CH517028A - Sicherheitsverschluss an einem Behälter - Google Patents
Sicherheitsverschluss an einem BehälterInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D50/00—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures
- B65D50/02—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions
- B65D50/06—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of different actions in succession
- B65D50/061—Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of different actions in succession being disengageable from container only after rotational alignment of closure, or other means inhibiting removal of closure, with container, e.g. tortuous path type
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Description
Sicherheitsverschluss an einem Behälter Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluss an einem Behälter. Die heute gebräuchlichen Behälter für Medikamente lassen sich von Kindern im gefährdeten Alter durchwegs ohne besondere Mühe öffnen. Die Folge sind häufig auftretende Vergiftungen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verschluss anzugeben, der den Öffnungsversuchen durch kleine Kinder zumindest erhebliche Schwierigkeiten entgegensetzt und auf diese Weise wenigstens teilweise vermeidet, dass die Kinder an den für sie unbe kömmlichen oder sogar schädlichen bzw. giftigen Inhalt der Behälter gelangen können. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass ein solcher Sicherheitsverschluss in Form eines nur in einer bestimmten Stellung zu öffnenden Verschlusses geschaffen werden kann. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Behälter in dem die Öffnung umgebenden Rand und der Deckel Mittel aufweisen, die das Abheben des Deckels nur in einer bestimmten Stellung gestatten. Der Behälter kann dabei in dem die Öffnung umgebenden Rand unregelmässig verteilte Aussparungen und der Deckel entsprechend angeordnete Nocken aufweisen. Vorzugsweise besteht der Deckel aus zwei Teilen, und zwar dem Stopfen und dem Ring, wobei der Ring um den Stopfen drehbar angeordnet ist. Zweckmässigerweise besteht der Ring aus verformbarem Material, und die Nocken sowie der Rand sind gegen die Behälterachse zu abgeschrägt. Nachfolgend wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Behälter in Seitenansicht, Fig. 2 den Behälter nach Fig. 1 in Draufsicht, Fig. 3 einen Deckel von unten gesehen, Fig. 4 Behälter mit Deckel in Öffnungsstellung und Fig. 5 den Deckel nach Fig. 3 in Draufsicht. Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 1 weist in seinem Rand 3 die Aussparungen 4 auf. Nahe dem gegen die Behälterachse zu abgeschrägten Rand trägt der Behälter 1 ausserdem die Markierung 9. Die in Fig. 2 gezeigte Draufsicht des Behälters 1 lässt die unregelmässige Verteilung der in dem die Öffnung 2 umgebenden Rand 3 angeordneten Aussparungen 4 erkennen und zeigt ferner die Markierung 9. In Fig. 3 ist der Deckel 5 von unten gesehen dargestellt. Hierin ist der Stopfen 7 erkennbar, welcher lamellenförmige -Vorsprünge 11 trägt. Diese lamellenförmigen Vorsprünge 11 halten den Stopfen 7 in dem Ring 8. Beide Teile sind gegeneinander verdrehbar. Der Ring 8 trägt die entsprechend den Aussparungen 4 unregelmässig angeordneten Nocken 6, welche vorteilhaft gegen die Behälterachse zu abgeschrägt ausgebildet sind. Fig. 4 zeigt den mit dem Deckel 5 versehenen Behälter 1 in Öffnungsstellung. Am Deckel ist die Markierung 10 und am Behälter die Markierung 9 zu erkennen; beide sind bei Öffnungsstellung übereinander angeordnet. Fig. 5 zeigt den Deckel in Draufsicht mit Stopfen 7 und Ring 8. PATENTANSPRUCH Sicherheitsverschluss an einem Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) in dem die Öffnung (2) umgebenden Rand (3) und der Deckel (5) Mittel (4, 6) aufweisen, welche das Abheben des Deckels nur in einer bestimmten Stellung gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) in dem die Öffnung (2) umgebenden Rand (3) unregelmässig verteilte Aussparungen (4) aufweist und dass im Deckel (5) entsprechend angeordnete Nocken (6) vorhanden sind. 2. Sicherheitsverschluss nach Unteranspruch 1, da **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Sicherheitsverschluss an einem Behälter Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsverschluss an einem Behälter. Die heute gebräuchlichen Behälter für Medikamente lassen sich von Kindern im gefährdeten Alter durchwegs ohne besondere Mühe öffnen.Die Folge sind häufig auftretende Vergiftungen.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verschluss anzugeben, der den Öffnungsversuchen durch kleine Kinder zumindest erhebliche Schwierigkeiten entgegensetzt und auf diese Weise wenigstens teilweise vermeidet, dass die Kinder an den für sie unbe kömmlichen oder sogar schädlichen bzw. giftigen Inhalt der Behälter gelangen können.Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass ein solcher Sicherheitsverschluss in Form eines nur in einer bestimmten Stellung zu öffnenden Verschlusses geschaffen werden kann.Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Behälter in dem die Öffnung umgebenden Rand und der Deckel Mittel aufweisen, die das Abheben des Deckels nur in einer bestimmten Stellung gestatten.Der Behälter kann dabei in dem die Öffnung umgebenden Rand unregelmässig verteilte Aussparungen und der Deckel entsprechend angeordnete Nocken aufweisen. Vorzugsweise besteht der Deckel aus zwei Teilen, und zwar dem Stopfen und dem Ring, wobei der Ring um den Stopfen drehbar angeordnet ist. Zweckmässigerweise besteht der Ring aus verformbarem Material, und die Nocken sowie der Rand sind gegen die Behälterachse zu abgeschrägt.Nachfolgend wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Sicherheitsverschlusses dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Behälter in Seitenansicht, Fig. 2 den Behälter nach Fig. 1 in Draufsicht, Fig. 3 einen Deckel von unten gesehen, Fig. 4 Behälter mit Deckel in Öffnungsstellung und Fig. 5 den Deckel nach Fig. 3 in Draufsicht.Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 1 weist in seinem Rand 3 die Aussparungen 4 auf. Nahe dem gegen die Behälterachse zu abgeschrägten Rand trägt der Behälter 1 ausserdem die Markierung 9.Die in Fig. 2 gezeigte Draufsicht des Behälters 1 lässt die unregelmässige Verteilung der in dem die Öffnung 2 umgebenden Rand 3 angeordneten Aussparungen 4 erkennen und zeigt ferner die Markierung 9.In Fig. 3 ist der Deckel 5 von unten gesehen dargestellt. Hierin ist der Stopfen 7 erkennbar, welcher lamellenförmige -Vorsprünge 11 trägt. Diese lamellenförmigen Vorsprünge 11 halten den Stopfen 7 in dem Ring 8. Beide Teile sind gegeneinander verdrehbar.Der Ring 8 trägt die entsprechend den Aussparungen 4 unregelmässig angeordneten Nocken 6, welche vorteilhaft gegen die Behälterachse zu abgeschrägt ausgebildet sind.Fig. 4 zeigt den mit dem Deckel 5 versehenen Behälter 1 in Öffnungsstellung. Am Deckel ist die Markierung 10 und am Behälter die Markierung 9 zu erkennen; beide sind bei Öffnungsstellung übereinander angeordnet.Fig. 5 zeigt den Deckel in Draufsicht mit Stopfen 7 und Ring 8.PATENTANSPRUCHSicherheitsverschluss an einem Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) in dem die Öffnung (2) umgebenden Rand (3) und der Deckel (5) Mittel (4, 6) aufweisen, welche das Abheben des Deckels nur in einer bestimmten Stellung gestatten.UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) in dem die Öffnung (2) umgebenden Rand (3) unregelmässig verteilte Aussparungen (4) aufweist und dass im Deckel (5) entsprechend angeordnete Nocken (6) vorhanden sind.2. Sicherheitsverschluss nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) aus gegeneinander verdrehbarem Stopfen (7) und Ring (8) besteht.3. Sicherheitsverschluss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (8) aus verformbarem Material besteht und die Nocken (6) sowie der Rand (3) gegen die Behälterachse zu abgeschrägt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1668869A CH517028A (de) | 1969-11-10 | 1969-11-10 | Sicherheitsverschluss an einem Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1668869A CH517028A (de) | 1969-11-10 | 1969-11-10 | Sicherheitsverschluss an einem Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH517028A true CH517028A (de) | 1971-12-31 |
Family
ID=4419395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1668869A CH517028A (de) | 1969-11-10 | 1969-11-10 | Sicherheitsverschluss an einem Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH517028A (de) |
-
1969
- 1969-11-10 CH CH1668869A patent/CH517028A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |