CH517468A - Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette - Google Patents

Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette

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CH517468A
CH517468A CH1725970A CH1725970A CH517468A CH 517468 A CH517468 A CH 517468A CH 1725970 A CH1725970 A CH 1725970A CH 1725970 A CH1725970 A CH 1725970A CH 517468 A CH517468 A CH 517468A
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CH
Switzerland
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office furniture
set according
dependent
furniture set
leg
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CH1725970A
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English (en)
Inventor
Gutmann Karl Jr
Original Assignee
Gutmann Kg Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • A47B83/001Office desks or work-stations combined with other pieces of furniture, e.g. work space management systems

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  
 



  Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette
Die Erfindung betrifft einen Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette, bei der Schreib- oder Buchungsmaschinentische links und/oder rechts von einer Arbeitstischreihe angeordnet sind.



   Derartige   Arbeitsplatzketten    sind bereits bekannt und werden vor allem in Grossraumbüros und in Schulungsräumen verwendet, wo es darauf ankommt, möglichst viele Arbeits- oder Schulungsplätze für das Schreib- oder Buchungsmaschinenmaterial in dem vorhandenen Raum günstig anzuordnen.



   Bei der bisherigen Gestaltung solcher Arbeitsplatzketten wurde das Tischband meist separat, der zur Verfügung stehenden Länge entsprechend, als Ganzes hergestellt und montiert, und danach wurden die einzelnen Schreib- oder Buchungsmaschinentische links und/oder rechts davon in entsprechenden Abständen voneinander angeordnet und gegebenenfalls entweder auf dem Boden des betreffenden Raumes oder am Tischband befestigt.



  Ganz abgesehen davon, dass dabei erhebliche Montageund Herstellungskosten anfielen, haben diese bekannten Arbeitsplatzketten den Nachteil, dass sie jeweils auf einen bestimmten Raum zugeschnitten sind und keinerlei Variationsmöglichkeiten bieten. Die bekannten Arbeitsplatzketten sind ausserdem verhältnismässig teuer, da sie praktisch jeweils in Spezialanfertigung hergestellt und, auf den entsprechenden Raum abgestimmt, jedesmal neu geplant werden müssen.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und einen Büromöbelsatz zu schaffen, von dem eine beliebige Anzahl Tische zu einer Arbeitsplatzkette für verschiedene Verwendungszwecke zusammengefügt werden kann, so dass hohe Planungsund Montagekosten entfallen und wobei die Möglichkeit bestehen soll, die Schreib- oder Buchungsmaschinentische auch in höhenverstellbarer Ausführungsform verwenden zu können.



   Die vorliegende Erfindung ist dadurch   gekenn2ieich-    net, dass jedem Schreib- oder Buchungsmaschinentisch ein seitlich angeordneter Arbeitstisch zugeordnet ist, wobei das Gestell des Arbeitstisches jeweils mit dem Gestell des zugehörigen Schreib- oder Buchungsmaschinentisches lösbar verbunden ist.



   Dadurch ergeben sich viele Vorteile:
Sowohl die Schreib- oder Buchungsmaschinentische als auch die Arbeitstische können vorgefertigt sein und separat vom Hersteller an den Ort geliefert werden, wo sie aufgestellt werden sollen; jedem Schreib- oder Buchungsmaschinentisch ist das zugehörige Teil der Arbeitstischreihe fest zugeordnet; der Schreib- oder Buchungsmaschinentisch und der zugehörige Arbeitstisch können an Ort und Stelle, der vorausgegangenen vereinfachten Planung oder den vorhandenen Räumlichkeiten entsprechend, leicht montiert und mehrere davon zu einer Arbeitsplatzkette zusammengesetzt werden;

   da die Gestelle der Arbeitstische und der Schreib- oder Buchungsmaschinentische jeweils miteinander verbunden sind, ergibt sich die notwendige Stabilität des Arbeitsplatzes und ausserdem kann die Tischplatte .des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches unabhängig von der Tischplatte des Arbeitstisches höhenverstellbar und/oder neigbar sein.



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Arbeitstische abwechselnd an der linken und rechten Längsseite ihrer Schreib- oder Buchungsmaschinentische angeordnet sind und mit ihren Schmalseiten zusammenstossend und miteinander lösbar verbunden die Tischreihe bilden.



   Der dadruch erzielte Vorteil ist darin zu sehen, dass die gesamte Arbeitsplatzkette praktisch aus einer Mehrzahl von einzelnen, kompletten Arbeitsplätzen gebildet wird wodurch sich viele Variationsmöglichkeiten bei der Bildung einer Arbeitsplatzkette ergeben und ausserdem die Möglichkeit besteht, eine so gebildete Arbeitskette jederzeit wieder auseinanderzunehmen und gegebenenfalls in anderer Form wieder zusammenzubauen.



   Besonders in arbeitsmedizinischer Hinsicht vorteilhaft ist, dass in weiterer Ausbildung der Erfindung der Schreib- oder Buchungsmaschinentisch in an sich bekannter Weise eine höhenverstellbare Tischplatte aufweist.  



   Um den Büromöbelsatz billig herstellbar und leicht montierbar zu machen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, dass der Arbeitstisch ein Stahl rohrgestell mit nur einem Bein aufweist, das unten auf einer Kufe steht und oben einen horizontalen Stahl rohrrahmen zur Aufnahme der Tischplatte trägt. Durch diese Massnahme wird übrigens auch der Standfestig keit des Arbeitstisches Rechnung getragen.



   Unterhalb des die Tischplatte des Arbeitstisches tragenden Stahlrohrrahmens kann an dessen Bein ein zweiter Tragrahmen zur Aufnahme eines Zwischenbo dens angeordnet sein, der zum Abstellen von z. B. Dik tiergeräten oder Wiedergabegeräten dient. Dabei ist be sonders vorteilhaft, dass der Zwischenboden des Arbeits tisches verschiebbar auf dem zweiten Tragrahmen gela gert ist. Dadurch kann die Bedienung des auf dem
Zwischenboden abgestellten Gerätes wesentlich erleich tert werden, denn die Bedienungsperson ist in der Lage, den Zwischenboden mit dem zu bedienenden, darauf abgestellten Gerät unter der Tischplatte des Arbeits tisches hervorzuziehen, damit das Gerät besser zugäng lich ist.



   Um den Büromöbelsatz auch in sogenannten
Sprachlabors verwenden zu können, ist es zweckmässig, dass die Tischplatte des Arbeitstisches mit mindestens einem Ausschnitt und unterhalb des Ausschnittes mit Tragleisten zur Aufnahme von Phonogeräten versehen ist.



   Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, dass die Tischplatte des Arbeitstisches mit hochstehenden Trennwänden versehen ist.



   Durch diese beiden letztgenannten Ausgestaltungs arten der Erfindung wird ein weiterer Verwendungs zweck des Büromöbelsatzes eröffnet, wobei es selbstver ständlich möglich ist, die Tischplatte des Arbeitstisches, die mit einem Ausschnitt und mit Tragleisten zur Auf nahme von Phonogeräten versehen ist, auch nachträg lich auf den betreffenden Tragrahmen aufzusetzen bzw.



   gegen die Standardtischplatte ohne Ausschnitt auszutau schen. Auch die hochstehenden Trennwände, die bei
Sprachlabors notwendig sind, um die einzelnen Arbeits plätze akustisch gegeneinander abzuschirmen, können jederzeit nachträglich auf die Tischplatte des Arbeits tisches aufsetzbar sein.



   Eine weitere, sehr wichtige Ausgestaltungsform der Erfindung besteht darin, dass die Tischplatte des
Schreib- oder   B uchungsmaschinentisches    neigbar ist.



   Dadurch wird auch Körperbehinderten die Arbeit an einem solchen Arbeitsplatz wesentlich erleichtert.



  Dabei ist es, insbesondere dann, wenn die Tischplatte gleichzeitig noch höhenverstellbar ist, gleichgültig, ob der die Tischplatte tragende Rahmen neigbar gelagert ist oder ob die Tischplatte gegenüber ihrem Tragrahmen neigbar angeordnet ist.



   Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Er findung näher erläutert.



   In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 in Draufsicht eine Arbeitstischreihe mit seit lichen Schreib- oder Buchungsmaschinentischen, die aus mehreren Büromöbelsätzen gebildet ist,
Fig. 2 in Perspektivansicht die Anordnung der Ge stelle sowie eine Arbeitsplatzkette bildende Büromöbelsätze,
Fig. 3 teilweise die Gestelle zweier Büromöbelsätze in Reihenanordnung in einer anderen Ausführungsform des Gestells der Nebentische,
Fig. 4 einen Nebentisch in Perspektivansicht,
Fig. 5 den Nebentisch der Fig. 4 in Perspektivansicht von unten.



   Die in Fig. 1 in Draufsicht dargestellte Arbeitsplatzkette besteht aus vier Arbeitsplätzen, von denen jeder einen Schreib- oder Buchungsmaschinentisch 1 und einen Nebentisch 2 aufweist. Dabei bilden die Nebentische 2 ein Tischband 3, indem jeweils zwei benachbarte Nebentische 2 mit ihren Schmalseiten aneinanderstossend miteinander verbunden sind. Zu jedem Arbeitsplatz gehört noch ein Stuhl 4.



   Wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, sitzen die in Fig. 2 in strichpunktierten Linien angedeuteten Tischplatten 5 der Schreib- oder Buchungsmaschinentische 1 jeweils auf einem Rahmen 6, der seinerseits von zwei höhenverstellbaren Säulen 7 und 8 des Tischuntergestells getragen wird. Die Säulen 7 und 8 sind teleskopartig in zwei Beinen 9 und 10 geführt und in an sich bekannter Weise durch sogenannte Gasfedern unterstützt, die einen Teil des Gewichts der Tischplatte kompensieren. Die Beine 9 und 10 stehen senkrecht auf dem hinteren Ende zweier Kufen 11 und 12, die auf der Unterseite mit höhenverstellbaren Füssen 13 ausgerüstet sind. Am oberen Ende sind die beiden Beine 9 und 10 durch eine Stange 14 miteinander verbunden.



   Insbesondere für Körperbehinderte ist es zweck ssig, entweder den Rahmen 6 auf den Säulen 7 und 8 neigbar zu befestigen, z. B. auf ähnliche Weise, wie das bei Zeichentischen bereits bekannt ist, oder aber die Tischplatte 5 auf dem Tragrahmen 6 neigbar anzuordnen, so dass die Tischplatte 5 entweder alleine oder zusammen mit dem Tragrahmen 6 innerhalb eines bestimmten Winkelbereiches auf jede beliebige Neigung eingestellt werden kann.



   Auch die in Fig. 2 in strichpunktierten Linien angedeutete Tischplatte 15 des Nebentisches 2 sitzt auf einem horizontalen Stahlrohrrahmen 16. Dieser Stahlrohrrahmen 16 ist in dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 auf ein Bein 17 aufgeschweisst, das mittig auf einer Kufe steht, die parallel zur Kufe 12 verläuft und durch Laschen 19 und 20 mit dieser verschraubt ist. Die Kufe 21 bildet mit der Kufe 18 einen T-förmigen Fussteil, der mit drei höhenverstellbaren Füssen 22 ausgerüstet ist und.dem Nebentisch 2 auch separat vom Schreib- oder Buchungsmaschinentisch; 1 eine gewisse Standfestigkeit verleiht.



   Das Bein 17 des Nebentisches 2 steht senkrecht unter der Mitte des in der Nähe des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 verlaufenden   Längsstückes    23 des Stahlrohrrahmens 16 und trägt unterhalb des Stahlrohrrahmens 16 in einem gewissen vertikalen Abstand einen zweiten Tragrahmen 24 zur Aufnahme eines Zwischenbodens 40   (Fig. 4    und 5), auf dem z. B.

 

  ein Diktiergerät oder ein Wiedergabegerät abgestellt werden kann.



   Wie insbesondere aus der Fig. 5 ersichtlich ist, ist der Zwischenboden 40 in Richtung des Doppelpfeils 41 verschiebbar auf dem gabelförmigen Tragrahmen 24 gelagert. Zu diesem Zweck sind auf der Unterseite des Zwischenbodens 40 jeweils in einem gewissen Abstand voneinander Winkelstücke 42, 43 bzw. 44 und 45 befestigt, die die Schenkel 46 bzw. 47 des Tragrahmens 24 untergreifen. Zwischen den beiden Winkelstücken 42 und 43 ist am Schenkel 46 ein Arretierzapfen   4S    angeordnet, der die Verschiebebewegungen des Zwischenbodens 40 zumindest nach vorne begrenzt, wenn das Winkelstück 43 daran anschlägt. Auf diese Weise  hat die Bedienungsperson die Möglichkeit, den Zwischenboden 40 unter der Tischplatte 15 bzw. 15' mit dem daraufstehenden Diktier- oder Wiedergabegerät so weit hervorzuziehen, dass dieses gut zugänglich ist.

  Unterhalb der Vorderkante des Zwischenbodens 40 ist noch eine Griffleiste 49 angeordnet. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 und 5 ist die Tischplatte 15' des Nebentisches 2 mit einem Ausschnitt 50 versehen, in den z. B. der Unterbau eines Phonogerätes versenkt werden kann. Dieses Phonogerät kann auf Tragleisten 51 und 52 abgestellt werden, die unterhalb des Ausschnittes 50 angeordnet und seitlich an den beiden Schenkeln 53 und 54 des in diesem Falle vorne offenen Tragrahmens 16' befestigt sind.



   Wie in Fig. 4 in strichpunktierten Linien angedeutet ist, kann die Tischplatte 15' des Nebentisches 2 auch mit hochstehenden Trennwänden 55 und 56 versehen sein. Solche Trennwände dienen zur akustischen Abschirmung des einen Arbeitsplatzes gegenüber dem anderen, wenn dieser Arbeitsplatz beispielsweise in in einem Sprachlabor verwendet wird, wo dann auch die mit dem Ausschnitt 50 versehene Tischplatte 15' und der Tragrahmen 16' mit den beiden Tragleisten 51 und 52 verwendet werden.



   Ausser durch die Laschen 19 und 20, die die beiden Kufen 12 und 18 miteinander verbinden, ist das Gestell des Nebentisches 2 durch ein Verbindungsstück 25 mit dem Gestell des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 verbunden, das an der Stange 14 einerseits und an dem Tragrahmen 24 anderseits angeschraubt ist. Die beiden Stahlrohrrahmen 16 der mit ihren Schmalseiten aneinanderstossenden Nebentische 2 sind durch Verbindungsstücke 26 und 27 miteinander verschraubt.



   Aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit ist der rechts vom Tischband 3 stehende Schreib- oder Buchungsmaschinentisch 1 der Fig. 2 in einem etwas grösseren seitlichen Abstand von seinem Nebentisch 2 dargestellt, nach der endgültigen Montage ist auch er mit Hilfe der lose dargestellten Laschen 19 und 20 und des Verbindungsteiles 25 auf die gleiche Art mit dem Gestell seines Nebentisches 2 verbunden wie das bei dem oberen Schreib- oder Buchungsmaschinentisch 1 und dem dazugehörigen Nebentisch 2 dargestellt und beschrieben ist.



   Schon aus der Fig. 2 ist ersichtlich, dass die auf diese Weise zu einer Arbeitsplatzkette zusammengefügten Arbeitsplätze eine stabile Einrichtung ergeben und dass die Nebentische sowohl links als auch rechts von den Schreib- oder Buchungsmaschinentischen 1 angeordnet sein können.



   In der Fig. 3 sind die gleichen Teile mit denselben Bezugszahlen wie in Fig. 2 bezeichnet. Die Gestelle der beiden Schreib- oder Buchungsmaschinentische 1 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nur teilweise dargestellt, soweit sie zum Verständnis notwendig sind. Gegenüber der Fig. 2 weisen nur die Untergestelle der Nebentische 2 eine andere Ausführungsform auf. Bei dieser Ausführungsform ist das Bein 17 des Nebentisches 2 nicht in der Mitte des Längsstückes 23 des Stahlrohrrahmens 16 angeordnet, sondern nach der einen Schmalseite hin so versetzt, dass es dem benachbarten Bein 10 des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 genau gegenübersteht, wenn der Tragrahmen 16 bzw.



  dessen Tischplatte genau mittig zur Schmalseite des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 angeordnet ist. Auch steht das Bein 17 nicht mittig auf der Kufe 18, sondern auf deren einem Ende und ist oben durch Verbindungsstücke 28 und 29 und unten durch ein im wesentlichen U-förmiges Verbindungsstück 30 mit dem Bein 10 des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 lösbar   verbunden.    Die Verbindung des oberen Endes des Beines 17 mit dem Stahlrohrrahmen 16 des Nebentisches 2 erfolgt durch zwei Laschen 31 und 32, die auf der Unterseite des Längsstückes 23 in einem der Dicke des Beines 17 entsprechenden Längsabstand angeschweisst und mit dem Bein 17 verschraubt sind.

  Sym   metrisch    zu den Laschen 31 und 32 sind an demselben Längsstück 23 des Stahlrohrrahmens 16 noch zwei weitere Laschen 33 und 34 in derselben Weise angeordnet, damit, wenn der Schreib- oder Buchungsmaschinentisch 1 rechts vom Nebentisch 2 angeordnet ist, das Bein 17 wieder so am Stahlrohrrahmen 16 befestigt werden kann, dass es parallel neben dem entsprechenden Bein 9 des rechts stehenden Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 zu stehen kommt. Auch hier ist die Kufe 18 mit einem höhenverstellbaren Standfuss 22 ausgerüs.tet, damit die Höhe der Kufe 18 auf die Höhe der daneben stehenden Kufe 11 oder 12 des zugehörigen Schreib- oder Buchungsmaschinentisches 1 eingestellt werden kann.



   Statt der an den Stahlrohrrahmen 16 angeschweissten Laschen 31, 32 bzw. 33 oder 34 kann die Befestigung des Beines 17 am Stahlrohrrahmen 16 auch durch Winkeleisen oder ähnliche Hilfsmittel erfolgen, die sowohl am oberen Ende des Beines 17 als auch am Stahlrohrrahmen 16 angeschraubt sein können. Wenn dann an den entsprechenden Stellen des Stahlrohrrahmens 16, d. h. an dem Längsstück 23, die notwendigen Gewindebohrungen vorgesehen sind, benötigt man statt der vier Laschen 21, 32, 33 und 34 jeweils zwei Winkelstücke.



   Bei dieser Ausführungsform gemäss Fig. 3 entfällt die Kufe 21. Die Kufen 12 und 18 bzw. 11 und 18 sind lediglich durch eine Lasche 19 miteinander verbunden, die an beiden angeschraubt sein kann.

 

   Auch bei dieser Ausführungsform sind die beiden Stahlrohrrahmen 16 der beiden benachbarten Nebentische 2 durch Verbindungsstücke 26 und 27 miteinander verschraubt, so dass die beiden dargestellten Arbeitsplätze zwei Glieder einer Arbeitsplatzkette bilden, wobei die Nebentische 2 ein Tischband zwischen den versetzt angeordneten Schreib- oder Buchungsmaschinentischen 1 darstellen.



   Während die Nebentische in der Ausführungsform gemäss Fig. 3 nur in Verbindung mit den zugehörigen Schreib- oder Buchungsmaschinentischen verwendet werden können, können die Nebentische der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform auch separat aufgestellt werden. Für die Bildung einer Arbeitsplatzkette haben die Nebentische gemäss der Ausführungsform nach Fig. 3 den Vorteil, dass sie einfacher und billiger sind und trotzdem die gleiche Stabilität der Arbeitsplatzkette ge   währleisten.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette, bei der Schreib- oder Buchungsmaschinentische links und/oder rechts von einer Arbeitstischreihe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Schreib- oder Buchungsmaschinentisch (1) ein seitlich angeordneter Arbeitstisch (2) zugeordnet ist, wobei das Gestell des Arbeitstisches (2) jeweils mit dem Gestell des zugehörigen Schreib- oder Buchungsmaschinentisches (1) lösbar verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Büromöbelsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitstische (2) abwechselnd an der linken und rechten Längsseite ihrer Schreiboder Buchungsmaschinentische angeordnet sind und mit ihren Schmalseiten zusammenstossend und miteinander lösbar verbunden die Tischreihe (3) bilden.
    2. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreiboder Buchungsmaschinentisch eine höhenverstellbare Tischplatte (5) aufweist.
    3. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitstisch (2) ein Stahlrohrgestell mit nur einem Bein (17) aufweist, das unten auf einer Kufe (18) steht und oben einen horizontalen Stahlrohrrahmen (16) zur Aufnahme der Tischplatte (15) trägt.
    4. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Stahlrohrrahmen (16) mit einem seiner Längsstücke (23) auf dem Bein (17) sitzt.
    5. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Stahlrohrrahmens (16) am Bein (17) des Arbeitstisches (2) ein zweiter Tragrahmen (24) zur Aufnahme eines Zwischenbodens (40) angeordnet ist.
    6. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufe (18) des Beines (17) parallel zur Längsseite des Arbeitstisches (2) verläuft und vermittels Laschen (19, 20) mit einer Kufe (11 bzw. 12) des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches (1) lösbar verbunden ist.
    7. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bein (17) des Arbeitstisches (2) aussermittig lösbar mit einem Längsstück (23) des Stahlrohrrahmens verbunden ist (Fig. 3).
    8. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Bein (17) des Arbeitstisches (2) in einem seitlichen Abstand neben dem einen Bein (9 bzw. 10) des Schreiboder Buchungsmaschinentisches (1) steht und an diesem durch lösbare Verbindungsstücke (28, 29, 30) befestigt ist.
    9. Büromöbelsatz nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlrohrrahmen (16) auf dem oberen Ende des Beines (17) sitzend durch Laschen (31, 32, 33, 34) oder Winkelstücke mit dem Bein (17) verbunden ist, wobei die Laschen (31, 32, 33, 34) am Stahlrohrrahmen (16) angeschweisst bzw. die Winkelstücke angeschraubt sind.
    10. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenstücke (26, 27) zum Verbinden der Stahlrohrrahmen (16) zweier benachbarter Arbeitstische (2) vorgesehen sind.
    11. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenboden (40) des Arbeitstisches (2) verschiebbar auf dem zweiten Tragrahmen (24) gelagert ist.
    12. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (15') des Arbeitstisches (2) mit mindestens einem Ausschnitt (50) und unterhalb des Ausschnittes (50) mit Tragleisten (51, 52) zur Aufnahme von Phonogeräten oder dergleichen versehen ist.
    13. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (15') des Arbeitstisches (2) mit hochstehenden Trennwänden (55, 56) versehen ist.
    14. Büromöbelsatz nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (5) des Schreib- oder Buchungsmaschinentisches (1) neigbar ist.
CH1725970A 1970-05-27 1970-11-19 Büromöbelsatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette CH517468A (de)

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DE19702031450 DE2031450A1 (de) 1970-06-25 1970-06-25 Schreib oder Buchungsmaschinen arbeitsplatz zur Bildung einer Arbeits platzkette

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0169955A1 (de) * 1984-07-31 1986-02-05 Knoll International, Inc. Technischer Arbeitstisch

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0169955A1 (de) * 1984-07-31 1986-02-05 Knoll International, Inc. Technischer Arbeitstisch

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AT306953B (de) 1973-05-10

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