CH520034A - Briefumschlag mit Aufreissfaden - Google Patents

Briefumschlag mit Aufreissfaden

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CH520034A
CH520034A CH1755169A CH1755169A CH520034A CH 520034 A CH520034 A CH 520034A CH 1755169 A CH1755169 A CH 1755169A CH 1755169 A CH1755169 A CH 1755169A CH 520034 A CH520034 A CH 520034A
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CH
Switzerland
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envelope
thread
tear
closing flap
glued
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Application number
CH1755169A
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English (en)
Inventor
Barden Alfred
Original Assignee
Barden Alfred
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/38Tearing-strings or -strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  
 



  Briefumschlag mit Aufreissfaden
Um das öffnen eines Briefumschlages zu erleichtern und zu beschleunigen ist vorgeschlagen worden, in den Biegefalz einen Aufreissfaden einzulegen. Um das Erfassen eines der Fadenenden zu ermöglichen, standen diese in bezug zum Umschlag vor. Beim   Brieftransport    und bei der mechanischen Frankierung führten die vorstehenden Teile leicht zu einer ungewollten Öffnung.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Briefumschlag, durch welchen die den bisherigen Ausführungen anhaftenden Nachteile behoben werden sollen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der in den Biegefalz der Schliessklappe eingelegte Aufreissfaden an wenigstens dem einen seiner Enden im Bereich der Ecke des Umschlages, einen sich unter die Schliessklappe erstreckenden, in ihrer Ebene liegenden Anfassteil aufweist.



   In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht des mit eingebautem Aufreissfaden versehenen Briefumschlages gemäss einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Aufreissfadens teilweise geöffnetem Briefumschlag
Fig. 3 eine Teilansicht einer zweiten Ausführungsform des Briefumschlages mit eingebautem Aufreissfaden,
Fig. 4 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Fadens teilweise geöffnetem Briefumschlag,
Fig. 5 eine Teilansicht einer dritten Ausführungsform des Briefumschlages mit eingebautem Aufreissfaden,
Fig. 6 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Fadens teilweise geöffnetem Briefumschlag.



   Bei den dargestellten Ausführungsformen des Briefumschlages 1 ist in den Biegefalz 2 der Schliessklappe 1' ein Aufreissfaden 3 eingelegt und wenigstens mit seinen Enden 3', 3" mit der Innenseite des Umschlages bzw.



  der Schliessklappe 1' verleimt. Dabei bildet das mit der Schliessklappe 1' verleimte Faden-Endteil 3" eine Schleife. Die mit der Schleife 3" verleimte Eckpartie 4' der   SchliessMappe    1' ist auf der Innenseite mit einem Versteifungsblatt 4 aus dünnem Karton verleimt
Die versteifte Eckpartie 4' der Schliessklappe 1' kann leicht mit zwei Fingern einer Hand erfasst, abgerissen und anschliessend als Griffteil des Aufreissfadens 3 das Öffnen des Umschlages erleichtern. Durch Ziehen an der abgerissenen Eckpartie 4' in der Richtung des Pfeiles wird der Umschlag 1 am Biegefalz der Schliessklappe geöffnet, wie dies in Fig. 2 ersichtlich ist.



   Bei der zweiten Ausführungsform ist die beim öffnen zu erfassende Eckpartie 4' mit einem Randausschnitt 5 versehen, in welchem ein entsprechender Teil der Fadenschleife 3" frei liegt. Zusammen mit diesem ist die Eckpartie 4' leicht erfassbar und abreissbar. Mit der abgerissenen Eckpartie 4' als Handgriff des Aufreissfadens 3 ist, wie Fig. 4 zeigt, ein leichtes öffnen des Umschlages am Biegefalz 2 der Schliessklappe möglich. Da bei dieser Ausführungsform die Eckpartie 4' der Schliessklappe nicht verstärkt ist, bildet das Ende der Fadenschleife 3" die   Abreissspur.   



   Bei der dritten Ausführungsform des Briefumschlages gemäss Fig. 5 und 6 ist die mit der Innenseite der Eckpartie 4' der Schliessklappe 1' verleimte Fadenschleife 3" des Aufreissfadens 3 so gelegt, dass ein Teil derselben über den Schliessklappenrand 6 vorsteht und zwecks öffnens des Umschlages erfasst werden kann. Beim Abreissen der Eckpartie 4' wird diese längs des Endteiles der Fadenschleife 3" durchgerissen. Die vom Umschlag abgerissene, jedoch mit dem Faden 3 festverbundene Eckpartie 4' dient dann als Griff zum Öffnen des Umschlages mittels des Aufreissfadens.

 

   Anstelle der Schleife 3" kann als Anfassteil ein anderes ebenes Kurvengebilde treten, so könnte dieses einer Ellipse, Parabel, Hyperbel, Schlangenlinie, Wellenlinie, gebrochenen Linie, Schneckenlinie, Halbkreisform gleichen.



   PATENTANSPRUCH



   Briefumschlag mit Aufreissfaden, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Biegefalz (2) der Schliessklappe (1') eingelegte Aufreissfaden (3) an wenigstens dem einen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Briefumschlag mit Aufreissfaden Um das öffnen eines Briefumschlages zu erleichtern und zu beschleunigen ist vorgeschlagen worden, in den Biegefalz einen Aufreissfaden einzulegen. Um das Erfassen eines der Fadenenden zu ermöglichen, standen diese in bezug zum Umschlag vor. Beim Brieftransport und bei der mechanischen Frankierung führten die vorstehenden Teile leicht zu einer ungewollten Öffnung.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Briefumschlag, durch welchen die den bisherigen Ausführungen anhaftenden Nachteile behoben werden sollen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der in den Biegefalz der Schliessklappe eingelegte Aufreissfaden an wenigstens dem einen seiner Enden im Bereich der Ecke des Umschlages, einen sich unter die Schliessklappe erstreckenden, in ihrer Ebene liegenden Anfassteil aufweist.
    In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht des mit eingebautem Aufreissfaden versehenen Briefumschlages gemäss einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Aufreissfadens teilweise geöffnetem Briefumschlag Fig. 3 eine Teilansicht einer zweiten Ausführungsform des Briefumschlages mit eingebautem Aufreissfaden, Fig. 4 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Fadens teilweise geöffnetem Briefumschlag, Fig. 5 eine Teilansicht einer dritten Ausführungsform des Briefumschlages mit eingebautem Aufreissfaden, Fig. 6 eine Teilansicht hierzu bei mittels des Fadens teilweise geöffnetem Briefumschlag.
    Bei den dargestellten Ausführungsformen des Briefumschlages 1 ist in den Biegefalz 2 der Schliessklappe 1' ein Aufreissfaden 3 eingelegt und wenigstens mit seinen Enden 3', 3" mit der Innenseite des Umschlages bzw.
    der Schliessklappe 1' verleimt. Dabei bildet das mit der Schliessklappe 1' verleimte Faden-Endteil 3" eine Schleife. Die mit der Schleife 3" verleimte Eckpartie 4' der SchliessMappe 1' ist auf der Innenseite mit einem Versteifungsblatt 4 aus dünnem Karton verleimt Die versteifte Eckpartie 4' der Schliessklappe 1' kann leicht mit zwei Fingern einer Hand erfasst, abgerissen und anschliessend als Griffteil des Aufreissfadens 3 das Öffnen des Umschlages erleichtern. Durch Ziehen an der abgerissenen Eckpartie 4' in der Richtung des Pfeiles wird der Umschlag 1 am Biegefalz der Schliessklappe geöffnet, wie dies in Fig. 2 ersichtlich ist.
    Bei der zweiten Ausführungsform ist die beim öffnen zu erfassende Eckpartie 4' mit einem Randausschnitt 5 versehen, in welchem ein entsprechender Teil der Fadenschleife 3" frei liegt. Zusammen mit diesem ist die Eckpartie 4' leicht erfassbar und abreissbar. Mit der abgerissenen Eckpartie 4' als Handgriff des Aufreissfadens 3 ist, wie Fig. 4 zeigt, ein leichtes öffnen des Umschlages am Biegefalz 2 der Schliessklappe möglich. Da bei dieser Ausführungsform die Eckpartie 4' der Schliessklappe nicht verstärkt ist, bildet das Ende der Fadenschleife 3" die Abreissspur.
    Bei der dritten Ausführungsform des Briefumschlages gemäss Fig. 5 und 6 ist die mit der Innenseite der Eckpartie 4' der Schliessklappe 1' verleimte Fadenschleife 3" des Aufreissfadens 3 so gelegt, dass ein Teil derselben über den Schliessklappenrand 6 vorsteht und zwecks öffnens des Umschlages erfasst werden kann. Beim Abreissen der Eckpartie 4' wird diese längs des Endteiles der Fadenschleife 3" durchgerissen. Die vom Umschlag abgerissene, jedoch mit dem Faden 3 festverbundene Eckpartie 4' dient dann als Griff zum Öffnen des Umschlages mittels des Aufreissfadens.
    Anstelle der Schleife 3" kann als Anfassteil ein anderes ebenes Kurvengebilde treten, so könnte dieses einer Ellipse, Parabel, Hyperbel, Schlangenlinie, Wellenlinie, gebrochenen Linie, Schneckenlinie, Halbkreisform gleichen.
    PATENTANSPRUCH
    Briefumschlag mit Aufreissfaden, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Biegefalz (2) der Schliessklappe (1') eingelegte Aufreissfaden (3) an wenigstens dem einen seiner Enden im Bereich der Ecke des Umschlages (1), einen sich unter die Schliessklappe (1') erstreckenden, in ihrer Ebene liegenden Anfassteil (3") aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfassteil in der Ebene kurvenartig ist.
    2. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufreissfaden mindestens an den Enden mit der Innenseite des Umschlages verklebt ist.
    3. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfassteil (3") durch eine Schleife gebildet ist und mit einer zum Erfassen und Abreissen bestimmten Eckpartie (4') der Schliessklappe (1') verklebt ist.
    4. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Schleife (3") des Aufreissfadens verklebte Eckpartie (4') auf der Innenseite mit einem aufgeklebten Versteifungsblatt (4) versehen ist.
    5. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Fadenschleife (3") verklebte Eckpartie (4') am Rand (6) der Schliessklappe (1') mit einem Ausschnitt (5) versehen ist, in welchem ein Teil der Fadenschleife (3") frei liegt.
    6. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Eckpartie (4') der Schliessldappe (1') verklebte Fadenschleife (3") des Aufreissfadens (3) so gelegt ist, dass ein Teil derselben über den Rand (6) der Schliessklappe (1') vorsteht.
CH1755169A 1969-11-21 1969-11-21 Briefumschlag mit Aufreissfaden CH520034A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0565591A4 (de) * 1991-01-09 1995-05-10 Cameron Michael Kent Verbesserungen an briefumschlägen.
WO2000009402A3 (fr) * 1998-08-14 2000-08-10 Anaxhaozsa Emmanuell Cadier Dispositif pour ouvrir des enveloppes et timbre electronique

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0565591A4 (de) * 1991-01-09 1995-05-10 Cameron Michael Kent Verbesserungen an briefumschlägen.
WO2000009402A3 (fr) * 1998-08-14 2000-08-10 Anaxhaozsa Emmanuell Cadier Dispositif pour ouvrir des enveloppes et timbre electronique
FR2825072A1 (fr) * 1998-08-14 2002-11-29 Emmanuel Cadier Dispositif a fil pour ouvrir les enveloppes

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