CH516414A - Farbauftrag-Roller-Garnitur - Google Patents

Farbauftrag-Roller-Garnitur

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CH516414A
CH516414A CH1726469A CH1726469A CH516414A CH 516414 A CH516414 A CH 516414A CH 1726469 A CH1726469 A CH 1726469A CH 1726469 A CH1726469 A CH 1726469A CH 516414 A CH516414 A CH 516414A
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CH
Switzerland
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roller
paint
set according
handle
rollers
Prior art date
Application number
CH1726469A
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English (en)
Inventor
Bolz Alfred
Original Assignee
Bolz Alfred
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0245Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0212Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts the coating surface of the roller being a body of revolution generated by a generatrix that is not a straight line parallel to the roller axis, e.g. for allowing coating of non planar surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/12Paint cans; Brush holders; Containers for storing residual paint
    • B44D3/126Paint roller trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
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    • B44D3/128Wiping bars; Rim protectors; Drip trays; Spill catchers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  
 



  Farbauftrag-Roller-Garnitur
Die zum Auftragen von Farbe auf Wänden und Dekken verwendeten Zylinderroller haben im Malergewerbe grosse Verbreitung gefunden. Die überflüssige, durch Eintauchen des Rollers in den Farbkessel aufgenommene Farbe wird vom Roller dadurch entfernt, dass man denselben über ein in den Farbkessel hineingehängtes Flachsieb abrollt.



   Zum Auftragen von Farbe auf Röhren sind zylindrische Roller ungeeignet. Daher wird die Farbe auf Röhren heute immer noch durch Streichen mit dem Pinsel oder im Farbspritzverfahren aufgetragen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Farbauftrag-Roller-Garnitur, die für den Farbauftrag auf röhrenförmigen und zylindrischen Bearbeitungsgegenständen besonders geeignet ist.



   Erfindungsgemäss zeichnet sich die Garnitur dadurch aus, dass eine Gruppe von zueinander in der Form verschiedenen   Rohem    und den Konturen der letzteren angepassten Farbabstreifern vorgesehen ist, wobei die Roller je einen Rollkörper mit nicht zylindrisch verlaufender Arbeitsfläche aufweisen, welch letztere beim Gebrauch formschlüssig unebenen Flächen des Bearbeitungsgegenstandes sowie den Umrissen der Farbabstreifer anzuliegen kommt.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Garnitur in Seitenansicht, mit im Schnitt gezeichnetem Farbkessel,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 ein an einem Flachsieb für zylindrische Roller angehängter Farbabstreicher mit Roller in Ansicht,
Fig. 4 ein Schnitt des Farbkessels mit eingehängtem   Farbabstreicher,   
Fig. 5 den Roller bei der Farbauftragung an einer Röhre und
Fig. 6 eine Seitenansicht dazu.



   Der dargestellte Farbauftrags-Roller mit dazu passendem Farbabstreifsieb gehört zu einer Garnitur, welche beispielsweise vier bis acht für z. B. verschiedene Röhren- oder Zylinderdurchmesser bestimmte Roller mit je einem dazu passenden Farbabstreifsieb umfasst, welche in einem geeigneten Etui oder flachen Holz-, Metall- oder Kunststoffkasten übersichtlich und leicht herausnehmbar eingebaut sind.



   Fig. 1 bis 3 zeigen einen in bekannter Weise mit Lammfellüberzug versehenen Roller 1 für einen bestimmtem Röhren- oder Zylinderdurchmesser. Nach Fig. 5 weist der Roller einen   Rollerkörper    2 auf, dessen konkav ausgebildete Arbeitsfläche 2' ein, einem bestimmten Röhren- oder Zylinderdurchmesser angepasstes Profil besitzt, das formschlüssig an dem mit dem Farbauftrag zu versehenden Bearbeitungsgegenstand R, der eine Röhre sein kann, abrollbar ist. Der Rollkörper 2 lagert auf einer Achse 3, welche einerseits lösbar mit einem Griff 4 verbunden und anderseits durch eine lösbar aufgeschraubte Mutter 5 auf der Achse 3 gesichert ist. Rollkörper 2 und Achse 3 bilden eine auswechselbare Einheit mit Gewindeansatz 6 am vorstehenden Achsende.

  Der Griff 4 trägt an seinem abgewinkelten Ende 4' ein mit Gesindebohrung 6' versehenes Anschlussstück 7 für die Aufnahme des Gesindeansatzes 6 der Achse 3 des Rollkörpers 2. Die verschiedenen Rollkörper 2 sind an dem, zur Garnitur gehörenden Griff 4 leicht auswechselbar angebracht. Weiter gehört zur Garnitur ein Verlängerungsstück, das in Verlängerung der Achse 3 zwischen Rollerachse 3 und Griff 4 einsetzbar ist und zu diesem Zweck an seinem einen Ende ein an den Gewindestutzens 6 anschliessbares Anschlussstück und an seinem anderen Ende einen in das Anschlussstück 7 des Griffes 4 einschraubbaren Gewindeansatz aufweist. Dieses Verlängerungsstück ist in der Zeichnung nicht besonders dargestellt.



   Die Garnitur enthält ferner verschiedene den Konturen der Rollkörper 2 angepasste gewölbte, durch Siebe gebildete Farbabstreifer 8. Letzterer besitzt an seinem Oberende zwei in Abstand voneinander angeordnete Einhängehaken 9, mit welchen das Sieb 8 gemäss Fig. 4 durch Anhängen am Kesselrand in einen Farbkessel 10 hineinhängbar ist. In den meisten Fällen ist bereits ein  konventionelles Flachsieb 11 für zylindrische Roller zum Farbauftrag auf Wänden und Decken in den Farbkessel hineingestellt und wie Fig. 1 und 2 zeigen, mit seinem Haken 12 am Kesselrand eingehängt. In diesem Fall kann der Farbstreifen 8 am Flachsieb 11 angehängt werden, so dass die mit der gleichen Farbe wie die Wände oder Decken zu versehenden Röhren mit dem jeweils passenden Roller 1 aus dem gleichen Farbkessel 10 bedient werden können.

  Bei gleichzeitigem Gebrauch des Rollers 1 für den Röhrenanstrich und eines zylindrischen Rollers für den Wand- oder Deckenanstrich werden die Farbabstreifer 8 und das Flachsieb 11 diametral einander gegenüberliegend am Rand des gleichen Farbkessels 10 angehängt, so dass abwechselnd beide benutzbar sind.



   Beim Farbauftrag auf einem System von Röhren, bei welchen mehrere solcher neben- und hintereinander angeordnet sind, wie z. B. bei Stahlrohrradiatoren, wird das bereits erwähnte Verlängerungsstück verwendet, das zwischen den Anschlussstutzen 6 der Achse 3 und das Anschlussstück 7 des Griffes 4 eingesetzt wird. Auf diese Weise kann mit dem Gerät auch das hinterste Rohr erreicht werden.



   Im   Gamiturkasten    bei den   Aufnahmestellen    für die Roller 1 und Farbabstreifer 8 befinden sich Anschriften, welche sich auf die Röhren- oder Zylinderdurchmesser beziehen. Nach Abmessen des Durchmessers einer mit dem Farbauftrag zu versehenden Röhre oder eines Zylinders kann rasch der passende Roller und der zugehörige Farbabstreifer ermittelt werden.



   Zur Grössenbestimmung des Rohr- oder Zylinderdurchmessers ist ein der Garnitur beigegebener verbiegbarer Draht geeignet, mittels welchem nach Abnahme der Röhren- oder Zylinderweite der dazu passende Rol   ler    1 und der Farbabstreifer ausgesucht werden kann.



   Die Rollkörper 2 resp. deren Arbeitsflächen 2' könnten selbstredend solche Konturen aufweisen, dass mit ihnen Farbe auf ovale, flachovale, wellige, kurvige, winklige, zick-zackige oder sonstige unebene Bearbeitungsstücke aufgetragen und diese vor der Farbauftragung über entsprechend ausgebildete Farbabstreifer gestrichen werden können. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Farbauftrag-Roller-Garnitur, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von zueinander in der Form verschiedenen Rollern (1) und den Konturen der letzteren angepassten Farbabstreifern (8) vorgesehen ist, wobei die Roller je einen Rollkörper (2) mit nicht zylindrisch verlaufender Arbeitsfläche (2') aufweisen, welch letztere beim Gebrauch formschlüssig unebenen Flächen des Bearbeitungsgegenstandes (R) sowie den Umrissen der Farbabstreifer anzuliegen kommt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Garnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsflächen (2') der Rollkörper (2) gewölbt sind, so dass sie beim Gebrauch Rohre, welche den Bearbeitungsgegenstand (R) bilden, teilweise umgreifen können.
    2. Garnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Roller (1) am einen Ende der Achse (3) seines Rollerkörpers (2) einen Gewindestutzen (6) besitzt, welcher lösbar in eine Gewindebohrung (6') eines Anschlussstückes (7) eines Rollerhandgriffes (4) eingeschraubt ist.
    3. Garnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griffverlängerungsstück vorgesehen ist, das in einer Verlängerung der Rollkörperachse (3) einerseits an deren Gewindestutzen (6) und anderseits an ein Anschlussstück (7) eines abgewinkelten Schenkels (4') eines Rollergriffes (4) anschliessbar ist.
    4. Garnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Garnitur einen biegsamen Draht enthält, der eine Abnahme des Wölbungsradius des mit dem Farbauftrag zu versehenden Bearbeitungsgegenstandes (R) eöglicht, um anschliessend mit dem gebogenen Draht den dazu passenden Roller (2) mit Sieb (8) zu ermitteln.
    5. Garnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Aufnahmestellen für die Roller (2) und Farbabstreifer (8) Anschriften vorgesehen sind, welche sich auf die Grösse des Bearbeitungsgegenstandes (R) beziehen.
CH1726469A 1969-11-18 1969-11-18 Farbauftrag-Roller-Garnitur CH516414A (de)

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