CH517658A - Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode - Google Patents

Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode

Info

Publication number
CH517658A
CH517658A CH1450366A CH1450366A CH517658A CH 517658 A CH517658 A CH 517658A CH 1450366 A CH1450366 A CH 1450366A CH 1450366 A CH1450366 A CH 1450366A CH 517658 A CH517658 A CH 517658A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
current
electrode spacing
anode
cathode
Prior art date
Application number
CH1450366A
Other languages
English (en)
Inventor
Nottebohm Harald
Hund Helmut
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Publication of CH517658A publication Critical patent/CH517658A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B15/00Operating or servicing cells
    • C25B15/04Regulation of the inter-electrode distance

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description


  
 



   Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode
Die in der Alkalichloridelektrolyse verwendeten Graphitanoden werden durch chemischen und elektrochemischen Angriff abgezehrt. Die Abzehrung ist stromdichteabhängig. Dem Problem einer schnell ausführbaren kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Anodentiefstellung zur Abstands- bzw. Spannungskorrektur kommt eine besondere Bedeutung zu, zumal moderne Anlagen mit immer höheren Stromdichten betrieben werden.



   Zum Tiefstellen der Anoden sind zahlreiche Verfahren und Vorrichtungen bekannt (siehe S. Hass Chem.



  Ing. Technik 34 (1962) Nr. 5, 337 bis 345). Da jedoch eine einfache und direkte Abstandsmessmethode bisher nicht bekannt ist, bieten alle bekannten Verfahren und Vorrichtungen in der Praxis beträchtliche Schwierigkeiten.



   Bei den bekanntesten Tiefstellverfahren wird die Stromstärke der Einzelelektroden entweder mit einer   Ampere-Messzange    oder über eine geeichte Widerstandsstrecke in der Stromzuführungsleitung gemessen, und dabei jede einzelne Elektrode solange nachgestellt, bis die Einzelelektroden mit annähernd gleichen Stromstärken belastet sind, und die gewünschte Zellenspannung erreicht ist.



   Da Änderungen an einer Elektrode auch die Stromstärke der Nachbarelektroden beeinflussen, ist dieses Tiefstellverfahren schwer durchzuführen und ungenau.



  Es lässt sich damit auch nur ein durchschnittlich gleicher Elektrodenabstand erzielen, wobei jedoch einzelne Elektroden erheblich abweichen können. In der Praxis stellt das Verfahren grosse Anforderungen an das Personal.



   Nach anderen bekannten Verfahren werden auf der Kathode Distanzstücke angebracht, die aus nichtleitendem Material bestehen und auf die die Anoden aufgesetzt werden. Es handelt sich hier beispielsweise um Leisten oder Nocken, die bisweilen auch im Zellenboden versenkbar angeordnet sind. Nachteilig ist dabei, dass der Quecksilberfluss gestört wird, und dass der Zellenboden bald verschmutzt. Ferner werden die Anoden an den Stellen, an denen sie auf den Distanzstücken aufsitzen, unregelmässig oder gegenüber der übrigen Anodenfläche weniger stark aufgezehrt. Wenn die Distanzstücke in der Kathode versenkbar angeordnet sind, so kommt als weitere Schwierigkeit die Abdichtung gegen Quecksilber hinzu.



   Es wurde auch schon vorgeschlagen, den Abstand durch Elektrodenkurzschluss festzustellen, bei dem eine schnelle Steigerung der Stromstärke auftritt. Nach Eintritt des Kurzschlusses wird die jeweilige Elektrode in den für die angestrebte Spannung erforderlichen Abstand zurückgestellt. Dieses Verfahren hat naturgemäss viele Nachteile. So führen die an den kurzgeschlossenen Elektroden auftretenden hohen Stromstärken zu einer starken Erwärmung oder Verbrennung der Elektroden.



  Der Einsatz bekannter und sehr vorteilhafter Schmelzsicherungen ist bei diesem Tiefstellverfahren ausgeschlossen. Ausserdem wird durch die starke Störung des elektrischen Feldes die Quecksilberoberfläche so heftig bewegt, dass die Elektroden in der Umgebung ebenfalls zum Kurzschluss neigen. Diese Erscheinungen treten mit den angestrebten höheren Stromdichten in immer stärkerem Mass auf.



   Schliesslich ist noch ein Verfahren zum Einstellen des Abstandes zwischen Graphitanoden und Quecksilberkathode in Elektrolysezellen bekannt, bei dem durch den Zellendeckel ein U-förmiger Fühler zwischen Anode und Zellenboden eingeführt und damit der Abstand genau festgelegt wird. Bei diesem Verfahren müssen verhältnismässig viele Distanzhaken durch den Deckel geführt und abgedichtet werden. Ausserdem besteht die Gefahr, dass das Quecksilberband aufreisst.



   Zum Tiefstellen der Anoden in Elektrolysezellen hat man sich trotz aller Mängel bisher notgedrungen der oben beschriebenen Verfahren bedient.  



   Die bekannten Tiefstellverfahren sind jedoch ungeeignet, um sehr   ideine    Elektrodenabstände einzustellen und einzuhalten. Dies kann jedoch vorteilhaft sein, wenn es aus wirtschaftlichen Gründen günstiger ist, die Zellen unter Inkaufnahme einer etwas verminderten Stromausbeute bei möglichst kleiner Spannung zu betreiben.



   Zweck der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode anzugeben, dem obige Nachteile nicht anhaften. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass man die Anoden einzeln oder in Gruppen der Kathode nähert, bis bei geringem Elektrodenabstand charakteristische Stromstärke- oder Spannungsschwankungen auftreten und man anhand dieser charakteristischen Stromstärke- oder Spannungsschwankungen den Betriebs-Elektrodenabstand einstellt.



   Das neue Verfahren ermöglicht es beispielsweise, die Anoden in einem bestimmten sehr geringen Abstand von der Kathode zu bringen und entweder diesen Abstand einzuhalten oder von diesem Bezugspunkt aus die Anoden auf einen genau bestimmten Abstand von der Kathode zurückzustellen.



   Der Erfindung liegt die Beobachtung zugrunde, dass charakteristische Schwankungen der Spannung oder der Stromstärke auftreten, wenn eine Anode oder eine Anodengruppe der Kathode, beispielsweise bis auf einen sehr geringen Abstand genähert wird. Diese Schwankungen lassen sich mit bekannten Messeinrichtungen erfassen.



  Ihre Amplitude nimmt dabei mit abnehmendem Elektrodenabstand zu. Beispielsweise ist der einem bestimmten Schwellwert (Amplitude) entsprechende Abstand reproduzierbar. Er kann überraschenderweise beliebig lange aufrechterhalten werden, ohne dass Störungen oder Kurzschlüsse auftreten.



   Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Verfahrens sind nachfolgend näher erläutert.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens verfährt man so, dass man die Anode oder Anodengruppe der Kathode soweit nähert bis die Amplitude der charakteristischen Stromstärke- oder Spannungsschwankungen einen vorbestimmten Schwellwert erreichen und man die Anode oder Anodengruppe dann auf einen der gewüschten Zellenspannung entsprechenden Abstand zurückstellt.



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens wird ein festgelegter Schwellwert der Amplitude der Stromstärke oder Spannungsschwankungen als Regelgrösse zur Einstellung des Elektrodenabstandes verwendet.



   Beim Stellen können die Anoden jeweils bis zum festgelegten Schwellwert gesenkt und hierauf auf den gewünschten Abstand zurückgestellt werden. Zweckmässig ist an der Tiefstellvorrichtung eine entsprechend geeichte Skala oder Markierung vorgesehen. Es ist selbstverständlich auch möglich, das Zurückstellen durch entsprechend viele Drehungen der zum Verstellen der Anoden verwendeten Spindel vorzunehmen, wenn deren Steigung bekannt ist.



   Soll der einem festgelegten Schwellwert der Stromstärke- oder Spannungsschwankungen entsprechende geringe Elektrodenabstand aufrechterhalten werden, so wird zweckmässig die zeitliche Ableitung des Stroms oder der Spannung als Regelgrösse in einen entsprechenden Regler eingegeben.



   Die Messung der   Stromstärkeschwankungen    erfolgt zweckmässig dadurch, dass zunächst die zeitliche Ableitung des Stroms gebildet wird. Ein einfaches Mittel zur Bildung der zeitlichen Ableitung besteht darin, die Stromzuführung zur Anode in die Achse eines ringförmigen übertragers zu bringen, in dessen Wicklung eine Spannung induziert wird, die der zeitlichen Ableitung des Stroms direkt proportional ist. Durch die im Kern angebrachten Luftspalte wird dafür gesorgt, dass sich die durch den Gleichstromanteil bedingte Vormagnetisierung des Übertragerkerns in zulässigen Grenzen hält.

  Die induzierte Spannung wird zweckmässig zunächst einem Tiefpassfilter zugeführt, das die vom Mehrphasengleichrichter zur Erzeugung des Elektrolysegleichstroms herrührende Restwelligkeit ausfiltert und nur die von den charakteristischen Stromschwankungen induzierte Wechselspannungskomponente niederer Frequenz passieren lässt.



   Ein geeigneter Indikator zeigt diese charakteristische Wechselspannungskomponente entweder direkt an oder   meldet    das überschreiten eines bestimmten Schwellwertes. Als Indikator kann z.B. ein Gleichrichter mit einem angeschlossenen Drehspulmesswerk dienen. Das Messwerk wird zweckmässig durch eine Abschirmung aus hochpermeablem Material vor dem Einfluss der umgebenden Magnetfelder geschützt. Ferner erfolgt in der Zuleitung zum Gleichrichter zweckmässig eine Spannungsbegrenzung, z.B. durch antiparallel geschaltete Zenerdioden, zum Schutz des Gleichrichters und des Messwerks vor Überspannung, die im Fall eines Kurzschlusses zwischen Anode und Quecksilberkathode auftreten kann.



  Die Verwendung anderer Indikatoren, beispielsweise Glüh- oder Glimmlampen, Schauzeichen oder ähnliche strom- oder spannungsgesteuerter Signalgeräte, ist selbstverständlich möglich.



   Zur Durchführung der Messung kann man z.B. den Kern des Übertragers soweit öffnen, dass sich der Stromzuleiter der tiefzustellenden Anode in die Achse des ringförmigen Übertragers bringen und von diesem umschliessen lässt. Formstücke aus einem entsprechenden Isoliermaterial sorgen für eine Zentrierung des Stromleiters in der Achse beim Wiederschliessen des   Übertragerkerns.    Durch Distanzstücke wird der gewünschte Luftspalt eingehalten. Nun erfolgt die Tiefstellung der Anode so lang, bis die Anzeige des Messgerätes einen fixierten Schwellwert überschreitet, bzw. bis die Signalvorrichtung anspricht. Die Anode hat dann den vorher ermittelten sehr geringen Abstand von der Quecksilberkathode. Hierauf wird die Anode wieder soweit angehoben, bis der als optimal erkannte Abstand von der Kathode erreicht ist.

 

   Die Abstandsmessung mittels der auftretenden Spannungsschwankungen basiert auf der Tatsache, dass den oben auseinandergesetzten Stromschwankungen beim Tiefstellen einer einzelnen Anode eine Schwankung der an der betreffenden Anode liegenden Spannung entspricht. Analog wie bei der Strommessung werden die Spannungsschwankungen zweckmässig dadurch gemessen, dass die zeitliche Ableitung der Spannung gebildet und einer Anzeige oder einem Indikator bzw. einem Regler zugeführt wird. Ein einfaches Mittel zur Bildung der zeitlichen Ableitung der Spannung ist die Messung des Ladestroms eines an die zu messende Spannung angeschlossenen Kondensators. Die Weiterverarbeitung des Signals erfolgt entsprechend dem bei der Strommessung erläuterten Verfahren. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstands in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode für die Alkalielektrolyse, dadurch gekennzeichnet, dass die Anoden einzeln oder in Gruppen der Kathode so lange genähert werden, bis bei geringem Elektrodenabstand auftretende charakteristische Wechselströme oder Wechselspannungen in bezug auf deren Amplitude einen festgelegten Wert erreichen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode oder Anodengruppe nach dem Erreichen des festgelegten Wertes der Amplitude des Wechselstroms oder der Wechselspannung auf einen der gewünschten Zellenspannung entsprechenden Abstand zurückgestellt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einem festgelegten Wert entsprechende Elektrodenabstand unter Verwendung der Amplitude des Wechselstroms oder der Wechselspannung als Regelgrösse aufrechterhalten wird.
CH1450366A 1965-10-12 1966-10-07 Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode CH517658A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0047400 1965-10-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH517658A true CH517658A (de) 1972-01-15

Family

ID=7101604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1450366A CH517658A (de) 1965-10-12 1966-10-07 Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode

Country Status (11)

Country Link
AT (1) AT269906B (de)
BE (1) BE688122A (de)
CH (1) CH517658A (de)
DE (1) DE1567948B1 (de)
ES (1) ES332110A1 (de)
FI (1) FI46055C (de)
FR (1) FR1496466A (de)
GB (1) GB1167001A (de)
NL (1) NL139286B (de)
NO (1) NO117359B (de)
SE (1) SE327974B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4069118A (en) * 1975-11-10 1978-01-17 Stauffer Chemical Company Electrolysis control apparatus and method

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE554895A (de) * 1957-02-09
BE620328A (de) * 1961-07-17

Also Published As

Publication number Publication date
GB1167001A (en) 1969-10-15
FR1496466A (fr) 1967-09-29
FI46055B (de) 1972-08-31
DE1567948B1 (de) 1970-08-06
NO117359B (de) 1969-08-04
FI46055C (fi) 1972-12-11
ES332110A1 (es) 1967-10-01
NL6614281A (de) 1967-04-13
AT269906B (de) 1969-04-10
BE688122A (de) 1967-04-12
SE327974B (de) 1970-09-07
NL139286B (nl) 1973-07-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2951708C2 (de)
DE2416333A1 (de) Einrichtung und verfahren zum messen des nullstromflusses in einem abschnitt
DE2448945A1 (de) Induktiver durchflussmesser
DE1546710B2 (de) Anordnung zur bestimmung der die elektroden von elektrolysezellen durchfliessenden stromstaerke
DE2605088B1 (de) Vorrichtung fuer den kathodischen korrosionsschutz mit fremdstromanode
DE69026790T2 (de) Leitfähigkeitsmessgerät
CH517658A (de) Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode
DE1567948C (de) Verfahren zum Einstellen des Elektro denabstandes in Elektrolysezellen mit flie Bender Quecksilberkathode fur die Alkali elektrolyse
DE2336382A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einstellen des anoden-kathoden-abstandes in einer elektrolysezelle
DE533354C (de) Verfahren zur Messung von Elektronenstroemen
DE2461965A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schutz der elektroden einer elektrolysezelle vor extremen spannungen
DE1513510C3 (de) Schaltungsanordnung zur Erdschlußüberwachung
DE843445C (de) Geraet zur Isolationsueberwachung
DE2211851A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Stromstärkemessung
DE2442583B2 (de) Verfahren zum schutz von metallbauteilen gegen korrosion und gleichstromspeisegeraet
DE1567955A1 (de) Verfahren zur Spannungsregelung und Kurzschlussbeseitigung bei Chloralkalielektrolysezellen
DE367627C (de) Ventilroehre mit selbstaendiger Entladung
DE2721957A1 (de) Verfahren zum messen der verteilung der anodenstroeme in chloralkalielektrolysezellen
CH447370A (de) Vorrichtung zum Messen des elektrischen Widerstandes einer elektrochemischen Zelle
DE68924419T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum messen der korrosionseigenschaften von specimen.
DE695552C (de) Stromsteilheitsmesser
AT259686B (de) Einrichtung zur Messung der Polarisationsspannung in einer Elektrolysezelle
DE901315C (de) Elektrische Messeinrichtung zur Erfassung zur kurzzeitig verweilender Maximalwerte von Strom und Spannung an einem Pruefling
DE578581C (de) Isolations-Pruefer
DE341349C (de) Einrichtung zur Bestimmung der Intensitaet von Roentgen-oder anderen ionisierenden Strahlen mittels Ionisationskammer und Strommessgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased