CH521259A - Aufbau für Lastfahrzeuge - Google Patents

Aufbau für Lastfahrzeuge

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CH521259A
CH521259A CH1237670A CH1237670A CH521259A CH 521259 A CH521259 A CH 521259A CH 1237670 A CH1237670 A CH 1237670A CH 1237670 A CH1237670 A CH 1237670A CH 521259 A CH521259 A CH 521259A
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CH
Switzerland
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wall
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Application number
CH1237670A
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English (en)
Inventor
Mohr Manfred
Original Assignee
Kaessbohrer Fahrzeug Karl
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/03Sideboard or tailgate structures movable by swinging down
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/24Sealing arrangements characterised by the shape having tubular parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description


  
 



  Aufbau für Lasffahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen Aufbau für Lastfahrzeuge, mit aus einer Schliessstellung abklappbaren Bordwänden einer Ladebrücke und einem diese aussen umschliessenden Profilrahmen, der einen etwa in der oberen Brückenfläche flanschartig zum Rahmen inneren weisenden Profilschenkel sowie einen nach abwärts ragenden Profilsteg mit aussenseitigen Lagern für Gelenkbänder der Bordwände aufweist.



   Die Ladebrücke eines bekannten Aufbaus der genannten Art ist von einem Profilrahmen verhältnismässig grosser Stegbreite umschlossen. Dies ermöglicht es, die Lager für die Gelenkbänder der Bordwände verhältnismässig tief am Steg des Umschliessungsrahmens anzuordnen, so dass die Bordwände in der Schliessstellung über einen verhältnismässig grossen Flächenbereich längs der unteren Bordwandkante mit dem Umschliessungsrahmen der Ladebrücke verhältnismässig dicht in Anlage bringbar sind.



  Trotzdem besteht bei diesem bekannten Aufbau die Möglichkeit, dass in der Schliessstellung der Bordwände, je nach dem ob diese in Holz-, Metall- oder Verbundbauweise gefertigt sind, mehr oder weniger grosse Mengen von Spritzwasser zwischen den unteren Bordwandkanten und dem Umschliessungsrahmen der Ladebrücke in das Innere des Aufbaus eindringt.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugaufbau der genannten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so weiterzubilden, dass er unabhängig von der jeweiligen Bauweise der Bordwände deren in der Schliessstellung im wesentlichen spritzwasserdichten Anschlag ermöglicht. Dies wird dadurch erreicht, dass der Profilsteg des Profilrahmens zwischen den Lagern der Gelenkbänder und dem Rahmeninneren weisenden Pro   filschenkel mit    einer parallel zum letzteren nach aussen randoffen verlaufenden Aufnahmenut für einen darin angeordneten elastischen Dichtungsstrang ausgebildet ist, und dass die abklappbaren Bordwände jeweils im Bereich der gelagerten Wandkante mit einer längs dieser zumindest in der Schliessstellung im Presssitz am Dichtungsstrang angreifenden Dichtungsfläche bzw. -kante ausgebildet sind.



   Aufgrund dieser einfachen Konstruktionsmassnahmen ist beim erfindungsgemässen Fahrzeugaufbau ein im wesentlichen spritzwasserdichter Abschluss zwischen der Ladebrücke und den sich in der Schliessstellung befindenden Bordwänden gewährleistet, unäbhängig davon, welcher Bauart die letzteren angehören.



   In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn der Dichtungssstrang den Profilsteg aussenseitig mit einem in der Schliessstellung der Bordwand zusammenpressbaren Querschnittsbereich überragt. Dadurch ist auch dann ein im wesentlichen spritzwasserdichter Abschluss zwischen der Ladebrücke und der Bordwand gewährleistet, wenn deren Baumasse Toleranzen aufweisen.



   Hierbei ist es günstig, wenn zumindest der den Profilsteg überragende Bereich des Dichtungsquerschnitts hohl ausgebildet ist. Der Hohlquerschnitt des Dichtungsstrangs ermöglicht dessen genaues Anpassen an den jeweiligen Verlauf der Dichtungsfläche- bzw. -kante des in der Schliessstellung benachbarten Bordwandteils.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Aufbaus ist der Umschliessungsrahmen der Ladebrücke durch ein zumindest im Bereich der Dichtungsnut mit deren Kontur nach der den Lagern abgewandten Stegseite ausgewölbtes Strangpressprofil gebildet. Ein solches ist wirtschaftlich mit der gewünschten Gesamtlänge herstellbar und muss zum Fertigen des Umschliessungsrahmens für die Ladebrücke lediglich dieser entsprechend zugeschnitten werden.



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegen den Zeichnung beispielsweise näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematisch dargestellte Seitenansicht eines Aufbaus für Lastfahrzeuge;
Fig. 2 bis 5 jeweils in vergrössertem Massstab dargestellte Schnitte längs der Linie II-II von Fig. 1 für unterschiedliche Bauarten von Bordwänden, und
Fig. 6 einen in vergrössertem Massstab dargestellten Querschnitt eines für den Fahrzeugaufbau verwendbaren Dichtungsstrangs.



   In der Fig. 1 ist ein Aufbau eines Anhängerfahrzeugs mit Bordwänden 1, 2 dargestellt, die mittels Gelenkbän  dern 3 sowie Lagern 4 an einem Profilrahmen 5 angelenkt und aus der in der   Zeichnung    dargestellten Schliessstellung abklappbar sind.



   Der Profilrahmen 5 umschliesst gemäss Fig. 2 bis 5 eine Ladebrücke 6 und ist mit einem etwa in deren Oberfläche zum Rahmeninneren weisenden Profilschenkel 5a sowie einem nach abwärts ragenden Profilsteg 5 b ausgebildet. Die Lager 4 der Gelenkbänder 3 sind an der Aussenseite des Profilstegs 5b angeordnet.



   Der Profilrahmen 5 weist am Profilsteg 5b eine zwischen den Lagern 4 und dem zum Rahmeninneren weisenden Profilschenkel 5a parallel zum letzteren nach aussen rand offen verlaufende Aufnahmenut für einen darin eingepressten Dichtungsstrang 7 auf. Die abklappbaren Bordwände 1, 2 sind jeweils im Bereich der gelagerten Wandkante mit einer längs dieser zumindest in der Schliessstellung im Presssitz am Dichtungsstrang 7 angreifenden Dichtungsfläche bzw. -kante ausgestattet, die beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 durch einen um die gelagerte Wandkante der aus Holz gefertigten Bordwand 1 bzw. 2 abgewinkelten Wandbelag, beispielsweise Blechverschalung   lb,    gebildet ist.



   Der elastische Dichtungsstrang 7 ist mit einem derartigen Querschnitt ausgebildet, dass ein Querschnittsbereich des elastischen Dichtungsmaterials den Profilsteg 5b aussenseitig überragt und in der Schliessstellung der Bordwand 1 bzw. 2 durch deren Dichtungsfläche bzw.



  -kante la gemäss der Zeichnung zusammengepresst wird.



   Wie dieser, insbesondere im Hinblick auf die Fig. 6, entnommen werden kann, ist der den Profilsteg   5b    aussenseitig überragende Querschnittsbereich des Dichtungsstrangs 7 hohl ausgebildet.   Gemäss    Fig. 6 kann im elastischen Querschnittsmaterial auch eine weitere Querschnittsaussparung 7a vorgesehen sein, so dass das Einpressen des Dichtungsstrangs 7 in die Aufnahmenut des Profilstegs 5b erleichtert wird.



   In der Fig. 3 ist eine Bordwand 1' dargestellt, die zumindest im Bereich der durch entsprechend ausgebildete Gelenkbänder 3a gelagerten Wandkante durch ein Hohlprofil, beispielsweise aus Aluminium gebildet ist.



  Aus dem Material des Hohlprofils ist mit diesem einstükkig eine von der gelagerten Wand kante in Richtung zu den Lagern 4 abstehende Wandleiste la' gefertigt, welch letztere die Dichtungsfläche bzw. -kante der Bordwand 1' bildet.



   Unterschiedlich dazu kann gemäss Fig. 4 bei einer aus Hohlprofilen bestehenden Bordwand 1" eine solche als Dichtungsfläche bzw. -kante dienende Wandleiste la" durch die lagerseitige Kante eines innenseitigen biegesteifen Wandbelags, beispielsweise Plattenbelags   lb",    der Bordwand 1" gebildet sein.



   In der Fig. 5 ist wiederum eine aus Holz gefertigte Bordwand 1 dargestellt, die jedoch in der Schliessstellung durch entsprechend ausgebildete Gelenkbänder 3b mit der lagerseitigen Wandkante gegen die Ladebrücke 6 abgestützt ist. Bei einer derartigen Lagerung der Bordwand 1 kann der innenseitige Wandbelag lb zum Bilden einer als Dichtungsfläche bzw. -kante dienenden Wandleiste   la"'    gemäss Fig. 5 verlängert ausgebildet und nach der ersten Abwinkelung um die lagerseitige Kante der Bordwand 1 entgegengesetzt in Richtung zu den Lagern 4 abgewinkelt sein.



   Die Erfindung ist insbesondere hinsichtlich der Querschnittsgestaltung des Profilrahmens 5 nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform begrenzt, bei der vorzugsweise ein im Bereich der zum Aufnehmen des Dichtungsstangs 7 vorgesehenen Aufnahmenut mit deren Kontur nach der den Lagern 4 abgewandten Seite des Profilstegs   5b    ausgewölbtes Strangpressprofil den Umschliessungsrahmen 5 der Ladebrücke 6 bildet. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Aufbau für Lastfahrzeuge, mit aus einer Schliessstellung abklappbaren Bordwänden, einer Ladebrücke und einem diese aussen umschliessenden Profilrahmen, der einen etwa in der oberen Brückenfläche flanschartig zum Rahmeninneren weisenden Profilschenkel und einen nach abwärts ragenden Profilsteg mit aussenseitigen Lagern für Gelenkbänder der Bordwände aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilsteg (5b) des Profilrahmens (5) zwischen den Lagern (4) der Gelenkbänder (3, 3a, 3b) und dem zum Rahmeninneren weisenden Profilschenkel (5a) mit einer parallel zum letzteren nach aussen randoffen verlaufenden Aufnahmenut für einen darin angeordneten elastischen Dichtungsstrang (7) ausgebildet ist,
    und dass die abklappbaren Bordwände (1,1',1",2) jeweils im Bereich der gelagerten Wandkante mit einer längs dieser zumindest in der Schliessstellung im Presssitz am Dichtungsstrang angreifenden Dichtungsfläche bzw. -kante (la, la', la", 1"') ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜIE 1. Aufbau nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstrang (7) den Profilsteg (5b) ausseinseitig mit einem in der Schliessstellung der Bordwand (1,1',1",2) zusammenpressbaren Querschnittsbereich überragt.
    2. Aufbau nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der den Profilsteg (5b) überragende Bereich des Dichtungsquerschnitts hohl ausgebildet ist.
    3. Aufbau nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschliessungsrahmen (5) der Lade brücke (6) durch einen zumindest im Bereich der den Dichtungsstrang (7) aufnehmenden Nut mit deren Kontur nach der den Lagern (4) abgewandten Stegseite ausgewölbtes Strangpressprofil gebildet ist.
    4. Aufbau nach Patentanspruch, dadurch gelcenn- zeichnet, dass die Innenseite der gelagerten Bordwandkante bzw. ein um diese abgewinkelter Wandbelag, beispielsweise Blechverschalung (db), die Dichtungsfläche bzw. -kante (la) bildet.
    5. Aufbau nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsfläche bzw. -kante durch eine von der gelagerten Bordwandkante in Richtung zu den Lagern (4) abstehende Wandleiste (la', la", la"') gebildet ist.
    6. Aufbau nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandleiste (la") durch die lagerseitige Kante eines biegesteifen Bordwandbelags, beispielsweise Plattenverschalung (ob"), gebildet ist.
CH1237670A 1969-10-16 1970-08-19 Aufbau für Lastfahrzeuge CH521259A (de)

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DE1952198 1969-10-16

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CH1237670A CH521259A (de) 1969-10-16 1970-08-19 Aufbau für Lastfahrzeuge

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AT303546B (de) 1972-11-27

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