CH517408A - Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor - Google Patents

Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor

Info

Publication number
CH517408A
CH517408A CH1654270A CH1654270A CH517408A CH 517408 A CH517408 A CH 517408A CH 1654270 A CH1654270 A CH 1654270A CH 1654270 A CH1654270 A CH 1654270A CH 517408 A CH517408 A CH 517408A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
circuit arrangement
motor
zener
mains
Prior art date
Application number
CH1654270A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Woog Inst Rech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Woog Inst Rech filed Critical Woog Inst Rech
Priority to CH1654270A priority Critical patent/CH517408A/de
Publication of CH517408A publication Critical patent/CH517408A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P4/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of electric motors that can be connected to two or more different electric power supplies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description


  
 



   Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor und mit einem Wahlschalter zum Anschluss an verschiedene Netzspannungen.



   Es sind bereits verschiedene Lösungen bekannt, um derartige elektrisch betriebene Handgeräte an verschiedene Netzspannungen, insbesondere an 220 Volt oder 110 Volt, anschliessen zu können: a) Man verwendet einen entsprechenden umschaltbaren Transformator.



   b) Man verwendet eine entsprechend dimensionierte Selbstinduktionsspule.



   c) Man verwendet ohmsche Widerstände mit einem geeigneten Spannungsabfall.



   d) Man verwendet geeignet dimensionierte Kondensatoren.



   Keine dieser bekannten Lösungen genügt jedoch optimal denjenigen Anforderungen, welche man an eine elektrische Schaltungsanordnung in kleinen elektrisch betriebenen Handgeräten stellen muss, nämlich kleiner Raumbedarf zur Unterbringung in dem nur kleinen Gerätegehäuse, hinreichend geringe Wärmeentwicklung, wirtschaftlich vertretbare Kosten und Erzielung einer möglichst konstanten Drehzahl des Motors, unabhängig von der Grösse der speisenden Wechselspannung; ausserdem ist es wesentlich, dass der Motor in jedem Falle eine optimale Anlaufkennlinie hat, d. h. nach dem Einschalten der Spannung rasch seine Nenndrehzahl erreicht, ohne beim Start eine überhöhte Klemmenspannung und damit eine unzulässig hohe Drehzahl zu erreichen oder infolge nur langsam ansteigender Klemmenspannung zu langsam anzulaufen.



   Ebenso wünschenswert ist es, dass ein elektrisches Handgerät, welches aus Gründen der Einfachheit und Wirtschaftlichkeit nur auf die beiden gebräuchlichsten Nennwerte der Netzspannungen von 110 V sowie 220 V einstellbar ist, nicht nur innerhalb der allgemeinen Toleranzgrenzen von etwa   +10       /o    dieser Nennwerte befriedigend und ohne Gefahr einer Beschädigung, sondern auch mit Wechselspannungen betreibbar ist, die erheblich von diesen Nennwerten abweichen. So steht z. B. in Frankreich bisweilen eine Netzspannung von 127 V, als Zwischenphasenspannung eines 220-V-Dreiphasensystems, zur Verfügung, während in Grossbritannien die Nennwechselspannung 240 V beträgt. Auch soll die Funktion des Geräts bei kurzzeitigen Netzspannungsschwankungen gewährleistet sein.



   Die bekannten Schaltungsanordnungen erlauben jedoch im allgemeinen keinen einwandfreien Betrieb des Geräts mehr oder erleiden sogar Schäden, wenn die Netzspannungswerte die üblichen Toleranzgrenzen überschreiten.



   Ferner erfordern die bekannten Lösungen mit einem Transformator oder einer Selbstinduktionsspule einerseits einen verhältnismässig grossen Raumbedarf und verteuern andererseits erheblich die Herstellungskosten der Geräte.



  Die Verwendung von Widerständen ist insbesondere bei kleinen schmalen Gerätegehäusen ebenfalls praktisch nicht anwendbar, da sie bei Betrieb des Geräts mit 220 V etwa 10 Watt zusätzliche Wärmeleistung entwickeln.



   Die Verwendung von Kondensatoren zur Verringerung der Motorklemmenspannung auf etwa 110 V beim Betrieb des Geräts mit einer Netzspannung von 220 V hat zwar die Vorteile eines nur geringen Raumbedarfs und geringer Kosten, weist jedoch, wie die Erfahrung zeigte, andere Nachteile auf. Wenn man sowohl beim Betrieb des Geräts mit einer Netzspannung von 220 V als auch mit 110-115 V die gleiche Motordrehzahl erreichen will, was insbesondere für eine gute Rasur wünschenswert ist, dann muss man einen Kondensator mit einer ziemlich kleinen Kapazität in Reihe mit dem Motorläufer schalten. Das hat den schwerwiegenden Nachteil, dass bei Inbetriebsetzung des Geräts praktisch die gesamte Speisespannung am Kondensator abfällt, da die Impedanz des Motors bei Drehzahl 0 oder nur geringer Drehzahl sehr klein ist und praktisch nur durch den ohmschen Widerstand der Wicklung bestimmt wird.

  Als Klemmenspannung für den Motor verbleiben im Moment des Anlaufs praktisch nur ungefähr   10010    des Werts der Speisespannung, so dass das Anlaufdrehmoment des Motors sehr gering ist und unter Um  ständen, infolge der mechanischen Reibung, insbesondere bei Verschmutzung der Schermesser, nicht ausreicht, um den Motor anlaufen zu lassen. Wenn man andererseits zur Beseitigung dieses Nachteils eine höhere Kapazität des Kondensators wählt, dann kann man zwar ein hinreichendes Anlaufdrehmoment erzielen, jedoch hat dann der Motor die Tendenz, durchzugehen und unzulässig hohe Drehzahlwerte zu erreichen.

  Das schadet der Lebensdauer des Geräts, verursacht zu starke Geräusche und hat ausserdem den Nachteil, dass infolge der zu hohen Schnittgeschwindigkeit der Messer die Barthaare in Pulverform zerkleinert werden, was zu einer raschen Verschmutzung und Verstopfung des Schneidkopfes führt.



  Selbst dann, wenn man zur Erzielung eines Kompromisses zwischen beiden sich widersprechenden Forderungen einen geeigneten mittleren Kapazitätswert wählt, welcher sowohl ein für den Anlauf hinreichendes Drehmoment garantiert als auch ein Durchgehen des Motors vermeidet, muss man den Nachteil in Kauf nehmen, dass nach dem Einschalten des Geräts sich die Motordrehzahl nur langsam gemäss einer exponentiellen Kennlinie erhöht, so dass die gewünschte Nenndrehzahl häufig erst nach einer Minute oder nach noch längerer Zeit erreicht wird. Das ist selbstverständlich für den Benutzer ausserordentlich ungünstig.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, dass das Gerät, unabhängig von der Wahl der speisenden Netzspannung, stets mit einer praktisch gleichen Nenndrehzahl arbeitet, diese Nenndrehzahl nach dem Einschalten der Spannung möglichst rasch erreicht und die Mittel zur Erzielung dieser Bedingungen einfach, raumsparend und preisgünstig sind und nicht zu einer unerwünschten Wärmeentwicklung des Geräts führen.



  Gleichzeitig soll durch die Erfindung erreicht werden, dass die Drehzahl des Motors auch dann nur unwesentlich von der vorgesehenen Betriebsdrehzahl abweicht, wenn sich die verwendete Netzspannung erheblich von dem Nennwert, insbesondere 110 V oder 220 V, auf den das Gerät eingestellt ist, unterscheidet, also z. B. 127 V oder 240 V beträgt, oder wenn stärkere Netzspannungsschwankungen auftreten. Insbesondere ist die Schaltungsanordnung nach der Erfindung für solche elektrischen Handgeräte bestimmt, welche, wie der bekannte Trockenrasierapparat nach der schweizerischen Patentschrift 468 869, ein dünnes, als bequemer Handgriff dienendes Gehäuse aufweisen.



   Ausgehend von einer Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen Art ist die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe dadurch gekennzeichnet, dass dem Motorläufer eine Zener-Diode in Reihe mit einem ohmschen Widerstand parallel geschaltet ist und die Zener-Spannung dieser Diode annähernd gleich der Nennspannung des Gleichstrommotors ist. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Zener-Diode nur dann stromführend wird und die Gleichspannung am Ausgang des Gleichrichters entsprechend begrenzt, wenn mit einer Netzspannung gearbeitet wird, welche höher als die gewünschte Motorklemmenspannung ist.



   Wenn das Gerät, wie allgemein üblich, zum Betrieb mit Wechselspannungen von 220 V oder 110 V eingerichtet ist, dann ist die Anordnung vorzugsweise derart getroffen, dass der Motor beim Betrieb mit einer Wechselspannung von 220 V ohne Zener-Diode eine etwa 20    /0    bis 50 %, vorzugsweise um wenigstens 30    /0    höhere Drehzahl als beim Betrieb mit 110 V hat. Das lässt sich durch eine geeignet bemessene Spannungsteilerschaltung auf der Eingangsseite des Gleichrichters erreichen, Dadurch erreicht man, dass der Motor nach dem Einschalten des Geräts rasch anläuft, bis die Zener-Diode beim Erreichen der Zener-Spannung leitend wird und dann die Motordrehzahl auf einem konstanten Wert hält, welcher der Motordrehzahl bei 110 V Klemmenspannung entspricht.

  Unter diesen Bedingungen arbeitet nämlich der Motor praktisch nur im Bereich des nahezu gradlinig verlaufenden Abschnitts der exponentiellen Anlaufkennlinie. Da die Motorklemmenspannung bei stromführender Zener-Diode gleich der Summe aus Zener-Spannung und Spannungsabfall an dem in Reihe mit der Diode liegenden ohmschen Widerstand ist, wird vorzugsweise diese Spannungssumme gleich der gewünschten Motorklemmenspannung, und der ohmsche Widerstand gerade nur so gross gewählt, dass er die Zener-Diode hinreichend schützt und beispielsweise der Spannungsabfall am Widerstand nur 2    /0    bis 10    /0    der Motorklemmenspannung ausmacht, während die Zener Spannung   90010    bis 98 % der Klemmenspannung beträgt.



   Die Erfindung wird anhand der Zeichnung am Beispiel eines Schaltbildes näher erläutert.



   Nach diesem Schaltbild sind die Wechselspannungseingänge einer Gleichrichterbrücke 8 an die Klemmen 1 und 2 zum Anschluss an eine Netzspannung von entweder 110 V oder 220 V angeschlossen. In der zur Anschlussklemme 2 führenden Leitung liegt ein ohmscher Widerstand 3 und ein Ein-Aus-Schalter 4, während in der zur Anschlussklemme 1 führenden Leitung ein Kondensator 7 angeordnet ist, zu welchem ein ohmscher Widerstand 6 und ein Spannungsumschalter 5 parallel liegen. An die Gleichspannungsausgänge der Gleichrichterbrücke 8 ist der Läufer eines Gleichstrommotors 9 angeschlossen, dessen Erregerfeld vorzugsweise durch nicht dargestellte Dauermagnete, insbesondere Ferritmagnete, erzeugt wird. Parallel zum Motorläufer liegt eine Zener-Diode 10 in Reihe mit einem ohmschen Widerstand 11.



   Bei geöffnetem Spannungsumschalter 5 kann das Gerät an 220 V Netzspannung und bei geschlossenem Spannungsumschalter 5 an 110 V Netzspannung angeschlossen werden, die üblicherweise eine Frequenz von 50 Hz hat. Im ersten Falle dienen der Kondensator 7 und der diesem parallel liegende Widerstand 6 als Spannungsteiler.



   Im folgenden sei als Beispiel eine zweckmässige Dimensionierung der im Schaltbild gezeigten Bauelemente angegeben: Widerstand 3: 56   Q;    0,3 W; Widerstand 6: 270   kfl,    0,2 W; Kondensator 7: 1,10 +0,05   uF;    Zener-Diode 10: 100 V + 5    /0    (Typ MITT, ZY 100); Widerstand 11: 1,5   kQ,    0,5 W.



