CH519890A - Zusammenschiebbares Bettgestell - Google Patents
Zusammenschiebbares BettgestellInfo
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- CH519890A CH519890A CH133671A CH133671A CH519890A CH 519890 A CH519890 A CH 519890A CH 133671 A CH133671 A CH 133671A CH 133671 A CH133671 A CH 133671A CH 519890 A CH519890 A CH 519890A
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- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
- A47C19/12—Folding bedsteads
- A47C19/122—Folding bedsteads foldable head to foot only
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Description
Zusammenschiebbares Bettgestell Die Erfindung betrifft ein Bettgestell, welches bei Nichtbenützung auf kleinsten Raum zusammenschiebbar sein kann, so dass es möglichst wenig Platz beansprucht. Es eignet sich daher vorzüglich für Kinderzimmer in Kleinwohnungen, aber auch als Not- oder Reserveschlafstelle, als Feldbett usw. Diese Vorteile treten speziell bei einer besonderen Ausführungsform des Bettgestelles zur Bildung eines doppelstöckigen Bettes durch Aufeinandersetzen zweier einzelner Bettgestelle zu Tage, wobei dieses doppelstöckige oder Kajüttenbettgestell ebensoleicht zusammenschiebbar sein kann wie das Einzelbettgestell. Die genannten Vorteile werden erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass vier im auseinandergezogenen Zustand des Bettgestelles horizontal verlaufende, die beiden Bettgestelllängsholme bildende Rahmenträger, die im wesentlichen in der Bettgestellmitte je zu zweit eine gelenkige Verbindung untereinander aufweisen, an den Bettgestellenden am unteren Ende von vertikalen Führungen aufliegen, in denen sie beim Zusammenschieben des Bettgestelles nach oben in eine im wesentlichen vertikale Stellung schiebbar sind. Ein Ausführungsbeispiel ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Teil des Bettgestelles im auseinandergezogenen Zustand in perspektivischer Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht des Bettgestelles im zusammengeschobenen Zustand und Fig. 3 einen Schnitt durch die Verriegelung längs der Linie 3-3 in Fig. 1. Kopf- und Fussende des Bettgestelles sind gleich ausgeführt, weshalb nur eines derselben beschrieben werden soll. Jedes Bettgestellende 1 besteht aus einem Rahmen aus zwei vertikalen Pfosten 2, die durch geeignete Streben 3 miteinander starr verbunden sind. Jeder der Pfosten 2 weist eine vertikale Führung 4 in Form eines Schlitzes auf. Je ein horizontaler Rahmenträger 5 des Bettgestelles trägt an seinem dem entsprechenden Pfosten zugewendeten Ende eine Lasche 6, mit welcher er gelenkig verbunden ist. Die Laschen 6 sind in geeigneter Weise am Herausfallen aus den Schlitzen 4 verhindert, im dargestellten Beispiel durch eine kurze Achse 7, die aus seitlich zum Schlitz 4 angeordneten Schlitzen 9 herausragt und am Pfosten 2 durch je zwei Scheiben 8 an ihren Enden geführt ist. Die Achse 7 mit den Scheiben 8 wird bei einer am oberen Ende der Schlitze 9 angebrachten Verbreiterung 10 eingesetzt und dann mit der entsprechenden Lasche 4 verbunden. An jedem Rahmenträger 5 ist im weiteren ein Lenker 11 drehbar angebracht, der seinerseits am Pfosten 2 unterhalb der Schlitze 4 bzw. 9 ebenfalls drehbar gelagert ist. Er weist eine Kerbe 12 auf, die bei ausgezogenem Bettgestell auf einem am Pfosten angebrachten festen Stift 13 aufsitzt. An dem von den Pfosten 2 entfernten Ende jedes Rahmenträgers 5 ist eine Verbindungslasche 14 gelenkig gelagert, die diesen Rahmenträger mit dem entsprechenden Rahmenträger 5' des anderen Bettgestellendes verbindet. Wegen der gelenkigen Verbindung ist eine Verriegelung zwischen den Trägern 5 und 5' notwendig. Da die Rahmenträger vorzugsweise aus Vierkantrohr bestehen, ist im einen Träger ein kurzes Vierkantrohr, das einen Riegel 15 bildet, eingeschoben, wobei die Aussenabmessungen dieses Riegels annähernd den Innenabmessungen des Rahmenträgers entsprechen, so dass der Riegel 15 mit geringem Spiel im Träger 5 gleiten kann. Dadurch kann er bei der Stellung des Bettgestelles nach Fig. 1 in den Träger 5' eingeschoben werden, wodurch die Träger 5 und 5' einen durchgehenden Bettgestell-Längsholm bilden. Die Verschiebung des im Trägerinnern sich befindlichen Riegels erfolgt durch Ziehen an einer Flügelmutter 16. Diese sitzt auf einem kurzen Gewindestift 17, der durch einen Längsschlitz 18 im Träger 5 hindurchführt und am Riegel 15 befestigt ist. Mit der Flügelmutter 16 kann der Riegel im Träger 5 gegen ungewolltes Verschieben und gegen Herausfallen gesichert werden. Bei Nichtgebrauch wird das Bettgestell aus der Stellung nach Fig. 1 in diejenige nach Fig. 2 zusammengeschoben. Dabei steuert jeder Lenker 11 seinen Rahmenträger 5 derart, dass die Lasche 6 im Schlitz 4 nach oben gleitet, bis sich der Träger 5 schliesslich mit der Längsseite annähernd an den Pfosten 2 anlegt. In dieser Stellung weist das Bettgestell noch eine Länge auf, die praktisch nur diejenige der Lasche 14 plus die Dicke beider Pfosten 2 und 2' beträgt. Damit das Zusammenschieben leichter von sich geht, ist vorteilhafterweise in jedem Pfosten eine mit einem Innengewinde versehene Bohrung 19 vorgesehen (bei aus Vierkantrohr bestehenden Pfosten kann diese durch eine eingesetzte Hülse gebildet sein), in welche ein Zapfen 20 mit einer Laufrolle 21 eingeschraubt ist. Der Zapfen 20 kann auch durch einen Stift 22 ohne Rolle ersetzt werden. Auf der Oberseite der Pfosten 2 bzw. 2' ist eine weitere Bohrung 23 vorgesehen. Der Stift 22, der nur über einen Teil seiner Länge ein Gewinde aufweist, wird in die Bohrung 19 eingesetzt; sein frei herausragendes, gewindefreies Ende passt genau in die obere Bohrung 23. Auf diese Weise kann ein zweites Bettgestell auf das erste aufgesetzt werden, wie in Fig. 2 angedeutet, wodurch sich der Platzbedarf nochmals verringern lässt. Da das obere Bettgestell durch die vier Stifte 22 mit dem unteren fest verbunden ist, vollführt es die gleichen Bewegungen beim Auseinanderziehen bzw. Zusammenschieben wie das untere Bettgestell, so dass nach wie vor nur am unteren Bettgestell geschoben bzw. gezogen werden muss. Die (in Fig. 1 nicht gezeigte) Matratze 24 kann, sofern sie nicht zu steif ist, beim Zusammenschieben des Bettgestelles in diesem belassen werden und legt sich dann wie in Fig. 2 angedeutet zusammen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHZusammenschiebbares Bettgestell, dadurch gekennzeichnet, dass vier im auseinandergezogenen Zustand des Bettgestelles horizontal verlaufende, die beiden Bettgestellängsholme bildende Rahmenträger (5, 5'), die im wesentlichen in der Bettgestellmitte je zu zweit eine gelenkige Verbindung (14) untereinander aufweisen, an den Bettgestellenden am unteren Ende von vertikalen Führungen (4) aufliegen, in denen sie beim Zusammenschieben des Bettgestelles nach oben in eine im wesentlichen vertikale Stellung schiebbar sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Bettgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenträger (5, 5') über Laschen (6) in den vertikalen Führungen (4) gelagert sind, wobei jede Führung durch einen Schlitz in einem vertikalen Pfosten (2) gebildet ist, der mit dem anderen Pfosten (2) zusammen eines der beiden Bettgestellenden (1) bildet.2. Bettgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkige Verbindung je zweier Rahmenträger (5, 5') durch Verbindungslaschen (14) gebildet ist, wobei diese gelenkige Verbindung im auseinandergezogenen Zustand des Bettgestelles verriegelbar ist.3. Bettgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenträger (5, 5') an Lenkern (11) geführt sind, die an den Pfosten drehbar gelagert sind.4. Bettgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Pfosten (2) an seinem oberen und unteren Ende eine Axialbohrung (19, 23) aufweist, in die ein Zapfen (22) einsetzbar ist, um einen zweiten gleichen Pfosten auf den ersten aufsetzen und mit diesem verbinden zu können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH133671A CH519890A (de) | 1971-01-28 | 1971-01-28 | Zusammenschiebbares Bettgestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH133671A CH519890A (de) | 1971-01-28 | 1971-01-28 | Zusammenschiebbares Bettgestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH519890A true CH519890A (de) | 1972-03-15 |
Family
ID=4208090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH133671A CH519890A (de) | 1971-01-28 | 1971-01-28 | Zusammenschiebbares Bettgestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH519890A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992019134A1 (de) * | 1991-05-07 | 1992-11-12 | Koehl Bernd | Zusammenfaltbares bett |
| DE102017102919A1 (de) | 2017-02-14 | 2018-08-16 | Stiegelmeyer Gmbh & Co. Kg | Zerlegbares Bett |
-
1971
- 1971-01-28 CH CH133671A patent/CH519890A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992019134A1 (de) * | 1991-05-07 | 1992-11-12 | Koehl Bernd | Zusammenfaltbares bett |
| DE102017102919A1 (de) | 2017-02-14 | 2018-08-16 | Stiegelmeyer Gmbh & Co. Kg | Zerlegbares Bett |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |