Weise ein Muster mit einer  beliebigen Reihe begonnen werden.  



  Die Pfeile an den Fig. 3 und 5 geben die Abtastrei  henfolge der Zeilengruppen an. Die Bewegung des Loch  bandes erfolgt, da die Abtaststation stillsteht, entgegenge  setzt.    Die Erfindung lässt sich beispielsweise auch zur  Auswahl der Kettfäden in der Weberei oder zur Herstel  lung einer     flexiblen    Musterpresse in der Breitwirkerei  verwenden.  



  Bei Ausführungsformen der Vorrichtung ist ein  schneller Vor- und Rücklauf vorgesehen, bei denen die  Informationsträger in der Abtaststation ohne Abtasthalt  durchgezogen oder an der Abtaststation vorbeigezogen  wird. Dabei wird also der Informationsträger nicht  schrittweise, sondern kontinuierlich bewegt. Der schnelle  Vor- und Rücklauf dienen zum raschen Heranführen  weit entfernter Stellen des Informationsträgers zur Ausle  sevorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strickmaschine nach dem Patentanspruch des Haupt patents, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Infor mationsträger (81) die Informationen für mehr als ein Muster gespeichert sind, dass die Informationen für eine Musterreihe je eine Gruppe bilden, und dass jede Gruppe (83) von Informationen so angeordnet ist, dass die einzelnen Gruppen (83) zyklisch abtastbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gruppen, die jeweils die Informa tionen für eine maschinenbreite Maschenreihe enthalten, mehrere, quer zur Vorschubrichtung aufeinanderfolgende Zeilen umfassen. 2. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Informationsträger (81) ein Loch band vorgesehen ist, das als in sich geschlossene Schleife ausgebildet ist. 3.
    Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auslesevorrichtung einen schritt- weise arbeitenden Lochstreifenvorschub mit einer einer Zeilengruppe (83) entsprechenden Schrittweise aufweist, und dass der Vorschub der Auslesevorrichtung wahlwei se auf Vorwärts- oder Rückwärtsvorschub einstellbar ist. 4. Strickmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub der Auslesevorrich tung auf doppelte Schrittweite einstellbar ist. 5.
    Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zeilengruppen (83) eines Musters einen Lochstreifenabschnitt (82) bilden und innerhalb dieses Abschnittes aufeinanderfolgende Zeilengruppen (83) jeweils einen Vorschubdoppelschritt voneinander entfernt angeordnet sind und dass im Zwischenraum zwischen erster und zweiter Zeilengruppe die letzte, im Zwischenraum zwischen zweiter und dritter Zeilengruppe die vorletzte Zeilengruppe eines Musters und so fort angeordnet ist. 6. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Anfänge verschiedener auf einem Informationsträger gespeicherter Muster einander be nachbart sind. 7.
    Strickmaschine nach Unteranspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zelengruppen (83) der letzten Hälfte eines Musters auf dem Lochstreifen zwei mal vorhanden sind, wobei die jeweils zweiten der doppelt vorhandenen Zeilengruppen unmittelbar aufein anderfolgend an die an der Stelle der Vorschubumkehr befindlichen Zeilengruppe anschliessen und in einem Zwischenraum zu dem nächsten Lochstreifenabschnitt, der ein anderes Muster gespeichert enthält, angeordnet sind. B. Strickmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeilengruppen (83) eines Mu sters auf dem Lochstreifenabschnitt (82) symmetrisch zu der Zeilengruppe n/2 -h 1 angeordnet sind, wobei n geradzahlig und gleich der Zahl der Zeilengruppen (83) eines Lochstreifenabschnittes (82) ist. 9.
    Strickmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die letzte der nur einmal vorhande nen Zeilengruppen, die sich an der Stelle der Vorschub umkehr befindet, eine zusätzliche Kenninformation (88) enthält. 10. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zu Beginn eines Lochstreifenabschnit tes (82) vor der ersten Zeilengruppe (83) eines Musters eine Leerzeilengruppe (89) vorgesehen ist. 11. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorschubeinstellung von einer auf dem Informationsträger (81) gespeicherten Vorschubin formation steuerbar ist. 12. Strickmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubinformation eine zu Kontrollzwecken verwendbare Redundanz aufweist. 13.
    Strickmaschine nach Unteranspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubeinstellung unabhängig von der Vorschubinformation auf dem Infor mationsträger von aussen einstellbar ist. 14. Strickmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein schneller Vor- und Rücklauf vorgesehen sind, bei denen der Informationsträger in der Abtaststation ohne Abtasthalt durchgezogen oder an der Abtaststation vorbeigezogen wird.
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IT1244388B (it) * 1990-11-20 1994-07-11 Omt Off Mecc Tartarini Regolatore di pressione di gas a membrana assiale.

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