   Mit einer derart dimensionierten Schaltung wurden bei einem elektrischen Trockenrasierapparat folgende Ergebnisse erzielt:
Ohne Zener-Diode änderte sich die Drehzahl n bzw.

 

  die Leistungsaufnahme P eines Gleichstrommotors, welcher bei Anlegung einer Netzspannung von 220 V die Werte n = 9900 U/min und P = 9 W hatte, bei Verringerung der Netzspannung um 10   01o    auf n = 8100 U/min bzw.



  P = 7,5 W und bei Erhöhung der Netzspannung um   10010    auf n = 10 500 U/min bzw. P = 12 W.



   Mit Zener-Dioden wurden bei einer Netzspannung von 220 V n = 8100 U/min bzw. P = 8,3 W, bei Verringerung der Netzspannung um 10    /0    n = 7400 U/min bzw. P = 6,5 W und bei einer Erhöhung der Netzspannung um 10 % n = 8900 U/min bzw. P = 9,75 W beobachtet. Die Anwendung einer Zener-Diode verbessert also erheblich sowohl die Stabilität der Drehzahl als auch die Konstanz  der aufgenommenen Leistung.



   Das gleiche Gerät zeigte beim Betrieb mit einer Netzspannung von 110 V, bei welcher die Zener-Diode nicht oder nur unwesentlich leitend wird, näherungsweise die gleichen Werte wie bei einer Netzspannung von 220 V.



   Versuche am gleichen Gerät mit einer Netzspannung von 264 V, entsprechend der beispielsweise in Grossbritannien üblichen Netzspannung von 240 V   +    10    /0,    zeigten, dass die Drehzahl ohne Zener-Diode bei 12 000 U/min liegt, was einen unzulässig hohen Wert mit starker Geräuschentwicklung bedeutet, während bei Anwendung einer Zener-Diode die Drehzahl nur 10 200 U/min betrug und die Geräuschentwicklung erheblich vermindert war. Ganz änliche Stabilisierungseffekte der Zener-Diode wurden bei Versuchen mit einer Netzspannung von 140 V, entsprechend der beispielsweise in Frankreich zu findende Netzspannung von 127 V +   10010,    beobachtet.

 

   Die maximale Stromaufnahme der Zener-Diode liegt im allgemeinen bei ungefähr 10 mA-20 mA, während in elektrischen Rasierapparaten verwendete Gleichstrommotoren 40 bis 50 mA aufnehmen.



   Ferner liegt die Verlustleistung der Zener-Diode beim Betrieb des Geräts mit 220 V Netzspannung nur bei ungefähr 1 W, und die Verlustleistung des mit der Diode in Reihe liegenden Widerstandes bei etwa 0,2 W, was eine praktisch verschwindende Erwärmung bedeutet.



   Anstelle der beispielsweise beschriebenen Spannungsteilerschaltung im Eingangskreis der Gleichrichterbrücke können auch andere bekannte, geeignet bemessene Spannungsteiler verwendet werden, wobei die Dimensionierung so zu treffen ist, dass die bei Anschluss des Geräts an die höchste vorgesehene Netzwechselspannung an der Zener-Diode auftretende Spannung für den gewählten Typ der Zener-Diode noch zulässig ist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schaltungsanordnung für ein mit Wechselstrom betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor und mit einem Wahlschalter zum Anschluss an verschiedene Netzspannungen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Motorläufer eine Zener-Diode (10) in Reihe mit einem ohmschen Widerstand (11) parallel geschaltet ist und die Zener-Spannung dieser Diode annähernd gleich der Nennspannung des Gleichstrommotors ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, zum Anschluss an eine Netzspannung von 110 bis 115 V oder 220 V, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichstrommotor ohne Zener-Diode beim Anschluss an eine Netzspannung von 220 V eine um 20 /o bis 50 /0, vorzugsweise um wenigstens 30 %, höhere Leerlauf-Drehzahl als beim Anschluss an 110V hat.
    2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 zum Anschluss an eine Netzspannung von 110 bis 115 V oder 220 V, mit einer Gleichrichterbrücke, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen der beiden zu den Wechselspannungseingängen der Gleichrichterbrücke führenden Leitungen ein Kondensator (7) liegt, welchem ein ohmscher Widerstand (6) parallel geschaltet ist und welcher über einen als Spannungsumschalter dienenden Ein-Aus-Schalter (5) kurzschliessbar ist.
    3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe aus der Zener-Spannung der Zener-Diode (10) und dem Spannungsabfall an dem in Reihe mit der Diode liegenden Widerstand (11) gleich der Nennspannung des Motors ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zener-Spannung der Zener- Diode (10) um 2 bis 10 /0 unter der Nennspannung beim Betrieb mit einer Netzspannung von 110 V liegt.
    5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zener-Spannung der Jener Diode (10) 100 V +5 % beträgt.
    6. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität des Kondensators (7) im Eingangskreis der Gleichrichterbrücke 1,10 +0,05 ,uF beträgt.
CH1654270A 1970-11-09 1970-11-09 Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor CH517408A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1654270A CH517408A (de) 1970-11-09 1970-11-09 Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1654270A CH517408A (de) 1970-11-09 1970-11-09 Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH517408A true CH517408A (de) 1971-12-31

Family

ID=4418230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1654270A CH517408A (de) 1970-11-09 1970-11-09 Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH517408A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2478898A1 (fr) * 1980-03-20 1981-09-25 Vaillant Sarl Montage assurant le fonctionnement d'un moteur synchrone alimente en tension alternative

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2478898A1 (fr) * 1980-03-20 1981-09-25 Vaillant Sarl Montage assurant le fonctionnement d'un moteur synchrone alimente en tension alternative

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2305251B2 (de) Erreger-einrichtung fuer einen selbsterregten asynchron-generator
DE2559502A1 (de) Induktions-heizvorrichtung
CH517408A (de) Schaltungsanordnung für ein mit Wechselspannung betreibbares elektrisches Handgerät, insbesondere einen Trockenrasierapparat, mit einem über einen Gleichrichter gespeisten Gleichstrommotor
EP0635927B1 (de) Permanentmagnet-Gleichstrommotor
DE1638415C3 (de) Elektrischer Drehstrommotor, insbesondere Asynchronmotor, zum Antrieb einer überwiegend in einem bestimmten Teildrehzahlbereich betriebenen Arbeitsmaschine
DE3423906A1 (de) Entstoerungsanordnung fuer einen reihenschlussmotor
EP0317783A2 (de) Stromversorgungsgerät
AT295644B (de) Elektrischer reluktanzgenerator der type guy
DE868992C (de) Anordnung zum Fischfang mit elektrischem Strom
DE539194C (de) Verfahren zur Betrieb von Elektromotoren, die durch Wechsel- oder Gleichstrom gespeist werden koennen
DE2415138C3 (de) Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines Universalmotors
DE692583C (de) Frequenzwandlergruppe zur Erzeugung konstanter Mittelfrequenz
DE190287C (de)
DE698812C (de) Einrichtung zum Bremsen von Drehstrommotoren
DE505920C (de) Einrichtung fuer asynchronen Anlauf von Wechselstrom-Gleichstrom-Einankerumformern unter Last, insbesondere zum Hochfahren von kalten Gleichstromnetzen
DE450001C (de) Verfahren zum Anlassen von synchronisierten Asynchronmotoren
DE482454C (de) Einrichtung zur Erhoehung der UEberlastbarkeit im untersynchronen Bereich von Kaskaden
DE1438273C (de) Anordnungen zur Verminderung der Zeit konstanten der Erregung und Entregung eines Steuergenerators
DE647439C (de) Anordnung zur Erregung von mechanisch angetriebenen asynchronen Blindleistungsmaschinen oder Generatoren
DE165053C (de)
DE638998C (de) Anordnung zur Erzielung einer stabilen Regelung bei selbstaendigen selbsterregten elektrischen Stromerzeugern bei Belastung
DE2052756A1 (de) Schaltungsanordnung zur spannungsabhängigen Leistungsanpassung
DE1538471C (de) Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines Gleichstromreihenschlußmotors
DE234045C (de)
DE3222066A1 (de) Elektrisches handwerkzeug mit einer schaltung zur drehzahleinstellung und drehmomentbegrenzung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased