CH520380A - Vorrichtung zur Zurschaustellung von Plakaten - Google Patents

Vorrichtung zur Zurschaustellung von Plakaten

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CH520380A
CH520380A CH249970A CH249970A CH520380A CH 520380 A CH520380 A CH 520380A CH 249970 A CH249970 A CH 249970A CH 249970 A CH249970 A CH 249970A CH 520380 A CH520380 A CH 520380A
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CH
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dependent
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coupling
plate
plates
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Application number
CH249970A
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Erich Dr Killer
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Goodman Creative Marketing Ag
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0068Modular articulated structures, e.g. stands, and articulation means therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description


  
 



  Vorrichtung zur Zurschaustellung von Plakaten
Die Erfindung bezweckt eine Vorrichtung zur Zurschaustellung von Plakaten, insbesondere Reklameplakaten, zu schaffen, die sich aus einfachen, miteinander kuppelbaren Teilen zusammensetzen lässt. Diese Vorrichtung zeichnet sich aus durch mindestens eine Grundplatte mit einer zum Aufbringen eines Plakates geeigneten Vorderseite und mit einer Rückseite, auf welcher eine Mehrzahl von Kupplungsorganen angeordnet ist, und durch mindestens ein mit Gegenkupplungsorganen versehenes Elementorgan, welches zur Verbindung der Grundplatte mit einer anderen Grundplatte oder zum Aufstellen oder Aufhängen mindestens einer Grundplatte dient.



   Gewisse Ausführungsformen dieser Vorrichtung können sich ausser zur Zurschaustellung von Plakaten zusätzlich noch für die Zurschaustellung von anderen Gegenständen eignen.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des
Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer mit einem Plakat versehenen, rechteckigen Grundplatte;
Fig. 2 eine Hintenansicht der Grundplatte nach Fig.



   1, die mit zwei Füssen versehen ist;
Fig. 3 ein Schnitt gemäss Linie   111-111    von Fig. 2 in grösserem Masstab;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines mit der
Grundplatte kuppelbaren Fusses;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines mit der
Grundplatte kuppelbaren Aufhängeschildes;
Fig. 6 eine Hintenansicht einer mit zwei Aufhänge schildern versehenen Grundplatte;
Fig. 7 eine Hintenansicht von drei miteinander verbundenen Grundplatten;
Fig. 8 ein Schnitt gemäss Linie   Vill-Vill    von Fig.



  7 in grösserem Masstab;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung zweier Rükken an Rücken miteinander verbundener Grundplatten;
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung eines Verbindungselementes, mit welchem zwei Grundplatten Rücken an Rücken miteinander verbunden werden können;
Fig. 11 ein Schnitt zu Fig. 9 in einer zum Pfeil XI senkrechten Ebene XI';
Fig. 12 eine Variante des unteren Teiles von Fig.



  11;
Fig. 13 eine das Verbindungselement nach Fig. 10 benützende Variante des oberen Teiles von Fig. 11;
Fig. 14 eine Hintenansicht von vier miteinander verbundenen, sechseckigen Grundplatten;
Fig. 15 eine perspektivische Darstellung eines Eckverbindungsstückes;
Fig. 16 eine perspektivische Darstellung einer unter Benützung eines Eckverbindungsstückes nach Fig. 15 aufgebauten Vorrichtung;
Fig. 17 ein Schnitt zu Fig. 16 in einer zum Pfeil
XVII senkrechten Ebene XVII';
Fig. 18 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung in Form eines oben offenen Behälters;
Fig. 19 eine perspektivische Darstellung eines unteren Teiles des Behälters nach Fig. 18;  
Fig. 20 eine perspektivische Darstellung eines etwas einfacheren Behälters;
Fig. 21 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Eckverbindungsstückes;

   und
Fig. 22 eine perspektivische Darstellung einer unter Benützung des Eckverbindungsstückes nach Fig. 21 aufgebauten Vorrichtung.



   Die in Fig. 1 gezeigte, rechteckige Grundplatte 1, auf deren Vorderseite ein Reklameplakat 2 für Pfeifen aufgeklebt ist, weist gemäss Fig. 2 und 3 auf ihrer Rückseite eine Mehrzahl von Kupplungsbuchsen 3 auf.



  Zwei Füsse 4 weisen vertikale Stützplatten 5 auf, die auf einer Seite mit je vier horizontalen Kupplungsstiften 6 versehen sind, die in vier der Kupplungsbuchsen 3 stecken. Ein Fuss 4 ist in Fig. 4 noch perspektivisch veranschaulicht.



   Auf ihrer Vorderseite weist die Grundplatte 1 einen vorstehenden niedrigen Rand 7 auf, der zur Umrahmung des Plakates 2 dient, und auf ihrer Rückseite einen vorstehenden Rand 8, der gleich hoch ist wie die Kupplungsbuchsen 3 und somit dieselben seitlich ab deckt. Im Fuss 4 vorgesehene Löcher 8' gestatten, denselben an einer Unterlage anzuschrauben oder anzunageln. Die mittels der beiden Füsse 4 aufgestellte Grundplatte 1 bildet eine sehr einfache Vorrichtung, um das Plakat 2 zur Schau zu stellen, z. B. auf einem Ladentisch oder in einem Schaufenster.



   Die Grundplatte 1 kann gemäss Fig. 6 auch aufgehängt werden, unter Verwendung von zwei in Fig. 5 näher dargestellten Aufhängeschildern 9. Das Aufhängeschild 9 ist auf einer Seite mit vier Kupplungsstiften 6 versehen, die in vier der Kupplungsbuchsen 3 stecken.



  Das Aufhängeschild 9 weist ferner ein Loch 10 auf, das oben mit einem vertikalen Schlitz 11 in Verbindung steht. Mittels zweier nicht dargestellter Nägel, deren Kopf durch das Loch 10 hindurchgeht, aber breiter ist als der den Nagelschaft aufnehmende Schlitz 11, kann die Vorrichtung nach Fig. 6 an einer Wand befestigt werden. Selbstverständlich kann man hierzu auch zwei Haken benützen, oder eine Schnur, die an ihren Enden mit dicken Knoten versehen ist, welche durch die Löcher 10, aber nicht durch die Schlitze 11 hindurchgehen, und die ihrerseits in ihrer Mitte an einem Haken aufgehängt wird.



   Die Vorrichtung nach Fig. 7 und 8 umfasst eine obere, rechteckige Grundplatte   lo    und zwei untere, symmetrisch mit der selben verbundene, rechteckige Grundplatten   In    gleicher Grösse. Zur Verbindung dienen zwei Verbindungsschilder 12, die wie die Auf   hängeschilder    9 einseitig mit je vier Kupplungsstiften 6 versehen sind, die paarweise in Kupplungsbuchsen 3 der oberen Grundplatte   lss,    bzw. der unteren Grundplatten   b    stecken. Um die Verbindung zu verstärken, sind beidseitig jedes Verbindungsschildes 12 noch hart federnde Steckklammern 13 auf die beiden aneinanderliegenden, rückwärts vorstehenden Ränder 8 der Grundplatten   Ii    und lo aufgesteckt.

  Die Vorrichtung wird mittels zweier an der oberen Grundplatte   lr    angebrachter Aufhängeschilder 9 aufgehängt.



   In Fig. 9 und 11 ist eine Vorrichtung gezeigt, welche aus zwei Grundplatten 13 und    ] 4    besteht, die oben durch Aufhängeschilder 14 miteinander verbunden sind, die im Gegensatz zu den Aufhängeschildern 9 auf jeder Seite mit je vier   Kupplungsstiften    6 versehen sind, die in Kupplungsbuchsen 3 der Grundplatten   l8    und 14 stekken. Die Aufhängeschilder 14 weisen jedoch wie die Aufhängeschilder 9 in der Zeichnung nicht sichtbare Löcher 10 und Schlitze 11 auf, welche zur Befestigung von Schnüren 15 dienen, die z. B. von einer Zimmerdecke herabhängen.



   Im Falle von Fig. 12 sind die Grundplatten   ls    und 14 nicht aufgehängt, sondern auf zwei Füssen 16 befestigt, die je eine vertikale Stützplatte 17 aufweisen, die auf beiden Seiten mit je vier Kupplungsstiften 6 versehen ist.



   Im Falle von Fig. 13 werden die Grundplatten 13 und 14 oben durch Verbindungselemente 18 (s. auch Fig. 10) zusammengehalten, die auf jeder Seite eines aus einer zusammengefalteten Platte bestehenden Körpers 19 nur je zwei Kupplungsstifte 6 aufweisen.



   Die Vorrichtung nach Fig. 14 ist aus vier Grundplatten 20 in Form regelmässiger Sechsecke zusammengesetzt, die durch Verbindungsschilder 12 und Steckklammern 13 miteinander verbunden sind.



   In Fig. 15 ist ein Eckverbindungsstück 21 gezeigt, das zwei einen Eckwinkel   a    von   900    einschliessende Schenkel 22 aufweist, die je mit zwei auswärts gerichteten Kupplungsstiften 6 versehen sind. Dieses Stück 21 dient bei der Vorrichtung nach Fig. 16 und 17 dazu, zwei Grundplatten 15 und   l6    oben in ihrer Mitte zu einem dachförmigen Untergestell 23 zu verbinden. Zwei weitere Grundplatten 13 und 14, die Rücken an Rücken durch nicht gezeigte Verbindungsschilder mit auf beiden Seiten vorstehenden Kupplungsstiften miteinander verbunden sind, bilden ein Obergestell 24, welches durch ein aus starkem Draht bestehendes Gerüst 25 mit dem Untergestell 23 verbunden ist.

  Das Drahtgerüst weist oben nicht sichtbare als Kupplungsstifte dienende Drahtenden auf, und bildet ferner je zwei über die unteren Randpartien der Grundplatte 15 und 16 schräg aufwärts ragende Halter 26. Diese Halter gestatten, auf den zur   Horizontalen    geneigt liegenden Grundplatten 15 und   l6    strichpunktiert angedeutete Schachteln 27 abzustellen, z. B. Zigarrenschachteln.



   Im Falle von Fig. 18 und 19 sind vier Grundplatten 17 zum Mantel eines Behälters 28 von quadratischem Querschnitt zusammengefügt. Eine viereckige Platte 29, die an ihrem Rand mit in der Plattenebene liegenden Kupplungsstiften 6 versehen ist und auf einem zentralen Fuss 30 steht, bildet den Boden des Behälters 28. Die
Grundplatten 17 sind oben noch durch Eckverbindungsstücke 21 miteinander verbunden. Während der Behälter 28 auf seiner Aussenseite zum Anbringen von vier Reklameplakaten dient, können in denselben die Gegen stände selbst, für die Reklame gemacht wird,   griffbereit    untergebracht werden.



   Der in Fig. 20 dargestellte Behälter 31 unterscheidet sich vom Behälter 28 nach Fig. 18 lediglich durch das Fehlen des Fusses 30.



   Fig. 21 zeigt ein Eckverbindungsstück 32, dessen Schenkel 33 einen stumpfen Eckwinkel   fl    einschliessen und mit einwärts gerichteten Kupplungsstiften 6 versehen sind
Bei der Vorrichtung nach Fig. 22 sind zwei Grundplatten 18 und 19 durch Eckverbindungsstücke 32 und durch ein Drahtgerüst 34 miteinander verbunden, wobei Drahtenden 35 als Kupplungsstifte dienen und Drahtabschnitte 36 als Füsse. Die Grundplatte 18 ist horizontal, und kann zum Auflegen eines Produktes 37 dienen, für das mit einem an der Grundplatte 19 angebrachten Plakat Reklame gemacht wird.  



   Es wird bemerkt, dass die Kupplungsbuchsen 3 mit den Kupplungsstiften 6 vertauscht an den Grundplatten, bzw. den Verbindungselementen angebracht werden könnten und das prinzipiell auch andere Kupplungsund Gegenkupplungsorgane vorgesehen werden könnten. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Zurschaustellung von Plakaten, gekennzeichnet durch mindestens eine Grundplatte (1; 20) mit einer zum Aufbringen eines Plakates (2) geeigneten Vorderseite und mit einer Rückseite, auf welcher eine Mehrzahl von Kupplungsorganen (3) angeordnet ist, und durch mindestens ein mit Gegenkupplungsorganen (6) versehenes Elementorgan (4; 9; 14; 16; 18; 21; 25; 29; 32; 34), welches zur Verbindung der Grundplatte mit einer anderen Grundplatte oder zum Aufstellen oder Aufhängen mindestens einer Grundplatte dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsorgane als Kupplungsbuchsen (3) und die Gegenkupplungsorgane (6) als Kupplungsstifte (6) ausgebildet sind.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1; 20) einen von ihrer Rückseite vorstehenden Rand (8) aufweist, dessen Höhe mindestens angenähert gleich derjenigen der Kupplungsbuchsen (3) ist, während von der Vorderseite ein niedrigerer Rand (7) vorsteht, um ein auf der Vorderseite angebrachtes Plakat (2) zu umrahmen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) rechteckig ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (20) die Form eines regelmässigen Sechseckes hat.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Aufhängeschild (9; 14) aufweist, das auf einer oder beiden Seiten mit Gegenkupplungsorganen (6) versehen ist und eine Aufhängeöffnung (10, 11) aufweist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Fuss (4; 16), der eine Stützplatte (5; 17) aufweist, die auf einer oder beiden Seiten mit Gegenkupplungsorganen (6) versehen ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Platte (29) aufweist, die an ihrem Rand mit in der Plattenebene liegenden Gegenkupplungsorganen (6) versehen ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein Eckverbindungsstück (21; 32), das zwei Schenkel (22, 33) aufweist, die einen Eckwinkel (pos; 43 einschliessen, der gleich oder grösser ist als 90 , wobei die Gegenkupplungsorgane (6) von den Schenkeln aus auswärts, bzw. einwärts gerichtet sind.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein Drahtgerüst (25; 34) mit als Kupplungsstifte dienenden Drahtenden (35).
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie als oben offener Behälter (28; 29) von quadratischem Querschnitt ausgebildet ist, dessen vier Seiten aus vier rechteckigen Grundplatten (17) bestehen.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Grundplatte (15, lo, 18) sich in geneigter bzw.
    horizontaler Lage befindet und die letztere das Abstellen einer Schachtel (27; 37) auf ihrer Oberseite gestattet.
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