CH516295A - Zusammenlegbares Bett - Google Patents
Zusammenlegbares BettInfo
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Description
Zusammenlegbares Bett Die Erfindung bezieht sich auf ein zusammenlegbares Bett. Es sind bereits Betten bekannt, die aus Teilen bestehen, die leicht auseinandergenommen und wieder zusammengebaut werden können, wobei aber die Teile in einem Behälter versorgt werden müssen, wenn das Bett an einem anderen Ort wieder aufgestellt werden soll. Meistens ist die Bauart des Bettes derart, dass eine Vielzahl verschiedenartiger Bauteile benötigt wird, wodurch die Kosten der Herstellung und des Zusammenbaues des Bettes erheblich verteuert werden. Ferner kann der Zusammenbau nur von Fachleuten durchgeführt werden. Der Zweck der Erfindung ist nunmehr, ein zusammenlegbares Bett zu schaffen, welches sehr leicht zusammengebaut und demontiert werden kann, wobei diese Arbeit ohne die Inanspruchnahme irgendwelcher Fachleute erfolgen kann. Ferner wird bezweckt, das Bett im zusammengeklappten Zustand ohne weiteres tragbar und gleichzeitig als Tragbehälter für gewisse Gegenstände verwendbar zu machen. Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Bett einen zweiteiligen Rahmen aufweist, dessen beide Teile aus Profilstücken gebildet sind, die an den vier Ecken des Rahmens mittels Plattenstücken miteinander verbunden sind, und dass ferner die beiden Teilrahmen schwenkbar miteinander verbunden sind und die Oberseite des Rahmens mit einem als Matratze dienenden Stoffüberzug versehen ist, der mittels Spannfedern an dem Bettrahmen befestigt ist. An Hand der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben, wobei die Fig. 1 ein fertig montiertes Bett in perspektivischer Ansicht veranschaulicht und die Fig. 2 einen Querschnitt auf der Schnittebene II-II der Fig. 1 zeigt. Die Fig. 3 und 4 zeigen in grösserem Massstab, und zwar in Aufsicht bzw. Draufsicht, eine drehbare Verbindung für die beiden Teile des Bettes. Die Fig. 5 zeigt in grösserem Massstab die für eine Eckenmontage des Bettes erforderlichen Teile in zer- legtem Zustand. Fig. 6 zeigt einen Handgriff, um das Bett als Tragbahre verwenden zu können, und die Fig. 7 einen Überzug für das Bett. In Fig. 8 ist die Verwendung des Bettüberzuges als Tragtasche für den zusammengelegten Rahmen veranschaulicht. In Fig. 9 ist ein Halteelement für den Bettrahmen veranschaulicht. Der zweiteilige Rahmen des Bettes besteht im wesentlichen aus einer Anzahl Profilstücke 10, die mit Öffnungen 11 gleicher Grösse versehen sind, die in gleichen Abständen voneinander liegen, wobei die Profilstücke 10 mittels vier Plattenstücken 20, die ebenfalls gleiche Öffnungen 11 aufweisen, über Winkelstücke 30 miteinander verbunden sind. Die beiden Rahmenteile stehen durch drehbare Verbindungselemente 40 miteinander in Verbindung, wobei diese Elemente aus je zwei scheibenförmigen Teilen 41, 43, die einen Beinteil 42 bzw. 44 aufweisen, bestehen. Die beiden scheibenförmigen Teile 41, 43 sind drehbar miteinander verbunden und die Verbindung des Teiles 41 mit dem Beinteil 42 erfolgt über eine Abkröpfung 42a, so dass die Beinteile 42, 44 in der gleichen Ebene liegen. Auf der Unterseite des Bettrahmens sind Beine 50 auf den Profilstücken 10 befestigt, die so angeordnet sind, dass sie sich beim Zusammenklappen des Bettes nicht gegenseitig stören (siehe Fig. 1 und 5). Eine flache, ebenfalls mit Öffnungen 11 versehene Lasche 70 ist auf jeder Längsseite des Bettes drehbar angeordnet und dient zur Versteifung des Rahmens, wenn im aufgeklappten Zustand. Für die Verbindung der verschiedenen Bauteile miteinander ist es zweckmässig, zweiteilige Verbindungen zu verwenden, die aus einem bolzen- oder zapfenförmigen, mit einer ringförmigen Rille 91 versehenen Teil 90 und einen aus einer gebogenen Federplatte gebildeten Verschlussteil 92 (Fig. 6) bestehen, wobei der Teil 90 in übereinstimmenden Öffnungen 11 zweier miteinander zu verbindenden Bau teile eingesetzt und mittels des Verschlussteiles 92, der in die Rille 91 eingreift, festgehalten wird. Die Liegefläche 100 des Bettes besteht aus einem rechteckigen Stoffstück, beispielsweise aus Nylon oder anderem Kunststoff, welches entlang seines Randes mit einer geeigneten Anzahl, mit Ringen verstärkter Öffnungen 111 versehen ist. Mittels Schraubenfedern 105, die sowohl in den Öffnungen 111 des Stoffstückes 100 als auch in den Öffnungen 11 der Profilstücke 10 und Plattenstücke 20 eingehakt werden, wird die Liegefläche festgespannt und kann sich den Körperkonturen des Bettbenützers anpassen. Um einen eventuellen Zusammenbruch des Bettes zu verhindern, werden Verstärkungselemente 80 auf beiden Rahmenteilen angebracht, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Es ist noch zweckmässig, die freien Enden der Verstärkungselemente 80 mit Gewindelöchern zu versehen, die mit Öffnungen 11 übereinstimmen und mittels Schraubenbolzen in der richtigen Lage gehalten werden. Um das Bett in eine Tragbahre umzuwandeln, werden Handgriffe 200 vorgesehen, die aus einem Rohrteil 201 bestehen, der an einem Ende einen Kunststoff Belag 202 und am anderen Ende eine hakenförmige Verlängerung 203 aufweist. Auf dem Rohrteil 201 ist eine mit einer Öffnung versehene Querplatte 204 angebracht, die im unteren Teil eine Öffnung 205 aufweist. Der Abstand d (Fig. 6) zwischen der Verlängerung 203 und der Öffnung 205 ist so bemessen, dass die letztere mit einer entsprechenden Öffnung im Rahmen übereinstimmt, wenn die Handgriffe am Bett montiert werden. Für die Befestigung der Handgriffe 200 können wiederum zweiteilige Verbindungen 90, 92, wie bereits beschrieben worden und in Fig. 6 dargestellt sind, verwendet werden. Auf beiden Seiten der beiden Betthälften sind Schnüre 130 an den Profilstücken 10 befestigt, wobei diese Schnüre, wenn sie durch Schlitze 301 (Fig. 7) in der Matratzenhülle 300 gesteckt werden, als Traggriffe dienen. Die aus Kunststoff hergestellte Matratzenhülle 300 ist in der Mitte mit einem Reissverschluss 302 sowie mit zwei weiteren Reissverschlüssen 303, 304 auf den Seiten versehen, die je aus zwei Hälften 303a und 303b bzw. 304a und 304b bestehen. Ferner sind noch Laschen 306a, 306b vorgesehen, die Schnappverschlüsse 308 bzw. 308' aufweisen und dazu dienen, die Matratzenhülle auf dem Bett zu halten, wenn es zusammengefaltet wird. Um die Matratzenhülle 300 als Tragbehälter für das Bett zu verwenden, muss die Innenseite nach aussen gekehrt, das Bett zusammengefaltet und dann die Hülle über das Bett gezogen werden, worauf die Schnüre 130 durch die Schlitze 301 gezogen, die Reissverschlüsse 303 und 304 zugezogen und die Schnappverschlüsse 308 und 308' zugepresst werden. Die Betthälften werden um die Achse i-i der Drehverbindungen 40 in Richtung der Pfeile B und C zusammengeklappt (Fig. 1). In zusammengeklapptem Zustand wirken die Beine des Bettrahmens als Abstandhalter, die einen Hohlraum innerhalb des Tragbehälters frei halten. Dieser Hohlraum genügt beispielsweise für die Unterbringung sämtlicher Bestandteile zweier Betten. Die Fig. 8 zeigt ein Bett im zusammengeklappten Zustand. Anstelle der Versteifungslasche 70 kann auch ein Profilstück 70' gemäss Fig. 9 zur Anwendung kommen, das sich von der Lasche 70 dadurch unterscheidet, dass die mit Öffnungen 11 versehene Seite 71 eine Breite w aufweist, die etwas grösser als die entsprechende Breite eines Profilstückes 10 ist, wobei die Breite x der Seite 72 des Profilstückes 70' relativ klein gehalten wird, um nicht mit den Haltebolzen der Verstärkungselemente 80 in Konflikt zu kommen, und keine Öffnungen aufweist. Mit dem Profilstück 70' wird eine noch grössere Versteifung des Bettrahmens erreicht, was sehr wichtig ist, wenn das Bett auch als Tragbahre verwendet wird, und ausserdem bewirkt die grössere Breite w der Seite 71 eine bessere Ausrichtung der verschiedenen Teile.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHZusammenlegbares Bett, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett einen zweiteiligen Rahmen aufweist, dessen beide Teile aus Profilstücken gebildet sind, die an den vier Ecken des Rahmens mittels Plattenstücken miteinander verbunden sind, und dass die beiden Teilrahmen schwenkbar miteinander verbunden sind und die Oberseite des Rahmens mit einem als Matratze dienenden Stoffüberzug versehen ist, der mittels Spannfedern am Bettrahmen befestigt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig und in der Nähe der Drehachse der beiden Teilrahmen Verstärkungselemente vorgesehen sind, die parallel zur Drehachse verlaufen und mit den Profilstücken fest verbunden sind.2. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstücke mit schwenkbaren Versteifungslaschen versehen sind, die die beiden Teil rahmen beidseitig der Schwenkachse miteinander verbinden.3. Bett nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungslaschen aus Profilstücken gebildet sind.4. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen der Bauteile lösbar sind.5. Bett nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen zweiteilig sind, wovon der eine Teil bolzenförmig und mit einer ringförmigen Rille versehen ist, während der andere, als Verschluss dienende Teil aus einer gebogenen Federplatte besteht, die eine Öffnung aufweist, mittels welcher der Verschluss mit der ringförmign Rille des bolzenartigen Teils in Eingriff ist.6. Bett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bett mit einer Matratzenhülle versehen ist, die gleichzeitig als Tragbehälter für den zusammengeklappten Rahmen dient und mit Reissverschlüssen versehen ist.7. Bett nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Längsprofilstücken des Bettrahmens Schnurschlingen befestigt sind, die durch Schlitze in der Matratzenhülle hindurchziehbar sind, um als Traggriffe zu dienen.8. Bett nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch rohrförmige Handgriffe, die an den Ecken des Bett rahrsens befestigbar sind, so dass das Bett als Tragbahre dienen kann.
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