CH516430A - Gleiskette - Google Patents

Gleiskette

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CH516430A
CH516430A CH1308770A CH1308770A CH516430A CH 516430 A CH516430 A CH 516430A CH 1308770 A CH1308770 A CH 1308770A CH 1308770 A CH1308770 A CH 1308770A CH 516430 A CH516430 A CH 516430A
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CH
Switzerland
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connector
dependent
bolts
bores
connectors
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Application number
CH1308770A
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English (en)
Inventor
Pulfer Ernst
Gruber Peter
Original Assignee
Ruf Walter Dipl Ing
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/096Endless track units; Parts thereof with noise reducing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • B62D55/205Connections between track links
    • B62D55/21Links connected by transverse pivot pins
    • B62D55/211Bitubular chain links assembled by pins and double connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  
 



  Gleiskette
Die Erfindung betrifft eine Gleiskette, bei der die Gleiskettenglieder durch längs der vorderen und der rückwärtigen Kante ihrer Gliedkörper in Bohrungen geführte Verbinderbolzen und die Verbinderbolzen nebeneinanderliegender Gleiskettenglieder durch koppelnde Verbinder verbunden sind.



   Gleisketten und Gleiskettenglieder der vorstehend beschriebenen Art sind bekannt. Solche Gleiskettenglieder bestehen normalerweise aus einem im wesentlichen rechteckförmigen, plattenartigen Gliedkörper, der auf seiner Unterseite Ausnehmungen zur Aufnahme von Gummilaufpolstern besitzen kann, mittels denen sich das Gleiskettenfahrzeug auf der Fahrbahn vorwärts bewegen soll und der auf seiner Oberseite mit einem im allgemeinen in der Symmetrieachse angeordneten, sich in Fahrtrichtung erstreckenden Zacken versehen ist, der in die Führung von Antriebs- und Laufrädern eingreift und die Ausrichtung der Gleiskette in Fahrtrichtung gewährleisten soll.

  Die Kettenglieder besitzen jeweils an den einander zugewendeten Enden quer verlaufende Bohrungen zur Aufnahme von Verbinderbolzen, die zu beiden Seiten aus den Bohrungen herausragen und dort durch sogenannte äussere Verbinder miteinander gekoppelt sind, welche die auf die Kette übertragenen Zugkräfte aufnehmen sollen.



  Diese äusseren Verbinder besitzen Bohrungen, mit denen sie auf die Enden der Verbinderbolzen aufgeschoben sind und die durch einen, die Verbinder auf ihrem Querschnitt durchsetzenden Querschlitz miteinander verbunden sind. Durch Klemmschrauben werden die Verbinder auf den Verbinderbolzen fixiert.



   Die Gleiskettenglieder laufen mit ihrer oberen, d. h.



  den Gummilaufpolstern abgewendeten Seiten auf den Antriebs- und Laufrädern und übertragen bei ihrer Auflage auf der Fahrbahn das Gewicht des Gleiskettenfahrzeuges. Da die Laufrollen zwangläufig einen be   stimmten    Achsabstand aufweisen müssen, werden die Oberseiten der Gleiskettenglieder nicht kontinuierlich mit den Gewichtskräften des Fahrzeuges belastet, sondern periodisch, d. h. jedesmal, wenn eine Laufrolle sie überrollt. Da Gleiskettenfahrzeuge sich mit relativ hohen Fahrgeschwindigkeiten bewegen, gibt diese periodische Belastung Anlass zur Geräuschentwicklung und zum Auftreten von Schwingungen, insbesondere Nickschwingungen der Kettenglieder um eine zur Fahrtrichtung quer liegende Achse.

  Diese Schwingungen und die schwellende oder pulsierende Belastung der Gleiskettenglieder führt auch zu einer erheblichen Beanspruchung der Verbinder, so dass insbesondere im Zusammenhang mit den äusseren Verbindern besondere Massnahmen getroffen werden müssen, um deren Lösen und Verlust zu verhindern.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gleiskette der eingangs genannten Gattung vorzuschlagen, bei der die Geräuschentwicklung und das Auftreten von Schwingungen, insbesondere von Nickschwingungen, weitgehend unterbunden ist.



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch eine Gleiskette, bei der die Gleiskettenglieder durch längs der vorderen und der rückwärtigen Kante ihrer Gliedkörper in Bohrungen geführte Verbinderbolzen und die Verbinderbolzen nebeneinanderliegender Gleiskettenglieder durch koppelnde Verbinder verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den bekannten äusseren Verbindern zwischen diesen innere Verbinder in   Ausnehmungen    der Gliedkörper angeordnet sind und die inneren Verbinder auf ihrer auf den Antriebs- und Laufrädern aufliegenden Seite in Richtung der Verbinderbolzen verbreitert sind.



   Eine solche Ausbildung der inneren Verbinder vermag eine weitgehend durchlaufende Lauf- und Krümmungsfläche zu bilden, welche zusätzlich bedingt durch die Aneinanderreihung der Kettenglieder und Verbinder die Nickbewegung der Lauf- und Krümmungsfläche weitgehend eliminieren kann.



   Der Erfindung liegt weiterhin die spezielle Aufgabe zugrunde, auf einfache und billige Weise einen Verlust der äusseren Verbinder nach einem eventuellen Lösen infolge der Fahrbeanspruchungen mit Sicherheit zu vermeiden. Infolge der erfindungsgemässen Ausbildung der   Gleiskette, die eine erhebliche Herabsetzung der Schwingungsneigung bewirken soll, ist es möglich, diese Aufgabe dadurch zu lösen, dass in den Schlitz, der die Bohrungen der äusseren Verbinder miteinander verbindet, ein in Ausfräsungen an den Enden der Verbinderbolzen formschlüssig eingreifender Sicherungssteg eingelegt ist.



   Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie aus den Unteransprüchen ersichtlich.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der bei liegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von oben eines erfindungsgemässen Gleiskettengliedes,
Fig. 2a eine Seitenansicht eines inneren Verbinders,
Fig. 2b eine Vorderansicht eines inneren Verbinders,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein erdindungsgemä  sses Gleiskettenglied längs der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4a eine Seitenansicht eines äusseren Verbinders einschliesslich der Befestigungsmittel und
Fig. 4b eine Schnittansicht des äusseren Verbinders längs der Linie 4b-4b in Fig. 4a.



   Ein allgemein mit 1 bezeichnetes Gleiskettenglied besteht im wesentlichen aus einem rechteckförmigen Gliedkörper 2, dessen obere Längskanten abgerundet sind. Symmetrisch zur Längs- und zur Querachse des Gliedkörpers 2 sind an den Längsseiten je zwei annähernd rechteckförmige Ausnehmungen 3 vorgesehen.



  Parallel zu den Längsseiten des Gliedkörpers 2 verlaufen Bohrungen 4 (vgl. Fig. 3), die zur Aufnahme von hohlzylindrischen sogenannten Torsionsblocks 5 dienen, in denen von einer Schmalseite des Gliedkörpers 2 zur anderen durchlaufende Verbinderbolzen 6 geführt sind. In die Ausnehmungen 3 sind zum Anschluss weiterer Kettenglieder 1 zusätzlich innere Verbinder 7 eingesetzt, die im wesentlichen eine längliche, quaderförmige Gestalt besitzen und an ihren beiden Enden eckige Bohrungen 8 (Fig. 2a) aufweisen, durch die die an ihrem Ende eckig ausgebildeten Verbinderbolzen 6 zweier nebeneinanderliegender Gleiskettenglieder verlaufen.



   Die Verbinderbolzen 6 ragen zu beiden Seiten über den Gliedkörper 2 hinaus und tragen die auf die Innenbüchsen der äusseren Torsionsblöcke 5 aufgeschobenen Stahlrollen 9 und daran anschliessend in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete äussere Verbinder, die analog zu den inneren Verbindern 7 die Verbinderbolzen 6 zweier nebeneinanderliegender Gleiskettenglieder 1 miteinander koppeln. Die Verbinderbolzen 6 sitzen unverdrehbar und fest in den Bohrungen der Torsionsblocks 5, so dass die Abwinkelung der Kettenglieder gegeneinander beim Überlaufen der Antriebsräder vom Gummi der Torsionsblocks 5 aufgenommen wird.



   Die obere Begrenzungsfläche der inneren Verbinder 7 ist quer zur Längsachse der inneren Verbinder 7 und symmetrisch zur Querachse nach beiden Seiten zu dachartigen Vorsprüngen 11 herausgezogen. Die dachartigen Vorsprünge sind an ihren in Fahrtrichtung vorderen und hinteren Kanten 12 abgerundet oder abgeschrägt und auf diese Weise den Abrundungen der Längskante des Gliedkörpers 2 angepasst. Ausserdem sind die Vorsprünge 11 durch Versteifungsstreben 13, die zu den Seitenflanken der inneren Verbinder verlaufen, abgestützt. Durch die beidseitig angeordneten Vorsprünge 11 erzeugen die inneren Verbinder eine in Fig. 1 schraffiert dargestellte, spaltlos durchlaufende Krümmungs- und Lauffläche zur Auflage auf den Leitund Laufrädern, die- bedingt durch die kleine Teilung der Kettenglieder und der Verbinder - die Nickbewegung der einzelnen Kettenglieder in der Lauffläche weitgehend eliminiert.

  Die Breite dieser Lauffläche entspricht der Breite der Leit- bzw. Laufräder. Durch diese Ausgestaltung der inneren Verbinder 7 wird auch die Neigung der Kettenglieder, um eine zur Fahrtrichtung parallele Achse zu kippen, erheblich herabgesetzt. Ferner wird der Umschlingungswinkel am Leitrad verkleinert, wodurch die an dieser Stelle auftretenden Schläge und Schwingungen herabgesetzt werden.



   Gemäss der Darstellung in Fig. 3 sind an der Unterseite des Gliedkörpers 2 in kastenförmigen Ausnehmungen Gummipolster 14 eingesetzt, die auf der Fahrbahn aufliegen. Wie insbesondere aus Fig. 4a ersichtlich ist, nehmen die kastenförmigen Ausnehmungen, in denen die Gummipolster 14 angeordnet sind, nahezu die ganze untere Fläche des Gliedkörpers 2 ein, so dass die Längsachsen der Verbinderbolzen 6 und damit die Schwenkachsen, um die die Gleiskettenglieder 1 gegeneinander verschwenkbar sind, über den Auflageflächen der Gummipolster 14 liegen. Dadurch wird ein Kippen oder Aufstellen der Kettenglieder beim Überrollen der inneren Verbinder durch die Laufräder des Gleiskettenfahrzeuges, bei dem die inneren Verbinder durch das anteilige Fahrzeuggewicht belastet werden, verhindert.

  Dies ist eine weitere Massnahme, die Nickschwingungen der Gleiskettenglieder vollständig oder nahezu vollständig ausschaltet.



   Die Rollen 9 sind auf die verlängerten Tragbüchsen der Torsionsblocks 5 aufgeschoben und dienen dazu, den Gliedkörper 2 relativ zu den Verbinderbolzen in stets richtiger Lage zu fixieren. Sie stützen sich auf Anschlagscheiben 9' ab, die ein Anlaufen der Rollen 9 am Gummi der Torsionsblocks 5 verhindern und die Seitenstabilität der Rollen 9 erhöhen.



   Die Ausbildung der äusseren Verbinder 10 ist insbesondere aus den Fig. 4a und 4b ersichtlich. Die äusseren Verbinder 10 sind ähnlich wie die inneren Verbinder 7 ebenfalls im wesentlichen von länglicher, quaderförmiger Gestalt und besitzen an ihren beiden Enden querverlaufende Bohrungen 15, die den Bohrungen 8 der inneren Verbinder 7 entsprechen und die zur Aufnahme der Verbinderbolzen 6 dienen. Zur Erhöhung der Griffigkeit der Gleiskette auf weichem Boden sind die äusseren Verbinder 10 mit zwei vertikal zu der durch die Verbinderbolzen 6 beschriebene Ebene gerichteten Greifstegen 16 versehen. Die Stege 16 sind annähernd unter den Bohrungen 15 angeordnet. Die Bohrungen 15 sind miteinander durch einen etwa parallel zur Laufebene liegenden Schlitz 17 miteinander verbunden, der zur Aufnahme eines Sicherungssteges 18 dient. 

  Der Sicherungssteg 18 (Fig. 4b) besitzt an seinen beiden Schmalseiten je einen Kamm 19 sowie in seiner Längsmitte eine Bohrung 20 zur Aufnahme einer Klemmschraube 21. Die Sicherung der Klemmschraube 21 erfolgt durch eine geschlitzte, konische Mutter 22, die in der oberen Hälfte des äusseren Verbinders 10 in einer konischen Bohrung gelagert ist.



  Durch das Anziehen der Klemmschraube 21 wird die Mutter 22 in die Bohrung gezogen, und infolge der Schlitzung der Mutter 22 erhalten die Gewinde eine erhebliche Flächenpressung, so dass die Klemmschraube 21 festsitzt.  



   Die beiden Kämme 19 des Sicherungssteges 18 greifen in entsprechend geformte Ausfräsungen oder Nuten 23 an den äusseren Enden der Verbinderbolzen 6 ein. Bei der Montage der äusseren Verbinder 10 wird zuerst der Sicherungssteg 18 von oben zwischen die nebeneinanderliegenden Verbindungsbolzen 6 zweier Gleiskettenglieder 1 eingeführt und dann von aussen der äussere Verbinder 10 mit seinen Bohrungen 15 auf die Enden der Verbinderbolzen 6 aufgeschoben, so dass der Sicherungssteg 18 in den Schlitz 17 zwischen den beiden Bohrungen 15 des äusseren Verbinders 10 hineingleitet. Anschliessend wird die Klemmschraube 21 durch die der Bohrung 20 des Sicherungssteges 18 entsprechenden Bohrungen im äusseren Verbinder 10 geschoben und mittels der konischen Mutter 22 in der vorstehend beschriebenen Weise fixiert. 

  Der äussere Verbinder 10 wird beim Anziehen der Klemmschraube 21 zusammengezogen, bis die Schlitzflanken fest auf dem Sicherungssteg 18 aufliegen. Dadurch wird die Pressung der Bohrungen 15 des äusseren Verbinders 10 auf die Verbinderbolzen 6 bis zu einem absolut festen Sitz erhöht. Durch das Einrasten der Kämme 19 des Sicherungsstegs 18 in den Ausfräsungen 23 der Verbinderbolzen 6 wird ein Verlust oder ein Verschieben der äusseren Verbinder 10 mit Sicherheit verhindert.



   Die Ausfräsungen 23 an den Verbinderbolzen 6 können mit einer Schulter 24 zur Auflage der Kämme 19 des Sicherungssteges 18 versehen sein.



   Durch den Einsatz zusätzlicher innerer Verbinder lässt sich die Teilung der Kette, d. h. die Länge der einzelnen Kettenglieder, kürzer als bisher wählen. Dadurch wird die Neigung der Kette zum Schwingen, insbesondere zu Nickschwingungen, erheblich herabgesetzt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Gleiskette, bei der die Gleiskettenglieder (1) durch längs der vorderen und der rückwärtigen Kante ihrer Gliedkörper in Bohrungen geführte Verbinderbolzen und die Verbinderbolzen nebeneinanderliegender Gleiskettenglieder durch koppelnde Verbinder (10) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den benannten äusseren Verbindern (10) zwischen diesen innere Verbinder (7) in Ausnehmungen (3) der Gliedkörper (2) angeordnet sind und die inneren Verbinder (7) auf ihrer auf den Antriebs- und Laufrädern aufliegenden Seite in Richtung der Verbinderbolzen (6) verbreitert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gleiskette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Verbinder (7) durch beidseitig auskragende, plattenförmige Vorsprünge (11) verbreitert sind.
    2. Gleiskette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Vorsprünge (11) in Richtung senkrecht zur Achse der Verbinderbolzen (6) die Gliedkörper (2) der nebeneinanderliegenden Gleiskettenglieder (1) teilweise überlappen und diesen angepasst sind.
    3. Gleiskette nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Vorsprünge (11) in ihrem überlappenden Bereich (12) angefast oder hohlgekehlt und durch zu den Seitenflanken der inneren Verbinder (7) hin laufende Verstärkungsrippen (13) versteift sind.
    4. Gleiskette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der verbreiterten Stelle die Gesamtbreite der inneren Verbinder (7) der Breite der Leit- bzw. Laufräder entspricht.
    5. Gleiskette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleiskettenglieder (1) Gummilaufpolster (14) besitzen, und dass die Achsen der die Verbinderbolzen (6) aufnehmenden Bohrungen (8) der inneren Verbinder (7) über den Laufflächen der Gummilaufpolster (14) angeordnet sind.
    6. Gleiskette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Verbinder (10) die Enden der Verbinderbolzen aufnehmende Bohrungen und einen diese Bohrungen verbindenden, parallel zu den Verbinderbolzen verlaufenden Schlitz (17) besitzen, und dass in dem Schlitz (17) ein in Ausnehmungen (23) an den Enden der Verbinderbolzen (6) forrnschlüssig eingreifender Sicherungssteg (18) eingelegt ist.
    7. Gleiskette nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungssteg weitgehend rechteckig ist und an seinen Schmalseiten in die Ausnehmungen (23) eingreifende Kämme (19) besitzt.
    8. Gleiskette nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungssteg (18) die Breite des äusseren Verbinders (10) besitzt und in seiner Längsmitte eine Bohrung (20) für den Durchtritt einer Klemmschraube (21) aufweist.
    9. Gleiskette nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Verbinder (10) zusammen mit dem Sicherungssteg (18) durch die Klemmschraube (21) und eine mit dieser zusammenwirkende, konische, geschlitzte Mutter (22) verklemmbar ist.
    10. Gleiskette nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (23) an den Enden der Verbinderbolzen (6) eine Auflageschulter (24) zur Auflage des Sicherungssteges (18) besitzen.
    11. Gleiskette nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Verbinder (10) senkrecht zu der durch die Achsen der Bohrungen (15) gelegte Ebene stehende Greifstege (16) besitzt.
    12. Gleiskette nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifstege (16) unter den Bohrungen (15) angeordnet sind.
    13. Gleiskette nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifstege (16) sich quer über die Breite des äusseren Verbinders (10) erstrecken.
CH1308770A 1969-10-09 1970-09-02 Gleiskette CH516430A (de)

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