CH518111A - Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben - Google Patents

Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben

Info

Publication number
CH518111A
CH518111A CH1311870A CH1311870A CH518111A CH 518111 A CH518111 A CH 518111A CH 1311870 A CH1311870 A CH 1311870A CH 1311870 A CH1311870 A CH 1311870A CH 518111 A CH518111 A CH 518111A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drying
added
dry
spray
ammonium
Prior art date
Application number
CH1311870A
Other languages
English (en)
Inventor
Nat Rieckmann Peter Dr Rer
Nat Groppenbaecher Gregor Rer
Nat Rothe Werner Dr Rer
Nat Schellhorn Juergen Dr Rer
Original Assignee
Boehringer Mannheim Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Mannheim Gmbh filed Critical Boehringer Mannheim Gmbh
Priority to CH1311870A priority Critical patent/CH518111A/de
Publication of CH518111A publication Critical patent/CH518111A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/02Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic by dividing the liquid material into drops, e.g. by spraying, and solidifying the drops
    • B01J2/04Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic by dividing the liquid material into drops, e.g. by spraying, and solidifying the drops in a gaseous medium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description


  
 



  Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger
Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben
Zur Gewinnung empfindlicher Trockensubstanzen aus Lösungen lassen sich nur Trockenverfahren, welche bei niedriger Temperatur arbeiten, anwenden. Die sogenannte Gefriertrocknung gewährleistet zwar eine optimale Schonung des Trockengutes und eignet sich somit insbesondere für hydrolyseempfindliche Arzneimittel, jedoch haben Gefriertrocknungsanlagen den Nachteil, sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb ausserordentlich teuer zu sein; weiterhin ist die Leistungsfähigkeit derartiger Anlagen durch die zwangläufig diskontinuierliche Arbeitsweise und den vergleichsweise hohen apparativen Aufwand relativ gering.



   Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die Gefriertrocknung durch das billigere und einfachere Verfahren der Sprühtrocknung bei niedriger Temperatur zu ersetzen; die Versuche scheiterten jedoch daran, dass die beim Zersprühen von sehr viskosen oder hygroskopischen Flüssigkeiten gebildeten Tröpfchen sich lediglich zu Hohlkugeln mit kerngebundenem Restwasser aufblähten und sich schliesslich zu Klumpen zusammenballten, welche nur sehr schlecht wieder aufgelöst werden konnten. Diesem unerwünschten Effekt kann zwar durch drastische Erhöhung der Trockentemperatur entgegengewirkt werden; dies führt aber auch bei sehr kurzen Trockenzeiten zur Schädigung des Trockengutes.



   Zur Lösung des Problems wurde schon vor längerer Zeit vorgeschlagen, wässrigen Lösungen oder Suspensionen vor dem Sprühtrocknen ein leicht siedendes Lösungsmittel zuzugeben, welches die oben genannten Hohlkugeln durch seinen hohen Dampfdruck während des Trocknungsverfahrens sprengen sollte (Chemiker-Zeitung 15/16,   s.    156 [1942]).



   Bei eigenen Versuchen hat sich nun herausgestellt, dass der angestrebte Effekt beim Trocknen hygroskopischer und/oder viskoser Flüssigkeit ausbleibt. Es bilden sich zwar die in der oben genannten Literaturstelle erwähnten Hohlkugeln durch die Verdampfung des Lösungsmittels, sie werden aber noch vor der Ausbildung einer getrockneten und damit hinreichend stabilen Haut gesprengt und fallen deshalb wieder in sich zusammen. Die geringe Menge Lösungsmittel   (2-6%)    hat sich inzwischen verflüchtigt, so dass sich ebenso wie beim Sprühtrocknen ohne Lösungsmittelzusatz Verklumpungen bilden, die sowohl die weitere Trocknung als auch die Wiederauflösung der Trockensubstanz stark beeinträchtigen. Es kommt hinzu, dass das Trockengut nicht unbeträchtliche Mengen des Lösungsmittels hartnäckig festhält, wodurch dieses als Arzneimittel für parenterale Applikation unbrauchbar wird.



   Es wurde nun gefunden, dass man die oben erwähnten Nachteile mit einfachen Mitteln dadurch vermeiden kann, dass man einer wässrigen Lösung der zu trocknenden Substanz vor dem Sprühtrocknen Ammoniumsalze flüchtiger oder leicht in flüchtige Bestandteile zersetzbarer Säuren in einer Konzentration von 2 bis 5 Gew. % zusetzt und das Trockengut während des Trocknungsvorganges auf eine Temperatur bringt, bei der sich die zugegebenen Ammoniumsalze in Ammoniak und die Säurekomponente zersetzen.



   Als Ammoniumsalze flüchtiger Säuren kommt insbesondere Ammoniumbicarbonat in Frage; es kann jedoch beispielsweise auch Ammoniumnitrit verwendet werden.



   Sowohl das Schüttvolumen als auch die Restfeuchte des Trockenproduktes ist abhängig von der Konzentration der Ammoniumsalze im Nassgut. Da diese Eigenschaften zudem auch stark produktabhängig sind, sollte das Konzentrationsoptimum durch Versuchstrocknungen vorher ermittelt werden. Die Konzentration wird sich jedoch etwa in den Grenzen von 2-5% halten; für Ammoniumbicarbonat beträgt sie etwa 3%.



   Gegenstand der Erfindung ist weiter die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstellung von Trockenpulvern von flüssigen Nahrungs- und Genussmitteln.  



   Überraschenderweise werden durch das erfindungsgemässe Verfahren Trockenprodukte gewonnen, welche optimale Lösungseigenschaften besitzen und ausserdem in hohem Masse rieselfähig sind. Selbst so ausserordentlich hygroskopische Medikamente, wie Chloramphenicol Succinat-Natruim werden in einer Trocknungsqualität erhalten, welche auch durch die wesentlich teurere Ge   friertrocknung    nicht übertroffen wird. Die Zusatzstoffe haben ausserdem den Vorteil, dass sie sich restlos verflüchtigen, d. h. im fertigen Produkt auch mit modernen Analysenmethoden, wie z. B. der Gaschromatographie, nicht mehr nachweisen lassen.

  Zudem werden die einzelnen Teilchen des Trockengutes während des Trocknungsvorgangs von einer sich dauernd erneuernden reduzierenden ammoniakhaltigen Atmosphäre umgeben, welche insbesondere für oxydationsempfindliche Medikamente einen zusätzlichen Schutz gegen oxydative Zersetzung bildet.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Trockensubstanzen lösen sich aufgrund der durch die charakteristische Mikrostruktur bedingten grossen Oberfläche sehr schnell wieder auf und enthalten, wegen der niedrigen Trockentemperaturen im Normalfall keine Zersetzungsprodukte, so dass sich so hergestellte Arzneimittel insbesondere für die parenterale Applikation eignen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann in den üblichen Apparaturen für die Sprühtrocknung ohne jede Veränderung kontinuierlich durchgeführt werden, so dass nunmehr eine gegenüber der Gefriertrocknung wesentlich wirtschaftlichere Trocknungsmethode zur Verfügung steht.



  Als Trocknungsanlagen haben sich insbesondere jene bewährt, die das Produkt im Gleichstrom trocknen und eine keimfreie Abscheidung im Zyklon ermöglichen. Die Zerstäubung kann sowohl mit Einstoff- oder Zweistoffdüsen als auch über Zerstäuberscheiben erfolgen. Die Lufteintrittstemperatur wird je nach Verdampfungsleistung und Anfangsfeuchte so eingestellt, dass eine Luftaustrittstemperatur von   80"C    möglichst nicht überschritten wird. Bei einem Zerstäubungstrockner mit einer maximalen Verdampfungsleistung von 10 Litern Wasser pro Stunde ergibt sich bei einem Luftdurchsatz von 300 m3/h eine Eintrittstemperatur von   200 C,    wobei die Austrittstemperatur   70-73"C    beträgt.



   Da sofort ein durchgetrocknetes und rieselfähiges Trockengut entsteht, wird von vornherein verhindert, dass das zerstäubte Nassgut als klebrige Masse in der Apparatur hängen bleibt oder als noch feuchtes und unbrauchbares Trockengut in die Abfangvorrichtung gelangt. Aus diesem Grunde lassen sich durch das erfindungsgemässe Verfahren auch leichtlösliche rieselfähige Trockensubstanzen von zuckerhaltigen Sirupen, wie z. B. Zuckercouleur, gezuckerte Kondensmilch oder Malzzuckersirup herstellen.



  auch dünnflüssige Nahrungs- und Genussmittel, wie Kaffee, Kakao oder Tee, ergeben eine sehr leicht lösliche und rieselfähige Trockensubstanz, welche gewünschtenfalls anschliessend granuliert werden kann.



   Da während des Trocknungsvorgangs weder brennbare Lösungsmitteldämpfe noch aggressive Gase entstehen, kann auf einen zusätzlichen Explosions- und Korrisionsschutz der Anlagen verzichtet werden.



   In den nachfolgenden Beispielen wird das erfindungsgemässe Verfahren näher erläutert. Unter den genannten Sprühtrocknungsbedingungen zersetzt sich das zugegebene Ammoniumsalz jeweils in Ammoniak und die Säurekomponente; letztere ist entweder direkt flüchtig oder zersetzt sich unter den Sprühtrocknungsbedingungen weiter in flüchtige Bestandteile. Alle diese Zersetzungsprodukte werden mit dem Trockengas restlos entfernt und gehen nicht in das getrocknete Produkt ein.



   Beispiel 1 Chloramphenicolsuccinat-Natrium
Durch Auflösen von Chloramphenicol-monobernsteinsäure-ester in Wasser und vorsichtige Neutralisation mit einer   lOVigen    Natriumhydroxydlösung stellt man eine 50%ige wässrige Lösung von Chloramphenicolsuccinat-Natrium her. Nach Beendigung der Neutralisation (pH 6,9) wird noch einige Zeit weitergerührt, bis sich die gelbliche Lösung geklärt hat. Zu dieser Lösung gibt man bis zu einem Gehalt von   3%    (bezogen auf das Trockenprodukt) eine 15%ige wässrige Lösung von Ammoniumbicarbonat und unterwirft die Lösung einer Sterilfiltration. Die Sprühtrocknung wird in einem Zerstäubungstrockner mit einer Trockenleistung von 10 Litern Wasser pro Stunde durchgeführt.



   Technische Daten:
Luftmenge: 300 m3 pro Stunde    Lufteintrittstemperatur: 200 C
Luftaustrittstemperatur: 70 0C   
Durchsatz: 5 kg Trockensubstanz pro Stunde
Man erhält ein Trockenprodukt, welches 98,7% Chloramphenicolsuccinat-Natrium und nur 1,3% Wasser enthält; das Schüttgewicht beträgt 10 g/30 cm3. Da der Teilchendurchmesser des so erhaltenen Produktes nur 10-30   4m    beträgt, erfolgt die Auflösung in Wasser ausserordentlich schnell und vollständig.



   Beispiel 2 Cchloramphenicolsuccinat-Argininsalz
800 g Chloramphenicol-monobernsteinsäure-ester werden in 1000 ml entmineralisiertem Wasser unter Rühren langsam gelöst. Anschliessend werden 326,3 g L (+) Arginin portionsweise eingetragen. Die Lösung wird noch bis zur vollständigen Klärung etwa 45 Minuten gerührt und nach Zusatz von   3%    Ammoniumbicarbonat (bezogen auf den Feststoffgehalt) der Sterilfiltration unterworfen.



  Die Sprühtrocknung erfolgt in einem Zerstäubungstrockner mit einer Leistung von 10 Litern Wasser pro Stunde.



   Technische Daten:
Luftmenge: 300 m3 pro Stunde    Lufteintrittstemperatur: 190"C
Luftaustrittstemperatur: 78"C   
Durchsatz: 5 kg Trockensubstanz pro Stunde
Das so erhaltene Trockenprodukt enthält 98,5% Chloramphenicolsuccinat-Argininsalz und 0,9% Wasser, hat ein Schüttgewicht von 10 g/30 cm3 und liefert unter dem Mikroskop ein charakteristisches Bild scherbenförmiger- bzw. kugelförmiger Teilchen mit einem Durchmesser von   10-70,um.   

 

   Das Chloramphenicolsuccinat-Argininsalz löst sich innerhalb von 30 Sekunden in der 3-fachen Menge Wasser von   20"C    vollständig auf.



   Beispiel 3   Chloramphenicolsuccinat-Magnesiunz   
In 1,4 Liter entmineralisiertes Wasser gibt man unter Rühren 84 g Magnesiumhydroxyd-Carbonat. In die so erhaltene Mischung werden anschliessend portionsweise 735 g Chloramphenicol-monobernsteinsäure-ester eingetragen. Nach mehrstündigem Rühren entsteht eine klare gelbliche Lösung, welche nach Zusatz von   3%    Ammoniumbicarbonat (bezogen auf den Feststoffgehalt) und nach Sterilfiltration unter den im Beispiel 2 angegebenen Bedingungen dem Sprühtrockenverfahren zugeführt wird.  



   Das so   erhaltene Trockenprodukt enthält 98,5V    Chloramphenicolsuccinat-Magnesium, 0,9 %Wasser und hat ein Schüttgewicht von 10 g/30 cm3.



   Beispiel 4 Rieselfähige Zuckercouleur
11,7 kg einer   73%igen    Zuckercouleurlösung werden mit 5,3 kg Wasser verdünnt, so dass eine 50%ige Lösung mit einem pH-Wert von 4,1 entsteht. Unter intensivem Rühren werden portionsweise nach und nach 470 g Ammoniumbicarbonat eingetragen, wobei der pH-Wert auf 7 ansteigt. Die so vorbereitete Lösung wird dem Sprühtrockenverfahren unterworfen.

 

   Technische Daten:    Eintrittstemperatur: 150"C   
Austrittstemperatur:   70"C   
Luftmenge: 400 m3/h
Man erhält ein lockeres und gut rieselfähiges Pulver, welches sich in Wasser spontan auflöst.



   Beispiel 5 Rieselfähige Zuckercouleur
11,7 kg einer   73%igen    Zuckercouleurlösung werden mit 5,3 kg Wasser verdünnt, so dass eine 50%ige Lösung mit einem pH-Wert von 4,1 entsteht. Unter intensivem Rühren werden portionsweise nach und nach 470 g Ammoniumnitrit eingetragen, wobei der pH-Wert auf 7 ansteigt. Die so vorbereitete Lösung wird dem Sprühtrockenverfahren unterworfen.



   Technische Daten:    Eintrittstemperatur: 150"C   
Austrittstemperatur:   70"C   
Luftmenge: 400 m3/h
Man erhält ein lockeres und gut rieselfähiges Pulver, welches sich in Wasser spontan auflöst. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate, dadurch gekennzeichnet, dass man einer wässrigen Lösung der zu trocknenden Substanz vor dem Sprühtrocknen Ammoniumsalze flüchtiger oder leicht in flüchtige Bestandteile zersetzbarer Säuren in einer Konzentration von 2 bis 5 Gew. V zusetzt und das .Trockengut während des Trocknungsvorganges auf eine Temperatur bringt, bei der sich die zugegebenen Ammoniumsalze in Ammoniak und die Säurekomponente zersetzen.
    II. Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Herstellung von Trockenpulvern von flüssigen Nahrungs- oder Genussmitteln.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ammoniumsalze in einer Konzentration von etwa 3 Gew. V zusetzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man der wässrigen Lösung der zu trocknenden Substanz Ammoniumbicarbonat zusetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man der wässrigen Lösung der zu trocknenden Substanz Ammoniumnitrit zusetzt.
CH1311870A 1970-09-02 1970-09-02 Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben CH518111A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1311870A CH518111A (de) 1970-09-02 1970-09-02 Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1311870A CH518111A (de) 1970-09-02 1970-09-02 Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH518111A true CH518111A (de) 1972-01-31

Family

ID=4389495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1311870A CH518111A (de) 1970-09-02 1970-09-02 Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH518111A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0005529B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin-E-Trockenpulver
DE69633748T2 (de) Nahrungsmittel enthaltend thermisch inhibierte, vorverkleisterte nicht-körnige Stärke oder Mehl
EP0110170B1 (de) Honigpulver, in dem die natürlichen Aromastoffe erhalten bleiben, und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0158120B1 (de) Verfahren zur Herstellung von fliessfähigen Cholinchlorid-Kieselsäure-Pulvern
DE3135329A1 (de) Verfahren zur herstellung von trockenpulvern oxidationsempfindlicher substanzen
DE60123475T3 (de) Pasteurisieren oder sterilisieren
DE2415556C3 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Glyoxal behandelten hochmolekularen Substanzen
EP0573876B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Cholinchlorid enthaltenden Pulvern, diese Pulver und ihre Verwendung
DE1567348B2 (de) Verfahren zur herstellung eines dextroseproduktes aus staerkehydrolysat
DE3618377A1 (de) Verfahren zur herstellung von mikrokristalliner cellulose
EP0870537B1 (de) Verfahren zur Herstellung alkoholhaltiger Granulate
CH518111A (de) Sprühtrockenverfahren zur Herstellung leicht wasserlöslicher, rieselfähiger Trockenpulver oder Granulate und Anwendung desselben
DE3875721T2 (de) Selbst stabilisierte dipeptid-suessmittel.
AT313854B (de) Sprühtrockenverfahren
DE1809768C3 (de) Trocknung einer wäBrigen Hefesuspension
DE1932583C (de) Spruhtrockenverfahren
DE1932583B1 (de) Spruehtrockenverfahren
DE1768952C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Paraformaldehyd
DE69626641T2 (de) Lösliches Instant-Inulin und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2437848A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkalimetallgluconaten
EP1142487A2 (de) Wirbelschichtverfahren zur Herstellung eines Gelierzuckers bestehend aus Zucker und gelbildenden Polysacchariden
DE2615715C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Rhodanwasserstoffsäure und Hexamethylentetramin enthaltenden, veterinärmedizinischen Trockenpräparaten
EP0046925B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines schnellöslichen Polyphosphatglases
AT244911B (de) Äußerlich trocken erscheinende, frei fließfähige Granalien und Verfahren zum Stabilisieren einer chemischen Substanz mit Hilfe dieser Granalien
DE2158212C3 (de) Verfahren zur Behandlung von Mikrobenzellen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased