CH521085A - Gerät zum Bezeichnen von Tieren - Google Patents

Gerät zum Bezeichnen von Tieren

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CH521085A
CH521085A CH799671A CH799671A CH521085A CH 521085 A CH521085 A CH 521085A CH 799671 A CH799671 A CH 799671A CH 799671 A CH799671 A CH 799671A CH 521085 A CH521085 A CH 521085A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
closure piece
ink
animals
designation
Prior art date
Application number
CH799671A
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English (en)
Inventor
Hofstetter Karl
Original Assignee
Hofstetter Karl
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/005Branding or tattooing devices for animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


  
 



  Gerät zum Bezeichnen von Tieren
Einzelne Tiere, z.B. von Viehherden, werden bisher gewöhnlich mittels Farbstiften bezeichnet. Dies hat den Nachteil, dass die Farbmasse oft nur auf den Borsten der Tiere haftet und die Bezeichnung daher nicht deutlich und nicht lange haltbar ist. Ferner sind die verwendeten Farbstifte rasch verbraucht und daher unökonomisch.



   Das Gerät zum Bezeichnen von Tieren gemäss vorliegender Erfindung soll die erwähnten Nachteile dadurch beheben, dass ein auf einen Behälter für flüssige Tinte lösbar aufgesetztes Verschlussstück eine Auslassöffnung aufweist, gegen welche eine am Verschlussstück drehbar gelagerte Auftragrolle für die flüssige Tinte anliegt. Die Bezeichnung kann auf diese Weise mit flüssiger Tinte erfolgen, welche auf der Haut der Tiere gut haftet. Sie ist daher deutlicher sichtbar und länger haltbar. Ferner kann mit einem Tintenbehälter eine viel grössere Anzahl von Tieren bezeichnet werden als mit einem Farbstift. Das Gerät ist daher auch ökonomischer als dieser.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein auf einen Behälter aufgeschraubtes Verschlussstück und
Fig. 2 ist ein um 90  versetzter Schnitt durch das Verschlussstück.



   Der Tinte enthaltende Behälter 1 ist vor dem Gebrauch des Gerätes durch einen nicht gezeigten Deckel verschlossen.



  Beim Gebrauch des Gerätes wird der Deckel vom Behälter 1 abgeschraubt, und es wird an dessen Stelle ein Verschlussstück 2 aufgeschraubt. An diesem Verschlussstück 2 sind zwei Stege 3 gebildet, an denen eine Achse 4 angebracht ist, auf welcher eine Auftragrolle 5 drehbar gelagert ist. Die Rolle 5 weist einen Belag 6 aus einem elastischen, saugfähigen Material, z.B. Filz oder Schaumstoff, auf und der Umfang desselben liegt gegen eine teilzylindrische Aussenfläche 7 des Verschlussstückes 2 an.

  In der Mitte des Verschlussstückes 2 und einer in dasselbe eingesetzten Dichtungscheibe 2' ist eine Auslassöffnung 8 vorhanden, durch welche Tinte aus dem Behälter 1 zum Belag 6 der Auftragrolle 5 gelangen und sich zwischen dem Belag 6 und der teilzylindrischen Fläche 7 so verteilen kann, dass der ganze Belag 6 bei der Drehung der Rolle 5 gleichmässig mit Tinte getränkt wird und ein gleichmässiges Auftragen der Tinte gewährleistet ist.



   Ein den Behälter 1 umschliessender Ring 9 ist mittels einer Flügelschraube 10 auf dem Behälter 1 festgeklemmt.



  In dem Ring 9 ist eine Haltestange 11 eingeschraubt, die z.B. etwa zwei Meter lang ist. Diese Halterung dient dazu, das Tier durch Auftragen von Tinte mittels der Rolle 5 aus einer gewissen Entfernung bezeichnen zu können.



   PATENTANSPRUCH



   Gerät zum Bezeichnen von Tieren, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einen Behälter für flüssige Tinte lösbar aufgesetztes Verschlussstück eine Auslassöffnung aufweist, gegen welche eine am Verschlussstück drehbar gelagerte Auftragrolle für die flüssige Tinte anliegt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragrolle einen Belag aufweist, welcher die flüssige Tinte aufsaugt und zum Auftragen bestimmt ist.



   2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Filz besteht.



   3. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Schaumstoff besteht.



   4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück auf den Behälter aufgeschraubt ist.



   5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück eine teilzylindrische Aussenfläche aufweist, gegen welche die Auftragrolle anliegt.



   6. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine auf den Behälter festklemmbare Halterung zum Bezeichnen aus Entfernung.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gerät zum Bezeichnen von Tieren Einzelne Tiere, z.B. von Viehherden, werden bisher gewöhnlich mittels Farbstiften bezeichnet. Dies hat den Nachteil, dass die Farbmasse oft nur auf den Borsten der Tiere haftet und die Bezeichnung daher nicht deutlich und nicht lange haltbar ist. Ferner sind die verwendeten Farbstifte rasch verbraucht und daher unökonomisch.
    Das Gerät zum Bezeichnen von Tieren gemäss vorliegender Erfindung soll die erwähnten Nachteile dadurch beheben, dass ein auf einen Behälter für flüssige Tinte lösbar aufgesetztes Verschlussstück eine Auslassöffnung aufweist, gegen welche eine am Verschlussstück drehbar gelagerte Auftragrolle für die flüssige Tinte anliegt. Die Bezeichnung kann auf diese Weise mit flüssiger Tinte erfolgen, welche auf der Haut der Tiere gut haftet. Sie ist daher deutlicher sichtbar und länger haltbar. Ferner kann mit einem Tintenbehälter eine viel grössere Anzahl von Tieren bezeichnet werden als mit einem Farbstift. Das Gerät ist daher auch ökonomischer als dieser.
    Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
    Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein auf einen Behälter aufgeschraubtes Verschlussstück und Fig. 2 ist ein um 90 versetzter Schnitt durch das Verschlussstück.
    Der Tinte enthaltende Behälter 1 ist vor dem Gebrauch des Gerätes durch einen nicht gezeigten Deckel verschlossen.
    Beim Gebrauch des Gerätes wird der Deckel vom Behälter 1 abgeschraubt, und es wird an dessen Stelle ein Verschlussstück 2 aufgeschraubt. An diesem Verschlussstück 2 sind zwei Stege 3 gebildet, an denen eine Achse 4 angebracht ist, auf welcher eine Auftragrolle 5 drehbar gelagert ist. Die Rolle 5 weist einen Belag 6 aus einem elastischen, saugfähigen Material, z.B. Filz oder Schaumstoff, auf und der Umfang desselben liegt gegen eine teilzylindrische Aussenfläche 7 des Verschlussstückes 2 an.
    In der Mitte des Verschlussstückes 2 und einer in dasselbe eingesetzten Dichtungscheibe 2' ist eine Auslassöffnung 8 vorhanden, durch welche Tinte aus dem Behälter 1 zum Belag 6 der Auftragrolle 5 gelangen und sich zwischen dem Belag 6 und der teilzylindrischen Fläche 7 so verteilen kann, dass der ganze Belag 6 bei der Drehung der Rolle 5 gleichmässig mit Tinte getränkt wird und ein gleichmässiges Auftragen der Tinte gewährleistet ist.
    Ein den Behälter 1 umschliessender Ring 9 ist mittels einer Flügelschraube 10 auf dem Behälter 1 festgeklemmt.
    In dem Ring 9 ist eine Haltestange 11 eingeschraubt, die z.B. etwa zwei Meter lang ist. Diese Halterung dient dazu, das Tier durch Auftragen von Tinte mittels der Rolle 5 aus einer gewissen Entfernung bezeichnen zu können.
    PATENTANSPRUCH
    Gerät zum Bezeichnen von Tieren, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einen Behälter für flüssige Tinte lösbar aufgesetztes Verschlussstück eine Auslassöffnung aufweist, gegen welche eine am Verschlussstück drehbar gelagerte Auftragrolle für die flüssige Tinte anliegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragrolle einen Belag aufweist, welcher die flüssige Tinte aufsaugt und zum Auftragen bestimmt ist.
    2. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Filz besteht.
    3. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Schaumstoff besteht.
    4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück auf den Behälter aufgeschraubt ist.
    5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück eine teilzylindrische Aussenfläche aufweist, gegen welche die Auftragrolle anliegt.
    6. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine auf den Behälter festklemmbare Halterung zum Bezeichnen aus Entfernung.
CH799671A 1971-06-01 1971-06-01 Gerät zum Bezeichnen von Tieren CH521085A (de)

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