CH518220A - Aufreisscouvert - Google Patents
AufreisscouvertInfo
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- strip
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- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 6
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- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
- B65D27/38—Tearing-strings or -strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
Aufreisscouvert Es sind bereits Aufreisscouverts verschiedener Art bekannt. Viele davon sind mit einer zum Aufreissen dienenden Einlage, also etwa einem Faden oder einem Verstärkungsstreifen, versehen. Durch eine solche Einlage wird ein Couvert wesentlich teurer als gewöhnliche Couverts, da ja zu einer Herstellung ein spezieller Arbeitsschritt nötig ist. Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Aufreisscouvert mit einem Klebeverschluss, das diese Nachteile nicht aufweist, da es dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bodenklappe in der Nähe des Bodenfalzes zwei zu diesem parallele Perforationslinien aufweist, die zusammen einen Aufreissstreifen bilden, wobei der Anfang dieses Aufreissstreifens durch zwei längere, ein freies Streifenende erzeugende Schnitte begrenzt wird. Da für das Anbringen solcher Perforationslinien kein spezieller Arbeitsschritt nötig ist, entstehen sozusagen keine zusätzlichen Kosten. Es ist daher möglich, ein derartiges Aufreisscouvert praktisch zum Preis eines gewöhnlichen Couverts herzustellen und zwar sowohl ein Couvert mit gerader Verschlussklappe, wie nachfolgend eines als Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben ist, wie auch ein solches mit Spitzverschluss. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt die Rückseite eines erfindungsgemässen Couverts, das als Ganzes mit 1 bezeichnet ist. Mit 2 ist die obere Schlussklappe und mit 3 ist die untere Schlussklappe bezeichnet. Diese beiden Klappen sind, wie das bei SelbstMebecouverts üblich ist, mit einer Klebemittelschicht versehen. An die untere Schlussklappe schliesst sich die Bodenklappe 4 an, die sich bis zum Bodenfalz 5 erstreckt. Zu beiden Seiten befinden sich die Seitenklappen 8. Die Bodenklappe 4 weist nun in der Nähe des Bodenfalzes 5 zwei zu diesem parallele Perforationslinien 6 und 7 auf, die zusammen einen Aufreissstreifen 9 bilden. Wie man aus der Zeichnung gut ersehen kann, sind die ersten beiden Perforationsschnitte auf der linken Seite etwas länger als die übrigen. Auf diese Art und Weise wird ein freies Streifenende gebildet, das sich zum Aufreissen besonders gut eignet. Selbstverständlich könnte dieses Aufreissende sich auch im andern Streifenende befinden oder es könnten beide Streifenenden so ausgebildet sein. Bei der Herstellung ist darauf zu achten, dass der Aufreissstreifen 9 nicht mit den Seitenklappen 8 zusammengeklebt wird. Das geschieht dadurch, dass an jener Stelle kein Leim aufgetragen wird, wobei es zweckmässig ist, den Aufreissstreifen möglichst nahe beim Bodenfalz anzubringen. Dies hat auch den Vorteil, dass sich nach dem Entfernen des Aufreissstreifens das Couvert in seiner ganzen Breite öffnen lässt, so dass ihm der Inhalt unbeschädigt entnommen werden kann. PATENTANSPRUCH Aufreisscouvert mit Klebeverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenklappe in der Nähe des Bodenfalzes zwei zu diesem parallele Perforationslinien aufweist, die zusammen einen Aufreissstreifen bilden, wobei der Anfang dieses Aufreissstreifens durch zwei längere, ein freies Streifenende erzeugende Schnitte begrenzt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Aufreisscouvert Es sind bereits Aufreisscouverts verschiedener Art bekannt. Viele davon sind mit einer zum Aufreissen dienenden Einlage, also etwa einem Faden oder einem Verstärkungsstreifen, versehen. Durch eine solche Einlage wird ein Couvert wesentlich teurer als gewöhnliche Couverts, da ja zu einer Herstellung ein spezieller Arbeitsschritt nötig ist.Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Aufreisscouvert mit einem Klebeverschluss, das diese Nachteile nicht aufweist, da es dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bodenklappe in der Nähe des Bodenfalzes zwei zu diesem parallele Perforationslinien aufweist, die zusammen einen Aufreissstreifen bilden, wobei der Anfang dieses Aufreissstreifens durch zwei längere, ein freies Streifenende erzeugende Schnitte begrenzt wird. Da für das Anbringen solcher Perforationslinien kein spezieller Arbeitsschritt nötig ist, entstehen sozusagen keine zusätzlichen Kosten. Es ist daher möglich, ein derartiges Aufreisscouvert praktisch zum Preis eines gewöhnlichen Couverts herzustellen und zwar sowohl ein Couvert mit gerader Verschlussklappe, wie nachfolgend eines als Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben ist, wie auch ein solches mit Spitzverschluss.Die einzige Figur der Zeichnung zeigt die Rückseite eines erfindungsgemässen Couverts, das als Ganzes mit 1 bezeichnet ist. Mit 2 ist die obere Schlussklappe und mit 3 ist die untere Schlussklappe bezeichnet. Diese beiden Klappen sind, wie das bei SelbstMebecouverts üblich ist, mit einer Klebemittelschicht versehen. An die untere Schlussklappe schliesst sich die Bodenklappe 4 an, die sich bis zum Bodenfalz 5 erstreckt. Zu beiden Seiten befinden sich die Seitenklappen 8. Die Bodenklappe 4 weist nun in der Nähe des Bodenfalzes 5 zwei zu diesem parallele Perforationslinien 6 und 7 auf, die zusammen einen Aufreissstreifen 9 bilden. Wie man aus der Zeichnung gut ersehen kann, sind die ersten beiden Perforationsschnitte auf der linken Seite etwas länger als die übrigen. Auf diese Art und Weise wird ein freies Streifenende gebildet, das sich zum Aufreissen besonders gut eignet.Selbstverständlich könnte dieses Aufreissende sich auch im andern Streifenende befinden oder es könnten beide Streifenenden so ausgebildet sein. Bei der Herstellung ist darauf zu achten, dass der Aufreissstreifen 9 nicht mit den Seitenklappen 8 zusammengeklebt wird. Das geschieht dadurch, dass an jener Stelle kein Leim aufgetragen wird, wobei es zweckmässig ist, den Aufreissstreifen möglichst nahe beim Bodenfalz anzubringen. Dies hat auch den Vorteil, dass sich nach dem Entfernen des Aufreissstreifens das Couvert in seiner ganzen Breite öffnen lässt, so dass ihm der Inhalt unbeschädigt entnommen werden kann.PATENTANSPRUCHAufreisscouvert mit Klebeverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenklappe in der Nähe des Bodenfalzes zwei zu diesem parallele Perforationslinien aufweist, die zusammen einen Aufreissstreifen bilden, wobei der Anfang dieses Aufreissstreifens durch zwei längere, ein freies Streifenende erzeugende Schnitte begrenzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH970A CH518220A (de) | 1970-01-05 | 1970-01-05 | Aufreisscouvert |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH970A CH518220A (de) | 1970-01-05 | 1970-01-05 | Aufreisscouvert |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH518220A true CH518220A (de) | 1972-01-31 |
Family
ID=4177336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH970A CH518220A (de) | 1970-01-05 | 1970-01-05 | Aufreisscouvert |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH518220A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995006596A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Sarl Open Quick | Systeme d'ouverture simplifiee d'enveloppes |
| FR2988700A1 (fr) * | 2012-04-02 | 2013-10-04 | Pocheco | Enveloppe publicitaire |
-
1970
- 1970-01-05 CH CH970A patent/CH518220A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995006596A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Sarl Open Quick | Systeme d'ouverture simplifiee d'enveloppes |
| FR2715376A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-07-28 | Versaveau Michel | Système d'ouverture d'enveloppe simplifiée. |
| FR2988700A1 (fr) * | 2012-04-02 | 2013-10-04 | Pocheco | Enveloppe publicitaire |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |