CH519460A - Trans-3-3-dimethyl-2-r-cyclopropane-1-carboxylic - Google Patents
Trans-3-3-dimethyl-2-r-cyclopropane-1-carboxylicInfo
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Description
Fortschalteinrichtung für einen innenverzahnten Datumring in einer Datumuhr Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Fortschalt einrichtung für einen innenverzahnten Datumring in einer Datum- uhr mit einem durch einen Steuerfinger angetriebenen Schaltorgan.
Vorrichtungen dieser Art sind schon bekannt geworden, hatten aber den wesentlichen Nachteil, dass der Schaltvorgang ein schleppender war und durch das übliche Datumfenster während einer relativ langen Zeitspanne zwei Datumzahlen sichtbar blie ben. Des weitern beanspruchten die bekannten Anordnungen gegen die Werkmitte hin reichlich viel Platz, was aus allgemein kon struktiven Gründen unerwünscht ist. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, bei welcher die Drehung des Datumringes ruckartig erfolgt, welche keine sich ge gen die Werkmitte hin erstreckenden Teile aufweist und dazuhin noch eine sehr einfache Montage gestattet.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung bei der das Schaltorgan als frei beweglicher, um einen Führungs bolzen schwenkbarer und den Einfluss einer gegen den Füh rungsbolzen zu wirkenden Schaltfeder unterworfener Steuerschie ber ausgebildet ist, ist dadurch gekennzeichmet, dass der Steuerschieber auf der, der Verzahnung des Datumringes abge wendeten Seite der Verbindungsgeraden zwischen den geometri schen Achsen des Führungsbolzens und des Steuerfingers eine mit diesem Steuerfinger zusammenarbeitende Steuerfläche be sitzt, die eine Raste aufweist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus- führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht von der Zifferblattseite her, in einer ersten und zweiten Stellung des Steuerschiebers bei weggenommenem Deckel; Fig. 2 eine gleiche Darstellung in einer dritten Stellung des Steuerschiebers und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A - 8 - C - D - E - in Fig. 1, in etwas grösserem Masstab bei aufgesetztem Deckel.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Ausschnitt aus einem Datumring einer Datumuhr bezeichnet,der in üblicher \Heise mit ei ner Innenverzahnung 2 versehen ist. Der Datumring 1 ist konzen- trisch zur Werkplatte 3 frei drehbar in dieser gehalten. Um ei nen Zapfen 4 der Werkplatte 3 dreht sich das vom nicht dargestell ten Zeigerwerk her angetriebene Zwischentrieb 5, welches mit dem Schaltrad 6 in Eingriff steht. Dieses Schaltrad ist auf die ver längerte habe 7a eines um den Bolzen ü frei drehbaren Steuerfin gers 7 aufgenietet, auf deren Oberseite ein Deckel 9 das axiale Spiel des Steuerschiebers 10 begrenzt. Dieser Steuerschieber liegt auf dem Schaltrad 6 auf und befindet sich damit in der gleichen Höhenlage wie der Steuerfinger '7.
Im Führungsschlitz 10a des Steuerschiebers 10 reicht der in der Werkplatte 3 befestigte Füh rungsbolzen 11 hinein, durch dessen Kopf lla das axiale Spiel des nicht vom Deckel 9 überdeckten Teiles des Steuerschieber; 10 be- grenzt wird. Der Steuerschieber 10 besitzt auf der dem Steuerfin ger 7 abgewendeten Seite des Bolzens 11 einer, gegen die Innenver zahnung 2 zu gerichteten Sicherungszahn 12 und auf der andern Sei te des Bolzens 11 einen ebenfalls gegen die genannte Verzahnung gerichteten zwischen Steuerfinger und Datumring liegenden Schalt zahn 13, sowie zwischen Steuerfinger und Werkmitte, einen Steuer teil 10b mit einer Steuerfläche 10c.
Der Steuerteil 10b endet in einem gegen den Schaltzahn 13 zu gebogenen federnden Fortsatz 10d, dessen freies Ende vom Schaltzahn einen Abstand besitz, der um we niges kleiner ist als der Durchmesser der Nabe 7a des Steuerfin gern 7. Ein erbgekröpfter Fortsatz 14 des Steuerschiebers liegt unter dem Datumring 1 und liegt mit seinem freien Ende gegen ei ne in einer entsprechenden Ausnehmung 3a der Merkplatte 3 gehal tenen Schaltfeder 15 an, welche das Bestreben hat, einerseits den Steuerschieber 10 translatorisch gegen den Führungsbolzen 11 hin
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Datumsperre ingeordnet, welche aus einem schwenkbar gelagerten Klinkenhebel 17 besteht, der durch eine Feder 18 gegen die Innen- verz,rtlrrlunr-;
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2 angedrückt wird, so cl ui: er mit seinem, durch zwei schiefe Flächen gebildeten Vorsprung- 19 federns in die Zücke zwi schen zwei benachbarten Zähner dieser Innenverzahnung eintritt.
In der in Fig. L reit ausgezogenem Strich dargestellten Ruhestellung, in welcher der Sicherungszahn 12 von der Innenver zahnung 2 des Datumringes 1 abgehoben ist und der Schaltzahn 13 siez in der Lücke zwischen den beiden Zähnen 2a und 2b befindet, ist der vom Zeigerwerk aus üben drin Zwischentrieb 5 und das Schalt rad 6 mit einer Umlaufgeschwindigkeit von einer Undrehung pro Tag angetriebene Steuerfinger 7 ausser Berührung mit der Steuerflä che 10c.
Die Schaltfeder 15 drückt den Steuerschieber 10 vom Steuerfinger weg, so dass der Führungsbolzen 11 gegen den Boden des Führungsschlitzes 10a ansteht und dreht diesen Steuerschie ber 10 gleichzeitig in der Zeichnung im Uhrzeigerdrehsinn, so dass seine Steuerfläche 10c gegen die Nabe 7a des Steuerfingers 7 anliegt, wodurch diese Drehbewegung begrenzt ist.
Diese gegenseitige Stellung der erwähnten Teile bleibt solange bestehen, bis die Spitze des Steuerfingers 7 gegen das linke Ende der Steuerfläche 10c auftrifft und bei seiner Weiter- drehung unter gleichzeitiger Spannung der Schaltfeder 15 den Steuerschieber 1o um den Führungsbolzen 11 im Gegenuhrzeigerdreh sinn dreht, wodurch der Sicherungszahn 12 in eine Zahnlücke ein tritt und der Schaltzahn 13 aus der Lücke zwischen den Zähnen 2a und 2b herausgehoben wird.
Diese Zwischenstellung, in welcher der Sicherungszahn 12 an Stelle des Schaltzahnes 13 und neben der noch zu beschreibenden Datumsperre 17-19 eine unerwünschte Drehung des Datumringes 1 verhindert, ist in Fig. 1 strichpunktiert 1 dargestellt.
Bei einer Weiterdrehung des Steuerfingers tritt dieser nun in die Raste 16 ein, wo er einstweilen hängen bleibt und so den Steuerschieber 10 im wesentlichen translatorisch unter wei terer Spannung der Feder 15 vom Führungsbolzen 11 gegen die Schaltradachse zu bewegt. Die Abmessungen sind dabei so gewählt, dass diese Verschiebebewegung solange andauert, bis der Schalt zahn eine Stellung über der Lücke zwischen den nächstfolgenden Zähnen 2b und 2c erreicht hat.
In dieser Stellung des Schaltzah- nes 13 genügt die Drehung des Steuerfingers 7 noch nicht, um sich aus der raste 16 zu befreien, vielmehr hat seine Weiter- drehung zur Folge, dass der Steuerschieber 10 sich nunmehr im Uhrzeigerdrehsinn zu verschwenken beginnt, so dass der Schaltzahn 13 in die Zücke zwischen den Zähnen 2b und 2c eintritt, während der Sicherungszahn 12 sich von der Innenverzahnung 2 abhebt. Erst jetzt hat sich der Steuerfinger soweit gedreht, dass er aus der haste 16 austreten kann.
Damit unterliegt der Steuerschieber 10 nur noch der Einwirkung der Schaltfeder 15, die nun diesen Steuerschieber, und mit ihm den Schaltzahn 13 ruckartig so weit gegen den Führungsbolzen 11 zu, d.h. also in der Drehrichtung des Datumringes bewegt, bis der .Boden des Führungsschlitzes 10a gegen den Führungszapfen ansteht.
Ja sich der Schaltzahn in der Zücke zwischen den Zähnen 2b und 2c der Innenverzahnung 2 befin det, wurde in dieser sehr schnellen Bewegung der Zahn 2b mitge nommen und so der Datumring 1 um einen gewissen Winkel gedreht, wobei die Abmessungen so gewählt sind, dass diese Drehung grösser ist als eine halbe Teiluni, der Innenverzahnung, so dass die rest liche Drehung bis zur Endstellung von der Datumsperre 17-19 über nommen werden kann.
Der ; ,usammenbau der Einrichtung wird dadurch wesentlich erleichtert, das durch den federnden Fortsatz 10d der Steuer- Schiebers 10 einerseits und das Schaltrad 6 mit dem Steuerfinger 7 andererseits eine bauliche Einheit bilden, indem die Nabe 7 a des Steuerfingers nur durch eine federnde Deformation des Fort- Satzes 10d zwischen dem freien Ende diese Fortsatzes und dem Schaltzahn 13 durchtreten kUnn. Der 2ortsatz 10d begrenzt auf diese Weise seitlich einen Raum, in welchem der Steuerfinger 7 gefangen ist.
Der Fortsatz 10d gestattet ein Zusammenfügen des Steuerschiebers 10 mit dem Schaltrad 6 zu einer Einheit, und vereinfacht den Zusammenbau.
Die 'beschriebene Vorrichtung erlaubt so eine ruckweise Fortschaltung des Datumringes und damit einen sehr raschen Wech sel der Datumzahlen unter dem Datumfenster, wobei sie keine Tei le besitzt, welche sich gegen die Werkmitte zu erstrecken und so die Lagerung anderer Organe behindern.
Claims (1)
- Patentanspruch Fortschalteinrichtung für einen innenverzahnten Datum- ring in einer Datumuhr, mit einem durch einen Steuerfinger an getriebenen Schaltorgan, wobei das Schaltorgan als frei beweg licher, um einen Führungsbolzen schwenkbarer und dem Einfluss einer gegen den Führungsbolzen zu wirkenden Schaltfeder unter worfener, mit einer, zur Zusammenarbeit mit dem Steuerfinger be stimmten, (taste versehener Steuerschieber ausgebildet ist, da durch gekennzeichnet,dass der Steuerschieber annähernd senkrecht zu einem Werkradius angeordnet ist und, auf der der Verzahnung des Datumringes abgewendeten Seite der Verbindungsgeraden zwi schen den geometrischen Achsen des Führungsbolzens und des Steuer fingers, eine mit diesem Steuerfinger zusammenarbeitende, mit der Raste versehene, Steuerfläche besitzt. <U>Unteransprüche</U> 1.Fortschalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Steuerschieber einen Sicherungszahn und ei nen Schaltzahn besitzt, welche beiden Zähne sich zu verschiede nen Seiten des Führungsbolzens befinden. 2.Fortschalteinrichtung nach Unteranspruch 1., bei wel- cher die Schaltfeder dem Steuerschieber ausser der gegen den Füh rungsbolzen zu gerichteten, translatorischen Bewegung noch eine solche vermittelt, durch welche der Schaltzahn. in die Lücke zwi schen zwei Zähne der Innenverzahnung eintritt, dadurch gekenn- zeichnet, dass durch diese Bewegung gleichzeitig der Sicherungs- zahn aus der Innenverzahnung abgehoben wird. 3.Fortschalteinrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn- zeichnet durch einen federnden Fortsatz des Steuerschiebers, des sen freies Ende vom Schaltzahn einen Abstand besitzt, der klei ner ist als der Durchmesser der Nabe des Steuerfingers, und wel cher zusammen mit der Steuerfläche und dem Schaltzahn seitlich einen Raum begrenzt, in welchem der Steuerfinger arbeitet.
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