CH516661A - Ringlose Spinnmaschine - Google Patents

Ringlose Spinnmaschine

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Publication number
CH516661A
CH516661A CH1757769A CH1757769A CH516661A CH 516661 A CH516661 A CH 516661A CH 1757769 A CH1757769 A CH 1757769A CH 1757769 A CH1757769 A CH 1757769A CH 516661 A CH516661 A CH 516661A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air intake
spinning
comb roller
fibers
spinning chamber
Prior art date
Application number
CH1757769A
Other languages
English (en)
Inventor
Morikawa Takashi
Higake Sotomatsu
Sumi Mitsugu
Urifu Tohoru
Yamamoto Manabu
Original Assignee
Daiwa Spinning Co Ltd
Toyoda Automatic Loom Works
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1968103802U external-priority patent/JPS5127296Y1/ja
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Publication of CH516661A publication Critical patent/CH516661A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/36Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls with means for taking away impurities

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Ringlose        Spinnmaschine       Die Erfindung betrifft eine ringlose Spinnmaschine mit  einer mit Unterdruck arbeitenden Spinnkammer. Solche ring  losen     Spinnmaschinen    besitzen bekanntlich eine Speisewalze  zur Zufuhr von Fasermaterial, eine Kammwalze zum Öffnen  und Übertragen des zugeführten Fasermaterials und einen  Luftansaugkanal, der mit der Spinnkammer in Verbindung  steht.

   Der Gegenstand der     Erfindung    kann so ausgebildet sein,  dass sowohl die Menge der vom Umfang der Kammwalze auf  die Spinnkammer übertragenen Fasern gegenüber bisher  erhöht als auch der Eintritt von kurzen Fasern, Staub und  anderen Verunreinigungen durch den vorzugsweise mit der  Aussenatmosphäre in Verbindung stehenden Luftansaugkanal  verhindert werden, um dadurch die Qualität des gesponnenen  Garnes zu erhöhen.  



  Bei den in letzter Zeit eingeführten ringlosen Spinnmaschi  nen und insbesondere denjenigen, deren     Arbeitsweise    darin  besteht, dass eine Spinnkammer mit einer Luftaustrittsöffnung  mit hoher Drehzahl umläuft, dass der sich ergebende Unter  druck im     Innern    der Kammer dazu verwendet wird, Luft durch  einen Luftansaugkanal einströmen zu lassen, und dass die  Fasern mittels dieses Luftstromes vom Umfang einer Kamm  walze abgezogen und in die Spinnkammer     eingeführt    werden,  tritt die unerwünschte Erscheinung auf, dass die Menge der  vom Umfang der mit einer Vielzahl von Sägezähnen     versehe-          nen    Kammwalze abgezogenen Fasern so weit vermindert wird,  dass ein Teil der Fasern nicht abgezogen,

   sondern zur Faserzu  führseite zurückgeführt wird, wodurch die Qualität des  gesponnenen Garnes     beeinträchtigt    wird.  



  Ausserdem treten     kurze    Fasern, Staub und andere Verun  reinigungen, die in der Umgebungsluft schweben, in den zur  Übertragung der Fasern zur Spinnkammer dienenden Luftan  saugkanal ein, so dass derartige Verunreinigungen in die       Spinnkammer    gelangen. Wenn sowohl das Gewicht als auch  die Menge dieser Verunreinigungen klein ist, werden sie  zusammen mit der Luft durch die Luftaustrittsöffnung der  Spinnkammer abgeleitet. Wenn jedoch eine grosse Menge von       Verunreinigungen,    selbst wenn ihr Gewicht klein ist, oder  Verunreinigungen mit grossem Gewicht, beispielsweise Blatt  stücke, einströmen, so besteht der Nachteil, dass diese Verun  reinigungen durch die Zentrifugalkraft zusammen mit den    Fasern an die Fasersammelfläche gepresst werden.

    Aufgabe der Erfindung ist, die oben mit Bezug auf die  Verunreinigungen beschriebenen Nachteile zu überwinden.  Die Erfindung schafft eine ringlose Spinnmaschine mit einem  Luftansaugkanal, der mit einer mit Unterdruck arbeitenden  Spinnkammer in Verbindung steht, und mit einer mit einer  Vielzahl von Sägezähnen versehenen Kammwalze, deren  Umfangsfläche teilweise in dem Luftansaugkanal liegt, so dass  Fasern mittels des Luftstromes in diesem Kanal von der  Umfangsfläche der Kammwalze abgezogen werden, und ist  dadurch gekennzeichnet, dass an der Luftansaugöffnung des  Luftansaugkanals ein Filterelement mit einer aktiven     Filtrier-          fläche    vorgesehen ist, die grösser als die Luftansaugöffnung  ist.  



  In den Zeichnungen, die bevorzugte     Ausführungsbeispiele     der Erfindung veranschaulichen, ist bzw. sind:  Fig. 1 ein Querschnitt durch den Spinnteil einer bekannten  ringlosen     Spinnmaschine;     Fig. 2 ein Querschnitt durch den Faserabzugsteil der  Maschine gemäss Fig. 1;  Fig. 3 und 4 Querschnitte von weiteren Ausführungsformen  von Faserabzugsteilen der Maschine nach Fig. 1;  Fig. 5, 6 und 7 Querschnitte von verschiedenen Ausfüh  rungsbeispielen von an der Luftansaugöffnung des Luftan  saugkanals vorgesehenen Filterelementen;  Fig. 8 eine Vorderansicht des kastenförmigen Filters gemäss  Fig. 7;

    Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 8, und  Fig. 10 eine perspektivische Ansicht, bei der der     kastenför-          mige    Filter gemäss Fig. 8 abnehmbar am Spinnwerk einer  ringlosen Spinnmaschine befestigt ist.  



  Es ist eine ringlose Spinnmaschine bekannt, die gemäss  Fig. 1 eine rotierende Spinnkammer 1, welche bei Unterdruck  arbeitet, einen Luftansaugkanal 3, der mit der Spinnkammer 1  in Verbindung steht und eine     Luftansaugöffnung    2 auf der  Seite der Aussenatmosphäre aufweist, sowie eine Kammwalze  5, die eine Vielzahl von Sägezähnen 4 aufweist und deren  Umfangsfläche teilweise dem     Luftansaugkanal    ausgesetzt ist,  und eine     Speisewalze    7 zur Zufuhr von Fasermaterial 6 besitzt,  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist,

   weist der     Faserabstreifteil        zum         Abstreifen von Fasern vom Umfang der Kammwalze 5 bei  einer derartigen     ringlosen        Spinnmaschine    einen Abzugsab  schnitt 11 in Form einer Schneide auf. Dieser Abzugsabschnitt  wird von der Wandfläche 8 des Kanals 3 auf dessen Faserzu  führseite und von der Wandfläche 10 eines Hauptkörpers 9,  der die Kammwalze 5 umgibt, begrenzt.

   Ausserdem ist das  Mass, bis zu welchem ein Abschnitt der Kammwalzenoberflä  che in den Luftansaugkanal 3 eintreten kann, begrenzt, und  der Abstand zwischen dem vorderen Ende des     schneidkanten-          förmigen    Endabschnitts 11 und dem höchsten Punkt des dem  Luftansaugkanal 3 ausgesetzten Teiles der Kammwalze, an  welchem die     Fasern    einer beträchtlichen     Abzugswirkung    aus  gesetzt sind, sehr kurz. Demzufolge tritt eine Erscheinung auf,  bei der die Kante des Endabschnittes 11 durch die Berührung  mit unter hoher Geschwindigkeit übertragenen Fasern abge  nutzt und zerkratzt wird.

   Ein derartiger     schneidkantenförmi-          ger    Endabschnitt 11 wird als wünschenswert angesehen, um  Fasern von der Umfangsoberfläche der Kammwalze 5 abzu  ziehen. Er ist jedoch in der     Praxis    immer noch ungenügend, da  ein Teil der Fasern, die sich auf der Kammwalze befinden, zur  Speisewalze 7 zurückgeführt wird. Es wurde festgestellt, dass  etwa 8 bis 15 % des Materials     zurückgeführt    werden.  



  Um diesen Nachteil zu überwinden, kann eine ringlose  Spinnmaschine gemäss Fig. 1 so gestaltet werden, dass das  vordere Ende des Abzugsabschnittes 11 gemäss Fig. 3 und 4,  der von einer praktisch tangential zum Umfang der Kamm  walze 5 liegenden Wandfläche 8 des Luftansaugkanals 3 auf  dessen Faserzuführseite und von der Wandfläche 10 eines  Hauptkörpers 9, die parallel zum Umfang der Kammwalze 5  verläuft, begrenzt wird, eine Stirnfläche in der Form einer  nicht     scharf        gekrümmten    Fläche 12 oder einer ebenen Fläche  13 hat, welche zu einer an den Umfang der Kammwalze 5  gelegten Tangente im wesentlichen rechtwinklig verläuft.  



  Da das vordere Ende des Abzugsabschnittes 11 an der  Stelle, an der Fasern vom Umfang der Kammwalze 5 abgezo  gen und an den Luftansaugkanal 3 abgegeben werden, eine  solche nicht scharf     gekrümmte    Fläche 12 oder ebene Fläche  13     besitzt,        trifft    die über den Walzenumfang strömende Luft  aufgrund der hohen Drehzahl der Kammwalze 5 auf die  gekrümmte Fläche 12 oder die ebene Fläche 13 im Abzugsab  schnitt 11, wodurch in einer dem Drehsinn der Kammwalze 5  entgegengesetzten Richtung ein Gegendruck erzeugt wird, der  derart auf die Sägezähne 4 der in den Luftansaugkanal 3  ragenden Kammwalze 5 einwirkt, dass die von den Sägezäh  nen 4 gehaltenen Fasern abgehoben werden, so dass das  Abziehen der Fasern durch die Wirkung einer Saugkraft,

   die  von der rotierenden Spinnkammer 1 erzeugt wird, beschleu  nigt wird. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Erhöhung  der abgezogenen und übertragenen Fasermenge. Die Menge  der zur     Speisewalze    7 zurückgeführten Fasern kann fast auf  Null vermindert werden. Da darüberhinaus der Abstand zwi  schen dem höchsten Punkt der Kammwalze im Luftansaugka  nal 3, an dem ein wesentlicher Teil an Fasern abgezogen wird,  und dem vorderen Ende des Abzugsabschnittes relativ gross  ist, wird das Abziehen von relativ langen Fasern erleichtert.

    Somit wird das vordere Ende des Abzugsabschnitts 11 in einer       erfindungsgemässen    Spinnmaschine vorzugsweise nicht in der  Form einer Schneide gestaltet, sondern mit einer Stirnfläche  versehen, die als gekrümmte Fläche 12 oder ebene Fläche 13  gestaltet ist, welche Flächen relativ gross sind. Das Aufprallen  von Fasern auf die Fläche 12 bzw. 13 kann durch den Einfluss  des Gegendruckes verhindert werden, so dass Beschädigungen  der Fläche 12 bzw. 13 vermieden werden und somit eine lange  Lebensdauer gewährleistet wird. Ausserdem wird durch den  oben genannten Vorteil einer beträchtlichen Verminderung  der Menge der     zurücklaufenden    Fasern erreicht und die der  Spinnkammer 1 zugeführte Fasermenge gleichmässig gehalten,  und es werden Ungleichmässigkeiten des Garnes verhindert.

      In der Folge werden die Fig. 5 bis 10 beschrieben.  



  Bei einer an sich bekannten ringlosen Spinnmaschine wie  der in Fig. 1 dargestellten und insbesondere einer Spinnma  schine, deren Arbeitsweise darin besteht, dass eine Spinnkam  mer 1 mit einer Luftaustrittsöffnung 15 mit hoher Drehzahl  umläuft, dass der sich ergebende Unterdruck im Innern der  Kammer dazu verwendet wird, die Fasern von einer Kamm  walze 5 in einen Luftansaugkanal 3 einzuführen, und dass  Fasern mittels eines Luftstromes, der aus der Umgebung in die  Spinnkammer strömt, in die Spinnkammer geführt werden,  wird die Luft, die die Fasern wie oben beschrieben in die  Spinnkammer 1 überträgt, aus dem Raum, in dem die Spinnma  schine installiert ist, genommen.

   Deshalb werden Schwebe  stoffe, Staub und andere Verunreinigungen (in der Folge nur  als     Verunreinigungen    bezeichnet), welche im Raum schweben,  durch den Luftansaugkanal 3 zusammen mit der Luft in die  Spinnkammer 1 gesogen. Wenn das Gewicht der Verunreini  gungen und ihre Menge gering     ist,    werden sie zusammen mit  der Luft wieder abgegeben.

   Wenn jedoch     grosse    Mengen von  Verunreinigungen, selbst wenn ihr Gewicht klein ist, oder  Verunreinigungen mit grossem Gewicht (beispielsweise Blatt  stücke) durch den Luftansaugkanal 3 in die Spinnkammer 1  gesogen werden, werden diese zusammen mit den Fasern  durch die     Zentrifugalkraft    gegen die     Sammelfläche    16 der  Spinnkammer gepresst, so dass sie im gesponnenen Garn sit  zen oder an der     Sammelfläche    16 anhaften, wodurch     Garnun-          gleichmässigkeiten    und -brüche bewirkt werden.  



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird an der Luftansaug  öffnung 2 ein Filterelement 20 mit einer aktiven Filtrierfläche  vorgesehen, die grösser als die Luftansaugöffnung des zur  Spinnkammer 1 führenden Luftansaugkanals ist. Fig. 5 und 6  zeigen Ausführungsbeispiele, bei denen das Filterelement 20  die Form eines homogenen Schaumstoffkörpers hat und an  der Luftansaugöffnung 2 des Luftansaugkanals 3 befestigt ist.  Fig. 7 bis 10 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem das  Filterelement     kastenförmig        ausgebildet    und abnehmbar an der  Luftansaugöffnung 2 befestigt ist. Hierbei besteht der Filter  aus zwei Drahtgeweben 21 mit feinen Maschen und einem  Rahmen 22, und er wird von Führungen 23 und 24 so gehal  ten, dass er leicht durch einen neuen ausgewechselt werden  kann.  



  Insbesondere mit der in Fig. 7 bis 10 dargestellten Ausfüh  rungsform ist es     möglich,    das Einsaugen von im Raum schwe  benden Verunreinigungen     in    die Spinnkammer 1 zu verhin  dern. Ausserdem ergeben sich die folgenden Vorteile:  Da die Filtrierfläche wesentlich grösser als die Luftansaug  öffnung des Luftansaugkanals ist, ist eine lange Lebensdauer  gewährleistet. Ausserdem ist, weil der Filter abnehmbar ange  ordnet ist, ohne weiteres eine     Reinigung    oder ein Austausch  möglich, wenn die Maschen verstopft sein sollten.  



  Wie oben     beschrieben,    ist     bei    ringlosen     Spinnmaschinen    der  anhand der Fig. 3 bis 10 erläuterten Art die Wahrscheinlich  keit, dass Garnbrüche oder -ungleichmässigkeiten auftreten,  geringer als bei den herkömmlichen Vorrichtungen dieser Art,  und es kann gesponnenes Garn von gleichmässigerer Qualität  erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ringlose Spinnmaschine mit einer mit Unterdruck arbeiten den Spinnkammer, einem mit der Spinnkammer in Verbin dung stehenden Luftansaugkanal und einer eine Vielzahl von Sägezähnen aufweisenden Kammwalze, deren Umfang teil weise im Luftansaugkanal liegt, so dass Fasern durch den in Richtung der Spinnkammer strömenden Luftstrom im Luftan- saugkanal vom Umfang der Kammwalze abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Luftansaugöffnung (2) des Luftansaugkanals (3) ein Filterelement (20)
    mit einer aktiven Filtrierfläche vorgesehen ist, die grösser als die Luft ansaugöffnung ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spinnmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Filterelement (20) an der Luftansaugöffnung (2) kastenförmig ausgebildet und abnehmbar an der Luftan saugöffnung angebracht ist.
    2. Spinnmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das vordere Ende eines Abzugsabschnittes (11), der von einer praktisch tangential zum Umfang der Kamm walze (5) liegenden Wandfläche (8) des Luftansaugkanals auf dessen Faserzuführseite und von einer die Peripherie der Kammwalze (5) umgebenden Wandfläche (10) eines Haupt körpers (9) begrenzt wird, eine Stirnfläche in der Form einer nicht scharf gekrümmten Fläche (12) oder einer ebenen Flä che (13) hat (Fig. 3 und 4).
CH1757769A 1968-11-27 1969-11-26 Ringlose Spinnmaschine CH516661A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1968103802U JPS5127296Y1 (de) 1968-11-27 1968-11-27
JP11334368 1968-12-14
JP5981569 1969-06-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH516661A true CH516661A (de) 1971-12-15

Family

ID=27297007

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CH1757769A CH516661A (de) 1968-11-27 1969-11-26 Ringlose Spinnmaschine

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