CH519050A - Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe - Google Patents

Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe

Info

Publication number
CH519050A
CH519050A CH799068A CH799068A CH519050A CH 519050 A CH519050 A CH 519050A CH 799068 A CH799068 A CH 799068A CH 799068 A CH799068 A CH 799068A CH 519050 A CH519050 A CH 519050A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
starch
fibers
phosphate
sized
sizing
Prior art date
Application number
CH799068A
Other languages
English (en)
Inventor
Schneider Karl-Heinz
Friedrich Dr Krueger
Original Assignee
Benckiser Knapsack Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benckiser Knapsack Gmbh filed Critical Benckiser Knapsack Gmbh
Publication of CH519050A publication Critical patent/CH519050A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/01Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with natural macromolecular compounds or derivatives thereof
    • D06M15/03Polysaccharides or derivatives thereof
    • D06M15/11Starch or derivatives thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose sowie von synthetischen Fasern unter Verwendung von Phosphatstärke. Ausserdem bezieht sich die Erfindung auf nach dem Verfahren geschlichtete Fasern und deren Verwendung zur Herstellung gefärbter Gewebe.



   Es ist bereits bekannt und üblich, zum Schlichten von Kettfäden diese durch gequollene Stärke oder andere als Klebmittel wirkende Materialien, z. B. Leim, Cellu   lose-Äther    oder dergleichen, hindurchzuführen, um die die Kettfäden bildenden Einzelfasern intensiv miteinander zu verkleben und ihnen damit eine grössere Reissund Scheuerfestigkeit zu verleihen. Auf diese Weise sollen Kettfadenbrüche während des Webens vermieden werden. Um zu ermöglichen, dass ein mit Stärke geschlichteter Faden geschmeidig bleibt, um so einen störungsfreien Ablauf des Webprozesses zu gewährleisten, müssen der Schlichte leicht emulgierbare Fette oder Öle zugesetzt werden.



   In den deutschen Auslegeschriften Nrn. 1 055 470,   1 212    010 und 1 212 910 werden Verfahren zur Gewinnung von phosphatmodifizierter Stärke mit besonderen Eigenschaften beschrieben. Diese Stärken werden gewonnen, indem man Stärke mit Orthophosphaten umsetzt und anschliessend fraktioniert ausfällt. In diesen   Auslegeschriften    wird beiläufig envähnt, dass die gewonnenen Phosphatstärkefraktionen auch als Schlichtemittel eingesetzt werden können. Es wird jedoch keine neue Arbeitsweise zur Verwendung derartiger Stärkeprodukte beschrieben, so dass anzunehmen ist, dass lediglich die bis dahin verwendete gewöhnliche Stärke durch phosphatmodifizierte Stärke ersetzt wird, wobei jedoch die bisher üblichen Arbeitsmethoden zur Anwendung gelangen.



   Die nach der deutschen Auslegeschrift Nummer 1   212010    erhaltenen phosphatmodifizierten Stärkefraktionen zeichnen sich durch eine ausserordentlich hohe Viskosität aus. Dies ist jedoch für die Durchführung des Schlichteprozesses weder notwendig noch erwünscht.



   In der belgischen Patentschrift Nr. 663 867 wird ein Appreturverfahren für Textilien unter Verwendung von vernetzter Phosphatstärke beschrieben. In diesem Fall handelt es sich um Phosphatstärkediester, die durch Umsetzung von Stärke mit Phosphoroxychlorid, Phosphorpentachlorid oder Trimethaphosphat, einem ringförmig aufgebauten kondensierten Phosphat, in wässrigem Medium erhalten werden. Um bei Verwendung derartiger vernetzter Phosphatstärkediester Sole mit stabiler Viskosität zu erhalten, ist es notwendig, die Sole auf mindestens 480 C, vorzugsweise jedoch auf   98-100     C, zu erhitzen. Ein Arbeiten bei Raumtemperatur bzw. unter Verwendung von kaltem Wasser ist demnach nicht möglich.

  Ausserdem weisen die vernetzten Phosphatstärkediester den Nachteil auf, dass sie gegenüber dem Einfluss von Temperatur und pH Wert sehr stabil sind und demzufolge nicht durch einfaches Waschen mit Wasser entfernt werden können; vielmehr ist es notwendig, sie durch Enzyme, Säuren oder Oxydationsmittel abzubauen.



   Bei den üblicherweise unter Verwendung von gewöhnlicher, das heisst nicht modifizierter Stärke, z. B.



  Kartoffelstärke, durchgeführten Schlichteprozessen ist es notwendig, den Schlichteansatz aufzukochen, um die Stärke in den erforderlichen Quellzustand überzuführen. Um eine gute Verkleisterung während des Schlichtevorgangs zu erzielen, ist es notwendig, die im Ansatzbehälter der Schlichtemaschine befindliche Flotte während des gesamten Arbeitsablaufs durch direkten Dampf auf Temperaturen nahe dem Kochpunkt zu halten. Abgesehen von dem hohen Energieverbrauch wirkt es sich nachteilig aus, dass sich die Viskosität der Flotte durch die Beheizung mit direktem Dampf  während des Schlichtevorgangs verändert, was eine ungleichmässige Auflage auf den Kettfäden zur Folge hat.



  Ausserdem muss die herkömmliche Stärkeschlichte nach dem Weben enzymatisch abgebaut werden.



   Die im vorhergehenden aufgeführten Nachteile lassen sich durch das erfindungsgemässe Verfahren vermeiden. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine kaltlösliche, nicht fraktioniertgefällte Phosphatstärke, wie sie durch Umsetzung von Stärke mit Ortho- und/oder Polyphosphaten erhältlich ist und die durch einfaches Waschen mit Wasser ohne enzymatischen Abbau auswaschbar ist, verwendet.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren geschlichteten Fasern lassen sich vorteilhaft zur Herstellung gefärbter Gewebe verwenden. Dabei geht man so vor, dass man die geschlichteten Fasern verwebt und das erhaltene Gewebe ohne vorherige Entfernung der Schlichte färbt.



   Eine für das erfindungsgemässe Verfahren geeignete Phosphatstärke lässt sich vorteilhaft herstellen, indem man 100 kg Maisstärke in einem Kneter mit einer Lösung von 5,56 kg   Natriumtriphosphat    und 4,17 kg Dinatriumdiphosphat in 58 1 Wasser vermischt. Die feuchte Masse wird getrocknet, wobei man dafür Sorge trägt, dass keine Verkleisterung stattfindet, und anschliessend auf eine Temperatur von   150-170     C erhitzt. Das Erhitzen wird abgebrochen, wenn die Viskosität einer durch Einrühren der Phosphatstärke in destilliertes Wasser erhaltenen 2 % igen Lösung den Maximalwert erreicht hat. Dies kann leicht durch regelmässige Probeentnahme festgestellt werden. Als Polyphosphate können nieder-, mittel- und hochmolekulare Alkalipolyphosphate zur Anwendung kommen. Als Stärke eignen sich Kartoffel-, Mais-, Reis- und andere üblichen Stärken.

  Im allgemeinen hat sich eine Phosphatstärke gut bewährt, die bis zu 10 % Phosphat enthält. Für das erfindungsgemässe Verfahren können jedoch auch phosphatmodifizierte Stärken eingesetzt werden, deren Phosphatgehalt bis zu 30 % beträgt.



   Anstelle der Polyphosphate können auch saure Orthophosphate, z. B. Mononatriumdihydrogenorthophosphat und Dinatriumhydrogenorthophosphat oder Gemische dieser Verbindungen, verwendet werden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren unter Verwendung derartiger phosphatmodifizierter Stärken bringt die folgenden Vorteile:
1. Das Aufkochen der Stärke entfällt. Die Durchführung des Verfahrens ist bereites bei Zimmertemperatur möglich, es ist lediglich zur Beschleunigung des Schlichteprozesses vorteilhaft, auf etwa 500 C zu erwärmen, so dass eine schnellere Solbildung erreicht wird. Gibt man die Phosphatstärke unter Rühren in eine auf etwa 500 C erwärmte Flotte, so tritt nach etwa 5 bis 10 Minuten eine Quellung und Verkleisterung ein, so dass der Schlichteprozess ohne weiteres Erhitzen durchgeführt werden kann. Ausserdem können der Phosphatstärke noch grenzflächenaktive Substanzen, z. B. Fettalkylsulfate sowie gegebenenfalls Konservierungsmittel und Polyphosphate zugesetzt werden.

  Letztere dienen hauptsächlich dazu, ungünstige Einflüsse des Wassers hinsichtlich Härte und pH-Wert auszuschalten.



   2. Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht es, die Schlichte nach dem Weben durch einfaches Waschen mit Wasser zu entfernen, da die verwendete Phosphatstärke wasserlöslich ist und keinen enzymatischen Abbau erfordert.



   3. Ein aus den erfindungsgemäss geschlichteten Kettfäden erhaltenes Gewebe kann ohne vorheriges Entschlichten direkt gefärbt werden. Das Färben von Zellwolle, bei dem üblicherweise ein Zusatz von Weichmachern oder eine Nachbehandlung mit diesen Materialien notwendig ist, kann bei Verwendung der erfindungsgemäss geschlichteten Fasern bzw. daraus hergestellten Geweben ohne Zugabe von Weichmachern bzw. ohne Nachbehandlung durchgeführt werden. Es hat sich gezeigt, dass beim Färben der erfindungsgemäss geschlichteten Fasern bzw. Gewebe Färbungen erhalten werden, die   sich    gegenüber den bei entschlichteten Materialien erhaltenen Färbungen durch grössere Farbtiefe und Brillanz auszeichnen.



   4. Auch bereits gefärbte Kettfäden, wie sie in der Buntweberei verwendet werden, können erfindungsgemäss geschlichtet und durch einfaches Behandeln mit Wasser entschlichtet werden.



   Beispiel 1 a) 3000 m Zellwollkette 40/1 wurden in 400 1 Flotte, die 29 kg Phosphatstärke mit einem Zusatz von   2 %    Fettalkylsulfat enthielt, bei etwa 500 C geschlichtet, bei 1100 C getrocknet und anschliessend verwebt. Die Konzentration der Schlichtflotte wurde refraktometrisch   bestimmt    und betrug 7 %. Die Jod/Jodkali-Reaktion ergab eine deutliche Blaufärbung, was als Nachweis für das Vorhandensein von Stärke auf dem Gewebe anzusehen ist.



   b) Zum Entschlichten wurde das gemäss Beispiel la behandelte Gewebe 30 Minuten lang bei 600 C in Gegenwart von 2 g/l Polyphosphat mit einer durchschnittlichen Zusammensetzung von   NagPvO22    mit Leitungswasser behandelt. Die   Jod/Jodkali-Reaktion    ergab, dass die Phosphatstärke weitgehend ausgewaschen ist.



   Beispiel 2 a) Das gemäss Beispiel   1a    behandelte und nach Beispiel Ib ausgewaschene Gewebe wurde anschliessend im Flottenverhältnis von   1 : 3    60 Minuten lang bei 850 C mit   2 %    Siriuslichtorange 7 GL (S. 15 der Musterkarte LE 770 Siriuslicht- und   Siriusfarbstoffe    der Farbenfabriken Bayer, Leverkusen) unter Zusatz von   1 %    Soda und 20 % Glaubersalz gefärbt.



   b) Das gemäss Beispiel la behandelte Gewebe wurde ohne weitere Zwischenbehandlung mit 2   %    Siriuslichtorange 7 GL unter gleichen Färbebedingungen, wie in Beispiel 2a beschrieben, gefärbt.



   c) Es wurde analog Beispiel 2a gearbeitet, jedoch wurde als Farbstoff   2%      Siriuslichtoliv    GL (S. 35 der Farbkarte Sirius- und Siriuslichtfarbstoffe der Farbenfabriken Bayer, Leverkusen) verwendet.

 

   d) Es wurde eine weitere Ausfärbung mit dem Farbstoff Siriuslichtoliv GL unter den gleichen Bedingungen wie unter Beispiel 2b erwähnt durchgeführt, dabei kamen jedoch nur 1,5 % Farbstoff zum Einsatz.



   Wie die unter 2 aufgeführten Beispiele zeigen, kann ein Gewebe, das eine mit Phosphatstärke geschlichtete Kette enthält, ohne vorheriges Entschlichten gefärbt werden, wobei sogar noch brillantere und tiefere Farbtöne als bei der Verwendung zuvor ausgewaschener Gewebe erzielt werden.



   Diese Beispiele machen die durch die Erfindung zu erzielenden Fortschritte deutlich, wonach nicht nur die enzymatische Entschlichtung entfällt, sondern dar über hinaus noch ein günstigerer Farbauszug erreicht wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose sowie von synthetischen Fasern unter Verwendung von Phosphatstärke, dadurch gekennzeichnet, dass man eine kalt lösliche, nicht fraktioniert gefällte Phosphatstärke, wie sie durch Umsetzung von Stärke mit Ortho- und/oder Polyphosphaten erhältlich ist, und die durch einfaches Waschen mit Wasser ohne enzymatischen Abbau auswaschbar ist, verwendet.
    II. Nach dem Verfahren nach Patentanspruch I geschlichtete Fasern.
    III. Verwendung der geschlichteten Fasern nach Patentanspruch II zur Herstellung gefärbter Gewebe, dadurch gekennzeichnet, dass man die geschlichteten Fasern verwebt und das erhaltene Gewebe ohne vorherige Entfernung der Schlichte färbt.
    Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Belgische Patentschrift Nr. 663 867 Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 212 910
CH799068A 1967-06-03 1968-05-30 Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe CH519050A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0092859 1967-06-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH519050A true CH519050A (de) 1971-10-29

Family

ID=6986638

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH799068A CH519050A (de) 1967-06-03 1968-05-30 Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe
CH799068D CH799068A4 (de) 1967-06-03 1968-05-30

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH799068D CH799068A4 (de) 1967-06-03 1968-05-30

Country Status (7)

Country Link
AT (1) AT280937B (de)
BE (1) BE715953A (de)
CH (2) CH519050A (de)
DE (1) DE1594935A1 (de)
ES (1) ES354566A1 (de)
FR (1) FR1569191A (de)
NL (1) NL6807596A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE715953A (de) 1968-10-16
AT280937B (de) 1970-04-27
DE1594935A1 (de) 1971-03-04
CH799068A4 (de) 1971-10-29
ES354566A1 (es) 1969-11-01
NL6807596A (de) 1968-12-04
FR1569191A (de) 1969-05-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE833943C (de) Verfahren zum Bleichen von organischen Verbindungen
CH471752A (de) Verfahren zum Wärmereinigen von Glasfasern und Glasfasergeweben
EP0019188A1 (de) Verfahren zum Klotzfärben von bahnförmigen Textilien aus Cellulosefasern
CH519050A (de) Verfahren zum Schlichten von Fasern aus natürlicher und/oder regenerierter Cellulose oder von synthetischen Fasern und Verwendung der geschlichteten Fasern zur Herstellung gefärbter Gewebe
DE2732216A1 (de) Faerbeverfahren unter anwesenheit metallionen zu komplexen bindender wirkstoffe
EP0164534B1 (de) Verfahren zum Bleichen von baumwollhaltigen Geweben mit Hypochlorit bei höheren Temperaturen
DE849986C (de) Verfahren zur Erhoehung des Weissgehaltes von Textilien und anderen Waren
DE349655C (de) Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien
EP0273300A2 (de) Verfahren zum einbadig/einstufigen Färben von Mischungen aus carrierfrei färbbaren Polyesterfasern und Cellulosefasern
AT264451B (de) Verfahren zum Färben von Polyesterfasern bzw. deren Mischgewebe
DE1469640C3 (de) Verfahren zum Färben von Polyesterlasern bzw. deren Mischgewebe
DE3204834C2 (de) Verfahren zum Bleichen von Web- und Wirkwaren aus Cellulosefasern oder deren Mischungen mit Chemiefasern
AT139438B (de) Verfahren zum Veredeln von Wolle.
DE398583C (de) Neuerung bei der Herstellung von mercerisierte Cellulose und kuenstliche Seide enthaltenden Stoffen
AT70849B (de) Verfahren zum Färben von Faserstoffen mit wasserunlöslichen Küpenfarbstoffen und Beizenfarbstoffen.
AT129792B (de) Reinigungsverfahren für die beim Aufschließen von Holz nach dem Sulfatverfahren aus der Schwarzlauge sich abscheidende Seife.
AT230015B (de) Verfahren zur Herstellung gefärbter Viskosekunstseidefäden
AT162299B (de) Verfahren zur Herstellung von gefärbten Kunstschwämmen aus Viskose
AT145836B (de) Verfahren zur Herstellung einer neuen Stapelfaser.
AT230837B (de) Bleichflotte und Verfahren zur Herstellung derselben
AT200100B (de) Verfahren zum optischen Aufhellen
AT40413B (de) Verfahren zum Färben von Gespinsten in aufgewickeltem Zustande mit Alizarin und verwardten Farbstoffen.
DE1419321C3 (de) Stabil-lagerfähige Chloritlösung
AT51175B (de) Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Effekte in pflanzlichen Gespinsten und Geweben.
DE687675C (de) Verfahren zum Faerben von Faserstoffen, die aus Kaseinkunstwolle allein oder im Gemisch mit Wolle bestehen, mit Chromentwicklungsfarbstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased