CH519460A - Trans-3-3-dimethyl-2-r-cyclopropane-1-carboxylic - Google Patents

Trans-3-3-dimethyl-2-r-cyclopropane-1-carboxylic

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CH519460A
CH519460A CH1713469A CH1713469A CH519460A CH 519460 A CH519460 A CH 519460A CH 1713469 A CH1713469 A CH 1713469A CH 1713469 A CH1713469 A CH 1713469A CH 519460 A CH519460 A CH 519460A
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CH
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CH1713469A
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Inventor
Martel Jacques
Buendia Jean
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Roussel Uclaf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C61/00Compounds having carboxyl groups bound to carbon atoms of rings other than six-membered aromatic rings
    • C07C61/16Unsaturated compounds
    • C07C61/35Unsaturated compounds having unsaturation outside the rings

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Description


  Fortschalteinrichtung für einen innenverzahnten Datumring in  einer Datumuhr    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Fortschalt  einrichtung für einen innenverzahnten Datumring in einer     Datum-          uhr    mit einem durch einen Steuerfinger angetriebenen Schaltorgan.  



  Vorrichtungen dieser     Art    sind schon bekannt geworden,  hatten aber den wesentlichen Nachteil, dass der Schaltvorgang  ein schleppender war und durch das übliche Datumfenster während  einer relativ langen Zeitspanne zwei Datumzahlen sichtbar blie  ben. Des weitern beanspruchten die     bekannten        Anordnungen    gegen  die Werkmitte hin reichlich viel Platz, was aus allgemein kon  struktiven     Gründen        unerwünscht    ist.      Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zu Grunde,  eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, bei welcher die  Drehung des Datumringes ruckartig erfolgt, welche keine sich ge  gen die Werkmitte hin erstreckenden Teile aufweist und dazuhin  noch eine sehr einfache Montage gestattet.

      Die erfindungsgemässe Vorrichtung bei der  das Schaltorgan als frei beweglicher, um einen Führungs  bolzen schwenkbarer und den Einfluss einer gegen den Füh  rungsbolzen zu     wirkenden    Schaltfeder unterworfener Steuerschie  ber ausgebildet ist, ist dadurch gekennzeichmet, dass der  Steuerschieber auf der, der Verzahnung des Datumringes abge  wendeten Seite der     Verbindungsgeraden    zwischen den geometri  schen Achsen des     Führungsbolzens    und des Steuerfingers eine  mit diesem Steuerfinger zusammenarbeitende Steuerfläche be  sitzt, die eine Raste aufweist.

      In der Zeichnung ist eine beispielsweise     Aus-          führungsform    des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar  zeigt:  Fig. 1 eine Draufsicht von der Zifferblattseite her,  in einer ersten und zweiten Stellung des Steuerschiebers bei       weggenommenem    Deckel;    Fig. 2 eine gleiche Darstellung in einer dritten  Stellung des Steuerschiebers und    Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A - 8 - C - D     -          E    - in Fig. 1, in etwas grösserem Masstab bei aufgesetztem  Deckel.  



  In der Zeichnung ist mit 1 ein Ausschnitt aus einem  Datumring einer Datumuhr bezeichnet,der in üblicher \Heise mit ei  ner Innenverzahnung 2 versehen ist. Der     Datumring    1 ist konzen-      trisch zur Werkplatte 3 frei drehbar in dieser gehalten. Um ei  nen Zapfen 4 der Werkplatte 3 dreht sich das vom nicht dargestell  ten Zeigerwerk her angetriebene Zwischentrieb 5, welches mit dem  Schaltrad 6 in Eingriff steht. Dieses Schaltrad ist auf die ver  längerte habe 7a eines um den Bolzen     ü    frei drehbaren Steuerfin  gers 7 aufgenietet, auf deren Oberseite ein Deckel 9 das axiale  Spiel des Steuerschiebers 10 begrenzt. Dieser Steuerschieber liegt  auf dem Schaltrad 6 auf und befindet sich damit in der gleichen    Höhenlage wie der Steuerfinger '7.

   Im Führungsschlitz 10a des  Steuerschiebers 10 reicht der in der Werkplatte 3 befestigte Füh  rungsbolzen 11 hinein, durch dessen Kopf lla das axiale Spiel des  nicht vom Deckel 9 überdeckten Teiles des Steuerschieber; 10 be-    grenzt wird. Der Steuerschieber 10 besitzt auf der dem Steuerfin  ger 7 abgewendeten Seite des Bolzens 11 einer, gegen die Innenver  zahnung 2 zu gerichteten Sicherungszahn 12 und auf der andern Sei  te des Bolzens 11 einen ebenfalls gegen die genannte Verzahnung  gerichteten zwischen Steuerfinger und Datumring liegenden Schalt  zahn 13, sowie zwischen Steuerfinger und Werkmitte, einen Steuer  teil 10b mit einer Steuerfläche 10c.

   Der Steuerteil 10b endet in  einem gegen den Schaltzahn 13 zu gebogenen federnden Fortsatz 10d,  dessen freies Ende vom Schaltzahn einen Abstand besitz, der um we  niges kleiner ist als der Durchmesser der Nabe 7a des Steuerfin  gern 7. Ein erbgekröpfter Fortsatz 14 des Steuerschiebers liegt  unter dem Datumring 1 und liegt mit seinem freien Ende gegen ei  ne in einer entsprechenden Ausnehmung 3a der Merkplatte 3 gehal  tenen Schaltfeder 15 an, welche das Bestreben hat, einerseits den  Steuerschieber 10 translatorisch gegen den Führungsbolzen 11 hin    
EMI0004.0000     
  
   
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     Datumsperre ingeordnet, welche aus einem schwenkbar gelagerten  Klinkenhebel 17 besteht, der durch eine Feder 18 gegen die     Innen-          verz,rtlrrlunr-;

     
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   2 angedrückt wird, so cl ui: er mit seinem, durch zwei  schiefe Flächen gebildeten Vorsprung- 19 federns in die Zücke zwi  schen zwei benachbarten Zähner dieser Innenverzahnung eintritt.  



  In der in Fig. L reit ausgezogenem Strich dargestellten    Ruhestellung, in welcher der Sicherungszahn 12 von der Innenver  zahnung 2 des Datumringes 1 abgehoben ist und der Schaltzahn 13  siez in der Lücke zwischen den beiden Zähnen 2a und 2b befindet,  ist der vom Zeigerwerk aus üben drin Zwischentrieb 5 und das Schalt  rad 6 mit einer Umlaufgeschwindigkeit von einer Undrehung pro Tag      angetriebene Steuerfinger 7 ausser     Berührung    mit der Steuerflä  che 10c.

   Die Schaltfeder 15 drückt den Steuerschieber 10 vom  Steuerfinger weg, so dass der     Führungsbolzen    11 gegen den Boden  des     Führungsschlitzes    10a ansteht und dreht diesen Steuerschie  ber 10 gleichzeitig in der Zeichnung im Uhrzeigerdrehsinn, so  dass seine Steuerfläche 10c gegen die Nabe 7a des Steuerfingers  7 anliegt, wodurch diese     Drehbewegung    begrenzt ist.  



  Diese gegenseitige Stellung der erwähnten Teile bleibt    solange bestehen, bis die Spitze des Steuerfingers 7 gegen das  linke Ende der Steuerfläche 10c auftrifft und bei seiner     Weiter-          drehung    unter gleichzeitiger Spannung der Schaltfeder 15 den  Steuerschieber 1o um den Führungsbolzen 11 im Gegenuhrzeigerdreh  sinn dreht, wodurch der Sicherungszahn 12 in eine Zahnlücke ein  tritt     und    der Schaltzahn 13 aus der Lücke zwischen den Zähnen 2a       und    2b herausgehoben wird.

   Diese Zwischenstellung, in welcher  der     Sicherungszahn    12 an Stelle des Schaltzahnes 13     und    neben  der noch zu beschreibenden Datumsperre 17-19 eine unerwünschte  Drehung des Datumringes 1 verhindert, ist in Fig. 1 strichpunktiert  1  dargestellt.  



  Bei einer Weiterdrehung des Steuerfingers tritt dieser         nun    in die Raste 16 ein, wo er einstweilen hängen bleibt und so  den Steuerschieber 10 im wesentlichen translatorisch unter wei  terer Spannung der Feder 15 vom     Führungsbolzen    11 gegen die  Schaltradachse zu bewegt. Die Abmessungen sind dabei so gewählt,  dass diese     Verschiebebewegung        solange    andauert, bis der Schalt  zahn eine     Stellung    über der Lücke zwischen den nächstfolgenden       Zähnen    2b und 2c erreicht hat.

   In dieser     Stellung    des Schaltzah-      nes 13 genügt die Drehung des Steuerfingers 7 noch nicht, um  sich aus der raste 16 zu befreien, vielmehr hat seine     Weiter-          drehung    zur Folge,     dass    der Steuerschieber 10 sich nunmehr im  Uhrzeigerdrehsinn zu verschwenken beginnt, so dass der Schaltzahn  13 in die Zücke zwischen den Zähnen 2b und 2c eintritt, während  der     Sicherungszahn    12 sich von der Innenverzahnung 2 abhebt.  Erst jetzt hat sich der Steuerfinger soweit gedreht, dass er aus  der haste 16 austreten kann.

   Damit unterliegt der Steuerschieber  10 nur noch der     Einwirkung    der     Schaltfeder    15, die nun diesen  Steuerschieber, und mit ihm den Schaltzahn 13 ruckartig so weit  gegen den Führungsbolzen 11 zu, d.h. also in der Drehrichtung  des Datumringes bewegt, bis der .Boden des Führungsschlitzes 10a  gegen den Führungszapfen ansteht.

   Ja sich der     Schaltzahn    in der  Zücke     zwischen    den Zähnen 2b und 2c der Innenverzahnung 2 befin  det, wurde in dieser sehr schnellen Bewegung der Zahn 2b mitge  nommen und so der Datumring 1 um einen gewissen Winkel gedreht,  wobei die     Abmessungen    so     gewählt    sind, dass diese Drehung     grösser     ist als eine halbe Teiluni, der Innenverzahnung, so dass die rest  liche Drehung bis zur Endstellung von der Datumsperre 17-19 über  nommen     werden    kann.  



  Der ; ,usammenbau der Einrichtung wird dadurch wesentlich    erleichtert, das durch den federnden Fortsatz 10d der     Steuer-          Schiebers    10 einerseits und das Schaltrad 6 mit dem Steuerfinger  7 andererseits eine bauliche Einheit bilden, indem die Nabe 7 a  des Steuerfingers nur durch eine federnde Deformation des     Fort-          Satzes    10d zwischen dem freien Ende diese Fortsatzes und dem  Schaltzahn 13 durchtreten     kUnn.    Der     2ortsatz    10d begrenzt auf      diese Weise seitlich einen     Raum,    in welchem der Steuerfinger 7  gefangen ist.

   Der Fortsatz 10d gestattet ein Zusammenfügen des  Steuerschiebers 10 mit dem Schaltrad 6 zu einer Einheit, und  vereinfacht den     Zusammenbau.     



  Die 'beschriebene     Vorrichtung    erlaubt so eine     ruckweise       Fortschaltung des Datumringes und damit einen sehr raschen Wech  sel der Datumzahlen unter dem Datumfenster, wobei sie keine Tei  le besitzt, welche sich gegen die Werkmitte zu erstrecken     und    so  die Lagerung anderer Organe behindern.

Claims (1)

  1. Patentanspruch Fortschalteinrichtung für einen innenverzahnten Datum- ring in einer Datumuhr, mit einem durch einen Steuerfinger an getriebenen Schaltorgan, wobei das Schaltorgan als frei beweg licher, um einen Führungsbolzen schwenkbarer und dem Einfluss einer gegen den Führungsbolzen zu wirkenden Schaltfeder unter worfener, mit einer, zur Zusammenarbeit mit dem Steuerfinger be stimmten, (taste versehener Steuerschieber ausgebildet ist, da durch gekennzeichnet,
    dass der Steuerschieber annähernd senkrecht zu einem Werkradius angeordnet ist und, auf der der Verzahnung des Datumringes abgewendeten Seite der Verbindungsgeraden zwi schen den geometrischen Achsen des Führungsbolzens und des Steuer fingers, eine mit diesem Steuerfinger zusammenarbeitende, mit der Raste versehene, Steuerfläche besitzt. <U>Unteransprüche</U> 1.
    Fortschalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Steuerschieber einen Sicherungszahn und ei nen Schaltzahn besitzt, welche beiden Zähne sich zu verschiede nen Seiten des Führungsbolzens befinden. 2.
    Fortschalteinrichtung nach Unteranspruch 1., bei wel- cher die Schaltfeder dem Steuerschieber ausser der gegen den Füh rungsbolzen zu gerichteten, translatorischen Bewegung noch eine solche vermittelt, durch welche der Schaltzahn. in die Lücke zwi schen zwei Zähne der Innenverzahnung eintritt, dadurch gekenn- zeichnet, dass durch diese Bewegung gleichzeitig der Sicherungs- zahn aus der Innenverzahnung abgehoben wird. 3.
    Fortschalteinrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn- zeichnet durch einen federnden Fortsatz des Steuerschiebers, des sen freies Ende vom Schaltzahn einen Abstand besitzt, der klei ner ist als der Durchmesser der Nabe des Steuerfingers, und wel cher zusammen mit der Steuerfläche und dem Schaltzahn seitlich einen Raum begrenzt, in welchem der Steuerfinger arbeitet.
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