CH521578A - Auswuchtgerät - Google Patents

Auswuchtgerät

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Publication number
CH521578A
CH521578A CH1092570A CH1092570A CH521578A CH 521578 A CH521578 A CH 521578A CH 1092570 A CH1092570 A CH 1092570A CH 1092570 A CH1092570 A CH 1092570A CH 521578 A CH521578 A CH 521578A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flange
balancing
balancing device
cylindrical
rim
Prior art date
Application number
CH1092570A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Dipl Ing Haag
Original Assignee
Haag Ag
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Filing date
Publication date
Priority claimed from CH362870A external-priority patent/CH500480A/de
Application filed by Haag Ag filed Critical Haag Ag
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Priority to NL7102373A priority patent/NL7102373A/xx
Priority to DE19712109866 priority patent/DE2109866A1/de
Priority to FR7107769A priority patent/FR2084269A5/fr
Priority to BE763935A priority patent/BE763935A/xx
Publication of CH521578A publication Critical patent/CH521578A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/02Details of balancing machines or devices
    • G01M1/04Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested
    • G01M1/045Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested the body being a vehicle wheel

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description


  
 



  Auswuchtgerät
Die vorliegende Erfindung betrifft gemäss dem
Hauptpatent ein Auswuchtgerät zur Feststellung   dei   
Unwucht an einem auf einer Felge montierten Pneu, bei welchem die Felge mit dem Pneu auf einem Kopf mit einem hydrostatischen Lager zentriert sowie die Un wucht mittels einer Libelle festgestellt wird und welches einen Fussteil aufweist, wobei der Kopf mit dem hydrostatischen Lager auf der Kolbenstange eines
Schubkolbenantriebes angeordnet ist, zum Auflegen des
Pneus mit der Felge absenkbar und zur Feststellung der
Unwucht anhebbar ist.



   Mit diesem Gerät werden Räder, d. h. mit Felgen versehene Pneus aller Art ausgewuchtet. Besonders eignet es sich für Räder von Lastkraftwagen, die bekanntlich so schwer sein können, dass sie von einer
Person nicht mehr aufgehoben werden können. Wie bereits im Hauptpatent erwähnt, kann deshalb das
Auswuchtgerät abgesenkt werden, worauf das Rad ohne
Anheben über das Gerät gestülpt und dann das Gerät durch Anheben des liegenden Pneus in Betriebsstellung zum Auswuchten gebracht werden kann.



   Da trotz weitgehender Standardisierung noch eine grosse Anzahl Radtypen existiert, muss für das Tragen, für die Zentrierung und für die Befestigung des Rades am Kopf des Auswuchtgerätes ein entsprechender Trag und Zentrierteil angefertigt werden, was das Aus wuchten untersohiedlicher Radtypen sehr zeitraubend gestaltet.



   Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, deren
Aufgabe es ist, einen Trag- und Zentrierteil zu schaffen, der ohne zeitraubende Vorbereitungen das Auswuchten aller oder zumindest aller gängigen Radtypen erlaubt.



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Auswuchtgerät der eingangs beschriebenen Art gelöst, das gekennzeichnet ist durch mindestens einen Flansch zum Zentrieren und Haltern des mit einer Felge versehenen Pneus auf dem Auswuchtgerät, welcher Flansch in axialer Richtung angeordnete, im Durchmesser abgestufte zylindrische Partien aufweist, um das Auswuchten verschiedener Radtypen zu ermöglichen.



   In weiterer Ausgestaltung kann, um ausserdem ein Auswuchten von Karkassen ohne die Felge zu ermöglichen, ein Zusatzflansch mit zylindrischen Partien vorgesehen sein, wobei diese Partien gegenüber den Durohmessern der zylindrischen Partien des Flansches unterschiedliche Durchmesser aufweisen, der auf den Flansch aufgesetzt ist und in einer zylindrischen Partie des Flansches zentriert ist. Dadurch kann eine verhältnismässig grosse Zahl von verschiedenen Radtypen ohne wesentliche Vorarbeiten nacheinander geprüft werden.



   Zweckmässig kann die Zentrierung des   Zusatzflan-    sches in der kleinsten zylindrischen Partie des Flansches erfolgen.



   Weiter kann die Höhe der zylindrischen Partien annähernd der Materialstärke der Radfelge entsprechen.



   Zusätzlich kann das Auswuchtgerät für das Auswuchten von Karkassen ohne Felge Verwendung finden, wobei mindestens ein Stufenflansch mit zylindrischen Partien, deren Höhe   annähernd    der Stärke der Karkasse entspricht, angeordnet ist.  



   Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Stufenflansch mit einem Zusatzflansch zum Zentrieren verschiedener   Pneutypen    zusammen mit der Felge auf einem Auswuchtgerät, und
Fig. 2 ein Stufenflansch mit Zusatzflansch zur Zentrierung von Karkassen auf einem Auswudhtgerät.



   Um möglichst viele Radtypen auf einer Auswuchtmaschine zentrieren und haltern zu können, wird gemäss Fig. 1 ein Flansch 1 mit abgestuften zylindrischen Partien 2, 3 auf den Kopf des Auswuchtgerätes gesteckt.



  Der Flansch 1 weist hierzu eine konische Bohrung 4 auf, welche auf den konisch ausgebildeten Kopf des Auswuchtgerätes passt, wodurch eine einwandfreie Zentrierung des Flansches 1 erreicht wird. Mit dem Flansch 1 können Pneus mit Felgen verwendet werden, deren zentrale Bohrung den zylindrischen Partien 2, 3 des Flansches 1 entspricht.



   Zur Prüfung weiterer Radtypen, deren Felgen nicht den zylindrischen Partien 2, 3 entsprechen, wird ein Zusatzflansch 5 auf die zylindrische Partie 2 aufgesetzt und dort zentriert. Der Zusatzflansch 5 weist weitere zylindrische Partien 6 bis 9 zur Prüfung weiterer Pneutypen mit entsprechender Felgenbohrung auf.



   Mit dem Flansch 1 und dem Zusatzflansch 5 können verhältnismässig viele verschiedene Radtypen nacheinander geprüft werden. Besondere Vorteile ergeben sich bei der Prüfung schwerer Lastkraftwagenräder; hierbei kann der Pneu bei abgesenktem Auswuchtgerät auf den Flansch gelegt werden, wo er sich in der entsprechenden zylindrischen Partie zentriert und praktisch horizontal gelagert ist.

 

   Das gleiche Auswuchtgerät kann auch- für das Auswuchten von Karkassen verwendet werden, beispielsweise vor oder nach dem Aufvulkanisieren. Der hierzu verwendete Flansch 10 weist eine Anzahl abgestufter zylindrischer Partien 11, 12, 13 auf, deren Höhe entsprechend dem Wulst der Karkasse ist und wesentlich höher als die zylindrischen Partien gemäss Fig. 1 ausgebildet sind, die nur eine Höhe entsprechend der Materialstärke der Felge aufweisen müssen.



   In ähnlicher Weise wie in Fig. 2 wird auch hier ein Zusatzflansch 14 zur Zentrierung weiterer Reifentypen angeordnet, der an der zylindrischen Partie 11 des Flansches 10 zentriert ist und zylindrische Partien 15, 16 aufweist.



   Mit 18 ist der Kopf des Auswuchtgerätes bezeichnet, der konisch ausgebildet ist und auf welchem der Flansch 10 aufgesteckt wird, welcher hierzu eine entsprechende konische Bohrung 19 aufweist. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Auswuchtgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet, durch mindestens einen Flansch zum Zentrieren und Haltern des mit einer Felge versehenen Pneus auf dem Auswuchtgerät, welcher Flansch in axialer Richtung angeordnete, im Durchmesser abgestufte zylindrische Partien aufweist, um das Auswuchten verschiedener Radtypen zu ermöglichen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Auswuchtgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, um ausserdem ein Auswuchten von Karkassen ohne die Felge zu ermöglichen, ein Zusatzflansch mit zylindrischen Partien vorgesehen ist, wobei diese Partien gegenüber den Durchmessern der zylindrischen Partien des Flansches unterschiedliche Durchmesser aufweisen, der auf den Flansch aufgesetzt ist und in einer zylindrischen Partie des Flansches zentriert ist.
    2. Auswuchtgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierung des Zusatzflansches mit der kleinsten zylindrischen Partie des Flansches erfolgt.
CH1092570A 1970-03-11 1970-07-17 Auswuchtgerät CH521578A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1092570A CH521578A (de) 1970-03-11 1970-07-17 Auswuchtgerät
NL7102373A NL7102373A (de) 1970-03-11 1971-02-23
DE19712109866 DE2109866A1 (de) 1970-03-11 1971-03-02 Auswuchtgeraet
FR7107769A FR2084269A5 (de) 1970-03-11 1971-03-05
BE763935A BE763935A (fr) 1970-03-11 1971-03-08 Appareil pour mesurer des balourds

Applications Claiming Priority (2)

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CH362870A CH500480A (de) 1970-03-11 1970-03-11 Auswuchgerät
CH1092570A CH521578A (de) 1970-03-11 1970-07-17 Auswuchtgerät

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CH521578A true CH521578A (de) 1972-04-15

Family

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CH (1) CH521578A (de)
DE (1) DE2109866A1 (de)
FR (1) FR2084269A5 (de)
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2717454C2 (de) * 1977-04-20 1982-12-30 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Vorrichtung zum Bestimmen der Schwerpunktslage und des Massenträgheitsmoments von Körpern, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2084269A5 (de) 1971-12-17
BE763935A (fr) 1971-08-02
DE2109866A1 (de) 1971-09-30
NL7102373A (de) 1971-09-14

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